Die kleine Straße der großen Herzen

Roman

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Wiedersehen in der Valerie Lane, der romantischsten Straße der Welt!

In den letzten drei Jahren ist viel passiert in der Valerie Lane. Die kleine Tochter von Laurie, der Besitzerin des Teeladens, hat ein Geschwisterchen bekommen, Chocolatière Keira hat sich getraut, und Orchid ist ihrer großen Liebe gefolgt. Doch auch wenn nicht mehr alle beisammen sind und sich vieles verändert hat, herrscht doch Zufriedenheit in der kleinen Straße im Herzen Oxfords, denn nach wie vor halten alle zusammen und versuchen, Gutes zu tun. Doch dann passiert etwas, mit dem niemand gerechnet hätte, und die Frauen der Valerie Lane erfüllen einer lieben alten Freundin einen großen Wunsch …


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ISBN: 978-3-641-23633-5
Erschienen am  18. Juni 2019
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Leserstimmen

Wiedermal ein Beweis dafür, wie nah Freude und Leid beieinander liegen …

Von: Birgit Pirker

14.10.2020

„Die kleine Straße der großen Herzen“ ist ein gelungener, aber emotionaler Abschied von der Valerie Lane. Leider erreicht die Freundinnen gleich zu Beginn eine schlimme Nachricht, die für den Moment das Leben in der heimeligen Einkaufsstraße zum Stillstand bringt. Der Schock sitzt tief, doch zusammen erfüllen sie einer herzensguten und geliebten Freundin ihren letzten Wunsch! Es geschieht nicht sehr oft, dass man als Leser noch einmal erfährt, was eigentlich mit den liebgewonnenen Charakteren passiert, nachdem die wichtigsten Kapitel aus deren Leben erzählt wurden. Doch Manuela Inusa nimmt uns mit und verrät nicht nur wie es mit den Ladenbesitzerinnen Laurie, Keira, Ruby, Susan und Orchid weitergeht, auch die Leben der weniger präsenten Charaktere werden aufs genauestens beleuchtet. Rundum findet alles ein harmonisches Ende. In den letzten drei Jahren ist wirklich sehr viel passiert. Die Geschichte hält einige überraschende Wendungen für den Leser bereit. Auch in diesem Buch habe ich wieder mit den Freundinnen gelacht und gehofft, aber auch dicke Tränen vergossen. Wie gewohnt ist Manuela Inusas Schreibstil wieder locker und leicht und lässt sich sehr flüssig lesen. Trotz der bedrückenden Szenen, schreibt sie sehr einfühlsam und mit der richtigen Portion Humor. Wie schon in den Vorgängerbänden konnte ich mir auch hier wieder in die kleine romantische Straße bildgewaltig hineinlesen. Ein fabelhaftes Setting im wunderbar herbstlichen Oxford! Am Ende hatte ich wirklich Mühe, mich von der Valerie Lane zu trennen. Gerade in der heutigen Zeit tut es einfach gut, sich in solch schönen Geschichten fallen zu lassen und die Umwelt für kurze Zeit zu vergessen. Ein sehr bewegendes und emotionales Finale. „Die kleine Straße der großen Herzen“ ist wiedermal ein Beweis dafür, wie nah Freude und Leid beieinander liegen …

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Gelungener Abschluss der Valerie Lane-Serie

