Die letzte Stadt

Ein Wayward-Pines-Thriller 3

(8)
eBook epubNEU
8,99 [D] inkl. MwSt.
8,99 [A] | CHF 11,00 * (* empf. VK-Preis)

Bestellen Sie mit einem Klick:

Oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler

Drei Wochen ist es her, dass Secret-Service-Agent Ethan Burke auf der Suche nach zwei Vermissten die Kleinstadt Wayward Pines betrat. Und damit alles hinter sich ließ, was sein Leben bisher ausmachte. Denn das scheinbar idyllische Wayward ist keine normale Stadt, sondern eine Festung, umgeben von einem Elektrozaun, und davor lauert eine grausame Bedrohung. Lange Zeit hielt die Gemeinschaft der Stadt dieser Bedrohung stand. Doch durch Ethans Ankunft ist das zerbrechliche Gefüge ins Wanken geraten. Jetzt steht der Zaun offen – und Wayward Pines führt einen blutigen Kampf ums Überleben ...


Aus dem Amerikanischen von Kerstin Fricke
Originaltitel: The Last Town
Originalverlag: Thomas & Mercer
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-25324-0
Erschienen am  18. November 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Ein Wayward-Pines-Thriller

Leserstimmen

Herzlich willkommen in Wayward Pines, wo das Thriller-Herz höher schlägt!

Von: NiWa

23.12.2019

Vor drei Wochen kam Secret-Service-Agent Ethan Burkes in die Kleinstadt Wayward Pines, und seine Ankunft hat die Welt aus den Angeln gehoben. Denn so idyllisch das Städtchen scheint, es ist von einem Elektrozaun umgeben, weil draußen eine tödliche Gefahr lauert. Als neuer Sheriff stellt Ethan das städtische Gefüge auf den Kopf und löst einen Kampf auf Leben und Tod aus. Herzlich willkommen in Wayward Pines, wo das Paradies zuhause ist! Ja, so kann man es nennen, wenn man zum dritten Mal in das rasante Thriller-Spektakel um Blake Crouchs kleine Stadt in Idaho einkehrt. "Die letzte Stadt" ist der Abschlussband der Wayward-Pines-Trilogie, ein Ort, wo das Herz von Thriller-Lesern aus den Fugen gerät. Genau wie bei den vorherigen Bänden steht die Kleinstadt Wayward Pines mit ihrem aktuellen Sheriff Ethan Burke im Vordergrund. Man vermutet möglicherweise eine simple Handlung, dabei ist das Geschehen weitab vom gewohnten Thriller-Gebaren, sodass faktisch Suchtgefahr besteht. Zumindest habe ich die Trilogie binnen kürzester Zeit gelesen, und bin jetzt traurig, weil ich zum letzten Mal in der Stadt zu Besuch war. Protagonist Ethan Burke hat im Mittelband "Wayward" ein Geheimnis offenbart, das das gesamte Gefüge der Stadt aus der Fassung bringt. Die Einwohner sind schockiert, verblüfft, erleichtert und sehen sich einer tödlichen Gefahr ausgesetzt. Diese Gefahr schlägt gnadenlos zu. Eine Kampfszene reiht sich an die nächste, das Blut breitet sich am Asphalt der Straßen aus, man drückt sich an die Wand und sieht zu, wie fast die gesamte Stadt niedergemetzelt wird. Schonungslos, grauenhaft und unglaublich spannend geht Autor Blake Crouch dieses Finale an! Neben dem Hauptstrang um die Kampf- und Fluchthandlungen nimmt man mehrere Perspektiven in der Vergangenheit und außerhalb von Wayward Pines ein. Durch einen Blick zurück klären sich bisher offene Fragen, und ein Ausflug jenseits des Zauns zeigt, wie hoffnungslos die Lage ist. Die Gefahrenspirale dreht sich immer schneller, die Luft wird dünner, und man fragt sich, ob es überhaupt einen Ausweg gibt. Doch dann zeigt Blake Crouch Finesse und bringt seine Reihe zu einem Ende, vor dem ich den Hut ziehe. Der Schluss hat mich überrascht, und ich finde ihn grandios, sodass ich das Buch zufrieden zugeklappt habe. „Die letzte Stadt“ ist ein rasanter Pageturner und ein großartiger Abschluss der Wayward-Pines-Trilogie. Einziger Abstrich sind die vielen Kampfhandlungen, die zwar das Spannungslevel stetig erhöhen, mir im Gesamtpaket dennoch etwas zu viel geworden sind. Außerdem gibt es eine Perspektive, der ab dem zweiten Band „Wayward“ beachtlicher Raum gegeben wurde, und letztendlich nur von minimaler Bedeutung ist. Ungeachtet alledem hat mir „Die letzte Stadt“ extrem großen Spaß gemacht. Es ist ein großartig-genialer Abschluss der besten Thriller-Trilogie, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Spannend, heftig und bemerkenswert originell erschafft Blake Crouch inmitten einer lieblichen Kleinstadt-Idylle eine Handlung, die selbst abgeklärte Leser zu überraschen weiß. All jenen, die noch nicht in Wayward Pines waren, wünsche ich eine gute Ankunft und einen paradiesisch-rasanten Aufenthalt. Wer zum finalen Besuch in „Die letzte Stadt“ ansetzt, wird bestimmt ein weiteres Mal begeistert sein. Leseempfehlung. Die Wayward-Pines-Thriller: 1) Psychose 2) Wayward 3) Die letzte Stadt

