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Die Reise ins Licht METRO 2033-Universum-Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-07905-5

Erschienen: 16.12.2011
Dieser Titel ist lieferbar.

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Wie weit würdest du gehen, um das zu retten, was von der Menschheit übrig ist?

Wir schreiben das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Atomkrieg vor 25 Jahren ist die Erde unbewohnbar geworden. Die wenigen Überlebenden haben sich in die Tunnel der U-Bahnen zurückgezogen. Dort tragen sie einen ewigen Kampf gegen sich selbst und gegen ihre mutierte Umwelt aus.

Der zwölfjährige Waisenjunge Gleb fristet sein Dasein in der Petersburger Metro, doch sein Leben ändert sich schlagartig, als er den Stalker Taran trifft. Gemeinsam mit einer Gruppe Söldner und einem Priester der neuen Religion „Exodus“ begeben sie sich auf eine gefährliche Mission an die Oberfläche. Durch die Trümmer St. Petersburgs müssen sie sich nach Kronstadt durchkämpfen, denn dort wurden von Erkundungstrupps Lichtsignale gesehen. Doch von wem stammen die Signale?

DMITRY GLUKHOVKYS METRO 2033-UNIVERSUM

Metro-Romane

Metro 2033-Universum

Einzelromane

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Andrej Djakow (Autor)

Andrej Djakow, 1978 geboren, lebt in St. Petersburg und interessiert sich schon seit seiner Kindheit für fantastische Literatur. Er arbeitet als Auditor für Qualitätsmanagement und ist einer der erfolgreichsten und beliebtesten Autoren des „Metro 2033“-Universum.

Aus dem Russischen von Olaf Terpitz
Originaltitel: Metro-Universe: Towards the Light

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-07905-5

€ 10,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 16.12.2011

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Diese Reise macht Lust auf mehr!

Von: Benjamin Neumaier Datum: 08.05.2015

www.live.mittelbayerische.de/Event/bennis_wuehlkiste

Andrej Djakow - Die Reise ins Licht
Dmitry Glukhovsky hat mit Metro 2033 und dem Nachfolgeband Metro 2034 nicht nur zwei Bestseller auf den Literaturmarkt geworfen, er hat mit seinen Endzeit-Romanen ein Universum rund um die Metro in Moskau erschaffen, in dem sich seit geraumer Zeit auch andere Autoren austoben. Der erste war Andrej Djakow, der mit "Reise ins Licht", dem ersten Teil einer Trilogie, die Geschehnisse nach einem verheerenden Atomkrieg in der russischen Metropole St. Petersburg unter die Lupe nimmt.

Wie versprochen, habe ich, vom Hörbuch Metro 2033 angefixt, mir nun einen weiteren Band des Metro 2033-Universums vorgenommen. Die Beschreibung auf dem Buchrücken hat mich gleich in den Bann gezogen - vor allem die Aussichten, nicht nur in den schattenwabenden Tunneln einer U-Bahn, sondern auch an der verstrahlten Oberfläche Abenteuer zu erleben, zog mich förmlich ins Buch hinein.

In der Geschichte, die wort- und bildgewaltig erzählt wird, geht es um einen 12-jährigen Jungen namens Gleb, der mit seinem Meister, dem Stalker Taran, Abenteuer, Gemetzel und zahllose Überraschungen erlebt.
Da der Schreibstil bzw. die Übersetzung ins Deutsche den beiden Hauptteilen sehr ähnelt, fliegt man förmlich über die Kapitel hinweg und befindet sich relativ schnell in der Geschichte.
Ein Trupp von Stalkern, darunter auch ein Mitglied einer einflussreichen Sekte, beginnt eine Reise zu der Quelle eines mysteriösen Lichts außerhalb von St. Petersburg. Man vermutet dort eine Art Arche, einen Ort, an dem es keine Zerstörung gibt. Ein kleines Stück Paradies in der von Menschenhand erschaffenen Hölle der Nach-Atomkriegs-Ära. Die Aufgabe des Trupps, in dem auch Taran und Gleb mitmarschieren, besteht darin, das Geheimnis um diesen Ort zu lüften.
Zähe Kämpfe, Alphatier-Gehabe der Protagonisten, gruselige Schreckensszenarien und einige unerwartete Wendepunkte machten mich zu einem wahren Seitenfresser - und im Buch wird noch etwas ganz anderes als Seiten gefressen! Man hat das Gefühl, selbst mit Taran und Gleb zu marschieren und vermutet hinter jeder Ecke neue mutierte Wesen, neue Gefahren.
Fazit:
Wer Metro 2033 und 2034 gelesen hat und davon begeistert war, der sollte auch bei der "Reise ins Licht" zugreifen . Die bedrückende Atmosphäre, die Welt in Endzeitstimmung und das beklemmende Gefühl der Menschen in ihrer scheinbar ausweglosen Situation werden teils sogar besser vermittelt als in Glukhovsky Vorlage - die man allerdings nicht gelesen haben muss. Djakow versteht es sehr gut die Eigenheiten verschiedener Charaktere aufzuzeigen und mit den Kontroversen der Protagonisten zu spielen. Die Spannung steigt stetig und bleibt bis zum - durchaus überraschenden - Ende des Buches auf hohem Niveau.

Deshalb: Für mich mit Sicherheit nicht der letzte Teil aus dem Metro-Universum. Gerade das offene Ende macht Lust auch mehr. Wie würde Arnold Schwarzenegger sagen: "I'll be back!".

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