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Die letzten vier Tage des Paddy Buckley Roman

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(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16948-0

Erschienen: 19.09.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

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Paddy Buckley ist mit Leib und Seele Bestatter. Als eine attraktive Witwe seine Zuwendung braucht, gibt er sie ihr – doch sie stirbt auf dem Höhepunkt seines körperlichen Trostes. Geschockt von diesem Erlebnis, überfährt er auf dem Heimweg einen Fußgänger. Der Tote ist der Bruder des gefährlichsten Gangsters von ganz Irland, Vincent Cullen. Jetzt hat er eine tote Witwe und einen toten Gangster am Hals, für die er obendrein auch noch die Beerdigung auszurichten hat! Er muss also höllisch aufpassen, sich nicht zu verraten. Denn Cullen hat geschworen, den Tod seines Bruders zu rächen. Eine rasante Verfolgungsjagd durch Dublin beginnt. Zum Glück ist Paddy einfallsreich und kann sich auf seine Freunde verlassen … Ein höchst amüsantes Betrugsmanöver und ein ausgebufftes Verwechslungsspiel um einen Leichnam vollenden diesen köstlichen, makabren und warmherzigen Roman.

"Der erste Roman des Iren Jeremy Massey, 'Die letzten vier Tage des Paddy Buckley', ist auf gute irische Art unterhaltsam: mal grenzwertig makaber, mal irre herzerwärmend."

Glamour (08.11.2016)

Jeremy Massey (Autor)

Jeremy Massey ist gebürtiger Ire und Drehbuchautor. Er stammt aus einer Familie, die seit drei Generationen ein Bestattungsunternehmen in Dublin betreibt, bei dem er auch viele Jahre gearbeitet hat. Er lebte in London und Los Angeles, bevor er mit Frau und drei Kindern nach Australien zog. Zur Zeit schreibt er an seinem zweiten Roman.

"Der erste Roman des Iren Jeremy Massey, 'Die letzten vier Tage des Paddy Buckley', ist auf gute irische Art unterhaltsam: mal grenzwertig makaber, mal irre herzerwärmend."

Glamour (08.11.2016)

»Irischer Witz, einfallsreiche Story und wunderbar schräge Figuren, die sich vom launischen Leben nicht kleinkriegen lassen. Hellt garantiert trübe und dunkle Wintertage auf.«

Münchner Merkur (26.11.2016)

"Wie sich dieser Kriminalroman der etwas anderen Art bis zu einem sehr blutigen Finale steigert, wird sicher und gekonnt erzählt, mit viel Humor, der auch manchmal ins Böse gleitet, aber nie unpassend ist."

Stuttgarter Zeitung online (14.11.2016)

"Definitiv das originellste, makaberste und warmherzigste Debüt 2016."

literaturmarkt.info (19.12.2016)

Aus dem Englischen von Herbert Fell
Originaltitel: The Last Four Days of Paddy Buckley
Originalverlag: Riverhead, New York 2015

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16948-0

€ 11,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: carl's books

Erschienen: 19.09.2016

  • Leserstimmen

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Kann die schwarze Komödie nicht durchhalten

Von: Ponine T Datum: 11.09.2017

nichtnocheinbeautyblog.blogspot.de/

Seit dem Tod seiner Frau vor zwei Jahren arbeitet Paddy Buckley in seinem Beruf noch mehr als früher schon. Er ist mit Leib und Seele Bestatter und versucht, den Hinterbliebenen zur Seite zu stehen. Doch an einem Montag beginnen die Probleme. Erst stirbt eine Witwe, die Paddy zwecks Gestaltung der Trauerfeier ihres Gatten besucht, mitten in einem ungeplanten Sexakt, und dann überfährt er auch noch versehentlich den Bruder von Dublins Gangsterboss. Der schwört dem anonymen Fahrerflüchtigen Rache und holt ausgerechnet Paddy als Bestatter zu sich - und damit beginnen die vier letzten Tage des Paddy Buckley ...


