Die sieben Farben des Blutes

Thriller

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Er hasst sie, er jagt sie, er tötet sie ...

Drei Morde in drei Monaten. Drei Frauen. Drei Verkündungen, in denen der Mörder von sieben „Heilungen“ erzählt. Die Berliner Polizei steht unter Druck. Doch dann ist die Serie mit einem Mal beendet und gerät in Vergessenheit – nur nicht für Staatsanwältin Helena Faber, die davon überzeugt ist, dass dies erst der Anfang war. Als ein Jahr später eine vierte Frau brutal ermordet wird, macht Helena Jagd auf den, der sich selbst Dionysos nennt. Es ist der Beginn eines Rennens gegen die Zeit, aber auch eines Kampfes ums Überleben, denn Helena ist ins Visier des Täters geraten. Und Dionysos wird nicht aufgeben, solange sie nicht „geheilt“ wurde …

»Uwe Wilhelm schenkt uns in "Die sieben Farben des Blutes" eine Heldin, wie ich sie in deutschen Thrillern noch nicht gesehen habe. Helena Faber wandert durch ein Tal der Tränen, um am Ende wie ein Phönix wieder aufzuerstehen. Ein großartiges Buch. Unbedingt lesen.«

IRIS BERBEN, Schauspielerin

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ISBN: 978-3-641-18909-9
Erschienen am  03. Juli 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Spannend ab der ersten Seite, aber Abgründe der Psyche dann doch einen Tick zu viel

Von: Anne R.

31.12.2017

**Über „Die sieben Farben des Blutes“ von Uwe Wilhelm** Drei Morde in drei Monaten. Drei Frauen. Drei Verkündungen, in denen der Mörder von sieben „Heilungen“ erzählt. Die Berliner Polizei steht unter Druck. Doch dann ist die Serie mit einem Mal beendet und gerät in Vergessenheit – nur nicht für Staatsanwältin Helena Faber, die davon überzeugt ist, dass dies erst der Anfang war. Als ein Jahr später eine vierte Frau brutal ermordet wird, macht Helena Jagd auf den, der sich selbst Dionysos nennt. Es ist der Beginn eines Rennens gegen die Zeit, aber auch eines Kampfes ums Überleben, denn Helena ist ins Visier des Täters geraten. Und Dionysos wird nicht aufgeben, solange sie nicht „geheilt“ wurde … **Meine Meinung zu „Die sieben Farben des Blutes“ von Uwe Wilhelm** Ich bin etwas zwiegespalten was ich nun genau schreiben soll. Auf jeden Fall ist „Die sieben Farben des Blutes“ deutlich besser als „Demut“ von Mats Olsson. Man hängt sich hier nicht an Details auf. Dafür werden aber gern recht hochtrabende Wörter benutzt, die selbst ich mit meinem Uni-Abschluss erst mal nachschlagen musste. Hätte man das nicht auch einfacher formulieren können? Die Wörter werden ja nun nicht unbedingt im Dialog benutzt, sondern vielmehr vom Erzähler selbst. Dennoch ist die Handlung schlüssig aufgebaut. Man steigt nicht beim ersten Mord ein, sondern beim vierten. Mir war auch nie bewusst welche Abgründe sich in der Psyche auftun können. Helena Faber und der Mörder selbst geraten regelrecht auf ihren jeweiligen Tiefpunkt und gehen doch so unterschiedlich mit den Problemen um. Was mich aber schon sehr störte war, dass ich bereit nach 130 Seiten wusste, wer der Mörder war. Auch wenn Uwe Wilhem hier noch mal gut die Kurve kriegte und einen weiter hinab in den Strudel der Abgründe menschlicher Handlungen zog, war das dann doch ein Punkt der mir regelrecht unter den Nägeln brannte. Dennoch wird hier bis zuletzt die Spannung gehalten und dank dem Epilog hat man auch direkt Lust die Fortsetzung zu lesen. **Über den Autor Uwe Wilhelm** Uwe Wilhelm, geb. 1957 in Hanau am Main, hat mehr als 120 Drehbücher geschrieben. Unter anderem "Das Mädchen Rosemarie" zusammen mit Bernd Eichinger, "Die Halbstarken" mit Til Schweiger, "Bandits" mit Katja Riemann, "Gebrüder Sass" mit Jürgen Vogel, Ben Becker und Iris Berben. Darüberhinaus mehr als 60 Folgen für TV-Serien. Zudem die Theaterstücke "SOS / MAYDAY", "Ich, Friedrich der Große", Sachbücher, und das Musical "Brave New World". Seit 2016 schreibt Uwe Wilhelm Romane. "Die 7 Farben des Blutes" ist bei Blanvalet erschienen und ist der erste Band einer Trilogie um die Staatsanwältin Helena Faber. Unter dem Pseudonym Lucas Grimm ist bei Piper "Nach dem Schmerz" erschienen, der erste Band einer Reihe von Thrillern mit dem Journalisten David Berkoff als Hauptfigur. Uwe Wilhelm gilt als einer der erfahrensten und vielseitigsten Autoren Deutschlands.

