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Die Tür Roman

Kundenrezensionen (13)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-14272-8

Erschienen: 13.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Tief und düster ragt es in die Nacht empor. Das sogenannte Horrorhaus. Schreckliche Morde sollen dort über die Jahrzehnte geschehen sein. Immer wieder ist die Rede von Bestien, die grausame Massaker in dem Haus angerichtet haben sollen. Doch wer soll solche Schauergeschichten schon ernst nehmen? Dem jungen Mark geht es vor allem darum, Alison zu beeindrucken. Das Mädchen verspricht ihm ein Date, eine Nacht im Horrorhaus. Im Keller des makabren Anwesens will Mark sich seinen Ängsten stellen – ohne zu wissen, dass ihn ein Inferno des Grauens erwartet …

Zum Werkverzeichnis der im Heyne Verlag von Richard Laymon erschienenen Titel

Richard Laymon (Autor)

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

Aus dem Amerikanischen von Kristof Kurz
Originaltitel: Friday Night in Beast House
Originalverlag: 47 North

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-14272-8

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 13.03.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Toller Schreibstil, aber leider irreführender Titel und Klappentext

Von: Books have a soul Datum: 24.05.2017

https://bookshaveasoul.blogspot.de

Ich bin ein Fan von Richard Laymon und fand vor allem „Der Keller“ richtig gut. Da es sich bei diesem Buch ebenfalls um das Horrorhaus dreht, war ich sehr gespannt auf die Geschichte.

Der Schreibstil ist fesselnd und hat auch gleich stark an seinen Klassiker erinnert. Mir hat die Story sehr gut gefallen, aber leider war es viel zu kurz. Es handelt sich um eine nette Kurzgeschichte, die zwar spannend war, aber ohne Wendungen, Auflösungen oder Überraschungen.

Wobei hier die größte Überraschung für mich in der Tat war, dass es sich wirklich nur um eine Kurzgeschichte handelt. Denn nach der Hälfte des Buches ist sie zu Ende und was folgt ist eine weitere andere Kurzgeschichte, sowie auch einige Leseproben am Schluss des Buches. Man muss dazu sagen, dass dieses Buch insgesamt nur 256 Seiten besitzt.

Lt. Klappentext wird hier aber nur „Die Tür“ beworben, sodass man als Leser eigentlich etwas hinters Licht geführt wird.

Fazit: Die Rückkehr ins Horrorhaus hat Spaß gemacht, war spannend und ganz typisch Laymon mit seinem tollen Schreibstil. Leider meiner Meinung nach vom Verlag falsch beworben, da man hier einen Roman erwartet und keine zwei Kurzgeschichten! Deswegen kann ich leider auch nur 3 Sterne vergeben!

War okay

Von: Lenas Welt der Bücher Datum: 30.04.2017

www.lenasweltderbuecher.de

Meine Meinung:

Die ersten 3 Bände der Beasthouse-Reihe, die in "Der Keller" enthalten sind, haben mir sehr gut gefallen. Daher war ich natürlich auch sehr gespannt auf den vierten und abschließenden Teil der Reihe.

Das Buch startet mit einem Vorwort von Jack Ketchum, indem er etwas über Richard Laymon erzählt und von ihm schwärmt. Das Vorwort war wirklich ein toller Start in die Geschichte.

Dann folgt die Geschichte "Die Tür", die aber auch nur 128 Seiten ist. Es ist nur eine indirekte Fortsetzung der ersten drei Bänden, denn die Geschichte spielt zwar im selben Haus, aber es wird kein Bezug zu den vorherigen Bänden genommen.
Die Geschichte ist vor allem merkwürdig. Ich fand die Charakter merkwürdig und noch merkwürdiger was das Ende. Die Charaktere waren unglaublich flach und ich konnte weder Mark noch Alison irgendwie verstehen.
Das Buch war zwar spannend und etwas blutig, aber so richtig konnte es mich nicht packen.

Nach "Die Tür" folgt dann noch die Kurzgeschichte "Die Wildnis". In der Kurzgeschichte geht es um Neil Champion. Er hat sich gerade von seiner Freundin getrennt und will nun einen Wanderausflug machen. Dieser Ausflug gestaltet sich allerdings etwas anders, als vorher gedacht.
Für mich war die Geschichte okay. Zu Beginn zog sie sie sich etwas und dann ging es sehr schnell. Die Entwicklung fand ich ganz gut, aber umhauen konnte sie mich nicht. Eine Geschichte, die man lesen kann, aber nicht muss.

Fazit:

"Die Tür" beinhaltet nur zur Hälfte den Nachfolger von "Der Keller", der Rest ist eine Kurzgeschichte und eine Leseprobe. Dies hätte man definitiv besser kennen zeichnen müssen. Beide Geschichten waren für mich okay, aber auch nicht mehr.

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