Die sieben Kreise der Hölle

Thriller

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Am Ende erwartet euch nur der Tod ... Staatsanwältin Helena Faber zwischen Gesetz und Selbstjustiz.

Als sie sie das letzte Mal sah, spielten sie vor dem Haus … Seitdem erlebt die Berliner Staatsanwältin Helena Faber den Albtraum jeder Mutter: Ihre Töchter wurden entführt. Und zwar von den Männern, gegen die sie im brisanten Dionysos-Fall ermittelte. Nur einer kann ihr helfen: Rashid Gibran, der trotz seiner Verbindung zum Psychopathen Dionysos auf freiem Fuß ist. Helena kennt die Beweggründe des dubiosen Professors nicht, doch sie wird alles tun, um ihre Töchter zu retten. Es ist der Beginn einer Jagd, die Helena in die Untiefen eines grausamen und mächtigen Menschenhändlerrings führt – und bei der sie so brutal wie ihre Gegner wird …

»Spannend!«

SUPERillu (30. Mai 2018)

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ISBN: 978-3-641-18918-1
Erschienen am  21. Mai 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

[Rezension] Uwe Wilhelm - Die sieben Kreise der Hölle: Thriller (Helena Faber, Band 2)

Von: MissRose1989

22.01.2020

Das Cover schaut sehr spannend aus, die grosse 7 zieht die Blicke auf sich und es läuft schon im Hintergrund etwas der Film ab, wenn man Thriller liest. Ein sehr passende Cover für dieses packende Buch. Auch die Farbkombination aus Weiss, Schwarz und Rot passt sehr gut für dieses Cover. Helenas Töchter wurden entführt und das direkt vor der Haustüre, dieser Umstand versetzt die sonst so taffe Frau in ein Spirale, die in Menschenhandel und dunklen Machenschaften endet, die selbst den Leser fertig machen. Helena ist selber Staatsanwältin, kennt also das Verbrechen sehr gut und gerät trotzdem in Mafiakreise, die sich sehr um Kinderhandel und Missbrauch von Kindern drehen, wobei man immer wieder überrascht wird, welche Menschen hinter solchen Geschäften stecken, teilweise vermutet man das nicht. Wie schnell man in die Kreise der Hölle rutschen kann, überrascht dann schon sehr. Der Schreibstil von Uwe Wilhelm hat einfach etwas, er ist schon fast schonungslos manchmal, er nimmt den Leser mit in einen packenden Thriller, der sehr aufs Ganze geht. Er schafft es, dass man als Leser selber emotional an der Geschichte beteiligt ist und das schaffen wirklich wenige Autoren. Dabei ist er sehr detailreich und bringt die Emotionen sehr klar rüber. Man merkt auch, dass er sich im Vorfeld sehr genau mit dem Thema Menschenhandel und dessen Strukturen auseinander gesetzt hat und das sehr gut in seinem Thriller einbaut, dabei aber einen Spannungsbogen aufnimmt, der einen vom ersten Moment an fesselt. Uwe Wilhelm spaltet seine Protagonisten aber ganz klar in 2 Lager, da haben wir die Mütter, zu denen Helena gehört, aber auch andere Charaktere, die immer wieder auftauchen und die starke Frauen vertreten, die den Thriller voran bringen. Gleichzeitig gibt es da die männlichen Vertreter, die Uwe Wilhelm eher schwach erscheinen lässt, weil der Vater der Kinder beginnt einen kopflosen Rachefeldzug, auch die restlichen männlichen Charaktere sehen eher blass im Gegensatz zu den Frauen aus. Da es sich um Teil 2 der Trilogie handelt, ist es sinnvoll, ab Band 1 zu lesen, weil viele Sachen erschliessen sich sonst einfach nicht. Uwe Wilhelm macht keine Rückgriffe, daher sollte man die Reihe in der Reihenfolge lesen. Das Buch oder besser gesagt die Reihe, hinterlässt auch einen grübelnden Leser, was die Machtverhältnisse und die Strukturen des organisierten Verbrechens angeht. Gleichzeitig bleiben einige Fragen nach Band 2 offen, die sich in Band 3 vielleicht erschliessen. Fazit: Die sieben Kreis der Hölle ist ein absolut fesselnder Thriller über Menschenhandel und die Verwirklungen, die das Verbrechen im Hintergrund zusammenhält. Die Umsetzung von Uwe Wilhelm ist wirklich gelungen, man merkt, dass in de Thriller viel Recherche im Hintergrund steckt und gleichzeitig wird aber eine Szenario geschaffen, dass nicht drüber wirkt, sondern sehr real und echt erscheint. Ein Hinweis noch für die Leser, die nicht so heftige Sachen lesen können: In dem Thriller geht es stellenweise sehr detailliert um Kinderhandel, aber auch um Kindesmissbrauch, daher sollte man sich vorher sicher sein, dass man sowas lesen möchte.

