Die Tochter des Magiers Band 1-3: Die Diebin / Die Gefährtin / Die Erwählte (3in1-Bundle)

Die komplette Trilogie
Drei Romane in einem Band

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Sie ist eine Sklavin, doch in ihren Adern fließt das Blut mächtiger Magier!

Maru ist von Geburt an eine Sklavin. Auf sie wartet der Dienst in der Palastküche oder auf den Feldern vor der Stadt. Bis sie eines Tages an den skrupellosen Grabräuber Tasil verkauft wird – der Maru als Marionette in seinem gefährlichen Spiel um Reichtum und Macht missbraucht. Und auch der uralte Dämon Utukku entwickelt Interesse an der jungen Frau. Denn Utukku hat erkannt, dass in den Adern der Sklavin das Blut der mächtigen Magier der Sümpfe fließt …

Die große Trilogie in einem Band: 1. Die Diebin, 2. Die Gefährtin, 3. Die Erwählte


Originaltitel: Die Diebin / Die Gefährtin / Die Erwählte
Originalverlag: Blanvalet Verlag, München 2009
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-22958-0
Erschienen am  21. Mai 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Zu viel Intrige und zu wenig Magie

Von: Komm mit ins Bücherwunderland

16.11.2018

*Viel Wirbel um ein bisschen Magie* Als dieses Buch bei mir ankam dachte ich erstmal, dass ich für dieses Buch wohl ein ganzes Jahr brauchen würde. Immerhin handelt es sich bei meiner Ausgabe um die große Trilogie in einem Band: 1. Die Diebin, 2. Die Gefährtin, 3. Die Erwählte mit stolzen 1116 Seiten. Ich habe mich trotzdem mal an das Buch herangewagt und es aufgrund von negativen Einflüssen dann doch ziemlich schnell beendet. Klingt komisch? Dann erzähle ich euch jetzt mal was da genau passiert. Und zwar hatte ich bei diesem wirklich interessanten Klappentext hohe Erwartungen an die Geschichte und habe mich richtig auf viel Action und jede Menge Magie gefreut. Bekommen habe ich davon allerdings nur maximal einen kleinen Funken. Es wurde fast gar nicht gezaubert, und auch um die Protagonistin Maru ging es irgendwie erstaunlich wenig. Es ging nämlich vor allem um große Intrigen, die Marus „Onkel“ Tasil spinnt um da, wo er hinkommt Unruhe zu stiften. Maru ist dabei nur für kleinere Botengänge zuständig, aber das war in meinen Augen alles eher unspektakulär. Ich habe da echt gedacht, dass sich Maru zu einer großen Magierin mit tollen Kräften entwickelt, aber Pustekuchen. Stattdessen tut sie alles, was ihr Onkel ihr sagt und zeigt für mich einfach kaum charakterliche Stärke. Auch was die anderen Charaktere angeht konnte ich irgendwie mit keinem der Figuren etwas anfangen. Und dabei gab es wirklich eine ganze Menge von ihnen. Vielleicht lag es aber auch gerade daran, dass ich mit keinem von ihnen warm werden konnte, da viele einfach so kommen und gingen, ohne sich in meinem Gedächtnis festzusetzen. Selbst Maru war für mich ein eher langweiliger Charakter, da sie sich über die ganzen Seiten kaum weiterentwickelt hat. Und dabei hat dieses Buch durch die Grundgeschichte so viel Potential für eine Entwicklung. Der Autor hätte seinen Fokus einfach viel stärker auf Maru als Figur legen sollen und die Geschichte mehr um sie persönlich, als um das Königreich in dem sie lebt, spinnen sollen. Denn so erscheint sie mir mehr als Mittel zum Zweck, um eine Geschichte voller Intrigen zu erzählen. Ein weiterer Punkt, mit dem ich ganz arge Probleme hatte, waren die vielen abendländisch angehauchten „Fremdworte“, mit denen man als Leser direkt zu Anfang schon bombardiert wird. Es gibt zwar vorne einen Glossar, aber die Worte waren sich oft so ähnlich, dass es mich beim Lesen ziemlich behindert hat. Abei war der Schreibstil ansonsten echt gut gewesen. Die Beschreibungen der Szenerien waren sehr ausführlich und sehr eindrucksvoll. Kommen wir zum nächsten Punkt, den die Geschichte für meinen Geschmack leider verschenkt hat, und zwar die Schwächen beim handlungsverlauf. Leider konnte mich dieser auch nicht wirklich von sich überzeugen, da es für mich persönlich einfach nicht spannend genug war. Deshalb habe ich die Seiten auch später nur noch überfolgen und hatte nie das Gefühl, großartig etwas verpasst zu haben. Aus diesem Grund war ich dann auch mit dem Buch so zügig durch. Eine positive Sache hat dieses Buch allerdings: das Worldbuilding. Hier hat sich der Autor wirklich viele Gedanken über Schauplätze, die Kultur und Religion und über die politischen Gegebenheiten und Rituale gemacht. Es gibt sogar Karten in dem Buch, die die Welt, in der die Geschichte spielt sehr anschaulich darstellen. Mein Fazit: Bei diesem Buch wurden meine Erwartungen leider ziemlich enttäuscht, da die Geschichte mich weder von den Charakteren noch von der Handlung überzeugen konnte. Mir fehlte die Spannung, der unerwarteten Wendungen und vor allem die aktiv gelebte Magie. Hier ist der Titel des Buches meiner Meinung nach ziemlich irreführend. Ich vergebe leider nur 2 von 5 möglichen Sternen! Lest fleißig, eure Sabrina

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3 in 1: Die Tochter des Magiers

Von: Erdhaftig schmökert

17.06.2018

Drei E-Books in einem - das bietet der Verlag Blanvalet zur Zeit mit der Reihe "Die Tochter des Magiers" von Torsten Fink. Ich kannte noch keins der drei und war gespannt. Man lernt vor allem die beiden Hauptpersonen kennen, wobei der eine ein Typ ist - er entwickelt sich nicht weiter - und die andere ein Charakter, die sich von einer unreifen Sklavin weiter entwickelt. Aus ihrer Sicht liest man die gesamte Geschichte. Die ausgedachte Fantasywelt samt Dämonen und Hexern wirkt in sich rund. Torsten Fink schreibt sehr angenehm, leicht und an den richtigen Stellen immer mal wieder Spannung aufbauend oder auch Witziges einflechtend. Gut geeignet, um den Sammelband unterwegs zu lesen. Legt man das Buch zur Seite, findet man auf Anhieb wieder in die Story hinein. Gute Unterhaltung!

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Vita

Torsten Fink

Torsten Fink, Jahrgang 1965, arbeitete lange als Texter, Journalist und literarischer Kabarettist. Außerdem schrieb er unter seinem Pseudonym Arthur Philipp die Trilogie »Der graue Orden« um die Dunkelmagierin Feja. Er lebt und schreibt heute in Mainz.

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