Donnerstags im Fetten Hecht

Roman

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Der abgedrehteste Roadtrip aller Zeiten!

Der Donnerstag ist der Höhepunkt in Siebeneisens eintöniger Woche – dann trifft er sich zum Tipp-Kick im Fetten Hecht. Eines Abends kommt sein Kumpel Schatten mit Neuigkeiten in die Stammkneipe: Er hat geerbt. Zumindest fast. Denn die fünfzig Millionen werden ihm nur ausgezahlt, wenn er seine sieben Miterben auftreibt. Die allerdings sind in alle Welt verstreut. Siebeneisen macht sich auf die Suche, die im australischen Outback beginnt – aber das ist bloß die erste Station einer haarsträubenden Weltreise …

Urkomisch und voller Skurriler Anekdoten über Länder und Sitten.

"Nink zündet in dem Roman ein wahres Feuerwerk an skurrilen Abenteuern."

Lausitzer Rundschau (19. November 2013)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-07994-9
Erschienen am  27. August 2012
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Wunderbar skurrile Reise

Von: Schreibmamsell

28.08.2017

Zu diesem Buch vorne weg ein Disclaimer. Ja, ich kenne Stefan Nink persönlich. Schon einige Jahre. Ja, ich habe mir „Donnerstags im Fetten Hecht“ gekauft (ja, gekauft, also bezahlt), weil ich den Autor kenne. Weil ich seine Reiseberichte kenne, weil ich seine Erzählungen, seinen Stil, seinen Humor über viele Jahre – sagen wir mal – schätzen gelernt habe. Weil ich mit einem Grinsen im Gesicht da sitze, wenn er wieder ganz nebenbei eine Anekdote zum Besten gibt. Deswegen habe ich mir seinen ersten Roman gekauft. Weil ich mir ziemlich sicher war, auch darin den typischen Stefan-Nink-Stil zu finden. Schon als ich vorab bei Amazon einen „Blick ins Buch“ warf, war mir klar: Ja, das ist typisch Nink, das Buch muß ich haben. Nicht irgendwann, sondern gleich, wenn es erscheint. Denn schließlich kann ich zur Zeit ein wenig Auflockerung im Alltag mehr als gut gebrauchen. Ich war mir sicher, beim Lesen dieses skurrilen Reiseromans einiges zum Lachen zu haben. Kaum erschienen ging es ab zu unserer örtlichen Buchhandlung Libera, den „Fetten Hecht“ kaufen. Wow. Frau Wirbelwind war direkt beeindruckt von dem quietschorangefarbenen, auffälligen Cover mit Prägedruck: „Mama! Der Kronkorken fühlt sich ja an wie ein echter!!!“ Ja, edel geht die Welt zu Grunde. Aber dieser Roman hat auch einen hochwertigen Umschlag verdient. Paßt. Zum Inhalt, der schon in der Zusammenfassung äußerst skurril anmutet: Siebeneisen ist Lokalreporter in Oer Erkenschwick (sprich: vorne mit dehnungs-e: also: Ohr, hinten wird es hart wie das Hustenbonbon gesprochen: (sch)wick. Twittert @stefannink und der muß es wissen). Highlight in seinem Leben sind die Donnerstag-Abende bei Wirtin Walburga im Fetten Hecht, wenn er sich mit seinen Freunden Schatten und Wipperfürth zum Tipp-Kick trifft. Eines Abends kommt Schatten rein und berichtet von einer Erbschaft. 50 Millionen! Die bekommt er aber nur, wenn er seine sieben Mit-Erben auftreibt. Die natürlich rund um die Welt verteilt ihr sehr eigenes Leben führen. Die Aufgabe, diese Miterben aufzustöbern, fällt dem armen Siebeneisen zu, der zwar sämtliche National Geographic Hefte gelesen hat, aber selber nie irgendwo war. Ich fange an zu lesen. Und höre Stefan Nink reden. Ich sehe ihn vor mir, mit Gestik und Mimik und grinse. Grinse, grinse breit, pruste, lache. Weil die Szenen des Romans mich schnell dazu verleiten. Weil dieser Stil, dieser ganz eigene Humor einem gar keine andere Wahl läßt. Mitten in der Nacht, eigentlich schon viel zu müde, grübel ich denn darüber, wer mit „Yüllgen Klohb“, Deutschlands berühmtesten Fußballtrainer gemeint ist. Viel zu langsam bringe ich Siebeneisens Aufenthaltsort (China) mit der Aussprache in Verbindung. Danach lege ich den Fetten Hecht erstmal zur Seite. Ich fürchte, sonst meine neben mir schlafende Tochter mit meinem Lachen zu wecken. Szenen dieser Art begleiteten mich während des gesamten Lesens. Der arme Siebeneisen muß allerlei skurille Situationen ertragen, überlebt einen Lämmergeierangriff, findet sich inmitten von Pinguinen wieder, bekommt es mit Geistern, pardon – Entitäten – zu tun, muß in einem zusammenbrechenden Auto begleitet von fürchterlichen Gesängen quer durch die Mongolei reisen. Während der zu Hause gemütlich im Fetten Hecht gebliebene Wipperfürth sich auf der eigens für Siebeneisen eingerichteten Facebook Seite für seine tolle Rechercheleistung rühmt und sich für Siebeneisens kleine Reiseprobleme komplett ignorant zeigt. Auch wenn Schatten bald Millionen erbt, beim Reisebudget für Siebeneisen ist er mehr als knauserig, was zu einigen ominösen Begebenheiten führt. In New Orleans bessert sich Siebeneisens Laune, da trifft er auf Lawn. Und nun genug verraten (auch wenn bis hier schon einiges durcheinander und sehr lückenhaft von mir wiedergegeben wurde. Aus Gründen…). Was macht denn „Donnerstags im fetten Hecht“ nun zu so einem besonderen Roman? Der lockere, ganz eigene Stil, der Humor und das so unterhaltsam dargebotene Hintergrundwissen, gesammelt auf unzähligen Reisen von Stefan Nink. Pointiert bringt er Eigenheiten der verschiedenen Völker auf den Punkt, ohne dabei in Klischees oder ähnliches zu verfallen, ohne zu verallgemeinern. Man begegnet unterwegs allerlei schrägen Typen, ist genervt, amüsiert oder was auch immer von diesen so unterschiedlichen Charakteren. Man leidet mit Siebeneisen, schließt den armen Kerl ins Herz, bewundert ihn fast dafür, wie er das alles erträgt, flucht mit ihm und würde manchmal am liebsten nach Oer-Erkenschwik fahren und Wipperfürth und Schatten dezent auf den Hinterkopf klopfen. Nebenbei erfährt man auch als Nicht-Reisender einiges über die Länder und Personen der jeweiligen Regionen. Fazit: Ein kurzweiliger, abgedrehter „Roadtrip“ der individuellen Art. Mit der Überraschung für die Hauptpersonen am Ende. Manchmal ist es sicherlich sinnvoll, sich zu überlegen, wo man „Donnerstags im fetten Hecht“ liest. Es ist kaum möglich, es unauffällig zu tun. Denn Grinsen, Schmunzeln, Lachen beim Lesen ist garantiert. Wer sich trotzdem nicht sicher ist, ob das Buch etwas für ihn ist, kann ja hier oben vorab mal reinlesen. Ansonsten: Kaufen. Lesen. Unbedingt.

