VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Donnerstags im Fetten Hecht Roman

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-07994-9

Erschienen: 27.08.2012
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Links

  • Service

  • Biblio

Der abgedrehteste Roadtrip aller Zeiten!

Der Donnerstag ist der Höhepunkt in Siebeneisens eintöniger Woche – dann trifft er sich zum Tipp-Kick im Fetten Hecht. Eines Abends kommt sein Kumpel Schatten mit Neuigkeiten in die Stammkneipe: Er hat geerbt. Zumindest fast. Denn die fünfzig Millionen werden ihm nur ausgezahlt, wenn er seine sieben Miterben auftreibt. Die allerdings sind in alle Welt verstreut. Siebeneisen macht sich auf die Suche, die im australischen Outback beginnt – aber das ist bloß die erste Station einer haarsträubenden Weltreise …

Urkomisch und voller Skurriler Anekdoten über Länder und Sitten.

Zum Special mit den Video-Trailern

"Nink zündet in dem Roman ein wahres Feuerwerk an skurrilen Abenteuern."

Lausitzer Rundschau (19.11.2013)

Stefan Nink (Autor)

Stefan Nink fliegt, fährt und läuft für Magazine, Radiostationen und Buchverlage über den Planeten. Seine Reportagen wurden vielfach ausgezeichnet und in 17 Sprachen übersetzt. Er hat über dreißig Reisebücher veröffentlicht. Wenn er zu Hause ist, steht er samstags bei Heimspielen von Mainz05 im P-Block.

"Nink zündet in dem Roman ein wahres Feuerwerk an skurrilen Abenteuern."

Lausitzer Rundschau (19.11.2013)

"Eine wunderbare literarische Weltumrundung."

Madame (13.08.2012)

"Auch der [neue Roman] verspricht eine abwechslungsreiche, unterhaltsame Reise mit vielen tollen Stationen und noch mehr tollen Informationen, auf wunderbare leichte Weise näher gebracht."

Augsburger Allgemeine (14.03.2014)

"Nink legte mit ‚Donnerstags im Fetten Hecht‘ die Latte hoch: Viel Witz. Filigrane Szenen. Präzise beobachtet. Ironie und Schelmentum. Kunstvoll verknotete Handlungsstränge."

abenteuer und reisen (10.05.2014)

"Donnerstags im Fetten Hecht sind über 400 vergnügliche Seiten voller Kuriositäten, schräger Typen, fremder Gebräuche und Unsitten."

abenteuer & reisen (01.10.2012)

mehr anzeigen

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-07994-9

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Limes

Erschienen: 27.08.2012

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Wunderbar skurrile Reise

Von: Schreibmamsell Datum: 28.08.2017

www.senkpiel.net

Zu diesem Buch vorne weg ein Disclaimer. Ja, ich kenne Stefan Nink persönlich. Schon einige Jahre. Ja, ich habe mir „Donnerstags im Fetten Hecht“ gekauft (ja, gekauft, also bezahlt), weil ich den Autor kenne. Weil ich seine Reiseberichte kenne, weil ich seine Erzählungen, seinen Stil, seinen Humor über viele Jahre – sagen wir mal – schätzen gelernt habe. Weil ich mit einem Grinsen im Gesicht da sitze, wenn er wieder ganz nebenbei eine Anekdote zum Besten gibt. Deswegen habe ich mir seinen ersten Roman gekauft. Weil ich mir ziemlich sicher war, auch darin den typischen Stefan-Nink-Stil zu finden. Schon als ich vorab bei Amazon einen „Blick ins Buch“ warf, war mir klar: Ja, das ist typisch Nink, das Buch muß ich haben. Nicht irgendwann, sondern gleich, wenn es erscheint. Denn schließlich kann ich zur Zeit ein wenig Auflockerung im Alltag mehr als gut gebrauchen. Ich war mir sicher, beim Lesen dieses skurrilen Reiseromans einiges zum Lachen zu haben.

Kaum erschienen ging es ab zu unserer örtlichen Buchhandlung Libera, den „Fetten Hecht“ kaufen. Wow. Frau Wirbelwind war direkt beeindruckt von dem quietschorangefarbenen, auffälligen Cover mit Prägedruck: „Mama! Der Kronkorken fühlt sich ja an wie ein echter!!!“ Ja, edel geht die Welt zu Grunde. Aber dieser Roman hat auch einen hochwertigen Umschlag verdient. Paßt.

Zum Inhalt, der schon in der Zusammenfassung äußerst skurril anmutet: Siebeneisen ist Lokalreporter in Oer Erkenschwick (sprich: vorne mit dehnungs-e: also: Ohr, hinten wird es hart wie das Hustenbonbon gesprochen: (sch)wick. Twittert @stefannink und der muß es wissen). Highlight in seinem Leben sind die Donnerstag-Abende bei Wirtin Walburga im Fetten Hecht, wenn er sich mit seinen Freunden Schatten und Wipperfürth zum Tipp-Kick trifft. Eines Abends kommt Schatten rein und berichtet von einer Erbschaft. 50 Millionen! Die bekommt er aber nur, wenn er seine sieben Mit-Erben auftreibt. Die natürlich rund um die Welt verteilt ihr sehr eigenes Leben führen. Die Aufgabe, diese Miterben aufzustöbern, fällt dem armen Siebeneisen zu, der zwar sämtliche National Geographic Hefte gelesen hat, aber selber nie irgendwo war.

