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Die Spur Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-15924-5

Erschienen: 08.09.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Gillian O’Neill ist jung und attraktiv – und sie hat ein ausgefallenes Hobby. Nachts sucht sie nach Häusern, deren Besitzer offensichtlich für längere Zeit verreist sind, und richtet sich dort ein. Das Problem ist nur, dass Gillian dieses Mal das Haus eines Serienkillers erwischt hat – eines Serienkillers, der seine Opfer gerne in die Wildnis verschleppt. In die Finsternis. Wo er ungestört ist. Wo niemand ihre Schreie hört ...

Zum Werkverzeichnis der im Heyne Verlag von Richard Laymon erschienenen Titel

»Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!«

Stephen King

Richard Laymon (Autor)

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

»Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!«

Stephen King

»Ich habe jedes Buch von Richard Laymon verschlungen – schlaflos, atemlos!«

Jack Ketchum

»Niemand schreibt wie Richard Laymon!«

Dean Koontz

»Laymon macht dir Angst – verdammte Angst!«

Bentley Little

Aus dem Amerikanischen von Sven-Eric Wehmeyer
Originaltitel: No Sanctuary
Originalverlag: Leisure

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-15924-5

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 08.09.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Laymon als Meister des Psychothrillers

Von: Detlef Knut Datum: 04.12.2016

dk-literatur.blogspot.de/

Laymon wird als Meister des Psychothrillers gehandelt. Seine Romane werden gerne mit denen von Stephen King auf eine Ebene gestellt. Kribbelnde Spannung zieht sich durch die streckenweise actionreiche Handlung.

In "Die Spur" erfährt der Leser in zwei unterschiedlichen parallelen Handlungssträngen zwei Geschichten. Während Rick und seine neue Partnerin Bert in die Berge fahren, um zu campen und zu wandern, geht die junge Gillian ihrem außergewöhnlichen Hobby nach: Sie sucht nach Häusern, deren Bewohner offensichtlich verreist sind. Diese Häuser nimmt sie einige Tage in Beschlag, lebt in ihnen, schnüffelt in den fremden Sache, bevor sie dann zum nächsten Haus weiterzieht.
Bert und Rick begegnen bei ihrer Bergtour verschiedenen Leuten, die ebenfalls wandern. Doch Rick scheint in der Vergangenheit besondere Erfahrungen gemacht zu haben, denn er ist der Angsthase von beiden. Während die energiegeladene Bert mit großen Schritten voranschreitet, versucht Rick sie stets zur Umkehr zu drängen und glaubt, von jedem anderen Wanderer bedroht zu sein. Gillian befreundet sich zur gleichen Zeit mit einem Nachbarn an, was sie eigentlich sonst nie macht. Doch als sie die Videosammlung ihres Hausbesitzers in Augenschein nimmt, muss sie Ungeheuerliches feststellen. Sie wohnt momentan in dem Haus eines Serienmörders.

Wie eingangs bereits erwähnt, geht es bei Laymon sehr subtil zu. Die Spannung scheint sanft über alle Seiten zu flirren. Beim Lesen spürt man ein sonores Summen im Hinterkopf. Man spürt die Gefahr genau so wie die Protagonisten, weiß aber nicht, wann und aus welcher Richtung sie kommen wird. Das ist ein ganz besonderer Stil, der Spaß beim Lesen beschert. Er erinnert an Gruselbücher aus der Kindheit, bei denen man am liebsten unter die Bettdecke gekrochen wäre, um nicht vom schwarzen Mann geholt zu werden.

Diese subtile Spannung bedeutet aber nicht, dass keine rasche Handlung erfolgt. Im Gegenteil. Laymon versteht es, mit einigen Kämpfen, Schlägereien und Messerstechereien das Lesen gefährlich zu machen. Die Figuren müssen viel Action erleben, durch die Wälder fliehen, sich in Baumwipfeln retten, bevor sie der Lösung Ihres Problems näherkommen. Langweilig wird es nicht. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Ich empfehle Ihnen gerne den Lesern, die actionreiche Psychothriller in amerikanischer Umgebung mögen. Vielleicht mögen auch Sie mit Richard Laymon einen neuen und interessanten Lesestoff eindecken?

© Detlef Knut, Düsseldorf

Spannend aber leider nicht genug!

Von: Annika Datum: 05.05.2016

buecherwuermchensecke.blogspot.de/

Der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Ich hatte mich gefreut, was Gillian bei ihrem Hobby alles so unheimliches erlebt. Trotzdem störte es mich, dass sofort von dem Serienkiller erzählt wurde. Der deutsche Titel ist auch nicht gelungen, der Originaltitel (Kein Heiligtum) passt meiner Meinung nach besser zu der Geschichte.

Die Gesichte hat zwei Erzählstränge die in der Gegenwart spielen. Einmal erfahren wir was Gillian tut und im zweiten Strang geht es um Rick und Bert, die gemeinsam einen Campingurlaub machen.
Da von diesem Urlaub im Klappentext nie die Rede war, war ich ziemlich irritiert, da ich nicht wusste und mir auch nicht vorstellen konnte, wie die Geschichten zusammenhängen. Es las sich wie zwei Bücher in einem, dass hat mir nicht gefallen. Schön fand ich, dass man sich richtig in die Orte an denen das Buch spielt, hineinversetzen kann.
Der Schreibstil, ist wie man es von Laymon gewohnt ist, locker und sehr leicht lesbar. Sex und Blut spielen, die gewohnte Rolle. Im Gegensatz zu anderen Bücher aber nicht die ganze Zeit über. Das Ende wirkte nicht gut durchdacht, sondern leider eher gezwungen. Zwischendurch gibt es immer wieder spannende Momente. Nur leider konnte mich das Buch diesmal nicht umhauen.

Fazit: Ein Laymon der sich gut lesen lässt und auch unterhaltsam ist. Trotzdem störten mich einige Längen und das Ende.

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