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Thalia.at

Von: Doris Oberauer aus Grieskirchen

25.08.2017

Ein sehr brutaler Thriller, der den Leser an manchen Stellen den Atem stocken lässt. Der letzte Satz des Buches ist der Hammer.

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Vita

Uwe Wilhelm, geboren 1957, hat mehr als 120 Drehbücher unter anderem für Bernd Eichinger, Katja von Garnier und Til Schweiger verfasst, bevor er sich er sich auch dem Sachbuch widmete. Er hat außerdem Theaterstücke geschrieben, zuletzt »Ich, Friedrich der Große«, uraufgeführt 2012 am Hans-Otto-Theater in Potsdam, und entwickelt und verlegt mit seiner Firma »Die Hölle Development« Neuschöpfungen alter Romane.

www.uwewilhelm.de

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Pressestimmen

»Man folgt Uwe Wilhelm,kopfschüttelnd, angespannt und atemlos bei dem Versuch, Helena Faber an ihre Leidensgrenze zu bringen. Die Ermittlerin hat Zukunftspotential …«

Werner van Bebber / DER TAGESSPIEGEL (08. Februar 2018)

»Uwe Wilhelm […] stellt […] einen harten Thriller vor. Die Sprache ist klar, präzise und schnörkellos. Die Handlung verläuft geradlinig mit einer rasanten Spannungsdramaturgie.«

dpa (19. September 2017)

»Spannend!«

SUPERIllu (27. Juli 2017)

»Ein actionreiches, tiefgründiges, intensives und extrem spannendes Thriller-Debüt, bei dem sich auch alteingesessene Platzhirsche wie Sebastian Fitzek eine Scheibe abschneiden können.«

VIRUS Magazin (10. Juli 2017)

»Ein spannendes Buch für Leserinnen und Leser mit starken Nerven«

»Immer wieder neuer Twist, immer wieder eine neue Szene, die das ganze wahnsinnig spannend macht.«

»So entsteht ein finsteres und rasantes Buch in das Thrillerfans gerne einmal hineinschmökern können.«

Isar aktuell (17. August 2017)

»Insgesamt ein rassiger und mehr als fesselnder Thriller – Kopfkino der besten Sorte, wie von einem routinierten Drehbuchautor zu erwarten.«

»Ein grandioses Werk, unglaublich spannend, temporeich und garantiert nichts für schwache Nerven.«

Neue Rundschau (16. Oktober 2017)

»Spannend, extrem rasant und mit einer unglaublich authentischen Protagonistin.«

»Ein lesenswerter Thriller, der seine Bahnen bis in die höchsten Kreise der Berliner Justiz zieht und der an der Brutalität, den Opfern gegenüber, kaum zu überbieten ist. Ich hoffe, dass man nochmals ein Buch mit Helena Faber und Co. zu lesen bekommt.«

»"Die 7 Farben des Blutes" haben mein Wochenende komplett durcheinander gewirbelt. Bereits nach den ersten Seiten war alle Planung vergessen und Uwe Wilhelm hatte mich im Griff. Er hat ein schnelles, fesselndes Buch abgeliefert, das nichts für zarte Gemüter ist.«

»Das Buch ist einfach megamäßig spannend. Wer gerne vor Spannung immer schneller liest, der ist hier genau richtig. Ich empfehle es absolut weiter, denn ich bin mir sicher, dass es eines meiner Jahres-Highlights 2017 werden wird!«

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