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Die Schule der Nacht Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20019-0

NEU
Erschienen: 22.05.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Atmosphärisch, düster, spannend – perfekt für alle Fans von Deborah Harkness.

»Du kannst dich nicht für immer vor der Wahrheit verstecken. Bitte komm zurück, und bring alles zu einem guten Ende.« Diese Nachricht erhält die Amerikanerin Cassandra Blackwell in einem mysteriösen Päckchen, zusammen mit einem alten Foto ihrer verstorbenen Mutter, gekleidet in die schwarze Robe der Oxford Universität. Kurzerhand beschließt sie, nach England zu reisen, um mehr über die geheimnisvolle Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren. Dort entdeckt Cassie eine Welt voller Traditionen und Privilegien und merkt schnell, dass hier eine dunkle Macht am Werk ist – verbunden mit einer geheimen Gesellschaft, die sich Die Schule der Nacht nennt …

»Spannendere und phantastischere Unterhaltung als mit Romanen aus Ann A. McDonalds Feder bekommt man definitiv nicht alle Tage in die Hände«

literaturmarkt.info (17.07.2017)

Ann A. McDonald (Autorin)

Ann A. McDonald wurde in Sussex geboren, studierte Philosophie, Politik und Wirtschaft in Oxford, um anschließend als Musikjournalistin und Unterhaltungskritikerin zu arbeiten. Heute lebt sie in Los Angeles und schreibt hauptberuflich Romane und Drehbücher.

»Spannendere und phantastischere Unterhaltung als mit Romanen aus Ann A. McDonalds Feder bekommt man definitiv nicht alle Tage in die Hände«

literaturmarkt.info (17.07.2017)

Aus dem Amerikanischen von Christoph Göhler
Originaltitel: The Oxford Inheritance
Originalverlag: William Morrow, New York 2016

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-20019-0

€ 15,99 [D] | CHF 19,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penhaligon

NEU
Erschienen: 22.05.2017

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konnte mich nicht vollkommen überzeugen

Von: Manja Datum: 25.06.2017

www.manjasbuchregal.de

Kurzbeschreibung
Atmosphärisch, düster, spannend – perfekt für alle Fans von Deborah Harkness.
»Du kannst dich nicht für immer vor der Wahrheit verstecken. Bitte komm zurück, und bring alles zu einem guten Ende.« Diese Nachricht erhält die Amerikanerin Cassandra Blackwell in einem mysteriösen Päckchen, zusammen mit einem alten Foto ihrer verstorbenen Mutter, gekleidet in die schwarze Robe der Oxford Universität. Kurzerhand beschließt sie, nach England zu reisen, um mehr über die geheimnisvolle Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren. Dort entdeckt Cassie eine Welt voller Traditionen und Privilegien und merkt schnell, dass hier eine dunkle Macht am Werk ist – verbunden mit einer geheimen Gesellschaft, die sich Die Schule der Nacht nennt …
(Quelle: Penhaligon Verlag)

Meine Meinung
Der Roman „Die Schule der Nacht“ stammt von Ann A. McDonald. Es ist das erste Buch der Autorin das ich gelesen habe. Angesprochen vom Cover, das ich wirklich stimmig finde, und dem Klappentext habe ich mich hier ins Abenteuer gestürzt und war wirklich neugierig.

Von den handelnden Charakteren war ich überrascht. Alle sind sie wirklich gut ausgearbeitet und man erfährt sehr viel über sie. So kann man die Handlungen dann auch gut nachempfinden.
Als erstes lernt der Leser Cassie kennen. Ich gebe zu ich habe ein wenig gebraucht um wirklich warm mit ihr zu werden. Ds sie kaum Gefühle preisgibt hat es mir nicht leicht gemacht. Erst mit der Zeit wurde das Verhältnis besser und ich empfand Cassie als immer sympathischer.

Auch die Nebencharaktere dieser Geschichte, wie die anderen Studenten oder auch die Lehrer, haben mir gut gefallen. Auch sie lernt man langsam aber stetig kennen und kann die Handlungen dann verstehen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und einfach. Es ist alles verständlich beschrieben und durch die Beschreibungen entstehen auch Bilder vor dem Auge, man kann sich alles vorstellen.
Die Handlung selbst ist spannend und auch sehr fanstatisch. Der Prolog ist toll, als Leser wird man direkt mitgerissen und will wissen wie alles zusammenhängt. Auch danach wird alles schön erläutert, man erfährt einige Dinge über die Geheimgesellschaft, wie diese ihre Macht bekommt, doch irgendwie der „Wow-Effekt“ hat mir gefehlt. Ich kann gar nicht genau erklären was es war, ich hat einfach nicht „Klick“ gemacht. Auch zog es sich zwischenzeitlich doch immer wieder etwas, die Spannungskurve wurde nicht konstant das gesamte Buch über hoch gehalten. Diese eher langwierigen Passagen werden aber glücklicherweise immer wieder von besseren abgelöst.