Von: Susanne Edelmann

30.07.2019

Im Herbst 2017 begann die Autorin Manuela Inusa ihre Buchreihe rund um die Valerie Lane in Oxford, eine kleine romantische Seitenstraße mit Kopfsteinpflaster, in der sich einige sehr individuelle und liebevoll geführte Läden befinden. Den Anfang machte „Der kleine Teeladen zum Glück“, in dem Besitzerin Laurie und Teehändler Barry zu schüchtern sind, um einander endlich ihre Liebe zu gestehen. Weiter ging es mit „Die Chocolaterie der Träume“ und deren Inhaberin Keira. Deutlich tiefgründiger wird der dritte Band, „Der zauberhafte Trödelladen“, denn hier tritt die junge Ruby das Erbe ihrer Mutter an, indem sie deren Laden übernimmt, obwohl sie eigentlich ganz andere Pläne für ihr Leben hatte. Zudem muss sie sich um ihren Vater kümmern, der mit dem Tod seiner Frau nicht zurecht kommt und immer verwirrter wird. Auch Susan aus „Das wunderbare Wollparadies“ hat in ihrem Leben schon viel mitgemacht: Vom Bräutigam am Altar stehen gelassen, verliert sie kurz darauf das gemeinsame Kind, die Mutter bricht den Kontakt zu ihr ab und ihr nächster Freund verlässt sie, als er erfährt, dass sie keine Kinder mehr bekommen kann. Und dann ist da auch noch Orchid aus „Der fabelhafte Geschenkeladen“, die unter der Verschlossenheit ihres Freundes leidet, sich in ihren Nachbarn, den Blumenhändler Tobin, verliebt und schließlich vor einer folgenschweren Entscheidung steht. Im Laufe von eineinhalb Jahren sind diese fünf Romane erschienen und man lernte die fünf Freundinnen immer besser kennen, gewann sie lieb und nahm Anteil an ihrem Schicksal. Nun ist mit „Die kleine Straße der großen Herzen“ noch ein sechster Band erschienen, der die Reihe ganz wunderbar abschließt. Denn seit der letzten Geschichte sind in der Valerie Lane nun (fiktive) drei Jahre vergangen, in denen sich einiges getan und verändert hat: Ein paar der Ladeninhaberinnen sind Mütter geworden, haben geheiratet, eine ist weggezogen, dafür sind weitere Personen hinzu gekommen, die die Valerie Lane bereichern. Doch dann passiert etwas Unerwartetes, das die fünf Freundinnen wieder zusammenführt: Esther Witherspoon, eine liebe alte Dame, die über viele Jahre Stammkundin in der Valerie Lane war, ist gestorben. Sie hinterlässt einen Brief, in dem sie sich direkt an jede der Frauen wendet und ihr etwas sehr Persönliches vermacht. Und sie hat einen letzten Wunsch, ihre Beerdigung betreffend. Klar setzen die Freundinnen alles daran, ihr diesen letzten Wunsch zu erfüllen. Und das hat Auswirkungen auf ihr eigenes Leben, so dass einige Weichen neu gestellt werden. Ich habe diesen Roman förmlich verschlungen und in einem Rutsch durchgelesen. Zugegeben: Von „Der kleine Teeladen zum Glück“ war ich damals etwas enttäuscht, denn die Geschichte ist ganz nett, aber eher belanglos. So hatte ich dann auch Keiras Geschichte übersprungen und bin erst bei Ruby wieder eingestiegen, mit der ich von Anfang an mitfiebern und mitleiden konnte, genau wie mit Susan. Und dann war ich doch neugierig, wie alles weitergeht in der Valerie Lane. Übrigens können alle sechs Bücher unabhängig voneinander gelesen werden, die Geschichten sind jeweils in sich abgeschlossen und alles, was man über die Vorgeschichte wissen muss, wird im jeweiligen Roman nochmal erwähnt, so dass man jederzeit einsteigen kann. Wer noch gar keinen der Vorgängerbände kennt, wird bei der Lektüre von „Die kleine Straße der großen Herzen“ allerdings ganz sicher Lust bekommen, die ganze Reihe zu lesen. Von Anfang an sind mir die zauberhaften Cover aufgefallen, die ich sehr gelungen finde! Die würde ich mir allesamt gerne als Poster aufhängen (ich habe eben auch eine romantische Ader!). Zu schade, dass es die Valerie Lane nicht wirklich gibt, denn sonst würde ich sie wirklich gerne mal besuchen. Immerhin liebäugle ich nun aber mit einem Trip nach Oxford, denn die Stadt ist in den Büchern so anschaulich beschrieben, dass man wirklich Lust darauf bekommt, sie einmal selbst zu erkunden.

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Vita

Manuela Inusa wurde 1981 in Hamburg geboren und wollte schon als Kind Autorin werden. Kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag sagte die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin sich: »Jetzt oder nie!« Nach einigen Erfolgen im Selfpublishing erscheinen ihre aktuellen Romane bei Blanvalet. Ihre Valerie-Lane-Reihe verzauberte die Herzen der Leserinnen und eroberte auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste, genau wie ihre aktuelle Kalifornische-Träume-Reihe. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in einem idyllischen Haus auf dem Land. In ihrer Freizeit liest und reist sie gern, außerdem liebt sie Musik, Serien, Tee und Schokolade.

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