Die Todesliste

Thriller

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Ein Special Agent auf der Jagd nach dem gefährlichsten Terroristen der Welt

Die »Todesliste« ist das geheimste Dokument der amerikanischen Regierung. Es enthält die Namen derjenigen, die eine Gefahr für den Weltfrieden sind. Ganz oben auf der Liste steht »Der Prediger«, ein radikaler Islamist, der seine Anhänger dazu aufstachelt, im Namen Gottes Repräsentanten der westlichen Welt zu töten. Als es in Amerika und Europa immer mehr Opfer gibt, heißt es, seine Identität und seinen Aufenthaltsort zu erkunden, um ihn unschädlich machen zu können. Diesen geradezu unmöglichen Job übernimmt ein Ex-Marine, genannt der Spürhund. Er muss schnell handeln, um den Prediger auszuschalten, bevor dieser seine Pläne in die Tat umsetzen kann. Unterstützt wird der Spürhund nur von einem genialen jungen Hacker – die beiden müssen es schaffen, ihn aus seinem Versteck zu locken.

Frederick Forsyth – der Garant für Hochspannung pur!

„Fans actionreicher Geschichten kommen auf Ihre Kosten.“

dpa (01. Oktober 2013)

Aus dem Englischen von Rainer Schmidt
Originaltitel: The Kill List
Originalverlag: Bantam Press, London 2013
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-10907-3
Erschienen am  30. September 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Thriller vom Feinsten

Von: Vivka Wintermädchen

09.06.2015

Ein sehr interessanter Roman mit brandaktuellen Fakten und Geschehnissen. Der Spürhund soll einen Mann auffinden, den sogenannten Prediger, der junge Männer dazu anstift, sich im Namen des heiligen Glaubens zu opfern und wichtige Männer mit in den Tod zu nehmen. Dabei trifft er auf einige Schwierigkeiten und muss sich auf einige kleine Helfer verlassen ... Mich hat von Anfang an am meisten der Schreibstil von Forsyth fasziniert, diese präzise, klare, fast kalte Ausdrucksweise. Diese zieht sich durch das ganze Buch und gibt dem ganzen einen eher Berichtsklang statt einer Erzählung, wo auch schon mein erster Minuspunkt lauert. Ich finde das Buch zu klar, es fehlen Emotionen, ich hätte mir mehr Leben in den Figuren und Situationen gewünscht und ein bisschen weniger dieser klinischen Klarheit. Trotzdem macht eben genau dieser Ausdruck das Buch so glaubenswert, mitreißend und faszinierend. Ich kann es ehrlich gesagt nicht genau ausdrücken was ich meine ... Die Story an sich ist spannend und mit Überraschungen gespickt, trotzdem fehlt manchmal etwas Handlung und zieht sich ein wenig wie bei einem Bericht auseinander. Gerade am Anfang dachte ich häufig, Hilfe, was soll das nur werden? Aber es lohnt sich weiter zu lesen, das Buch entwickelt sich zu einem super spannenden Thriller, den man bis zur zur letzten Seite genießen und mitfiebern muss!

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Vita

Frederick Forsyth

Frederick Forsyth, geboren 1938 in Ashford/Kent, studierte in Granada, Spanien. Nachdem Forsyth mit 19 Jahren jüngster Pilot der Royal Air Force war, arbeitete er als Reporter für die Eastern Daily Presse in Norfolk und wurde Korrespondent der Agentur Reuters. Er berichtete zunächst aus Paris und später aus Ostdeutschland und der Tschechoslowakei. 1965 ging Forsyth als Reporter zur BBC. Seine Erfahrungen aus dem Journalismus verarbeitete er in Romanen. Mit "Der Schakal" gelang ihm auch als Romanautor der internationale Durchbruch. Bis heute wurden seine Titel weltweit mehr als 70 Millionen Mal verkauft.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

"Forsyth hat es nicht verlernt!"

Frankfurter Allgemeine Zeitung (12. November 2013)

„Forsyth ist der unbestrittene Altmeister des Agentenromans.“

DIE WELT, Literarische Welt (09. November 2013)

„Man ist als Leser in den Händen eines Profis.“

Kölnische Rundschau (10. Oktober 2013)

„Spannung auf hohem Niveau und gut recherchierte brisante Einblicke in die Welt der Geheimdienste.“

B5 aktuell (16. Oktober 2013)

„Gänsehaut-Garantie!“

Westfalen-Blatt (06. Oktober 2013)

"Der Mann für Bestseller"

FOCUS (21. Oktober 2013)

"Der Realität hart auf den Fersen."

FOCUS Spezial (13. November 2013)

„Frederick Forsyth ist der unbestrittene Meister des Politthrillers.“

n24.de (23. November 2013)

„Die geheimdienstlichen Vorgänge und technischen Details wirken authentisch. Atmosphärisches und Anekdoten aus erster Hand runden die Darstellung ab. Bester Krimistoff.“

Sächsische Zeitung (02. Oktober 2013)

„Frederick Forsyth kennt sich aus und überzeugt durch seine detaillierten Schilderungen brisanter Aktionen. Ein aktueller Kriegsroman.“

WDR5 (26. Oktober 2013)

„Forcierte Action und rasantes Tempo bis zum spannenden Finale.“

Münchner Merkur (25. Januar 2014)

"Gelungene Unterhaltung."

Neue Osnabrücker Zeitung (07. Oktober 2013)

„Die Todesliste profitiert davon, dass Frederick Forsyth seine Romane so gründlich recherchiert wie ein guter Journalist – und beste Kontakte zu Geheimdienstkreisen hat.“

WDR2 Krimi-Tipp (30. September 2013)

"Forsyth ist wie immer nahe dran am Puls der Zeit."

Dresdner Morgenpost (20. Oktober 2013)

„Realitätsnah – ein hochaktueller Roman.“

Kurier (05. November 2013)

„Man atmet genüsslich die Spannung einer guten Story der alten Art ein und genießt die Lesestunden.“

Nordwest-Zeitung/Oldenburger Nachrichten (22. Oktober 2013)

„Forsyths Roman liest sich wie die Reportage über einen globalisierten Krieg der Geheimdienste gegen den Terrorismus.“

Luxemburger Wort (05. Oktober 2013)

„Frederick Forsyth kann’s immer noch.“

Hellweger Anzeiger (05. Oktober 2013)

"Spannend."

Hörzu (08. November 2013)

„Frederick Forsyth wirft einen Blick in die Welt der Geheimdienste – einer, der unbequeme Wahrheiten offenbart.“

neues deutschland (23. November 2013)

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