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Die sieben Farben des Blutes Thriller

Helena Faber (1)

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18909-9

Erschienen: 03.07.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Er hasst sie, er jagt sie, er tötet sie ...

Drei Morde in drei Monaten. Drei Frauen. Drei Verkündungen, in denen der Mörder von sieben „Heilungen“ erzählt. Die Berliner Polizei steht unter Druck. Doch dann ist die Serie mit einem Mal beendet und gerät in Vergessenheit – nur nicht für Staatsanwältin Helena Faber, die davon überzeugt ist, dass dies erst der Anfang war. Als ein Jahr später eine vierte Frau brutal ermordet wird, macht Helena Jagd auf den, der sich selbst Dionysos nennt. Es ist der Beginn eines Rennens gegen die Zeit, aber auch eines Kampfes ums Überleben, denn Helena ist ins Visier des Täters geraten. Und Dionysos wird nicht aufgeben, solange sie nicht „geheilt“ wurde …

Wussten Sie, dass Uwe Wilhelm schon einmal als Hauptdarsteller auf der Bühne eingeschlafen ist? Zum Interview

Blog von Uwe Wilhelm

Uwe Wilhelm auf Facebook

»Uwe Wilhelm schenkt uns in "Die sieben Farben des Blutes" eine Heldin, wie ich sie in deutschen Thrillern noch nicht gesehen habe. Helena Faber wandert durch ein Tal der Tränen, um am Ende wie ein Phönix wieder aufzuerstehen. Ein großartiges Buch. Unbedingt lesen.«







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IRIS BERBEN, Schauspielerin

Helena Faber

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Uwe Wilhelm (Autor)

Uwe Wilhelm, geboren 1957, hat mehr als 120 Drehbücher unter anderem für Bernd Eichinger, Katja von Garnier und Til Schweiger verfasst, bevor er sich er sich auch dem Sachbuch widmete. Er hat außerdem Theaterstücke geschrieben, zuletzt »Ich, Friedrich der Große«, uraufgeführt 2012 am Hans-Otto-Theater in Potsdam, und entwickelt und verlegt mit seiner Firma »Die Hölle Development« Neuschöpfungen alter Romane.

www.uwewilhelm.de

»Uwe Wilhelm schenkt uns in "Die sieben Farben des Blutes" eine Heldin, wie ich sie in deutschen Thrillern noch nicht gesehen habe. Helena Faber wandert durch ein Tal der Tränen, um am Ende wie ein Phönix wieder aufzuerstehen. Ein großartiges Buch. Unbedingt lesen.«







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IRIS BERBEN, Schauspielerin

»Uwe Wilhelm […] stellt […] einen harten Thriller vor. Die Sprache ist klar, präzise und schnörkellos. Die Handlung verläuft geradlinig mit einer rasanten Spannungsdramaturgie.«

dpa (19.09.2017)

»Spannend!«

SUPERIllu (27.07.2017)

»Ein actionreiches, tiefgründiges, intensives und extrem spannendes Thriller-Debüt, bei dem sich auch alteingesessene Platzhirsche wie Sebastian Fitzek eine Scheibe abschneiden können.«

VIRUS Magazin (10.07.2017)

»Ein spannendes Buch für Leserinnen und Leser mit starken Nerven«

Anja Goerz auf radiobremen.de (31.08.2017)

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18.10.2017 | 19:30 Uhr | Berlin

Lesung
Eintritt: Wie es Ihnen gefält
Einlass ab 18:30 Uhr

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Mehr Infos

Café K
Sensburger Allee 26
14055 Berlin

Tel. 030/30812275

18.11.2017 | 18:00 Uhr | Potsdam

Lesung im Rahmen des Berliner Krimimarathon.
Eintritt frei
Anmeldung erbeten unter Tel.: 0331/2846-132, Frau Kern

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Mehr Infos

DRK-Blutspendedienst Nord-Ost
Charlottenstr. 72
Haus I/Eingang Hebbelstraße.1
14476 Potsdam

Weitere Informationen:
Lesekultur Berlin e.V. /Berliner Krimimarathon
10178 Berlin

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18909-9

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 03.07.2017

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sehr mitreissend

Von: Karin Schrempf-Güttinger Datum: 12.08.2017

einblicke-in-karins-welt.blogspot.co.at/

Das Cover sagt nicht viel außer dem Titel aus.
Der Klappetext gibt schon mehr her,und ich bin gespannt wie es wird….

