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Die rote Frau Ein Fall für August Emmerich
Kriminalroman

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe (2)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19290-7

Erschienen:  21.05.2018
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»Alex Beer, der neue spannende Stern am österreichischen Krimi-Himmel.« Kronen Zeitung

Wien, 1920: Die Stadt von Kriminalinspektor August Emmerich ist ein Ort der Extreme, zwischen bitterer Not, politischen Unruhen und wildem Nachtleben. Während seine Kollegen den aufsehenerregenden Mordfall an dem beliebten Stadtrat Richard Fürst bearbeiten, müssen Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter Kindermädchen für eine berühmte Schauspielerin spielen, die um ihr Leben fürchtet. Dabei stoßen sie nicht nur auf eine ominöse Verbindung zu Fürst, sondern kommen einem perfiden Mordkomplott auf die Spur. Es beginnt ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit, der sie in die Abgründe der Stadt und deren Einwohner blicken lässt.

Website der Autorin

Alex Beer auf Instagram

»Ein atmosphärisch dichtes Stück avancierter Kriminalliteratur.«

Heinz Sichrovsky in ORF III "erLesen" (Fernsehen) (10.07.2018)

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Alex Beer (Autorin)

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach Der zweite Reiter, der von der Presse hochgelobt und mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet wurde, erscheint mit Die rote Frau jetzt der zweite Band der spannenden Reihe um den Ermittler August Emmerich.

www.alex-beer.com

»Ein atmosphärisch dichtes Stück avancierter Kriminalliteratur.«

Heinz Sichrovsky in ORF III "erLesen" (Fernsehen) (10.07.2018)

»Pfiffiger Kommissar, toll geschrieben, viel Zeitkolorit, spannend …«

Nicole Förster / Deutschlandfunk Kultur „LesArt: Straßenkritik“ (30.07.2018)

»Der zweite Fall mit dem ebenso verbitterten wie empathischen August Emmerich besticht wie der erste durch historische Präzision und große atmosphärische Dichte. Klasse geschrieben ist er auch noch. Und nicht zu vergessen: saumäßig spannend.«

Stephan Bartels / Brigitte (06.06.2018)

»Alex Beer hat einen spannenden, sehr unterhaltsamen Krimi geschrieben. Und sie zeichnet ein historisch genaues, farbiges Bild der Stadt und der Zeit.«

Christian Kosfeld / WDR5 „Bücher“ (07.07.2018)

»Alex Beer hat auch diesmal wieder genau recherchiert und Fiktion und Fakten fugenlos verbunden.«

Peter Körte / Frankfurter Allgemeine Zeitung (04.06.2018)

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17.10.2018 | 19:00 Uhr | Imst

Lesung im Rahmen des Krimifest Tirol/Krimifest Imst, gemeinsam mit weiteren Autorinnen.
Eintritt: € 9,-
Tickets bei Tyrolia Imst

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Mehr Infos

Tyrolia Buch
Rathausstraße 1
6460 Imst

Tel. 0043541266076, imst@tyrolia.at

Weitere Informationen:
KRIMIFEST TIROL c/o Haymon Verlag Ges.m.b.H.
6020 Innsbruck

18.10.2018 | 20:00 Uhr | Hohenems

Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Geschichte in Geschichten"

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Mehr Infos

Bücherei Hohenems
Marktstraße 1a
Pfarrheim St. Karl
6845 Hohenems

Tel. 0043/(0)5576 - 7231214

19.10.2018 | 19:30 Uhr | Neustift

Lesung
Eintritt frei

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Mehr Infos

Öffentliche Bibliothek Neustift
Dorf 3
6167 Neustift

23.10.2018 | 20:00 Uhr

Lesung im Rahmen der Kriminacht Wien.
Weitere Informationen unter www.kriminacht.at

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Mehr Infos

Weitere Informationen:
echo event GmbH
1030 Wien

02.11.2018 | 19:30 Uhr | Ahlen

Lesung im Rahmen des Festivals Mord am Hellweg, "Die große 20er Jahre Krmininacht".
Eintritt: € 21,90 / erm. € 19,90
Kartenreservierung über www.mordamhellweg.de, i-punkt oder Tel.: 02303/963850

Mord am Hellweg

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Mehr Infos

Lokschuppen im Shim Sham
Zeche Westfalen 18
59229 Ahlen

Weitere Informationen:
Westfälisches Literaturbüro e.V.
59423 Unna

Tel. 02303/963850

03.11.2018 | 19:30 Uhr | Wickede (Ruhr)

Lesung (aus Anthologie) im Rahmen des festivals "Mord am Hellweg"

Eintritt: VVK € 12,90 / erm. € 10,90; AK € 16,- / erm. € 14,-
Ticket über: www.mordamhellweg.de

Mord am Hellweg

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Mehr Infos

Kung-Fu-Akademie Wickede (Ruhr)
Ruhrwerkstr. 1
58739 Wickede (Ruhr)

Weitere Informationen:
Westfälisches Literaturbüro e.V.
59423 Unna

Tel. 02303/963850

08.11.2018 | 19:30 Uhr | Kematen i.T.

Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Geschichte in Geschichten"
Eintritt frei - Spenden willkommen

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Mehr Infos

Bücherei Kematen in Tirol
Dorfstraße 6
6175 Kematen i.T.

09.11.2018 | 20:00 Uhr | Bludesch

Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Geschichte in Geschichten"
Eintritt: € 10,-
Kartenreservierung über Tel.: (0043) 0664-1322450 oder: hartwig@cafe-grafanton.at

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Mehr Infos

Kellertheater Lampenfieber
Hauptstraße 9
6719 Bludesch

14.11.2018 | 19:30 Uhr | Kufstein

Lesung
Eintritt: € 10,-
Anmeldung erbeten unter Tel.: 0043/ (0)5372-64533

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Mehr Infos

Mayr Buch-Café im Lippott-Haus SIMB e. U.
Unterer Stadtplatz 25
6330 Kufstein

Tel. 0043/537264533, buch@buch-cafe.tirol

17.01.2019 | 19:00 Uhr | Wien

Lesung
Eintritt frei

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Mehr Infos

Büchereien Wien/Zweigstelle Weisselbad
Weisselgasse 5
1210 Wien

04.06.2019 | 19:00 Uhr | Wien

Lesung
Eintritt frei

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Mehr Infos

Hörbücherei des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Österreich
Hietzinger Kai 85
1130 Wien

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-19290-7

€ 15,99 [D] | CHF 19,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Limes

Erschienen:  21.05.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Historisch fein recherchiert

Von: Sabine Ibing Datum: 07.10.2018

https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/

Ein spannender Krimi aus der Zwischenkriegszeit, der in Wien spielt. Historisch sehr gut recherchiert, was mir gefällt. Aber, es gibt keine Entwicklung zum vorigen Band, es klang für mich wie eine Wiederholung, schade.
Hier geht es zur Rezension von: Die Rote Frau von Alex Beer https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/die-rote-frau-von-alex-beer-rezension.html

Und die Harmonie stimmt!

Von: Birgit Pirker Datum: 06.08.2018

www.abenteuerland-blog.at

Nachdem Inspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter den Fall um den zweiten Reiter im Wiener Untergrund aufklären konnten, wurden die Beiden in die Abteilung „Leib und Leben“ versetzt. Diese ist vergleichbar mit unserer heutigen Mordkommission und im Wien der 20er Jahre das absolute Non-plus-Ultra. Man könnte meinen, sie haben es endlich geschafft, aber weit gefehlt: Die Kollegen missachten die neuen Polizisten und verbannen sie verächtlich als „Krüppelbrigade“ an den Schreibtisch.
Die Geschichte beginnt 1920. Es herrschen Hunger und Not. Die Armut zermürbt die Wiener Bevölkerung und kaum eine Familie leidet nicht an den Folgen des Ersten Weltkrieges. Die Arbeitslosigkeit ist extrem hoch, die reiche Oberschicht vergnügt sich in Tanzlokalen und die Filmindustrie hat ihren Höhepunkt erreicht.

Während sich die gesamte Abteilung um die Ermordung des allseits beliebte Stadtrats Richard Fürst kümmert, müssen sich Emmerich und Winter um die Belange einer bekannten Wiener Schauspielerin kümmern. Schon bald wird ein Tatverdächtiger im Mordfall Fürst verhaftet: Ein durchaus bekanntes Gesicht für Emmerich, weshalb dieser jedoch auch an dessen Unschuld glaubt …
Emmerich und Winter bekommen von ihrem Vorgesetzen, wenn auch nur widerwillig, 72 Stunden Zeit, um den wahren Täter zu überführen!

Auch in „Die rote Frau“ besticht die Autorin Alex Beer mit ihrem fließenden und einnehmenden Schreibstil. Der Handlungsverlauf ist spannend und abwechslungsreich, man fühlt sich sehr gut in die damalige Zeit hineinversetzt und man bekommt einen großrahmigen Einblick in die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnisse der damaligen Zeit.

Auch in „Die rote Frau“ kann ich den trockenen Humor und den bitterbösen Sarkasmus nur loben!

August Emmerich und Ferdinand Winter haben nach dem ersten Misstrauen endlich einen Schritt aufeinander zu getan und sich zu einem guten Team entwickelt. Emmerich ist grundsolide, hat aber keinerlei Skrupel sich unkonventionellen Ermittlungsmethoden zu bedienen. Er ist stur wie eine alte Bulldogge. Wohingegen Ferdinand Winter im Vergleich noch immer unerfahren wirkt, sich aber gerade im Laufe dieser Ermittlungen merkbar weiterentwickelt. Er ist wissbegierig, zuverlässig und macht mit seinem Charme oft die schroffe Art Emmerichs wieder wett. Ich finde die Beiden absolut authentisch und überzeugend!

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