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Die Stadt der Träumenden Bücher Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-22304-5

Erschienen:  28.08.2017
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Der Bestseller jetzt endlich wieder im Hardcover

Als der Pate des jungen Dichters Hildegunst von Mythenmetz stirbt, hinterlässt er seinem Schützling nur wenig mehr als ein Manuskript. Dieses aber ist so makellos, dass Mythenmetz sich gezwungen sieht, dem Geheimnis seiner Herkunft nachzugehen. Die Spur führt nach Buchhaim, der Stadt der Träumenden Bücher. Als der Held sie betritt, ist es, als würde er die Tür zu einer gigantischen Buchhandlung aufreißen. Er riecht den Anflug von Säure, der an den Duft von Zitronenbäumen erinnert, das anregende Aroma von altem Leder und das scharfe, intelligente Parfüm von Druckerschwärze. Einmal in den Klauen dieser buchverrückten Stadt, wird Mythenmetz immer tiefer hineingesogen in ihre labyrinthische Welt, in der Lesen noch eine wirkliche Gefahr ist, in der rücksichtslose Bücherjäger nach bibliophilen Schätzen gieren, Buchlinge ihren Schabernack treiben und der mysteriöse Schattenkönig herrscht.

Walter Moers (Autor)

Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Großschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie «Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers», ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.

Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie «Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär», «Die Stadt der träumenden Bücher», «Der Schrecksenmeister» und zuletzt «Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr» waren Bestseller.

Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.

24.11.2018 | 19:00 Uhr | Berlin

Lesung mit Andreas Fröhlich

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01.12.2018 | 19:00 Uhr | München

Lesung mit Andreas Fröhlich im Rahmen der Münchner Bücherschau

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ISBN: 978-3-641-22304-5

€ 12,99 [D] | CHF 16,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Knaus

Erschienen:  28.08.2017

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Buchhaim, die Stadt in der die Bücher träumen

Von: Kunterbunte grüne Welt Datum: 29.04.2018

https://kunterbuntegrunewelt.wordpress.com

Eine Stadt, in der sich alles um Bücher dreht, mit einem Helden, der absolut Bücherverrückt ist und ein Labyrinth das quasi aus Büchern besteht? Ich war absolut begeistert! Diese Begeisterung hielt weiterhin an, und nach einem etwas ruckeligen Start, den ich bei Moers Büchern meistens habe, ging meine Liebe für das Buch hoch hinaus.
Mit seinem typischem, ausschweifenden Erzählstil erweitert Moers den Kontinent Zamonien um noch ein weiteres Stück. Diesmal wird die Lindwurmfeste mit ihren Bewohnern und danach die Stadt Buchhaim genauer unter die Lupe genommen. Der oder die Leser*in lernt neues Zamonisches Kulturgut wie Trompaunenmusik kennen, und erfährt welche Bücher so wertvoll sind, dass man damit ganze Stadtviertel kaufen kann und Antiquariate extra Bücherjäger darauf ansetzen.
Durch die ein oder andere Fußnote wurden die vielen neuen Begriffe gut erklärt, und die gesamte Geschichte ließ sich sehr gut lesen.
Auch die Spannungskurve ließ nicht zu wünschen übrig, mehrmals überlegte ich mir Theorien wie es weitergehen könnte, und wurde doch jedes Mal aufs Neue überrascht.
Moers scheut sich nicht davor an jeder Ecke eine neue Besonderheit einzubauen, und führt gerne mal ein paar neue Spezies in die Geschichte ein.
Für alle Bücherverrückten und Träumer*innen, ist dieses Buch genau das richtige, und ich wünsche allen ganz viel Spaß beim Lesen und Verzaubern lassen! Aber denkt immer dran: Lesen auf eigene Gefahr!

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Inzwischen ein Klassiker

Von: kinderdok Datum: 06.10.2018

kinderdoc.wordpress.com

Die Stadt der träumenden Bücher – Walter Moers
Erstaunlich, dass ich die „Stadt der Träumenden Bücher“ erst jetzt gelesen habe, obwohl ich eigentlich ein riesiger Moers-Fan bin. Der Blaubär ist in unserer Familie mindestens fünfmal gelesen und vorgelesen worden, Rumo und Ensel fand ich genial. (Interessanter Nebenschauplatz: Ich habe im Urlaub den Rumo wieder angefangen und festgestellt, dass mir Dirk Bach den schon einmal vorgelesen hat.). Die „Stadt“ ist ein Liebesroman an die Bücher und an die Leser, ein Seitenhieb auf den Buchhandel und das Feuilleton, dazu noch ausreichend spannend und mit Lust auf mehr. Dieses Mehr in Form des „Labyrinthes“, dem zweiten Band (auf den dritten wartet die Fangemeinde wohl noch Jahre), liegt hier auch, aber ich werde wohl genauso lange dazu brauchen, diesen anzufangen, wie es bei der „Stadt“ dauerte. Die „Stadt der Träumenden Bücher“ darf aber jeder lesen, der auch nur ein wenig Spass am Fabulieren hat. Keine Weltliteratur, aber auf jeden Fall Teil der deutschen Buchgeschichte. Viel Spaß beim Enträsteln der zahlreichen Anagramme von berühmten Schriftstellern. (5/5)

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