Die Geschichte selbst hat schon was für sich - es wird wieder einmal das typische Problem der Gleichstellung Frau und Mann durchgekaut.
Männer, die Probleme mit starken Frauen haben, werden mehr oder weniger in den Vordergrund gerückt.
Die taffe Staatsanwältin jagt einen Serienkiller, der es auf mächtige und starke Frauen abgesehen hat.
Sie wird selbst Opfer eines Überfalls von dem Killer, der sie aber am Leben lässt.

Die Geschichte beginnt am Ende des 1. Teils Fahrt aufzunehmen, und steigert das Tempo immer mehr bis hin zum Ende.
Der Spannungsaufbau ist perfekt gegeben und das Ende war für mich dann ab dem 2. Teil etwas vorhersehbar.

Im Allgemeinen ist das Buch gut und flüssig geschrieben, und macht Lust auf mehr von diesem Autor zu lesen.
Seit langem wieder einmal ein Buch, das einen auch dann beschäftigt, wenn man nicht darin liest.
Das Ende ist dann doch etwas offen, und lässt eventuell auf eine Fortsetzung hoffen

Dionysos und die Amnesie der Staatsanwältin

Von: Roland's Bücherblog Datum: 03.08.2017

roland-buecherblog.blogspot.de/

"Die sieben Farben des Blutes" ist ein Thriller von Uwe Wilhelm, der ansonsten bereits mehr als 120 Drehbücher geschrieben hat. Mit großen Erwartungen ging ich daher an das Buch heran, denn der Klappentext klang nach reichhaltig Spannung. Der Anfang war auch vielversprechend, aber dann verlor mich der Autor immer mehr. Nicht nur dass ich manche Szenen total übertrieben fand, auch die teilweise sehr derbe Ausdrucksweise fand ich nicht passend. Auch immer wieder konnte ich mich nicht des Eindrucks erwehren, dass Uwe Wilhelm viele, viele Ideen hatte und diese alle auf einmal in ein Buch packen musste (von zum Beispiel Macho-Professor, über Nazis zu Amnesie). Hier wäre für mich weniger eindeutig mehr gewesen. Speziell der Amnesie der Staatsanwältin Helena Faber wurde zu viel Raum eingeräumt. Dies empfand ich irgendwann nur noch störend und nervig. Dagegen wusste ich als Leser sehr früh bzgl. der Täter Bescheid und musste die Protagonisten noch einige Zeit auf ihrer Suche nach Täter und Speicherchip begleiten. In Summe für mich ein Thriller mit guten Ansätzen, aber damit hatte es sich dann auch. Die Umsetzung als Ganzes konnte mich nicht überzeugen.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Von: Doris Oberauer aus Grieskirchen Datum: 25.08.2017

Buchhandlung: Thalia.at

Ein sehr brutaler Thriller, der den Leser an manchen Stellen den Atem stocken lässt. Der letzte Satz des Buches ist der Hammer.

Von: aus Hermsdorf Datum: 26.07.2017

Buchhandlung: Herold & Krahmer OHG

Ein spannender Thriller, gute deutsche Kriminalliteratur. Das Buch ist leicht und flüssig/schnell zu lesen, auch aufgrund seines Spannungsbogens; manchmal auch zu leicht/zu einfach geschrieben (zu viele Drehbücher für Herrn Schweiger geschrieben). Die Spannung des Buches hält sich jedoch bei weitem nicht bis zum Schluss, "Gut und Böse" ist nach der Hälfte des Buches klar aufgezeigt; Spannung baut sichtlich ab. Die Beschreibung der Taten erinnert stark an schwedische Krimis und ist manchmal zu stark ausgebaut. Interessante Charaktere im Buch gefallen (Gibran), mit der letzten Zeile des Buches kommt noch ein gewisser "Knalleffekt" und lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Für deutsche Krimis eine Note 2.

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