Die rote Frau

Ein Fall für August Emmerich
Kriminalroman

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»Alex Beer, der neue spannende Stern am österreichischen Krimi-Himmel.« Kronen Zeitung

Wien, 1920: Die Stadt von Kriminalinspektor August Emmerich ist ein Ort der Extreme, zwischen bitterer Not, politischen Unruhen und wildem Nachtleben. Während seine Kollegen den aufsehenerregenden Mordfall an dem beliebten Stadtrat Richard Fürst bearbeiten, müssen Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter Kindermädchen für eine berühmte Schauspielerin spielen, die um ihr Leben fürchtet. Dabei stoßen sie nicht nur auf eine ominöse Verbindung zu Fürst, sondern kommen einem perfiden Mordkomplott auf die Spur. Es beginnt ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit, der sie in die Abgründe der Stadt und deren Einwohner blicken lässt.

»Ein atmosphärisch dichtes Stück avancierter Kriminalliteratur.«

Heinz Sichrovsky in ORF III "erLesen" (Fernsehen) (10. Juli 2018)

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ISBN: 978-3-641-19290-7
Erschienen am  21. Mai 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe

Leserstimmen

Historisch fein recherchiert

Von: Sabine Ibing

07.10.2018

Ein spannender Krimi aus der Zwischenkriegszeit, der in Wien spielt. Historisch sehr gut recherchiert, was mir gefällt. Aber, es gibt keine Entwicklung zum vorigen Band, es klang für mich wie eine Wiederholung, schade. Hier geht es zur Rezension von: Die Rote Frau von Alex Beer https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/die-rote-frau-von-alex-beer-rezension.html

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Und die Harmonie stimmt!

Von: Birgit Pirker

06.08.2018

Nachdem Inspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter den Fall um den zweiten Reiter im Wiener Untergrund aufklären konnten, wurden die Beiden in die Abteilung „Leib und Leben“ versetzt. Diese ist vergleichbar mit unserer heutigen Mordkommission und im Wien der 20er Jahre das absolute Non-plus-Ultra. Man könnte meinen, sie haben es endlich geschafft, aber weit gefehlt: Die Kollegen missachten die neuen Polizisten und verbannen sie verächtlich als „Krüppelbrigade“ an den Schreibtisch. Die Geschichte beginnt 1920. Es herrschen Hunger und Not. Die Armut zermürbt die Wiener Bevölkerung und kaum eine Familie leidet nicht an den Folgen des Ersten Weltkrieges. Die Arbeitslosigkeit ist extrem hoch, die reiche Oberschicht vergnügt sich in Tanzlokalen und die Filmindustrie hat ihren Höhepunkt erreicht. Während sich die gesamte Abteilung um die Ermordung des allseits beliebte Stadtrats Richard Fürst kümmert, müssen sich Emmerich und Winter um die Belange einer bekannten Wiener Schauspielerin kümmern. Schon bald wird ein Tatverdächtiger im Mordfall Fürst verhaftet: Ein durchaus bekanntes Gesicht für Emmerich, weshalb dieser jedoch auch an dessen Unschuld glaubt … Emmerich und Winter bekommen von ihrem Vorgesetzen, wenn auch nur widerwillig, 72 Stunden Zeit, um den wahren Täter zu überführen! Auch in „Die rote Frau“ besticht die Autorin Alex Beer mit ihrem fließenden und einnehmenden Schreibstil. Der Handlungsverlauf ist spannend und abwechslungsreich, man fühlt sich sehr gut in die damalige Zeit hineinversetzt und man bekommt einen großrahmigen Einblick in die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnisse der damaligen Zeit. Auch in „Die rote Frau“ kann ich den trockenen Humor und den bitterbösen Sarkasmus nur loben! August Emmerich und Ferdinand Winter haben nach dem ersten Misstrauen endlich einen Schritt aufeinander zu getan und sich zu einem guten Team entwickelt. Emmerich ist grundsolide, hat aber keinerlei Skrupel sich unkonventionellen Ermittlungsmethoden zu bedienen. Er ist stur wie eine alte Bulldogge. Wohingegen Ferdinand Winter im Vergleich noch immer unerfahren wirkt, sich aber gerade im Laufe dieser Ermittlungen merkbar weiterentwickelt. Er ist wissbegierig, zuverlässig und macht mit seinem Charme oft die schroffe Art Emmerichs wieder wett. Ich finde die Beiden absolut authentisch und überzeugend!