Das Buch klang im Klappentext extrem vielversprechend, muss ich sagen, und deshalb habe ich beim Bloggerportal zugeschlagen. Tatsächlich hat mir das Buch anfangs dieabendliche Stillrunde sehr versüßt, denn Massey schreibt sehr frisch drauf los und hat eine Hand für absurde Komik und das richtige Gespür für das Tempo in Komödien. Alleine schon die Schilderung von Paddys Besuch bei der Witwe nebst aller Ereignisse war wirklich großartig und hat sehr viel Spaß gemacht. Dementprechend machte ich mich gefasst auf eine schwarz angehauchte Komödie, alleine schon durch das Bestatterumfeld. Allerdings wechselte das dann im Laufe der nächsten Seiten sehr drastisch, denn sobald Paddy Fahrerflucht begeht, besteht das Buch effektiv nur noch aus Flucht und einer Anerinanderreihung von sehr klischeehaften Gangsterfiguren. Diesen Dreht von der schwarzen Komödie zu einem vergnüglichen Thriller habe ich Massey einfach nicht abgenommen, und je mehr Zeit verging, desto mehr hat mich eigentlich alles genervt, was das Buch vorher wirklich gut gemacht hat. Die Figuren wurden und agierten immer unglaubwürdiger, das Ende vor allem war sehr an den Haaren herbeigezogen und für meinen Geschmack zu friedfertig. Insgesamt hat mich das Buch also ... nein, nicht direkt enttäuscht, aber es hat es nicht geschafft, die anfangs gesetzten Erwartungen wirklich zu erfüllen. Schade eigentlich :-(

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Am Anfang viel Humor, konnte mich aber nicht ganz überzeugen

Von: Sonia von Buecher_Bewertungen1 Datum: 11.08.2017

buecherbewertungen1.blogspot.de

Zusammenfassung
Paddy Buckley ist mit Leib und Seele Bestatter. Als eine attraktive Witwe seine Zuwendung braucht, gibt er sie ihr – doch sie stirbt auf dem Höhepunkt seines körperlichen Trostes. Geschockt von diesem Erlebnis, überfährt er auf dem Heimweg einen Fußgänger. Der Tote ist der Bruder des gefährlichsten Gangsters von ganz Irland, Vincent Cullen. Jetzt hat er eine tote Witwe und einen toten Gangster am Hals, für die er obendrein auch noch die Beerdigung auszurichten hat! Er muss also höllisch aufpassen, sich nicht zu verraten. Denn Cullen hat geschworen, den Tod seines Bruders zu rächen. Eine rasante Verfolgungsjagd durch Dublin beginnt. Zum Glück ist Paddy einfallsreich und kann sich auf seine Freunde verlassen … Ein höchst amüsantes Betrugsmanöver und ein ausgebufftes Verwechslungsspiel um einen Leichnam vollenden diesen köstlichen, makabren und warmherzigen Roman.

Cover
Das Cover ist recht einfach gehalten, jedoch sagt es mit seinen zwei Farben schon viel aus:
man sieht einen Sarg, der im Buch eine wesentliche Rolle spielt.

Sonias Meinung
Da sich der Klappentext sehr amüsant angehört hat, wollte ich das Buch gerne lesen und war auch sehr gespannt auf die Geschichte.
Die Story nimmt ziemlich schnell Fahrt auf und der Bestatter Paddy Buckley steckt in ziemlichen Schwierigkeiten; anstatt mit der Ehefrau eines eben verstorbenen Mannes die Beerdigung zu besprechen landet er mit dieser im Bett - wo sie plötzlich tot zusammenbricht.
Um das ganze noch etwas lustiger zu machen, steht plötzlich die überaus attraktive Tochter vor der Türe - der Paddy Buchley nun den Tod beider Elternteile vermitteln muss.
Und weil das noch nicht genug Pech für den armen Protagonisten ist, trägt er wenige Tage später schuld am Tod eines gefährlichen Gangsters - und prompt wird prompt mit dessen Beerdigung beauftragt.

Man merkt schnell, wie viel Humor in der Geschichte steckt und man kann über die für Paddy Buckley sehr ungemütlichen Schicksalsschläge ziemlich lachen; von Anfang an ist schließlich klar, wie es für ihn enden wird.
Dennoch ist es sehr lustig zu lesen, wie der Protagonist versucht, sich zu retten.
Nachdem aber vor allem am Anfang der Geschichte viel passiert ist, hat mich das spätere Geschehen etwas gelangweilt; es kam einfach nichts Neues mehr und der Witz war irgendwann verschwunden. Auch die kleine Liebesgeschichte konnte mich nicht ganz überzeugen.

Wofür ich den Autor aber loben muss, ist der Schreibstil. Da Jeremy Massey sowohl im Bestattungsgeschäft als auch als Drehbuchautor tätig war, konnte er einerseits viel Hintergrundwissen zu den Beerdigungen einbringen, wodurch die Rolle des Paddy Buckley sehr realistisch war, anderseits hat er es mit dem Fachwissen nicht übertrieben, sondern eine gute Mischung gefunden.

Mein Fazit: nach dem schönen Anfang mit viel Witz verliert die Geschichte im Mittelteil an Tempo und die Handlung konnte mich später auch nicht mehr ganz überzeugen.
Ich vergebe 2,5 Sterne.

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