VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Die Ungehörigkeit des Glücks Roman

Kundenrezensionen (90)

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 11,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 14,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-17429-3

Erschienen: 22.02.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch, Paperback

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Service

  • Biblio

Aktuell und zeitlos zugleich, zutiefst menschlich und authentisch – einfach große Frauenunterhaltung.

Das Leben der 17-jährigen Katie nimmt eine dramatische Wendung, als ein Anruf ankündigt, dass ihre Großmutter Mary bei ihr zu Hause einziehen wird. Ihre Mutter Caroline hat dem widerwillig zugestimmt, denn sie hatte seit vielen Jahren keinen Kontakt zu Mary und ist nicht gut auf sie zu sprechen. Katie muss mit der ihr fremden Großmutter das Zimmer teilen. Und sie fängt an, sich für Marys Geschichte zu interessieren. Katie will dem Familiengeheimnis auf die Spur kommen. Das ist nicht einfach, weil Mary an Alzheimer leidet. Doch Katie erkennt verblüffende Ähnlichkeiten zwischen sich und Mary: beide haben eine ungehörige Vorstellung vom Glück …

"Mit Mary hat die Autorin eine unvergessliche, zutiefst berührende Figur erschaffen, deren Abenteuerlust von jeder Seite sprüht."

Daily Mail (28.08.2015)

Jenny Downham (Autorin)

Jenny Downham hat als Schauspielerin in einer freien Theatergruppe gearbeitet, bevor sie anfing zu schreiben. Sie lebt mit ihren beiden Söhnen in London.

"Mit Mary hat die Autorin eine unvergessliche, zutiefst berührende Figur erschaffen, deren Abenteuerlust von jeder Seite sprüht."

Daily Mail (28.08.2015)

„Könnten Bücher leuchten, bräuchte man hier keine Nachttischlampe.“

Myself (06.04.2016)

„Wenn Sie wie ich alles meiden, das mit dem Etikett „Frauenunterhaltung“ versehen ist, sollten Sie bei Jenny Downhams Roman unbedingt eine Ausnahme machen. Es ist ein Buch über Lebenslust und den Mut, Verrücktes zu wagen.“

emotion (09.03.2016)

„Ein Juwel der Literatur – ein Roman wie „Die Ungehörigkeit des Glücks“ ist ein Geschenk an die Leser.“

literaturmarkt.info (22.02.2016)

Aus dem Englischen von Astrid Arz
Originaltitel: Unbecoming
Originalverlag: David Fickling Books, Oxford 2015

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-17429-3

€ 11,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: C. Bertelsmann

Erschienen: 22.02.2016

  • Leserstimmen

  • Buchhändlerstimmen

  • Rezension verfassen

Meine Meinung zu Die Ungehörigkeit des Glücks

Von: http://laurisleseecke.blogspot.de/2017/05/rezension-zu-die-ungehorigkeit-des.html Datum: 11.05.2017

laurisleseecke.blogspot.de

Autor: Jenny Downhams
Verlag: C. Bertelsmann Verlag
Genre: Belletristik - Gegenwartsliteratur
Seitenzahl: 180 Seiten (Gebundene Ausgabe)


Inhalt
Das Leben der 17-jährigen Katie nimmt eine dramatische Wendung, als ein Anruf ankündigt, dass ihre Großmutter Mary bei ihr zu Hause einziehen wird. Ihre Mutter Caroline hat dem widerwillig zugestimmt, denn sie hatte seit vielen Jahren keinen Kontakt zu Mary und ist nicht gut auf sie zu sprechen. Katie muss mit der ihr fremden Großmutter das Zimmer teilen. Und sie fängt an, sich für Marys Geschichte zu interessieren. Katie will dem Familiengeheimnis auf die Spur kommen. Das ist nicht einfach, weil Mary an Alzheimer leidet. Doch Katie erkennt verblüffende Ähnlichkeiten zwischen sich und Mary: beide haben eine ungehörige Vorstellung vom Glück …

Meine Meinung
3 Frauen, 3 Generationen und alle unter einem Dach.
Katie ist 17 Jahre alt und die Protagonistin im Buch. Ihre komplette Freizeit besteht eigentlich nur aus Lernen. Zusätzlich kümmert sie sich um ihren jüngeren Bruder Chris und ihrer Großmutter, von der sie bis vor kurzem nicht mal wusste das sie existiert. Katie dachte immer ihre Familie bestehe nur aus ihrer Mutter, Chris und ihr und vielleicht, genau genommen, noch aus ihrem Vater. Der hat sich aber eine neue Familie besorgt, also fällt er für Katie, aus dem Konzept Familie raus.

