Die Stadt des roten Todes - Das Mädchen mit der Maske

Roman

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Eine junge Frau zwischen Licht und Schatten, zwischen Leben und Tod

Die Stadt ist von der Umwelt abgeschnitten, ganze Straßenzüge liegen in Ruinen. Der Regent feiert wilde Feste, während die Bevölkerung von einer schrecklichen Seuche dahingerafft wird. Nur eine kleine Oberschicht kann sich durch kostbare Masken vor der Krankheit schützen. So auch die junge Araby. Doch unter der Last einer großen Schuld sucht sie Vergessen in den Nachtclubs der Reichen. Dort begegnet ihr der faszinierende, verführerische William. Und Elliott, tollkühn, ein Revolutionär. Beide werben um Araby. Und sie muss sich entscheiden, ob sie sich dem Leben stellen und kämpfen will. Um ihre Liebe. Um Vergebung für ihre Schuld. Und um die Zukunft.

"Ungemein fesselnd, überwältigend und unglaublich romantisch."

Suzanne Young

Aus dem Amerikanischen von Andrea Brandl
Originaltitel: Masque of the Red Death
Originalverlag: Greenwillow/HC
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-08332-8
Erschienen am  19. November 2012
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Steampunkige Distopie

Von: Traumzirkus

20.01.2016

Klappentext: "Eine junge Frau zwischen Licht und Schatten, zwischen Leben und Tod Die Stadt ist von der Umwelt abgeschnitten, ganze Straßenzüge liegen in Ruinen. Der Regent feiert wilde Feste, während die Bevölkerung von einer schrecklichen Seuche dahingerafft wird. Nur eine kleine Oberschicht kann sich durch kostbare Masken vor der Krankheit schützen. So auch die junge Araby. Doch unter der Last einer großen Schuld sucht sie Vergessen in den Nachtclubs der Reichen. Dort begegnet ihr der faszinierende, verführerische William. Und Elliott, tollkühn, ein Revolutionär. Beide werben um Araby. Und sie muss sich entscheiden, ob sie sich dem Leben stellen und kämpfen will. Um ihre Liebe. Um Vergebung für ihre Schuld. Und um die Zukunft." Meine Meinung: Das Buch habe ich mir wieder einmal nur wegen des Covers gekauft. Seht es euch an, ist es nicht wunderschön? Mich hat dieses Mädchen auf dem Cover sofort zum Träumen verführt. Ich bereue nicht, dieses Buch gekauft zu haben. Zu meinem Glück entsprach nicht nur der Einband total meinem Geschmack sondern auch der Inhalt. Wer auf eher traurige, steampunkige Geschichten steht, wird dieses Schätzchen hier auch mögen. Araby ist immer hin- und hergerissen, zwischen den Dingen die sie sich verbietet und den Dingen die sie bereut. Nebenbei wird sie noch von zwei Männern umworben. Einer davon verspricht ihr sogar, die Stadt retten zu wollen und den Herrscher Prospero zu stürzen. Ob dies gelingt ist die andere Sache, aber ihr merkt schon diese Geschichte ist komplex und trotzdem hätte ich mir an einigen Stellen etwas mehr Tiefgang gewünscht. Man lebt nichts desto trotz richtig mit der Protagonistin mit und hat sofort das Gefühl neben ihr zu stehen und mit ihr gemeinsam ihr Abenteuer zu bestehen.

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Die Stadt des roten Todes. Das Mädchen mit der Maske

