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Die besten Freunde meines Lebens Roman

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-10532-7

Erschienen: 09.09.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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PS: Ich liebe euch

Nicci war schon immer für eine Überraschung gut. Doch nun sind selbst ihre Freundinnen sprachlos. Als Nicci den Kampf gegen ihre unheilbare Krankheit verliert, hinterlässt sie ihnen nicht nur Abschiedsbriefe. Sondern auch den Garten (für Lizzie), die bezaubernden Zwillingstöchter (für Jo) und den Ehemann (für Mona). Zu gern hätte Nicci auch das Chaos gemanagt, das mit diesem Vermächtnis im Leben ihrer Freundinnen ausbricht …

„Nur selten hat mich ein Buch so berührt wie dieses. Sam Baker erzählt von der großen Liebe, von schmerzlichem Verlust und der Kraft der Freundschaft. Ein kluger Roman voller Menschlichkeit und Optimismus.“ JOJO MOYES

„Warmherzig und klug. Dieser Roman vereint den Witz von Sex and the City mit den tiefen Gefühlen von P.S.: Ich liebe dich.“

Red Magazine

Sam Baker (Autorin)

Sam Baker wurde im südenglischen Hampshire geboren und studierte Politik in Birmingham. Sie arbeitete als Journalistin für namhafte Zeitschriften und war viele Jahre Chefredakteurin des Lifestyle-Magazins Red. Mit ihrem Mann lebt sie heute in Winchester.

„Warmherzig und klug. Dieser Roman vereint den Witz von Sex and the City mit den tiefen Gefühlen von P.S.: Ich liebe dich.“

Red Magazine

„Bewegend. Stellen Sie sicher, dass Sie genügend Taschentücher zur Hand haben.“

The Independent on Sunday

„Ein warmherziger, berührender Roman über Liebe, Freundschaft und Loslassen.“

Good Housekeeping

„Eine bewegende, lebensbejahende Geschichte über die Kraft, die eine Frauenfreundschaft schenkt.“

Grazia

Aus dem Englischen von Evelin Sudakowa-Blasberg
Originaltitel: To My Best Friends
Originalverlag: HarperCollins

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-10532-7

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen: 09.09.2013

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Ein Herzensbuch

Von: Biancas-Zeilenliebe Datum: 29.04.2017

https://biancaszeilenliebe.blogspot.co.at/?m=1

Der Titel klingt nicht besonders aufregend aber wenn man den Klappentext liest, dann bekommt man schon Tränen in den Augen.
An diesem Buch gefiel mir sehr gut, dass es auch einen Erinnerungspart (Vergangenheit der drei besten Freundinnen) gab. So konnte man erfahren wie sie sich kennengelernt haben und was sie in der Zeit schon alles zusammen erlebt hatten.
Was mich persönlich zu Tränen gerührt hat, war das "Testament" von Nicci an ihre Freundinnen.
Der Schreibstil des Autors war sehr angenehm zum Lesen und hatte keinerlei Schwierigkeiten in die Geschichte einzutauchen!
Ein schönes Buch, was mich noch lange begleiten wird.

Potenzial nicht voll ausgeschöpft

Von: Katharina Piske Datum: 24.06.2015

svenjasbookchallenge.blogspot.de/

Cover

Die Buchgestaltung hat etwas Romantisch-Verspieltes, was mich sofort angesprochen hat. Es ist eins dieser Motive, das sich auch als Bild oder Wandtattoo wunderbar in der Wohnung eignen würde. Ein weiterer Hingucker sind die Ornamente, die auf dem dezenten Grün aufgedruckt sind und mit dem dem Gartenmotiv harmonieren. Davon abgesehen hat mich zugegebenermaßen auch das abgedruckte Zitat von Jojo Moyes geködert, da ich ihre Bücher liebe und mir dachte, was sie selbst gut findet, kann nicht verkehrt sein.

