VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Die sieben Farben des Blutes Thriller

Helena Faber (1)

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 12,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18909-9

Erschienen:  03.07.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

Nichts verpassen und zum kostenlosen Buchentdecker-Service anmelden!

Anmeldung

  • Info

  • Reihen

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Video

  • Termine

  • Links

  • Service

  • Biblio

Er hasst sie, er jagt sie, er tötet sie ...

Drei Morde in drei Monaten. Drei Frauen. Drei Verkündungen, in denen der Mörder von sieben „Heilungen“ erzählt. Die Berliner Polizei steht unter Druck. Doch dann ist die Serie mit einem Mal beendet und gerät in Vergessenheit – nur nicht für Staatsanwältin Helena Faber, die davon überzeugt ist, dass dies erst der Anfang war. Als ein Jahr später eine vierte Frau brutal ermordet wird, macht Helena Jagd auf den, der sich selbst Dionysos nennt. Es ist der Beginn eines Rennens gegen die Zeit, aber auch eines Kampfes ums Überleben, denn Helena ist ins Visier des Täters geraten. Und Dionysos wird nicht aufgeben, solange sie nicht „geheilt“ wurde …

Wussten Sie, dass Uwe Wilhelm schon einmal als Hauptdarsteller auf der Bühne eingeschlafen ist? Zum Interview

Wussten Sie, dass Uwe Wilhelm schon einmal als Hauptdarsteller auf der Bühne eingeschlafen ist? Interview mit Uwe Wilhelm

Blog von Uwe Wilhelm

Uwe Wilhelm auf Facebook

»Uwe Wilhelm schenkt uns in "Die sieben Farben des Blutes" eine Heldin, wie ich sie in deutschen Thrillern noch nicht gesehen habe. Helena Faber wandert durch ein Tal der Tränen, um am Ende wie ein Phönix wieder aufzuerstehen. Ein großartiges Buch. Unbedingt lesen.«







«

IRIS BERBEN, Schauspielerin

Helena Faber

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Uwe Wilhelm (Autor)

Uwe Wilhelm, geboren 1957, hat mehr als 120 Drehbücher unter anderem für Bernd Eichinger, Katja von Garnier und Til Schweiger verfasst, bevor er sich er sich auch dem Sachbuch widmete. Er hat außerdem Theaterstücke geschrieben, zuletzt »Ich, Friedrich der Große«, uraufgeführt 2012 am Hans-Otto-Theater in Potsdam, und entwickelt und verlegt mit seiner Firma »Die Hölle Development« Neuschöpfungen alter Romane.

www.uwewilhelm.de

»Uwe Wilhelm schenkt uns in "Die sieben Farben des Blutes" eine Heldin, wie ich sie in deutschen Thrillern noch nicht gesehen habe. Helena Faber wandert durch ein Tal der Tränen, um am Ende wie ein Phönix wieder aufzuerstehen. Ein großartiges Buch. Unbedingt lesen.«







«

IRIS BERBEN, Schauspielerin

»Man folgt Uwe Wilhelm,kopfschüttelnd, angespannt und atemlos bei dem Versuch, Helena Faber an ihre Leidensgrenze zu bringen. Die Ermittlerin hat Zukunftspotential …«

Werner van Bebber / DER TAGESSPIEGEL (08.02.2018)

»Uwe Wilhelm […] stellt […] einen harten Thriller vor. Die Sprache ist klar, präzise und schnörkellos. Die Handlung verläuft geradlinig mit einer rasanten Spannungsdramaturgie.«

dpa (19.09.2017)

»Spannend!«

SUPERIllu (27.07.2017)

»Ein actionreiches, tiefgründiges, intensives und extrem spannendes Thriller-Debüt, bei dem sich auch alteingesessene Platzhirsche wie Sebastian Fitzek eine Scheibe abschneiden können.«

VIRUS Magazin (10.07.2017)

mehr anzeigen

29.09.2018 | 19:30 Uhr

Lesung im Rahmen des Festivals "Mord am Hellweg", zusammen mit Schauspilerin Katja Riemann.
Eintritt: VVK € 17,90/erm. 15,90; AK € 22,- / erm.19,-
Tickets über: www.mordamhellweg.de, i-punkt, Kreisstadt Unna Tel.: 02303-103777 oder Westfälisches Literaturbüro in Unna e.V., Tel.: 02302/96 38 50

Lesung Uwe Wilhelm

  • add this
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Weitere Informationen:
Westfälisches Literaturbüro e.V.
59423 Unna

Tel. 02303/963850

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18909-9

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen:  03.07.2017

  • Leserstimmen

  • Buchhändlerstimmen

  • Rezension verfassen

Spannend ab der ersten Seite, aber Abgründe der Psyche dann doch einen Tick zu viel

Von: Anne R. Datum: 31.12.2017

https://leipzigermama.de/die-sieben-farben-des-blutes-von/

**Über „Die sieben Farben des Blutes“ von Uwe Wilhelm**

Drei Morde in drei Monaten. Drei Frauen. Drei Verkündungen, in denen der Mörder von sieben „Heilungen“ erzählt. Die Berliner Polizei steht unter Druck. Doch dann ist die Serie mit einem Mal beendet und gerät in Vergessenheit – nur nicht für Staatsanwältin Helena Faber, die davon überzeugt ist, dass dies erst der Anfang war. Als ein Jahr später eine vierte Frau brutal ermordet wird, macht Helena Jagd auf den, der sich selbst Dionysos nennt. Es ist der Beginn eines Rennens gegen die Zeit, aber auch eines Kampfes ums Überleben, denn Helena ist ins Visier des Täters geraten. Und Dionysos wird nicht aufgeben, solange sie nicht „geheilt“ wurde …