Lesen Sie weiter

Ein nicht perfekter, aber dennoch empfehlenswerter Abschluss der Trilogie

Von: Der Büchernarr

13.12.2019

Da ich auch in dieser Rezension zum dritten Wayward-Pines-Thriller nicht verraten möchte, was das Geheimnis der Stadt ist, stehe ich vor dem gleichen Problem, wie schon bei der Rezension zum zweiten Teil, dass ich vergleichsweise wenig von der Geschichte verraten möchte. Und erfreulicherweise hat der Verlag gleichfalls Klappentexte verwendet, die das Geheimnis wahren. Das ist ja auch nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Mehr Action Es sei zumindest so viel gesagt, dass die drei Bücher direkt aufeinander aufbauen, wobei der Leser im ersten Teil noch mitfieberte, was denn nun hinter den ominösen Vorfällen steckt, die dem Protagonisten widerfahren und im zweiten Teil miterlebt hat, wie es um die Menschen steht, die in der Stadt leben. Im dritten Buch stehen nun wieder die Menschen im Fokus, allerdings geht es nun ums nackte Überleben der gesamten Gemeinschaft. Blake Crouch gewährt den Lesern nur noch selten einen Blick in die Vergangenheit und kann hier nicht an den Erzählstil des zweiten Teils anknüpfen, der auch deswegen interessant war, weil der Leser in Erfahrung bringen konnte, wie die Stadt entstand. In diesem Band steht nun tatsächlich mehr der Überlebenskampf im Vordergrund, wodurch ein paar hintergründige Informationen fehlten. Auch in diesem dritten Teil gibt es einige Logiklücken, wobei vor allem das Verhalten der Gegenspieler der Menschen nicht immer nachvollziehbar ist, was mich in diesem Teil tatsächlich am meisten gestört hat. Neben dem etwas unbefriedigendem Ende, denn obgleich das Buch die Haupthandlung abschließt, lässt sich der Autor eine Hintertüre offen, um eventuell weitere Bücher zu dieser Thematik zu schreiben. Ich habe allerdings keine Informationen dazu gefunden, dass der Autor gedenkt, dies wirklich zu tun. Fazit Dieser Abschlussband hat sich ebenso flüssig und spannend gelesen wie die anderen beiden Teile. Allerdings gab es hier zwei Dinge, die mich mehr gestört haben als noch bei den anderen Teilen. Es fehlte zum einen die Abwechslung und die Neuerungen und zum anderen fand ich das Ende nicht optimal gelöst. Beides gibt allerdings nur Abzüge in der B-Note, denn empfehlen kann ich diese Trilogie allemal.

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Blake Crouch hat sich bereits als erfolgreicher Autor von Kurzgeschichten und Spannungsromanen einen Namen gemacht. Seine Wayward-Pines-Trilogie wurde zudem mit verschiedenen Hollywoodstars als TV-Serie verfilmt. Der große internationale Durchbruch gelang ihm dann mit dem Roman »Dark Matter. Der Zeitenläufer«, der auf Anhieb zum Bestseller und in zahlreiche Länder verkauft wurde. Blake Crouch lebt mit seiner Familie in Colorado.

www.blakecrouch.com

Zur AUTORENSEITE

Weitere E-Books des Autors