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Die Republik der Diebe Band 3
Roman

Locke Lamora (3)

Kundenrezensionen (3)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-14102-8

Erschienen: 14.04.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

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Fantasy im Breitwand-Format – Locke Lamora ist zurück!

Locke Lamora, Meisterdieb, Lügner und wahrer Gentleman, ist mit seinem Kumpan Jean nur knapp dem Piratentod entronnen. Nun ist er wieder auf Beutejagd, doch dann begegnet er einer Frau, die er längst tot glaubte: Sabetha, seine wahre Liebe – und die ist entschlossen, Locke ein für alle Mal zu vernichten, im Auftrag der finsteren Soldmagier. Für Locke und Jean geht es nun um alles oder nichts…

ÜBERSICHT ZU DEN ROMANEN VON SCOTT LYNCH

Locke Lamora

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Scott Lynch (Autor)

Scott Lynch wurde 1978 in St. Paul, Minnesota, geboren. Er übte sämtliche Tätigkeiten aus, die Schriftsteller im Allgemeinen in ihrem Lebenslauf angeben: Tellerwäscher, Kellner, Web-Designer, Werbetexter, Büromanager und Aushilfskoch. Zurzeit lebt er in New Richmond, Wisconsin. „Die Lügen des Locke Lamora“, sein erster Roman, wurde auf Anhieb ein riesiger Erfolg.

Aus dem Englischen von Ingrid Herrmann-Nytko
Originaltitel: Republic of Thieves

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-14102-8

€ 12,99 [D] | CHF 16,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 14.04.2014

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Das warten hat ein Ende

Von: Denise Datum: 11.03.2015

leserattespencer.blogspot.de/

Neue Stadt, neuer Auftrag, aber alte Gegner und immer die gleichen großartigen Halunken.

Ich kann es nicht anders sagen für mich ist Scott Lynch einer der großartigsten Autoren unserer Zeit. Nicht nur sein Schreibstil an sich ist großartig, sondern auch die Geschichten, welche er damit aufs Blatt bekommt, lassen mein Fantasy Herz höher schlagen.
Die Republik der Diebe ist der dritte Band der Gentleman Ganoven Reihe. Er knüpft an den Zweiten Band „Sturm über roten Wasser“ nahtlos an. Auf den dritten Band musste der Leser ein paar – wirklich sehr sehr lange - Jahre warten. Trotz dieser schier endlosen Zeit flammte meine große Liebe zu den zwei Hauptcharakteren, Locke Lamora und Jean Tanner, schon nach der ersten Seite wieder auf. Es war ein bisschen so als würde ich alte Freunde wieder treffen – auf die ich wirklich viel zu lange warten musste.
Die Story ist, wie in den voran gegangenen Büchern, wieder von der ersten Sekunde an spannend.
Ständiger Wechsel zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Rückblenden gab es auch schon den voran gegangen Büchern und sie fehlten natürlich auch in diesem nicht, aber nahmen dieses Mal einen höheren Stellenwert ein. Es werden weitere Kapitel aus Lockes Vergangenheit enthüllt und endlich lernt der Leser auch Sabetha richtig kennen. Ihr Name war schließlich schon so oft präsent, aber man kannte sie nur irgendwie „vom Hörensagen“. Ich fand das klasse. Endlich kann man Lockes tiefe Verbundenheit zu dieser Frau verstehen.
Ein bisschen melancholisch machte es einen dann nur, wenn die Rückblenden einem Charakter wieder näher bringen von denen man längst Abschied hatte nehmen müssen. Außerdem, mal ehrlich…die Stadt Camorii war so interessant und ausgeklügelt, das ich mir immer wieder wünsche, dass die Handlung bald dorthin zurückkehrt.

Fazit: Ding. Ding. Ding. Volle Punktzahl. 5 Pfötchen mit Keks Sternchen.
Wer Scott Lynch noch nicht kennt sollte dringend damit anfangen ihn kennen zulernen. Bei mir haben seine Bücher einen Ehrenplatz im Regal. Ich kann nur sagen ich freu mich schon auf den vierten Band – hoffe aber dass bis dahin nicht wieder Jahre vergehen –

Am Ende bleibt natürlich wie immer eine Frage übrig: Wie im Namen des namenlosen dreizehnten Gottes heißt Locke Lamora wirklich?!