**Meine Meinung zu „Die sieben Farben des Blutes“ von Uwe Wilhelm**

Ich bin etwas zwiegespalten was ich nun genau schreiben soll. Auf jeden Fall ist „Die sieben Farben des Blutes“ deutlich besser als „Demut“ von Mats Olsson. Man hängt sich hier nicht an Details auf. Dafür werden aber gern recht hochtrabende Wörter benutzt, die selbst ich mit meinem Uni-Abschluss erst mal nachschlagen musste. Hätte man das nicht auch einfacher formulieren können? Die Wörter werden ja nun nicht unbedingt im Dialog benutzt, sondern vielmehr vom Erzähler selbst.

Dennoch ist die Handlung schlüssig aufgebaut. Man steigt nicht beim ersten Mord ein, sondern beim vierten. Mir war auch nie bewusst welche Abgründe sich in der Psyche auftun können. Helena Faber und der Mörder selbst geraten regelrecht auf ihren jeweiligen Tiefpunkt und gehen doch so unterschiedlich mit den Problemen um.

Was mich aber schon sehr störte war, dass ich bereit nach 130 Seiten wusste, wer der Mörder war. Auch wenn Uwe Wilhem hier noch mal gut die Kurve kriegte und einen weiter hinab in den Strudel der Abgründe menschlicher Handlungen zog, war das dann doch ein Punkt der mir regelrecht unter den Nägeln brannte.

Dennoch wird hier bis zuletzt die Spannung gehalten und dank dem Epilog hat man auch direkt Lust die Fortsetzung zu lesen.

**Über den Autor Uwe Wilhelm**

Uwe Wilhelm, geb. 1957 in Hanau am Main, hat mehr als 120 Drehbücher geschrieben. Unter anderem "Das Mädchen Rosemarie" zusammen mit Bernd Eichinger, "Die Halbstarken" mit Til Schweiger, "Bandits" mit Katja Riemann, "Gebrüder Sass" mit Jürgen Vogel, Ben Becker und Iris Berben. Darüberhinaus mehr als 60 Folgen für TV-Serien. Zudem die Theaterstücke "SOS / MAYDAY", "Ich, Friedrich der Große", Sachbücher, und das Musical "Brave New World". Seit 2016 schreibt Uwe Wilhelm Romane. "Die 7 Farben des Blutes" ist bei Blanvalet erschienen und ist der erste Band einer Trilogie um die Staatsanwältin Helena Faber. Unter dem Pseudonym Lucas Grimm ist bei Piper "Nach dem Schmerz" erschienen, der erste Band einer Reihe von Thrillern mit dem Journalisten David Berkoff als Hauptfigur. Uwe Wilhelm gilt als einer der erfahrensten und vielseitigsten Autoren Deutschlands.

sehr mitreissend

Von: Karin Schrempf-Güttinger Datum: 12.08.2017

einblicke-in-karins-welt.blogspot.co.at/

Das Cover sagt nicht viel außer dem Titel aus.
Der Klappetext gibt schon mehr her,und ich bin gespannt wie es wird….

Die Geschichte selbst hat schon was für sich - es wird wieder einmal das typische Problem der Gleichstellung Frau und Mann durchgekaut.
Männer, die Probleme mit starken Frauen haben, werden mehr oder weniger in den Vordergrund gerückt.
Die taffe Staatsanwältin jagt einen Serienkiller, der es auf mächtige und starke Frauen abgesehen hat.
Sie wird selbst Opfer eines Überfalls von dem Killer, der sie aber am Leben lässt.

Die Geschichte beginnt am Ende des 1. Teils Fahrt aufzunehmen, und steigert das Tempo immer mehr bis hin zum Ende.
Der Spannungsaufbau ist perfekt gegeben und das Ende war für mich dann ab dem 2. Teil etwas vorhersehbar.

Im Allgemeinen ist das Buch gut und flüssig geschrieben, und macht Lust auf mehr von diesem Autor zu lesen.
Seit langem wieder einmal ein Buch, das einen auch dann beschäftigt, wenn man nicht darin liest.
Das Ende ist dann doch etwas offen, und lässt eventuell auf eine Fortsetzung hoffen

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Von: Doris Oberauer aus Grieskirchen Datum: 25.08.2017

Buchhandlung: Thalia.at

Ein sehr brutaler Thriller, der den Leser an manchen Stellen den Atem stocken lässt. Der letzte Satz des Buches ist der Hammer.

Von: aus Hermsdorf Datum: 26.07.2017

Buchhandlung: BuchHerold.de

Ein spannender Thriller, gute deutsche Kriminalliteratur. Das Buch ist leicht und flüssig/schnell zu lesen, auch aufgrund seines Spannungsbogens; manchmal auch zu leicht/zu einfach geschrieben (zu viele Drehbücher für Herrn Schweiger geschrieben). Die Spannung des Buches hält sich jedoch bei weitem nicht bis zum Schluss, "Gut und Böse" ist nach der Hälfte des Buches klar aufgezeigt; Spannung baut sichtlich ab. Die Beschreibung der Taten erinnert stark an schwedische Krimis und ist manchmal zu stark ausgebaut. Interessante Charaktere im Buch gefallen (Gibran), mit der letzten Zeile des Buches kommt noch ein gewisser "Knalleffekt" und lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Für deutsche Krimis eine Note 2.

Voransicht

  • Weitere E-Books des Autors