Die größte Erfindung der Menschheit

Was mich meine Jahre am Amazonas über das Wesen der Sprache gelehrt haben

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Das neue Buch von Daniel Everett!

In Das glücklichste Volk, einem internationalen Bestseller, hat Daniel Everett packend seine Zeit bei den Pirahã im Amazonasgebiet geschildert. In seinem neuen Buch widmet er sich nun seiner eigentlichen Profession: der menschlichen Sprache. Everett untersucht, wie Sprache entsteht und warum es solch eine unglaubliche sprachliche Vielfalt in der Welt gibt. Gestützt auf seine jahrelange Forschung im brasilianischen Amazonasgebiet, bei den Pirahã und anderen indigenen Völkern, kommt Everett zu einer revolutionären Erkenntnis: Eine Universalgrammatik, die angeboren und im menschlichen Gehirn verankert ist, gibt es nicht. Vielmehr entstehen Sprachen immer in einer speziellen Kultur, von der sie geformt und auf deren Bedürfnisse sie ausgerichtet ist. Deswegen folgen auch nicht alle Sprachen gemeinsamen grammatischen Prinzipien – eine Erkenntnis, mit der sich Everett gegen die herrschende Meinung der Linguistik stellt. Sprache, so ist Everett überzeugt, ist ein Werkzeug, das, ähnlich wie Pfeil und Bogen, vom Menschen erfunden wurde. Sprache ist die größte Erfindung der Menschheit.

»Ein linguistisch weltenstürzendes Buch!«

Frankfurter Rundschau zu "Das glücklichste Volk"

Aus dem Englischen von Harald Stadler
Originaltitel: Language: The Cultural Tool
Originalverlag: Pantheon
eBook epub (epub)
mit Abbildungen
ISBN: 978-3-641-09599-4
Erschienen am  15. April 2013
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Vita

Daniel Everett, geboren 1951 in Kalifornien, ist ein amerikanischer Sprachwissenschaftler. 1977 reiste er zum ersten Mal als Missionar zu den Pirahã in das brasilianische Amazonasgebiet, widmete sich jedoch bald nur noch der Erforschung ihrer Sprache und Kultur.

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Zitate

»Kämpferischer und hervorragend geschriebener Beitrag zur Diskussion um die angeborene Sprachfähigkeit des Menschen.«

BÜCHER (01. August 2013)

»Kämpferischer und hervorragend geschriebener Beitrag zur Diskussion um die angeborene Sprachfähigkeit des Menschen.«

junge Welt, 16.08.2013

»Seine berufliche Vergangenheit als Missionar trägt viel zu dem rhetorischen Schwung bei, der seine Darstellung so überzeugend macht.«

die tageszeitung, 05.08.2013

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