Enttäuschende Fortsetzung der Locke Lamora Reihe...

Von: Darkybald Datum: 27.02.2015

www.gosureviews.blogspot.de

Ich war richtig begeistert, als der Termin für der lang erwartete dritten Band der Locke Lamora Reihe bekannt gegeben wurde, ganze sechs Jahre nach dem Erscheinen von Sturm über roten Wassern. Ich gehörte dann auch noch zu den Glücklichen, die es schafften eine Advanced Reading Copy einige Monate vor offizieller Veröffentlichung zu erhalten. Die Freude legte sich dann aber schnell, als ich mit dem Lesen begann. Die Republik der Diebe fängt genau da an, wo das letzte Buch aufgehört hatte, mit dem vergifteten Locke dem Tode nahe. Von da an wird die Geschichte in typischer Scott Lynch Manier weiter erzählt. Mit einer Haupthandlung rund um die Soldmagier und einer Hintergrundgeschichte um die Entstehung der Gentleman Bastards, die mit Hilfe von Rückblenden erzählt wird. Hierbei lernen wir nun endlich ,die in den vorherigen Büchern so viel erwähnte, Sabetha kennen. Und genau das war die erste große Enttäuschung für mich und für die meisten bestimmt der entscheidende Faktor, ob sie dieses Buch lieben oder hassen, denn die Beziehung und Vergangenheit zwischen Locke und Sabetha ist ganz klar der Fokus dieser Geschichte. Für mich hat diese "Liebesgeschichte" zwischen Lock und Sabetha einfach nicht funktioniert, die beiden haben keinerlei Chemie zusammen. Das liegt aber auch hauptsächlich an der Art und Weise wie Sabetha geschrieben wurde, für mich ist sie ein schwach konstruierter Charakter, der größten Teils unüberlegt und irrational handelt. Sie erinnerte mich eher an eine schlecht geschriebene Soap Opera Rolle, mit dem kindischen verhalten eines pubertierenden Teens. So fand ich die Szenen mit Locke und Sabetha zusammen schon nach kurzer Zeit unerträglich zu lesen, vorallem, da sie immer nach dem selben Muster abliefen. Jean tritt hier leider etwas in den Hintergrund und ist die einzige reife Stimme, die jedoch zu gerne überhört wird. Die Neckerreien zwischen ihm und Locke sind allerdings wieder großartig und das Markenzeichen von Scott Lynce, sehr lustig zu lesen mit was für kreativen Flüchen er aufwarten kann. Die Handlung kann das Niveau des Buches leider nicht heben. Die Haupthandlung schleppt sich so dahin und lässt die Stärken des Debüt Romans vermissen. Die Premisse, wie sie im Klapptext beschrieben wird "Für Locke und Jean geht es nun um alles oder nichts…" , will einfach nicht rüberkommen. Die Rückblenden fand ich auch etwas überbeansprucht, sie bilden circa die Hälfte des Buches und erzählen eine ebenso zu lang geratene und langweilige Geschichte wie der Hauptteil. Die Entstehungsgeschichte der Bastards und die Historie zwischen Locke und Sabetha sind zwar interessant, hätten aber durchaus in einem kürzeren Rahmen erzählt werden können. Einzig das überraschende Ende konnte das Buch in meiner Wertung noch etwas nach oben reißen. Alles in Allem war Die Republik der Diebe eine große Enttäuschung für mich. Das gesamte Buch wirkte eher wie eine große Vorbereitung auf sein nächstes Buch (The Thorn of Emberlain im Englischen), dass sogar dieses Jahr erscheinen soll. Hoffentlich schafft es Lynch damit endlich an seinen Erfolg von Die Lügen des Locke Lamora anknüpfen zu können, die Grundvorraussetzungen sind mit diesem Ende auf jedenfall gegeben.

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