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Die besten Kuchen aus der Pfanne Backen ohne Backofen

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20944-5

Erschienen: 14.08.2017
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Die neue Art des Backens

Man braucht nur eine Pfanne mit Deckel, einen Herd und leckere Zutaten - und schon kann das Backen dieser köstlichen Kuchen beginnen. Den Teig in die gefettete Pfanne füllen, mit Deckel verschließen und bei niedriger Temperatur auf der Herdplatte backen. Umdrehen, die andere Seite durchbacken und fertig! Blitzeinfach!

Kuchen aus der Pfanne sind ein ganz besonderer Genuss. Die zarte, luftige Struktur des Teigs und die abwechslungsreichen Rezepte machen Lust auf das nächste Backvergnügen.

Für Pfannen mit 20, 22 und 24 cm Durchmesser.

Stéphanie de Turckheim (Autorin)

Stéphanie de Turckheim liebt die die gute Küche und das immer wieder neue Spiel der Zusammenführung von Geschmack und Textur. Die gebürtige Elsässerin hat diese Liebe zum Beruf gemacht. So hat sie bereits mehrere Kochbücher geschrieben, bietet Kochkurse für Kinder an und engagiert sich für biologische Lebensmittel.

Originaltitel: Gateaux à la poele
Originalverlag: Hachette

eBook (epub)
durchgehend farbig bebildert

ISBN: 978-3-641-20944-5

€ 6,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Bassermann

Erschienen: 14.08.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Wendemanöver

Von: hasirasi2 Datum: 23.11.2017

nichtohnebuch.blogspot.de/

"Die besten Kuchen aus der Pfanne"? Noch nie gehört, klingt aber interessant, muss ich probieren.
Stéphanie de Turckheim stellt in ihrem Buch 30 Rezepte vor, wie man ohne Backofen Kuchen backen kann.
Man nehme Pfannen mit Deckel, je nach Rezept mit einem Durchmesser von 20, 22 oder 24 cm.

Mein erster Test führt mich auf Seite 26 zum Haferflockenkuchen. Wie im Rezept angegeben habe ich die Zutaten zu einem Teig verrührt. Das ging schon einmal ziemlich schnell. Die Pfanne richtig ausbuttern und los geht's. Teig in die Pfanne füllen, den Herd auf kleinste Stufe stellen und 25 bis 40 min garen. - Leider ist die Pfanne nicht durchsichtig, so dass man den Kuchenboden sehen kann.
Sobald die Oberfläche recht fest ist, mithilfe eines gefetteten Tellers wenden - keine leichte Angelegenheit, sag ich Euch! Ich hatte echt Angst, dass mir der Kuchen zerfällt. Aber es hat alles geklappt – Ausatmen!
Mit meinem ersten Kuchen war ich letztendlich ganz zufrieden.
Mein zweiter Versuch - Schokoladencookie mit weichem Kern - war leider nicht ganz so erfolgreich. Ich hatte ihn schlichtweg zu früh gewendet und darin liegt meines Erachtens auch die große Kunst. Man muss genau den richtigen Zeitpunkt zum Wenden finden.
Geschmacklich sind die "Leckereien aus der Pfanne" spitze, nicht ganz so knusprig wie aus dem Ofen, dafür aber herrlich fluffig. Auch die angegebenen Mengen für die Zutaten passten.
Demnächst werde ich auch Apfelkuchen, Schokoladenkuchen und Käsekuchen testen.
Im Prinzip sind die "Kuchen aus der Pfanne" schnell gemacht, mit wenig Aufwand und Energie. Diese Backmethode dürfte z.B. für Studenten oder Single-Haushalte mit Kleinküchen ohne Backofen eine willkommene Alternative sein, vielleicht auch für Familien, denen im Urlaub in der Ferienwohnung nur eine Herdplatte zur Verfügung steht. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.

Fazit: Geniale kreative Idee für zwischendurch! Man braucht nur eine Pfanne und eine Kochplatte als Hilfsmittel. Mit etwas Übung dürfte man unter Anleitung von Stéphanie de Turckheim schnell zum Pfannen-Back-Profi werden!

Ideal für Womo oder Camping - der Pfannkuchen "Deluxe"

Von: Kathrinshome Datum: 02.10.2017

www.kathrins-home.de

Die Autorin liebt gutes Essen und da gehört eine Süßspeise doch einfach mit dazu, oder? Sie selbst kommt aus dem Elsaß – viele von uns verbinden das mit Flammkuchen... und beim Stichwort Kuchen bietet uns Stephanie de Turckheim nun etwas Neues: ein Kochbuch mit den besten Kuchen aus der Pfanne!