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Vita

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach Der zweite Reiter, der von der Presse hochgelobt und mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet wurde, erscheint mit Die rote Frau jetzt der zweite Band der spannenden Reihe um den Ermittler August Emmerich.

www.alex-beer.com

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Events

17. Jan 2019

Lesung

19:00 Uhr | Wien | Lesungen & Events
Die rote Frau

04. Jun 2019

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Die rote Frau

06. Jun 2019

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Der dunkle Bote

27. Jul 2019

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Zitate

»Pfiffiger Kommissar, toll geschrieben, viel Zeitkolorit, spannend …«

Nicole Förster / Deutschlandfunk Kultur „LesArt: Straßenkritik“ (30. Juli 2018)

»Der zweite Fall mit dem ebenso verbitterten wie empathischen August Emmerich besticht wie der erste durch historische Präzision und große atmosphärische Dichte. Klasse geschrieben ist er auch noch. Und nicht zu vergessen: saumäßig spannend.«

Stephan Bartels / Brigitte (06. Juni 2018)

»Alex Beer hat einen spannenden, sehr unterhaltsamen Krimi geschrieben. Und sie zeichnet ein historisch genaues, farbiges Bild der Stadt und der Zeit.«

Christian Kosfeld / WDR5 „Bücher“ (07. Juli 2018)

»Alex Beer hat auch diesmal wieder genau recherchiert und Fiktion und Fakten fugenlos verbunden.«

Peter Körte / Frankfurter Allgemeine Zeitung (04. Juni 2018)

»Mit 'Der zweite Reiter' hat Alex Beer ein preisgekröntes Debüt hingelegt. 'Die rote Frau' ist nun der Nachfolger – und nicht weniger gut. Vom kompliziert konstruierten und durchdacht gelösten Fall mal abgesehen, zeigt sich das vor allem darin, dass man trotz der 100 Jahre, die zwischen dem Handlungszeitraum und heute liegen, alles so wahrnimmt, als wäre man dabei. Und zwar mit allen Sinnen […]. Alex Beer ist es gelungen, Fiktion und (geschichtliche) Fakten mit einem nicht zu ignorierenden Aktualitätsbezug zu versehen …«

Frauke Kaberka / dpa (29. Mai 2018)

»Alex Beer gelingt es auch in 'Die rote Frau', die triste und angespannte Atmosphäre der Zwischenkriegszeit wiederzugeben. 'Die rote Frau' ist ein gelungener Krimi noir.«

Wolfgang Hauptmann / APA (21. Mai 2018)

»Alex Beer gelingt es, die bedrückende Atmosphäre dieser Zeit perfekt einzufangen – und eine düstere, unfassbar fesselnde und auch berührende Kriminalgeschichte zu erzählen «

Kronen Zeitung (25. Mai 2018)

»Eine bekömmliche Krimi-Melange mit viel Wiener Dialekt und historischen Fakten. […] Das liest sich flott und stets unterhaltsam.«

Die Presse (03. Juni 2018)

»Atmosphärisch dicht und bestens recherchiert!«

Andrea Braunsteiner / woman (21. Juni 2018)

»Historischer Krimi vom Feinsten […]. Die Autorin hat akribisch recherchiert und ein stimmiges, hochinformatives Sittenbild geschaffen.«

Kleine Zeitung (22. Juni 2018)

»Auch der zweite Fall des Antihelden August Emmerich ist spannend und komplex konstruiert. Alex Beer hat mit seinem Ermittler eine überzeugende Figur geschaffen ...«

Münchner Merkur (07. Juli 2018)

»Zeitdokument mit ganz viel Nervenkitzel.«

Meins (16. Mai 2018)

»Beers Blick auf Wien fasziniert, fesselt, lässt nicht mehr los.«

maxima (30. Mai 2018)

»Alex Beer ist kriminell gut unterwegs …«

ORF „Mittag in Österreich“ (17. Mai 2018)

»Kluge Plots, viel Zeitgeschichte, […], feine Charakterzeichnungen: Lesen!«

Simon Hadler / ORF Online (21. Juni 2018)

»August Emmerichs neuer Fall ist noch besser als der erste, die neue Investigation ein Wettlauf gegen die Zeit und das Buch in wenigen Stunden aufsaugbar.«

Gerlinde Lang / ORF FM4 (22. Mai 2018)

»Extrem spannend …«

Rotraut Schöberl / Café Puls (03. Juli 2018)

»Ein toller Krimi …«

Tele Regional Passau 1 (TRP1) „Bücherecke“ (13. Juni 2018)

»'Die rote Frau' liest sich so süffig, ist so spannend und wie aus einem Guss geschrieben, dass man zumindest hofft, auf den nächsten Emmerich-Fall nicht all zu lange warten zu müssen.«

Bettina Barnay / Radio Vorarlberg (23. Mai 2018)

»Die Autorin versteht es, ein authentisches und sehr atmosphärisches Bild dieser Zeit zu schaffen.«

Vorarlberger Nachrichten (26. Mai 2018)

»Primi Zeitgeschichte-Krimi-Mix …«

TV-Media (23. Mai 2018)

»Beer gelingt es, die Zeit zurückzudrehen [...]. Dabei ist sie sorgfältig mit Details umgegangen, hat historische Fakten gesammelt, die sie geschickt in die Handlung einbettet …«

Bremer Nachrichten (05. Juli 2018)

»Ein Kriminalroman im besten Sinne: spannend, verschlungen, geheimnisvoll. […] Geschichte, die einen authentisch anspringt …«

5plus Magazin (11. Mai 2018)

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