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Harter Tobak, nicht für jedermann

Von: TemptationLady

31.07.2018

Dies ist der zweite Teil um Staatsanwältin Helena Faber und ihrem Ex-Mann Robert. Doch dieses Mal wird es sehr persönlich, denn die Töchter der beiden werden entführt. Es folgt eine Schnitzeljagd, wenn man sie denn so bezeichnen möchte, die dem Leser sehr sehr viel abverlangt. Ich habe lange überlegt, wie ich an diese Rezension heran gehe, denn das Thema ist echt harter Tobak und nichts für schwache Nerven. Ich war teilweise kurz davor, dieses Buch abzubrechen, nicht weil es schlecht war, sondern weil es hier um Kinder ging, um Gewalt, Menschenhandel, Kinderpornografie, um nur ein paar Dinge zu nennen. Ich habe wirklich schon einiges gelesen, was die oben genannten Themen betrifft, aber dieses Buch hier gehört definitiv an die Spitze. Im Grunde genommen versetzt der Autor den Leser in die Situation, in die Helena ist, denn ich glaube, jede Mutter, jeder Vater, kann die Handlungen der Hauptprotagonistin nachvollziehen und würde vermutlich ebenso handeln, wie sie es getan hat. Die Geschichte an sich ist nicht neu, aber sie ist aktueller denn je. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, wenn der Autor hier weniger brutal vorgegangen wäre und etwas mehr Handlung. Ich hätte mir noch mehr Tiefe in den Charakteren gewünscht. Helena und Robert kommen zwar menschlich rüber und auch ihre Handlungen sind nachvollziehbar, doch trotzdem war keine Bindung so wirklich da. Schade eigentlich. Mein Fazit: Als Autor kann man es nicht jedem Recht machen und das ist auch gut so. Ich fand die Geschichte an sich klasse, auch wenn sie nicht neu war von der Handlung her. Doch sie war mir definitiv an manchen Stellen zu brutal. Ich gebe Uwe Wilhelm und dem Buch "Die 7 Kreise der Hölle" 4 Sterne. Fazit: Definitiv ein Buch, das nicht jeder lesen kann. Ich danke dem Bloggerportal, sowie dem Blanvalet-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Dies hatte jedoch keinerlei Auswirkung auf meine Bewertung.

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Vita

Uwe Wilhelm, geboren 1957, hat mehr als 120 Drehbücher unter anderem für Bernd Eichinger, Katja von Garnier und Til Schweiger verfasst, darunter Tatort und Polizeiruf, die Kinofilme Bandits, Gebrüder Sass und Friendship, sowie Theaterstücke, u.a. Fritz! (über Friedrich den Großen). Nach einem Schicksalsschlag ist Wilhelm mehrere Monate durch Amerika, Indien, Tansania und Israel gereist und hat begonnen zu schreiben. Die sieben Farben des Blutes ist der erste Teil der spannenden Trilogie um die heldenhafte Staatsanwältin Helena Faber. Unter dem Pseudonym Lucas Grimm sind die Thriller Nach dem Schmerz und In den Tod erschienen. Zusammen mit Sven Felix Kellerhof und Martin Lutz hat er unter dem Pseudonym Lutz Wilhelm Kellerhoff die 60er-Jahre-Kriminalromane Die Tote im Wannsee und Teufelsberg verfasst. Sein neuestes Werk Die Frau mit den zwei Gesichtern erzählt die aufregende Geschichte eines weiblichen Bodyguards im heutigen Berlin.

www.uwewilhelm.de

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Pressestimmen

»Zackig-harter Thriller mit plakativer Gangsterjagd.«

HÖRZU (08. Juni 2018)

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