Die weiße Garde

Roman

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Krieg und Frieden in Kiew: Michail Bulgakows erster, autobiografisch gefärbter Roman.

Dezember 1918: In Russland herrscht Bürgerkrieg. Die Truppen des kaiserlichen Deutschland haben weite Teile der Ukraine besetzt. Kiew wird zum Sammelbecken für die „Weißen“: Bankiers, Adlige, Halbweltdamen auf der Flucht vor der „roten Gefahr“.


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ISBN: 978-3-641-09936-7
Erschienen am  31. Oktober 2012
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

der Mozart der Literatur

Von: Ivan Tchakarov aus Wallern ad Trattnach

01.02.2017

Kann es noch einfacher, blumiger, herzergreifender und vor allem menschlicher sein. Er zerkleiner jeder Beobachtung auf den kleinsten Fasan, kaut es fast vor und präsentiert es als ein wohl duftender Blumenstrauss oder ein Frühlingsmonden. Gestern habe ich weiter an "Die weiße Garde " gelesen in der Episode wo er ein Wachsoldat beim Panzerzug in der frierende Kälte wache hält. Es ist unglaublich beschrieben. Ich denke ein Bild oder Filmsequenz kann nicht so schön und präzise das Bild und Empfinden des Wachsoldats zu beschreiben. Sobald ich das Buch fertig gelesen habe, möchte ich es probieren im original zu lesen. Begonnen habe ich aber es kommt mir vor wenn dass keine russische sondern eher ein art ukrainischer Dialekt ist. Es wird hart, aber trotzten möchte direkt aus der Hand des Meisters kosten. Würde mich auf gleichgesinnten freuen. LG IT

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Vita

Michail Bulgakow wurde am 15. Mai 1891 in Kiew geboren und starb am 10. März 1940 in Moskau. Nach einem Medizinstudium arbeitete er zunächst als Landarzt und zog dann nach Moskau, um sich ganz der Literatur zu widmen. Er gilt als einer der größten russischen Satiriker und hatte zeitlebens unter der stalinistischen Zensur zu leiden. Seine zahlreichen Dramen durften nicht aufgeführt werden, seine bedeutendsten Prosawerke konnten erst nach seinem Tod veröffentlicht werden. Seine Werke liegen im Luchterhand Literaturverlag in der Übersetzung von Thomas und Renate Reschke vor.

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