Ja, Pfannenpizza kenne und mache ich schon langer Zeit (siehe Rezept auf meinem Blog) – aber auf die Idee, einen süßen Kuchen in der Pfanne zuzubereiten, bin ich ehrlich gesagt noch nicht gekommen und daher hat mich das Buch bzw. Büchlein – es ist recht dünn trotz Hardcovereinband – wirklich neugierig gemacht. Gerade im letzten Urlaub hatten wir nämlich das Problem, dass kein Backofen zur Verfügung stand und das Wetter zum Essengehen zu schlecht war. Nun, das Backbuch hilft einem hier weiter:

Nach einer kurzen Einführung mit Standard-Zubereitungstipps gibt es noch weitere Hinweise zu den Zutaten, Utensilien und der Garzeit. Nun, man braucht eigentlich nur eine gute beschichtete Pfanne (die Rezepte sind auf die Pfannengröße von 20/22/24 cm ausgelegt), einen abschließenden Deckel und als Erleichterung noch Backpapier in Pfannenbodengröße zugeschnitten. Die Garzeiten hängen – ist eigentlich logisch – vom Herd und Pfannenmaterial ab.

Dann geht es auch schon in die eigentliche Rezeptesammlung, welche in „Frühstück & Brunch“, „Tee- und Kaffeezeit“ und „Desserts“ eingeteilt ist. Leider erschließt sich mir diese Unterteilungslogik nicht so ganz, denn einen Apfelkuchen esse ich je nach Lust & Laune nicht nur zum Frühstück (dort steht er im Buch), sondern noch viel lieber nachmittags zum Kaffee – oder mal mit Vanilleeis als Dessert... so könnte ich weitere Beispiele aufzählen.

Die Rezepte bieten Serviermengenabgaben (Personenzahl), Vorbereitungs- und Garzeit in Minuten, den Schwierigkeitsgrad und die benötigte Pfannengröße nebst Backpapierkreis. Die Zutaten sind tabellarisch übersichtlich aufgelistet, so man sie auf einen Blick sehen und abmessen kann. Die Zutaten sind auch so angeordnet, dass man sie der Reihe nach verwenden kann... man muss also nicht durch die Liste „hüpfen“. Die Zubereitung - „Das Rezept“ genannt... eigentümliche Übersetzung für die Zubereitung, nicht wahr? - ist in gut verständliche Schritte unterteilt, die sich auch wirklich nachmachen lassen.

Ich habe den besagten Apfelkuchen nachgebacken, da dies der Lieblingskuchen meiner Kleinsten ist. Er hat mich sehr an einen normalen Pfannkuchen erinnert; allerdings verwende ich beim Pfannkuchen-Backen weder einen Papierkreis, noch einen Deckel. Und hier haben wir im Ergebnis dann auch den Unterschied, denn durch den Deckel und das „Backen“ auf kleinster Hitzestufe wächst der Teig ziemlich an und bleibt nicht so flach wie bei einem Crepe oder Pfannkuchen.

Das obligatorische Wenden mit dem Teller bedarf etwas Übung; das Ergebnis war aber wirklich lecker. Zu ähnlichem Ergebnis bin ich bei den „Dampfnudeln“ gekommen, die für mich allerdings nix mit wirklichen Dampfnudeln zu tun haben. Es handelt sich hierbei eher um einen Hefefladen in gezuckter Milch gegart... lecker, aber eben keine Dampfnudel ;)

Das Buch schließt mit einer Mengentabelle ab. Es gibt eine Tabelle für „Zutaten abwiegen ohne Waage“, Flüssigkeiten abmessen – was entspricht einem Likörglas, einem Glas oder einem Becher... „Gut zu wissen“-Tipps und der richtigen Ofentemperatur im Vergleich von Gradzahl und Thermostat (Achtung, das ist trotz allem von Herd zu Herd unterschiedlich).

Fazit: Wer z.B. mit dem Wohnmobil oder mit Zelt auf dem Campingplatz unterwegs ist, wird sicherlich viele süße Ideen in diesem Buch finden. Wer gerne backt, mag vielleicht mal reinschauen, sich aber dann doch lieber wieder einem „richtigen“ Backbuch zuwenden. Die hübsch arrangierten Produktfotos machen Lust aufs Ausprobieren... ein Standardwerk wird es allerdings in meiner Küche nicht werden.

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