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Ein Abschluss der Begeistert! :D

Von: Susanne Glahn aus Contwig

14.06.2014

Beschreibung Die Geschwister stehen vor einer großen Aufgabe im letzten Teil von Fabelheim. Denn kein geringerer als Sphinx will mit der Hilfe der Artefakte den Dämonenkerker öffnen und die gefährlichsten Diener der Dunkelheit mitsamt Ihrem König Gorgrog befreien... Nun sind die Diener des Lichts und Kendra und Seth gefragt die sich auf die Suche nach dem Artefakt machen... Cover Das Cover finde ich wie immer Bildgewaltig und zeigt einen Krieger. Auch die magischen Geschöpfe und die Farbgebung runden das ganze ab und meine Meinung ist das es hier ziemlich rund gehen wird. Charaktere Kendra und Seth sehen sich wieder der Rettung der Welt entgegen und müssen versuchen nicht nur das letzte Artefakt vor Sphinx und der Gesellschaft des Abendsterns zu finden, sondern auch noch die Welt vor der Bosheit zu retten. Schreibstil Der Autor Brandon Mull hat nicht nur einen flüssigen Schreibtsil der einen mitnimmt, sondern auch in diesem finalen Band einiges an Überraschenden Wendungen mit eingebaut hat, so das es nicht nur spannend zu lesen war, sondern einen auch mitfiebern ließ. Meinung Kendra und Seth sehen sich mit den Rittern der Morgenröte auf einem finalen Showdown um die Rettung der Welt. Denn kein geringerer als Sphinx steht vor der Vollendung seiner Tat. Die daraus besteht den Dämonenkerker zu öffnen und nicht nur die dort lebenden gefährlichsten Dämonen frei zu lassen, sondern auch noch Gorgrog den Dämonenkönig, der die Welt mit Bosheit überziehen würde. Ein Rennen entbrennt und durch einen unachtsamen Fehler verlieren die Guten die Artefakte und den Bösen steht eigentlich nichts mehr im Weg...außer die Krieger des Lichts... Fazit Mich hat der fünfte Teil der Serie begeistert und mitgerissen. da ich den Schreibstil von dem Autor Brandon Mull sehr gut finde und ich war sehr zufrieden mit dem Ende. Für mich eindeutig empfehelenswert! 5 von 5 Sternen