Von: fraeulein_lovingbooks

25.08.2015

Inhalt Die Stadt ist von der Umwelt abgeschnitten, ganze Straßenzüge liegen in Ruinen. Der Regent feiert wilde Feste, während die Bevölkerung von einer schrecklichen Seuche dahingerafft wird. Nur eine kleine Oberschicht kann sich durch kostbare Masken vor der Krankheit schützen. So auch die junge Araby. Doch unter der Last einer großen Schuld sucht sie Vergessen in den Nachtclubs der Reichen. Dort begegnet ihr der faszinierende, verführerische William. Und Elliott, tollkühn, ein Revolutionär. Beide werben um Araby. Und sie muss sich entscheiden, ob sie sich dem Leben stellen und kämpfen will. Um ihre Liebe. Um Vergebung für ihre Schuld. Und um die Zukunft. (Quelle: Bloggerportal) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich bei dem Bloggerportal (insbesondere Katrin Cinque) für das Rezensionsexemplar bedanken :) Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich dieses Buch wirklich lesen wollte, da es mal angefangen hatte, es mich aber nicht fesseln konnte…aber irgendwann hat doch noch mal die Neugier gesiegt und ich habe es gelesen. Araby lebt mit ihren Eltern in der Oberstadt (Teil der Stadt für die reichen und wohlhabenden Familien), sie sind eine recht wohlhabende Familie, da der Vater ein erfinderischer Forscher ist. Er hat die Masken entwickelt, die die Träger vor der Seuche schützen sollen – was sie auch tun…mit einem Haken, jeder kann nur seine Maske tragen, würde der Träger zum Beispiel sterben und ein anderer nimmt die Maske, würde sie nicht mehr wirken. Mit der besten Freundin April macht sie nachts Ausflüge in die Nachtclubs der Reichen. dort lernt sie den Portier und “Gesundheitsbeauftragten” (ich nenne ihn einfach mal so, da er die Mitglieder auf die Seuche überprüft) Will kennen, den sie schon immer anziehend fand und stets ein wenig länger als nötig bei ihm bleibt. Bei einem ihrer vielen nächtlichen Besuche landet sie schließlich halbtot unter einem Vorhang und Will nimmt sie mit zu sich in die Unterstadt (Stadtteil mit Niedrigverdiener und Kranken). Dort lernt sie ihn am nächsten Tag näher kennen und kommt in Berührung mit seinen jüngeren Geschwistern. Die Beiden dürfen die Wohnung nicht verlassen, nur Will kann sie verlassen – er hat eine Maske. Für die beiden anderen ist das Risiko zu erkranken zu groß. Als Dank möchte sie ihm eine Maske für den kleinen Bruder zukommen lassen, doch die Maskenfabrik brennt ab. April verschwindet und ihr Bruder Elliot betritt die Bühne. Er will mit Araby gemeinsame Sache machen und die Stadt retten, wird es ihnen gelingen? Die einzelnen Charaktere waren mir nicht genug ausgearbeitet und viele Handlungen haben für ich Fragen aufgeworfen. Die größte Frage war: warum vertraut Araby Elliot sofort als er sie bat ihren Vater zu bestehlen? Nur damit alle Kinder Masken bekommen?! Sie war mir da zu leichtgläubig und unrealistisch…nicht jeder hätte ohne zu zögern die eigene Familie beklaut. Mit dem “Maskenrezept” hat ihr Vater ihr Leben gerettet. Oder hat sich April wirklich nur mit Araby angefreundet, um sie zu testen, ob sie in der Lage ist ihnen (ihr und ihrem Bruder) zu agieren? Da hätte ich mir mehr Informationen zu gewünscht. Schlimm fand ich die (nicht vorhandene und doch angedeutete) Dreiecksbeziehung – einzig die Beziehung zwischen Araby und Will konnte ich während des Lesens fühlen…wenn auch nur hauchzart. Da hätte ich mir mehr “Gefühle” gewünscht. Elliot und Araby wirkten auf mich nur zusammengepackt, da sie zusammen arbeiten müssen, aber nicht “paarmäßig”, sondern freundschaftlich. Vielleicht erfährt man da im zweiten Teil etwas mehr drüber… Insgesamt fand ich das Buch im gesamten etwas zu langweilig und eintönig, da erst am Ende Spannung aufgekommen ist und diese dann recht schnell wieder abrupt endete – Chliffhanger. Weswegen ich auch vermutlich noch den zweiten Teil lesen werde, da ich gerne wissen möchte, wie es mit den Protagonisten und ihren Plänen weiter geht. Schönstes Zitat gab leider keins :( 🌟🌟🌟 Sterne für den ersten Band

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Vita

Bethany Griffin

Bethany Griffin ist Highschool-Lehrerin. Mit ihren zwei kleinen Kindern und ihrem Ehemann lebt sie in Kentucky und widmet jede freie Minute dem Schreiben. Mit "Das Mädchen mit der Maske" erobert sie nun auch das Gebiet des Fantastischen.

www.bethanygriffin.com

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Pressestimmen

"Auf jeden Fall sehr lesenswert"

miroque.de (18. Dezember 2012)

„Ein wirklich abwechslungsreicher Roman, der aus der Masse heraussticht und mit neuen Ideen und einer packenden Handlung überzeugen kann“

nobody-knows.eu (29. Dezember 2012)

„Wer Dystopien mit einem Schwerpunkt aus gefühlsbetonten Schilderungen liebt, der wird hier bestens bedient.“

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