Meine Meinung

Durch den Klappentext hatte ich ziemlich große Erwartungen an den Roman, der eine chaotische, aufregende Geschichte versprach. Leider haben sich diese Erwartungen nicht erfüllt. Schon von Anfang an war recht absehbar, dass sich Niccis Pläne nicht in der Weise erfüllen würden, wie sie es sich gedacht hat. Das war soweit kein Problem, denn das Interessante war nun, zu sehen, welche anderen Wege die drei Freundinnen einschlagen würden. Allerdings haben sich nicht ganz die dramatischen Wendungen und Abweichungen ergeben, die ich mir erhofft habe.
Der Aufbau war zunächst sehr vielversprechend, da ich es immer sehr mag, wenn es in einer Geschichte Rückblenden gibt. Dadurch hat man wichtige Ereignisse in Niccis Leben miterleben können: wie sie Mona, Lizzie, Jo und David kennengelernt hat, die Hochzeit von David und ihr oder die Taufe ihrer beiden Töchter. Aber auch durch das gegenwärtige Geschehen hat man einiges über ihre Vergangenheit erfahren, um den sie immer den Mantel des Schweigens gehüllt hatte. Durch das plötzliche Auftauchen ihrer Mutter treten nach und nach einige Geheimnisse ans Licht, sodass sich die Freundinnen und ihr Mann zu fragen beginnen, ob sie Nicci überhaupt gekannt haben. Allerdings waren auch diese neuen Erkenntnisse bei Weitem nicht so fulminant wie sie hätten sein können.
Davon abgesehen hatte ich auch sio meine Probleme mit den Charakteren an sich, die zusammen eine schöne Dynamik haben, aber voneinander isoliert betrachtet etwas fad sind. Keine(r) hat besonders herausgestochen, denn in der Gruppe ist Nicci immer die etwas Außergewöhnliche bzw. Auffällige gewesen. Ihr Mann David ist zwar süß und freundlich, aber auch etwas "lasch" und farblos. Oder um es milder ausdrücken: schlichtweg zu normal. Ich kann zwar gut verstehen, dass Nicci gerade diese Normalität an ihm geschätzt und geliebt hat, aber für die Handlung war das nicht unbedingt vorteilhaft. Er spielt zwar eine wichtige Rolle, aber ich hatte immer den Eindruck, als wäre er relativ inaktiv. Im Grunde hat er seine komplette Freizeit entweder mit seinen Kindern oder mit Niccis Freundinnen verbracht. Hätte es sie nicht gegeben, wäre er wohl völlig hilflos gewesen. Und auch wenn es vielleicht böse klingt, aber zwischendurch habe ich mich doch gefragt, ob er selbst denn überhaupt keine Freunde hat. Für einen so freundlichen Menschen fand ich das dann doch sehr eigenbrötlerisch.
Mit Jo ging es mir ähnlich. Auch sie hat keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Die einzigen interessanten Passagen mit ihr waren die Szenen mit ihrem Mann Si, da die beiden eine sehr liebevolle Beziehung führen. Sie hatten zwar kleinere Reibereien, die vor allem darauf basieren, dass sie versuchen. gemeinsame Kinder zu bekommen, es aber nicht klappt, aber sie haben immer sehr viel Verständnis füreinander gezeigt. Das konnte man von Lizzie und Greg nicht behaupten. Greg war vollkommen unausstehlich mit seiner überholten Vorstellung von der Rollenaufteilung in einer Beziehung (Mann als Geldverdiener, Frau am Herd). So etwas treibt mich immer zur Weißglut und ich habe einfach nicht verstanden, warum sie nicht gesehen hat, wie wenig sie zueinander passen bzw. warum sie bei ihm geblieben ist. Am liebsten hätte ich sie die ganze Zeit angeschrien, sie solle für sich selbst eintreten. Deshalb habe ich auch innerlich gejubelt, als sie es endlich getan hat.
Mona mochte ich zu Beginn nicht so richtig, was wahrscheinlich daran lag, dass sie eine Affäre mit einem verheirateten Mann hat (das finde ich immer etwas schwierig). Sie erschien mir zu oberflächlich und passte auch meiner Meinung nach überhaupt nicht zu David. Wie alle anderen habe ich mich gewundert, was Nicci sich bei ihrer "Wunschkonstellation" eigentlich gedacht hat. Der Gedanke dahinter war wahrscheinlich, dass sie sich für Mona ein ebenso großes Glück gewünscht hat, wie sie es mit David erleben durfte. Allerdings braucht Mona keinen Mann, um glücklich zu sein, was, wie ich finde, auch mal ein gutes Statement ist. Der wichtigste "Mann" in ihrem Leben ist ihr Sohn Dan, der zwar als typischer Teenager nicht auf öffentliche Liebkosungen steht, aber seine Mutter doch von Herzen liebt. Von seiner Seite hätte ich mir noch ein bisschen mehr Input gewünscht, denn er war im Prinzip derjenige, der Mona die Augen geöffnet hat.
Im Verlauf des Romans ist auch Niccis eigentliche Idee, den anderen verschiedene Dinge ihres Lebens zu "vererben" irgendwie abhanden gekommen. Sie wurde zwar immer mal wieder thematisiert, aber hat den Verlauf nicht maßgeblich beeinflusst. Die Briefe waren lediglich der Aufhänger und hätten noch deutlich mehr ausgebaut werden können, um der Handlung mehr Spannung zu verleihen. Sie war meiner Meinung nach zu langatmig, wodurch die ich die Lektüre zwischendurch als etwas anstrengend empfand. Es passiert zwar schon eine Menge, aber keines der Ereignisse hat mich wirklich ergriffen oder gefesselt. Erst gegen Ende kommt ein bisschen Schwung in die Geschichte, aber nach diesem vergleichsweise turbulenten Hergang flacht die Story relativ schnell wieder ab. Vom Schluss bin ich auch nicht so recht begeistert. Er ist für meinen Geschmack zu idyllisch geraten. Zwar ist der Ausgang nicht perfekt, aber unter den gegebenen Umständen zu kitschig. Ich habe mich zwar für alle gefreut, aber irgendetwas hat mir gefehlt.

Fazit

Die besten Freunde meines Lebens hätte ein außergewöhnliches Buch werden können, Der Ansatz ist gut, aber leider ist die Umsetzung nicht überwältigend. Sowohl die Handlung als auch die Charaktere hätten wesentlich mehr Würze vertragen. Zwar lässt sich der Roman stilistisch gut lesen, aber er hat mich nicht vom Hocker gehauen.

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