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Dolch und Lilie Highland-Saga

Highland-Saga (4)

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 12,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-11359-9

Erschienen: 14.05.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

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Gabaldon-Fans, aufgepasst: Ein Leckerbissen!

Neufrankreich, Mitte des 18. Jahrhunderts: Der Highlander Alexander Macdonald liebt die Französin Isabelle Lacroix, Tochter eines einflussreichen Kaufmanns aus Québec, über alles. Doch ihre Liebe darf nicht sein, denn Alexander kämpfte auf der Seite der Engländer gegen Frankreich. Verzweifelt flüchtet Alexander aus der Stadt und schließt sich in den Wäldern dem Stamm der Irokesen an. Dort findet er Freundschaften, ja sogar die Hoffnung auf Liebe, aber die Gedanken an Isabelle lassen ihm keine Ruhe. Wird er das Volk verlassen, das ihm eine Heimat bot. Wird er zu der Frau zurückkehren, der er im Herzen ein ewiges Versprechen gab?

• Der fulminante Abschluss der opulenten Highland-Saga!
• Für alle Fans von Diana Gabaldon und Sara Donati!
• Ein großer historischer Roman voller Abenteuer, Intrigen und überraschender Wendungen – aber vor allem voller Romantik und Leidenschaft!

Die große Highland-Saga von Sonia Marmen Zum Special

"Ein fabelhafter Roman um Gewalt und Rache, aber auch - und vor allem - um Liebe und Leidenschaft!"

France Loisirs

SONJA MARMEN: HIGHLAND-SAGA

Highland-Saga

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Sonia Marmen (Autorin)

Sonia Marmen wurde 1962 in Oakville, Kanada, geboren. Mit vier Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Neuschottland, wo sie das erste Mal mit den Nachfahren von schottischen Highlandern und ihren farbenprächtigen Tartans in Kontakt kam. Sonia Marmen hat englische Wurzeln und ist fasziniert von allem Keltischen. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Sorel, Québec.

"Ein fabelhafter Roman um Gewalt und Rache, aber auch - und vor allem - um Liebe und Leidenschaft!"

France Loisirs

"Ein mitreißender Roman voller Intrigen und Abenteuer, vor dem Hintergrund der schottischen Highlands."

Ici Paris

"Verzehrende Leidenschaften!"

L'Écho de la Haute-Vienne

"Sonia Marmen hat es geschafft, Intrigen, Leidenschaft und Gewalt mit starken Charakteren zu verknüpfen."

La Tribune de la Vente

Aus dem Französischen von Barbara Röhl
Originaltitel: La Rivière des promesses (Cœur de Gael 4)
Originalverlag: Les Éditions JCL, Québec 2005

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-11359-9

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 14.05.2013

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Befriedigender Abschluss der Tetralogie

Von: Rissa Datum: 03.03.2015

lesezeit.tevalon.de

Achtung: Diese Rezension enthält Spoiler zu Schild und Harfe!

Inhalt
Kanada, 1764: Gut drei Jahre sind seit den Ereignissen in Québec vergangen. Isabelle ist mit einem wohlhabenden Notar verheiratet, den ihr Sohn Gabriel als seinen Vater ansieht. Alexander Macdonald dagegen ist nach dem Krieg aus der Armee entlassen worden und will nun als Trapper genügend Geld verdienen, um sich ein Leben in der Neuen Welt aufzubauen.
Als sich die beiden zufällig begegnen, müssen sie erkennen, dass die Zeit ihre Liebe zueinander nicht hat verlöschen lassen. Doch Alexander lehnt ein erneutes Aufleben der Beziehung ab, kennt er doch die Gründe nicht, die Isabelle in die Ehe getrieben haben. Und auch Isabelles Mann und ihr Bruder wollen mit allen Mitteln verhindern, dass Alex erneut einen Platz in Isabelles Leben einnimmt.

Meine Meinung
Während zwischen den vorhergehenden Bänden der Reihe immer ein Sprung von einer Generation zur nächsten lag, handelt es sich hier um einen nahezu direkten Nachfolger des dritten Bandes der Reihe. Aus diesem Grund würde ich nicht empfehlen, diesen vierten und letzten Band ohne Vorkenntnisse zu lesen.
Auch wenn sich Isabelle und Alexander einige Jahre nicht gesehen und sich ihre Lebensumstände während dieser Zeit gravierend verändert haben, so sind sie doch im Grund dieselben geblieben. Alex ist noch immer der nahezu mittellose Fremde aus Schottland, während Isabelle eine Frau aus gutem Hause ist, die sich auch gelegentlich entsprechend überheblich verhält. Beide Charaktere sind nicht gerade die typischen Romanhelden, sind sie doch alles Andere als Sympathieträger, auch wenn es mir in diesem Band leichter gefallen ist, sie zu mögen, als es im Vorgänger der Fall war.
Es handelt sich hier nicht um einen typischen historischen Liebesroman, denn das Ziel der beiden Hauptpersonen ist zumindest vorerst nicht eine gemeinsame Zukunft, sondern vielmehr, den jeweils anderen zu vergessen. Und so lebt Isabelle ihr sorgenfreies Leben, während Alex noch dabei ist, sich eine Zukunft zu erarbeiten und sich dabei auch anderen Frauen zuwendet. Doch gibt es immer wieder neue Wendungen, die dazu führen, dass die beiden einander nicht vergessen können. Die Autorin schreckt hier auch nicht davor zurück, Charaktere, liebgewonnene wie verhasste, sterben zu lassen. Dies sorgt für Abwechslung und hebt das Buch aus der breiten Masse der historischen Romane heraus, in denen kaum eine wichtige Person zu Schaden kommt, auch wenn es für mich gerne eine Wendung weniger hätte sein können.
Nicht immer fand ich die Entscheidungen der Charaktere nachvollziehbar. So kann ich nicht verstehen, warum Isabelle Alex nicht erklärt hat, warum sie jemand anderen geheiratet und nicht auf ihn gewartet hat, und auch Etiennes Hass und seine daraus folgenden Taten sind für mich schwer verständlich. Andererseits sind sie auch nicht absolut unlogisch, sondern einfach nur menschlich.
Weite Teile der Handlung spielen fern der Zivilisation, man erfährt nicht wenig über die Indianerstämme und über die widersprüchliche Indianerpolitik Kanadas. Die Indianer werden hier nicht als reine Opfer dargestellt, auch diverse Grausamkeiten werden dem Leser nicht vorenthalten.
Sprachlich unterscheidet sich dieser Roman nicht von den Vorgängern. Auffällig ist auch hier die häufige Verwendung von englischer oder gälischer, gelegentlich auch der einen oder anderen indianischen Sprache in der wörtlichen Rede, die dann direkt im Anschluss ins Deutsche übersetzt wird. Auch Fußnoten zu diversen Begriffen findet man recht häufig, wobei die meisten für das Verständnis eher nebensächlich sind.

Fazit
Wer zumindest den Vorgänger kennt und mag, kann hier wenig falsch machen. Mir hat dieser Roman auf jeden Fall wieder ein wenig besser gefallen, auch wenn es für mich dann die eine oder andere Wendung zu viel war. Somit handelt es sich hier um einen befriedigenden Abschluss der Reihe, den ich in der Form nach dem ersten Band nie erwartet hätte. Mit einer Highland-Saga hat dieses Buch aber nichts mehr zu tun.

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