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Vita

Stefan Nink fliegt, fährt und läuft für Magazine, Radiostationen und Buchverlage über den Planeten. Seine Reportagen wurden vielfach ausgezeichnet und in 17 Sprachen übersetzt. Er hat über dreißig Reisebücher veröffentlicht. Wenn er zu Hause ist, steht er samstags bei Heimspielen von Mainz05 im P-Block.

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Events

03. Dez. 2019

Lesung im Rahmen des Umstädter Krimifestivals

20:00 Uhr | Groß-Umstadt | Lesungen
Stefan Nink
Treffinger und der Mörder aus der letzten Reihe

30. Juli 2020

Lesung im Rahmen der Burgfestspiele

20:00 Uhr | Mayen | Lesungen
Stefan Nink
Treffinger und der Mörder aus der letzten Reihe

Pressestimmen

"Eine wunderbare literarische Weltumrundung."

Madame (13. August 2012)

"Auch der [neue Roman] verspricht eine abwechslungsreiche, unterhaltsame Reise mit vielen tollen Stationen und noch mehr tollen Informationen, auf wunderbare leichte Weise näher gebracht."

Augsburger Allgemeine (14. März 2014)

"Nink legte mit ‚Donnerstags im Fetten Hecht‘ die Latte hoch: Viel Witz. Filigrane Szenen. Präzise beobachtet. Ironie und Schelmentum. Kunstvoll verknotete Handlungsstränge."

abenteuer und reisen (10. Mai 2014)

"Donnerstags im Fetten Hecht sind über 400 vergnügliche Seiten voller Kuriositäten, schräger Typen, fremder Gebräuche und Unsitten."

abenteuer & reisen (01. Oktober 2012)

"Das Buch ist urkomisch, kurios und zeigt dem Leser die Länder und Sitten aus einem besonderen Blickwinkel."

buch aktuell (01. Juni 2013)

„Brüllend komische Geschichte über drei Freunde.“

Maxi (12. November 2012)

„Eine wunderbar komische Reise um die Welt.“

Zeit für mich (16. November 2012)

„Brüllend komisch. […] Stefan Nink weiß, worüber er schreibt und er hat einen begnadeten Humor.“

Laviva (14. November 2012)

„Witzig, verrückt, mit fundierten, großartigen Beschreibungen der Länder.“

Neue Presse Hannover (26. Januar 2013)

„Abgedreht. Lachen erwünscht.“

Freundin (05. September 2012)

„Ein moderner Odysseus.“

SWR FS, Sendung „Landesart“ (13. Oktober 2012)

„Witzige Weltreise.“

Madame (13. August 2012)

„Starkes Stück!“

SWR 4 Radiogalerie (07. Oktober 2012)

„Es liest sich locker und flüssig, dieser Road-Roman lässt staunen und lachen.“

Main-Echo (06. Oktober 2012)

„Was der Mann aus dem Pott im australischen Outback oder in der Antarktis erlebt, macht nicht nur Globetrottern Lust auf mehr.“

TV Spielfilm (19. September 2012)

"Stefan Nink, der in einem enorm witzigen und intelligenten Stil schreibt, gelingt es in diesem Roman, Ruhrpot-Idylle mit Fernweh zu verknüpfen."

ruhrnachrichten.de (27. August 2012)

„Über 400 vergnügliche Seiten voller Kuriositäten, schräger Typen, fremder Gebräuche und Unsitten. Eine Schmunzelreise um die Welt.“

abenteuer und reisen (14. September 2012)

„Extrem witziger und unterhaltsamer Roman.“

TravelTalk (01. Oktober 2012)

„Wer die Geschichte des Hundertjährigen mochte, der aus dem Fenster stieg und verschwand, der wird dieses Buch lieben.“

Hannoversche Allgemeine Zeitung und Neue Presse Hannover (20. Oktober 2012)

„Eine urkomische Weltreise voller skurriler Anekdoten.“

Superillu (13. Dezember 2012)

„Schräges und absurdes Abenteuer.“

Frankfurter Rundschau (15. Januar 2013)

„Ein unterhaltsamer Roman – nicht nur für vom Fernweh Geplagte.“

Main-Echo (15. Juni 2013)

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