Katie befindet sich mit ihren 17 Jahren einem schwierigen Alter. Sie versucht sich selber zu finden, wer sie eigentlich ist und was sie will. Auch auf ihre Sexualität liegt in der Geschichte ein Fokus. Für sie ist das Leben zu Hause und auch in der Schule nicht leicht. Sie hat keine Freunde, wird in der Schule gemieden und zu Hause verbringt sie die meiste Zeit nur mit Prüfungsbögen und Hausaufgaben.

Ihre Großmutter Mary leidet an Demenz und braucht Unterstützung im Alltag. Bis vor kurzem hat sich ihr Ehemann Jack um all die kleinen Hürden im Alltag gekümmert. Doch Jack erlitt einen plötzlichen Schlaganfall. So kommt es, dass Mary von einer Sozialarbeiterin, zu ihrer Tochter Caroline und ihren Enkelkindern vermittelt wird.
Das Verhältnis zwischen Mary und Caroline ist schwer zerrüttet. Mary scheint sich aber nicht daran erinnern zu können, warum das so ist. Caroline umso mehr. Für sie war Mary nie eine Mutter, daher fällt es ihr schwer jetzt die einzige Person zu sein, die sich um Mary kümmern kann.

Probleme sind also vorprogrammiert. Nicht nur allein deswegen, weil Mary immer wieder größere Wissenslücken hat, sondern sie sorgt durch ihre Demenz für viel Ärger und Trubel.

Der Erzählstil von Jenny Downham hat mir sehr gefallen. Die Autorin gibt uns immer wieder Einblicke in Marys Vergangenheit. So hat man sich ein Bild machen können, wie Mary vor ihre Krankheit war, was sie für ein Leben hatte und was sie für eine Person war. Das war besonders schön, weil man nicht mehr nur die „alte, kranke Frau“ vor Augen hatte.

Gestört hat mich Katies Mutter.
Die Vergangenheit von Caroline ist ein Tabuthema für ihre Kinder. Sie schweigt über ihre Kinder- und Jugendzeit und das macht das Zusammenleben der vieren nicht leicht. Sie hat nicht einen Schritt in Richtung Versöhnung auf Mary gemacht, war stur und hat sich nur an der Vergangenheit festgehalten. Ich konnte nicht verstehen warum man nicht nach all den Jahren, Frieden mit einander finden konnte um die eigene Mutter jetzt Tatkräftig zu unterstützen.Warum Caroline nicht versucht die Vergangenheit, auch wenn es schwer fällt, hinter sich zu lassen.

Das Buch umfasst einige wichtige Themen. Leider bin ich mir nicht sicher ob die Autorin mit den Themen, Alzheimer, Homosexualität, Erwachsen werden und das Weggeben müssen des eigenen Kindes, vielleicht ein wenig zu viel in ihrem Buch behandelt hat und dadurch nicht immer genauer auf die einzelnen Problematiken eingehen konnte.

Fazit
Ein Roman mit viel Tiefgang und einer Geschichte die einem auch noch nach Beenden des Buches im Gedächtnis bleibt. Für mich war die Geschichte absolut lesenswert und ich empfehle das Buch für Jung und Alt. Es hat sich 4 Sternen verdient, Abzug nur deshalb weil sich manche Kapitel zogen und nur mühsam dahin plätscherten.
✰✰✰✰

[Buchmeinung] „Die Ungehörigkeit des Glücks“ von Jenny Downham

Von: Lalapeja Datum: 16.08.2016

https://lalapeja.wordpress.com/

Oh von Jenny Downhams Buch „Bevor ich sterbe“ war ich mehrmals sehr begeistert gewesen. Ich habe das Buch einige Male gelesen und hab am Ende immer wieder heulen müssen. Ich mochte ihren jugendlichen, saloppen Schreibstil, der voller Emotionen meine Begeisterung fand. Genau diesen Stil fand ich in „Die Ungehörigkeit des Glücks“ wieder, Ich mag einfach den Erzählstil von Jenny Downham.

Das Buch erschien bereits im Februar 2016 und irgendwie hab ich den Erscheinungstermin verschlafen.�� Ich bin erst vor Kurzem auf diesen Roman aufmerksam geworden. Der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Ich habe mir eine geheimnisvolle Mehrgenerationengeschichte erhofft und wurde auch nicht enttäuscht.

