Die Spur des Schweigens

Roman

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Journalistin Julia schlägt sich mühsam als freie Schreiberin durch und träumt von der großen, investigativen Story. Sie erhält einen Hinweis auf mögliche sexuelle Übergriffe in einem renommierten Forschungsinstitut. Der Me-too-Debatte überdrüssig, geht sie dem Verdacht zunächst nur halbherzig nach. Als sich aber die erste Betroffene bei ihr meldet und Julia den attraktiven Hauptverdächtigen kennenlernt, ist ihr Reporterinnen-Instinkt geweckt.

Am Institut stößt sie auf ein gefährliches Gemisch aus Machtmissbrauch, Schweigen und Vertuschung – und auf eine schockierende Verbindung zu ihrem Bruder Robert, der zwölf Jahre zuvor spurlos verschwunden ist. Plötzlich muss Julia sich unangenehme Fragen stellen: Was hat Robert mit dem Selbstmord einer chinesischen Doktorandin zu tun? Warum wurde seine Leiche nie gefunden? Hat sie all die Jahre etwas übersehen?

»Amelie Fried hat eines der großen Themen unserer Zeit spannend und dabei unterhaltsam aufbereitet. ... Ein Buch, um es in einem Rutsch wegzulesen!«

Stella Brikey, Emotion (29. September 2020)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-17856-7
Erschienen am  31. August 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Gutes Buch

Von: Prinzessinmimimi

24.10.2020

Also ich muss schon sagen, neben der Geschichte an sich, die sich hauptsächlich um Julia dreht. Hat es die Autorin geschafft einen Haufen aktueller Probleme unserer Gesellschaft anzusprechen und in die Geschichte einzubinden. Sei es Gewalt an Frauen, Verschwinden eines lieben Menschen, Demenz in der Familie und die damit verbundenen Probleme, Sorgen und Nöte alleinerziehender Mütter, integrationsschwierigkeiten ausländischer junger Menschen und ein fragwürdiges Schönheitsbild. Alles Themen die brandaktuell und zeitgemäß sind. Julia leidet sehr unter dem Verschwinden ihres Bruders. Hoffen und Bangen um sein Schicksal bestimmen über Jahre das Leben der restlichen Familienmitglieder und zermürben sie langsam. Bei Julia macht sich das in einem, wie ich finde, recht hohen Alkoholkonsum bemerkbar. Trotzdem ist ihre Figur sympathisch. Gut ausgearbeitet, hat Ecken und Kanten wie jeder von uns. Zielstrebig aber auch manchmal unsicher, hat Bindungsschwierigkeiten und schafft es am Ende trotz all dem ihren Weg zu finden und zu gehen. Das Buch ist interessant und spannend. Gut geschrieben, an manchen Stellen vielleicht ein klein wenig zu langatmig, aber trotzdem hat es mich gut unterhalten. Zeitgemäße Lektüre die sich zu lesen lohnt.

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Gerne mehr davon..

Von: Eve

19.10.2020

Es ist mein zweites Buch, dass ich von A. Fried gelesen habe. Da das erste Buch, welches ich von A. Fried gelesen habe, mich nicht wirklich begeistert hat, bin ich mit etwas Skepsis an dieses Buch herangegangen. Ich bin von diesem Buch begeistert! A. Fried hat es geschafft, das aktuelle brisante Thema der #MeToo-Bewegung mit einem Familiendrama zu verknüpfen. Es ist eine sehr gelungene Lektüre entstanden. Das Buch lässt sich leicht lesen. Und wer sich darauf einlässt, wird es nicht aus der Hand legen.

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Vita

Amelie Fried, Jahrgang 1958, wurde als TV-Moderatorin bekannt. Alle ihre Romane waren Bestseller. Traumfrau mit Nebenwirkungen, Am Anfang war der Seitensprung, Der Mann von nebenan, Liebes Leid und Lust und Rosannas Tochter wurden erfolgreiche Fernsehfilme. Für ihre Kinderbücher erhielt sie verschiedene Auszeichnungen, darunter den »Deutschen Jugendliteraturpreis«. Zusammen mit ihrem Mann Peter Probst schrieb sie den Sachbuch-Bestseller Verliebt, verlobt – verrückt?. Bei Heyne erschien zuletzt der Roman Paradies. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in München.

Zur AUTORENSEITE

Events

17. Okt. 2020

Interview "On a bench" mit Amelie Fried im Rahmen des BOOKFEST digital 2020

11:20 - 11:29 Uhr | Lesungen
Amelie Fried
Die Spur des Schweigens

Videos

Pressestimmen

»Spannende Auseinandersetzung mit "Mee Too".«

Hörzu (11. September 2020)

»Packend!«

neue woche (04. September 2020)

»Um das große Schweigen, Verschweigen, auch von Familiengeheimnissen und anderen Dingen, geht es in diesem spannenden Buch. Sehr lesenswert.«

Margarete von Schwarzkopf, Domradio (11. September 2020)

»In einer gelungenen Mischung aus emotionalen und spannenden Momenten wird das Thema #Metoo erfreulicherweise differenziert beleuchtet.«

Stadtkind Hannover (01. Oktober 2020)