Die Stadt der Träumenden Bücher (Comic)

Band 1: Buchhaim

Mit Illustrationen von Florian Biege
(1)
eBook epub
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Der Bestseller jetzt als prächtiger Comic

Buchhaim ist die „Stadt der Träumenden Bücher“, wo Bücher nicht nur spannend oder komisch sind, sondern auch in den Wahnsinn treiben oder sogar töten können. Walter Moers` fantastische Abenteuergeschichte um den jungen Dichter Hildegunst von Mythenmetz, der das Geheimnis eines makellosen Manuskriptes ergründet, hat weltweit die Leser begeistert. Nun gibt es diese Geschichte aus dem Abenteuerreich der Literatur als prächtige Graphic Novel. In jahrelanger Arbeit hat Walter Moers seinen Romantext auf die Bedürfnisse einer Graphic Novel umgearbeitet und in Form eines Szenarios Hunderte von Bildern skizziert, die Florian Biege in enger Zusammenarbeit mit dem Autor kongenial in einen brillanten Comic von plastischer Farbigkeit verwandelt hat. Herausgekommen sind zwei staunenswerte Bände, eine filmische Neuerzählung des Romans, angereichert mit einem Glossar und einer Panorama-Klapptafel (Band 1) und einem „Making of“ (Band 2).

Band 1, „Buchhaim“, erzählt, wie Hildegunst in die Stadt der Träumenden Bücher kommt, wie es ihn dort in die Katakomben verschlägt, wo Bücherjäger sein Leben bedrohen und er auf das geheimnisvolle Volk der Buchlinge trifft.

»Ein Fantasy-Epos mit Geist, Witz und in solch üppigen Bildern, dass man sich die Liebeserklärung an die Welt der Literatur sofort als Kino-Spektakel vorstellen kann.«

STERN (14. Dezember 2017)

Mit Illustrationen von Florian Biege
eBook epub (epub)
durchgehend vierfarbig
ISBN: 978-3-641-16039-5
Erschienen am  25. Juni 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein traumhaftes Buch über träumenden Bücher

Von: buecherfluesterin

02.12.2019

Ich habe so eben meine erste Graphic Novel beendet 🤩 Und dann auch noch so ein tolles 😍 Ein riiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeesen Dankeschön an das Bloggerportal, dass ich die Möglichkeit dazu bekommen habe 🥰 • Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich noch nie einen Roman von Walter Moers gelesen habe 🙈 Im Sommer durfte 'Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär' einziehen, aber zum lesen bin ich noch nicht gekommen 😭 • Aber das wird nach diesem fantastalösem Buch definitiv geändert! 😁 Und nicht nur '...Käpt'n Blaubär', sondern auch alle anderen 🤪 • Aber zurück zum eigentlich Buch 😅 • Ich war wirklich schon begeistert, als ich das Buch nur in den Händen gehalten habe. Es ist zwar dünn, aber die Seiten sind sehr hochwertig 😊 Die Zeichnungen sind einfach nur unglaublich 😱 Es wurde so viel Wert auf die detailreichen Zeichnungen gelegt. Sie sind zwar zumeist etwas "düster" gehalten, aber sie tragen die Stimmung einfach nur perfekt zum Leser. • Der Erzählstil ist sehr angenehm - so viel Erzählstil es halt in einem Comic gibt 😅, auch wenn man zu Beginn etwas über die Namen stolpert 😅🙈 (so erging es zumindest mir 🙈🙈). Und am Ende des ersten Teils ist noch ein kleines Glosar mit angehangen, was ich echt toll fand 🤭 • Das Buch hat mir (wie man es sich vielleicht schon denken kann 🤣) groooooße Lust auf mehr gemacht und ich möchte die Bücher auch als Romane lesen 🤩 • Selbstverständlich kann es von mir nach dieser Lobeshymne nur 5 von 5 🌟 geben 😍 Eine absolute Leseempfehlung und eins meiner Jahreshighlights 🤩🤩

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Vita

Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Großschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie »Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers«, ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.

Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie »Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär«, »Die Stadt der Träumenden Bücher«, »Der Schrecksenmeister« und zuletzt »Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr« waren Bestseller.

Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.

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Florian Biege

Florian Biege ist Diplom-Designer und freiberuflicher Illustrator. Er hat bereits Walter Moers' "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" koloriert und nun die Comic-Version von "Die Stadt der Träumenden Bücher", nach einem Szenario von Walter Moers, aufwändig illustriert. Er lebt und zeichnet in Münster.

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Pressestimmen

»Ein literarisches Fest für die Augen – als würde man beim Lesen im Kino sitzen.«

Öko-Test (22. November 2017)

»Walter Moers hat seinen phantastischen Roman über das perfekte Manuskript in ein großes Bilderszenario umgearbeitet, das Florian Biege in ein opulentes, fast dreidimensional wirkendes Bildermeer verwandelt.«

Börsenblatt (28. September 2017)

»Moers hat seinen Roman, diese zauberhafte Hommage an das Lesen, in eine Bilderwelt übersetzt, an der man sich nicht satt sehen kann.«

Berliner Zeitung, Petra Ahne (09. Dezember 2017)

»Der Textverlust, der naturgemäß damit einhergeht, wird mehr als wett gemacht durch die Bilder von Florian Biege: satt, farbdurchtränkt und von dramaturgischer Kraft.«

Fuldaer Zeitung, Anke Zimmer (11. November 2017)

»Jedes Bild ist ein Roman für sich – mit entzückenden Details, heimlichen Besuchern und alten Freunden.«

Westfalen-Blatt, Sabine von Stürmer (26. November 2017)

»Wunderbare Illustrationen einer geheimnisvollen Welt.«

Nordwest-Zeitung (06. Dezember 2017)

»Das Ganze ist klug ersonnen, mit Liebe und Sorgfalt gearbeitet und macht bis hinein in das den großformatigen Band beschließende Glossar wahnsinnigen Spaß!«

Solinger Tageblatt, Stahlschmidt (Buchhandlung Jahn, Solingen) (07. Dezember 2017)

»Ein fantastischer Roman als Graphic Novel gezeichnet (…).«

Bühne (A)

»Das klingt nicht dick aufgetragen, sondern ist poetisch bombastisch illustriert – und neben einer Liebeserklärung an Bücher auch ein spannendes Abenteuer.«

Ostsee-Zeitung, Michael Klamp (30. November 2017)

»Jedes Bild ist ein Roman für sich – mit entzückenden Details, heimlichen Besuchern und alten Freunden.«

OWL am Sonntag, Bielefeld (26. November 2017)