Das Ende konnte mich wiederum überzeugen. Es reißt doch noch einiges für mich heraus, ich empfand es wirklich gut und passend. Es schließt die Gesamtgeschichte dann doch gut ab.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Die Schule der Nacht“ von Ann A. McDonald ein Roman, der mich leider nicht vollkommen überzeugen konnte.
Gut beschriebene Charaktere, ein flüssiger gut zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die zwar Spannung und viele fantastische Szenen aufweist, in der mir aber leider der „Wow-Effekt“ doch gefehlt hat, haben mich am Ende doch gut unterhalten.
Durchaus lesenswert!

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

[Gelesen] Die Schule der Nacht

Von: Poesielos Datum: 14.08.2017

https://poesielos.blog/

Bevor ich Die Schule der Nacht von Ann A. McDonald gelesen hatte, war Oxford gar nicht so auf meinem Schirm – und jetzt habe ich große Lust, diese Stadt irgendwann mal bei einer Rundreise durch Großbritannien zu besuchen. Die Beschreibung der ganzen Universitäten, Bibliotheken und ja, ganz eigenen Welt von Oxford sind McDonald in ihrem Roman einfach wunderbar geglückt! Leider nicht ganz so gut geglückt sind ihr die Auflösung aller Mysterien ihrer Geschichte…

Cassandra -Cassie- Blackwell hat mit jungen Jahren ihre Mutter verloren und weiß kaum etwas über ihre Familie. Ein mysteriöses Päckchen nebst Brief, der mehr Fragen als alles andere aufwirft, führen sie zu Beginn des Buchs an das Raleigh College in Oxford, wo sie sich Antworten über die Vergangenheit ihrer Mutter erhofft. Die Recherche gestaltet sich jedoch schwerer als erwartet – nicht zuletzt, da Cassie sich als Studentin noch mit Hausarbeiten und Tutorien herumschlagen muss. Und je mehr Cassie herauszufinden scheint, desto weniger Fragen scheinen sich tatsächlich zunächst zu beantworten.

AM ANFANG STEHEN FRAGEN – UND DIE IMMATRIKULATION

Was geschah 1994? Und was verbirgt sich hinter der Schule der Nacht? Fragen sind definitiv ein großer Bestandteil des Romans und ein bedeutender Motivationsgeber für Cassie und den Leser. Gerade zu Anfang ist Cassie selbst noch sehr unnahbar und wirkt durch den Studienbeginn etwas desorientiert. Als Amerikanerin muss sie sich erstmal in Oxford zurechtfinden und versuchen, bei ihrem Auslandssemester mit dem Lerntempo und den Ansprüchen der Professoren mitzuhalten. Ich fand es schön, dass McDonald den Alltag ihrer Protagonistin recht logisch in die Geschichte einbringt und nicht nach wenigen Seiten einfach vergisst, dass Cassie am studieren ist. Dadurch braucht es allerdings seine Zeit, bis die eigentliche Recherche richtig in Gang kommt und Cassie die ersten Antworten findet bzw. auf weitere Fragen stößt. Denn nicht jeder will, dass sie die Wahrheit erfährt und die Recherche endet häufig in Sackgassen.

GEHEIMGESELLSCHAFTEN UND DÜSTERE MACHENSCHAFTEN

Immer wieder stolpert Cassie über Anspielungen auf eine Geheimgesellschaft in den Mauern von Oxford, und irgendwie lauert man nur darauf, früher oder später über geheime Zusammenkünfte und dergleichen zu lesen. Daneben macht Cassie allerdings auch einige neue Bekanntschaften, von denen nicht alle glimpflich verlaufen und bei denen man immer wieder hinterfragt, wie viel Vertrauen man den jeweiligen Personen entgegenbringen darf. Es macht Spaß zu sehen, wie McDonald hier verschiedene Hinweise streut und Cassie immer wieder ins Unklare führt. Und auch für den Leser sind vielerlei Entwicklungen nicht sofort vorhersehbar.

AM ENDE LIEGT DIE AUFLÖSUNG

Im Vorfeld wusste ich bereits, dass Die Schule der Nacht ein paar übernatürliche Elemente beinhalten sollte und war dadurch nicht mehr komplett überrascht, als diese in der Handlung auftauchten. Für mich liegt hier allerdings die Schwäche des Romans, denn man hätte die Geschichte auch gut ohne diesen Aspekt erzählen können bzw. McDonald schöpft nicht das volle Potential aus. Gefühlt wird diesem Aspekt erst auf den letzten gut 50 Seiten Raum gegeben und ich hätte sehr gerne mehr dazu -gerade auch in Hinblick auf Cassie- gelesen. Die Auflösung des Romans passiert allgemein sehr rasch und ich hatte auf den letzten Seiten noch auf eine überraschende Wendung gehofft. Rückblickend habe ich das Gefühl, dass die Autorin eigentlich zwei sehr unterschiedliche Geschichten im Kopf hatte und diese dann versucht hat in einer zu vermischen. Als reine Unterhaltungslektüre mit leicht düsteren Untertönen ist der Roman gerade für die regnerischen Sommer- und Herbstnächte aber perfekt geeignet!

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