„Die Ungehörigkeit des Glücks“ war schön und bedrückend zugleich. Katie, unsere Protagonistin kann einem in manchen Momenten richtig Leid tun. Für eine 17-Jährige muss sie unglaublich viel stemmen und ertragen. Sie opfert ihre gesamte Freizeit für die Schule und betreut nebenbei ihren jüngeren Bruder und ihre Großmutter, von deren Existenz sie bisher keine Ahnung hatte. Diese, Mary, ist einfach nur zuckersüß. Sie ist so lieb, erzählt tolle Geschichte und hat eine wunderbare Art das Leben zu meistern. Durch ihre fortschreitende Demenzerkrankung sorgt sie jedoch öfter für Ärger. Hinzu kommt, dass zwischen ihr und ihrer Tochter, Katies Mutter, seit Jahren Funkstille herrscht. Drama ist also vorprogrammiert.

Der Jugendroman ist eine Geschichte über 3 Frauen, 3 unterschiedliche Leben und was sie miteinander verbindet. Und er bietet so viel mehr, als man beim Lesen des Klappentextes annehmen wird. Plötzlich geht es um so viel mehr, als banale Teeniedramen.

Emotional war ich schon sehr mitgenommen. Einerseits weil ich an meine Oma denken musste, die ebenfalls dement ist. Mary ist so liebenswürdig und kann einem dann wieder richtig leid tun. Ein Leben, an das man sich kaum erinnern kann oder nur in Ansätzen ist schrecklich… Andererseits weil mich Katies Mutter sehr, sehr oft aufgeregt hat. Sie ist so unglaublich stur und bestimmend… Manchmal musste ich das Buch weglegen und kurz durchschnaufen, um wieder zur Ruhe zu kommen. Die Autorin versteht es also durchaus den Leser auf eine Achterbahn der Gefühle mitzunehmen.

Zum Ende hin war ich ein klein wenig enttäuscht, da ich doch mit etwas ganz anderem gerechnet habe. Daher ziehe ich einen Punkt in der Bewertung ab. Bin aber letztendlich sehr froh das Buch gelesen zu haben und möchte es an alle empfehlen, die Jugendromane mit Tiefgang mögen.:)

Fazit

Ein schöner, tiefgreifender Roman, der nur Jung und Alt gefallen wird und nur wenig Längen aufweist.:) Ein Roman von Jenny Downham lohnt sich doch immer, würde ich mal sagen. „Die Ungehörigkeit des Glücks“ ist ein Buch über die Liebe, Familie, die Vergangenheit, Freiheit und Selbstfindung.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Facettenreicher Roman über drei Generationen Familiengeheimnisse

Von: Carola Herrmann aus Hagen Datum: 03.04.2016

Buchhandlung: Hohenlimburger Buchhandlung

Das Buch erzählt die Geschichte von Katie, Caroline und Mary, drei Generationen, jede hat ihre Geheimnisse.
Aus der Sicht der 17-jährigen Katie wird die Geschichte erzählt. Es beginnt damit, dass eine Großmutter in ihr Leben tritt, von der sie bisher gar nichts wusste. Mary ist nach dem Tod ihres Lebensgefährten stark verwirrt in einem Krankenhaus gestrandet und ihre Tochter Caroline, Katies Mutter, ist als Kontaktperson auf dem Notfallarmband angegeben. Da es „von Jetzt auf Gleich“ nicht möglich ist, Mary in einem Heim unterzubringen, wohnt sie erst einmal bei Caroline und ihren Kindern Katie und Chris. Während Katie sich freut und sich ihrer Oma sehr nah fühlt, ist Caroline nur wütend, sie hat vor Jahren mit ihrer Mutter gebrochen und will nichts von ihr wissen. Katie hilft ihrer Großmutter beim Erinnern, sie führt ein Erinnerungsalbum, und nach und nach kommen viele Familiengeheimnisse ans Tageslicht. Die Vergangenheit wird in Rückblenden erzählt.
Aber auch Katie trägt schwer an einem Geheimnis. Sie entdeckt, dass sie sich zu Frauen hingezogen fühlt, ist aber zu ängstlich, zu ihren Gefühlen zu stehen.

Diese Geheimnisse drohen, die Familie zu ersticken, doch am Ende löst sich der Knoten und Katie blickt verhalten optimistisch in die Zukunft.

Die Autorin versteht es, eine Geschichte zu erzählen mit allen Facetten, die das Leben bereithält. Sie betrachtet ihre Protagonisten mit Liebe, nichts ist einfach nur schwarz oder weiß. Als Leserin kann man sich gut „hinein fühlen“, manchmal unmittelbar, manchmal im Rückblick. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, der Stil hat mich angesprochen.

Von: Manuela Ronning aus Werther Datum: 16.02.2016

Buchhandlung: Buchhandlung Lesezeichen

Lange schon hat mich nicht mehr ein Buch so berührt. 3 Frauen, 3 Leben und eine Geschichte! Wunderbar.

Voransicht

  • Weitere Bücher der Autorin