Ich fange an zu lesen. Und höre Stefan Nink reden. Ich sehe ihn vor mir, mit Gestik und Mimik und grinse. Grinse, grinse breit, pruste, lache. Weil die Szenen des Romans mich schnell dazu verleiten. Weil dieser Stil, dieser ganz eigene Humor einem gar keine andere Wahl läßt. Mitten in der Nacht, eigentlich schon viel zu müde, grübel ich denn darüber, wer mit „Yüllgen Klohb“, Deutschlands berühmtesten Fußballtrainer gemeint ist. Viel zu langsam bringe ich Siebeneisens Aufenthaltsort (China) mit der Aussprache in Verbindung. Danach lege ich den Fetten Hecht erstmal zur Seite. Ich fürchte, sonst meine neben mir schlafende Tochter mit meinem Lachen zu wecken.


Szenen dieser Art begleiteten mich während des gesamten Lesens.

Der arme Siebeneisen muß allerlei skurille Situationen ertragen, überlebt einen Lämmergeierangriff, findet sich inmitten von Pinguinen wieder, bekommt es mit Geistern, pardon – Entitäten – zu tun, muß in einem zusammenbrechenden Auto begleitet von fürchterlichen Gesängen quer durch die Mongolei reisen.
Während der zu Hause gemütlich im Fetten Hecht gebliebene Wipperfürth sich auf der eigens für Siebeneisen eingerichteten Facebook Seite für seine tolle Rechercheleistung rühmt und sich für Siebeneisens kleine Reiseprobleme komplett ignorant zeigt.

Auch wenn Schatten bald Millionen erbt, beim Reisebudget für Siebeneisen ist er mehr als knauserig, was zu einigen ominösen Begebenheiten führt. In New Orleans bessert sich Siebeneisens Laune, da trifft er auf Lawn. Und nun genug verraten (auch wenn bis hier schon einiges durcheinander und sehr lückenhaft von mir wiedergegeben wurde. Aus Gründen…).

Was macht denn „Donnerstags im fetten Hecht“ nun zu so einem besonderen Roman? Der lockere, ganz eigene Stil, der Humor und das so unterhaltsam dargebotene Hintergrundwissen, gesammelt auf unzähligen Reisen von Stefan Nink.
Pointiert bringt er Eigenheiten der verschiedenen Völker auf den Punkt, ohne dabei in Klischees oder ähnliches zu verfallen, ohne zu verallgemeinern. Man begegnet unterwegs allerlei schrägen Typen, ist genervt, amüsiert oder was auch immer von diesen so unterschiedlichen Charakteren.

Man leidet mit Siebeneisen, schließt den armen Kerl ins Herz, bewundert ihn fast dafür, wie er das alles erträgt, flucht mit ihm und würde manchmal am liebsten nach Oer-Erkenschwik fahren und Wipperfürth und Schatten dezent auf den Hinterkopf klopfen. Nebenbei erfährt man auch als Nicht-Reisender einiges über die Länder und Personen der jeweiligen Regionen.

Fazit: Ein kurzweiliger, abgedrehter „Roadtrip“ der individuellen Art. Mit der Überraschung für die Hauptpersonen am Ende. Manchmal ist es sicherlich sinnvoll, sich zu überlegen, wo man „Donnerstags im fetten Hecht“ liest. Es ist kaum möglich, es unauffällig zu tun. Denn Grinsen, Schmunzeln, Lachen beim Lesen ist garantiert. Wer sich trotzdem nicht sicher ist, ob das Buch etwas für ihn ist, kann ja hier oben vorab mal reinlesen. Ansonsten: Kaufen. Lesen. Unbedingt.

Ein Abschluss der Begeistert! :D

Von: Susanne Glahn  aus Contwig Datum: 14.06.2014

fantastikbooks.blogspot.de/

Beschreibung
Die Geschwister stehen vor einer großen Aufgabe im letzten Teil von Fabelheim.

Denn kein geringerer als Sphinx will mit der Hilfe der Artefakte den Dämonenkerker öffnen und die gefährlichsten Diener der Dunkelheit mitsamt Ihrem König Gorgrog befreien...
Nun sind die Diener des Lichts und Kendra und Seth gefragt die sich auf die Suche nach dem Artefakt machen...

Cover
Das Cover finde ich wie immer Bildgewaltig und zeigt einen Krieger.
Auch die magischen Geschöpfe und die Farbgebung runden das ganze ab und meine Meinung ist das es hier ziemlich rund gehen wird.

Charaktere
Kendra und Seth sehen sich wieder der Rettung der Welt entgegen und müssen versuchen nicht nur das letzte Artefakt vor Sphinx und der Gesellschaft des Abendsterns zu finden, sondern auch noch die Welt vor der Bosheit zu retten.

Schreibstil
Der Autor Brandon Mull hat nicht nur einen flüssigen Schreibtsil der einen mitnimmt, sondern auch in diesem finalen Band einiges an Überraschenden Wendungen mit eingebaut hat, so das es nicht nur spannend zu lesen war, sondern einen auch mitfiebern ließ.

Meinung
Kendra und Seth sehen sich mit den Rittern der Morgenröte auf einem finalen Showdown um die Rettung der Welt.

Denn kein geringerer als Sphinx steht vor der Vollendung seiner Tat.

Die daraus besteht den Dämonenkerker zu öffnen und nicht nur die dort lebenden gefährlichsten Dämonen frei zu lassen, sondern auch noch Gorgrog den Dämonenkönig, der die Welt mit Bosheit überziehen würde.

Ein Rennen entbrennt und durch einen unachtsamen Fehler verlieren die Guten die Artefakte und den Bösen steht eigentlich nichts mehr im Weg...außer die Krieger des Lichts...

Fazit
Mich hat der fünfte Teil der Serie begeistert und mitgerissen. da ich den Schreibstil von dem Autor Brandon Mull sehr gut finde und ich war sehr zufrieden mit dem Ende.
Für mich eindeutig empfehelenswert!

5 von 5 Sternen

Voransicht

  • Weitere Bücher des Autors