VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • twitter
  • add this

Ein Mordsgeschäft Mord, Anarchie und verdammt heiße Hosen
Kriminalroman

Kundenrezensionen (1)

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 7,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 9,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-10540-2

Erschienen: 30.01.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Service

  • Biblio

Schräger Krimihumor für alle Fans von Carl Hiaasen und Christopher Moore

Machen wir uns nichts vor: Die Buchbranche ist ein höllisches Geschäft. Vor allem für hypochondrische Krimibuchhändler, die ihre Läden neben Detektivbüros haben und auch gerne mal einen Fall für den verschwundenen Besitzer übernehmen. Damit kann man zwar bei der hübschen Frau vom Laden gegenüber Eindruck schinden, gerät aber auch schnell an ein paar handfeste Mordfälle. Colin Bateman, in Großbritannien schon lange eine Institution in Sachen humorvolle Spannung, legt hier eine pechschwarze, beißend ironische Komödie vor. Und spätestens beim Gastauftritt von John Grisham bleibt kein Auge trocken.

"Eine pechschwarze, beißend ironische Komödie"

Main Post (21.12.2010)

Colin Bateman (Autor)

Colin Bateman, geboren 1962, arbeitete als Journalist und Kolumnist und Drehbuchautor. Inzwischen hat er eine Reihe Romane für Erwachsene, aber auch einige Kinderbücher geschrieben und lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Bangor, Nordirland. Sein Roman Divorcing Jack wurde 1998 verfilmt.

"Eine pechschwarze, beißend ironische Komödie"

Main Post (21.12.2010)

"Ein Mordsgeschäft" ist eine Seltenheit, ein humoristischer Krimi, weniger Parodie, als vielmehr anspielungsreiche - und gelegentlich durchaus bösartige - Liebeserklärung an das Genre und seine Leser.

Spiegel online

»Witzig, bösartig und mit einem irren Tempo.«

Time Out

»Großartig unterhaltsam und voller intelligentem Humor - wie ein Kneipenabend mit einem guten Freund.«

Sunday Independent

Aus dem Englischen von Alexander Wagner
Originaltitel: Mystery Man: Murder, Mayhem and damn sexy trousers
Originalverlag: Headline

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-10540-2

€ 7,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 30.01.2013

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Kein Alibi

Von: wal.li Datum: 20.08.2016

wallis-buechersichten.blogspot.de/

Er ist Besitzer des besten Krimibuchladens in Belfast, welchen er sinnigerweise „Kein Alibi“ getauft hat. Im Nebenladen residiert eine Privatdetektei, deren Besitzer allerdings seit einiger Zeit verschwunden ist. Und so kommt es, dass immer mehr Kunden des Nachbarn im Buchladen auftauchen und darum bitten, ihre Probleme gelöst zu bekommen. Das gelingt besser als man meinen könnte, obwohl der Inhaber wegen diverser echter und eingebildeter Krankheiten weder die Stadt noch Land kaum je verlässt. Doch als ein Buchverleger in seinem Laden erscheint, der darum bittet, das Verschwinden seiner Frau aufzuklären, scheinen die Grenzen der Kunst erreicht. Und dann ist da noch Allison aus dem Juweliergeschäft gegenüber, die der Inhaber des Buchladens doch allzu gerne näher kennenlernen möchte.

Amüsiert folgt man dem Buchhändler auf seinen ersten Schritten zum Privatdetektiv. Als begeisterter Krimileser und natürlich auch Verkäufer, müsste er für seinen Nebenjob eigentlich bestens geeignet sein. Doch sein etwas undurchsichtiges Vorleben könnte sich als nicht zu unterschätzendes Hindernis erweisen. Und die hübsche Allison, die am liebsten das Abenteuer, Assistentin eines Privatdetektivs erleben möchte, bietet auch eine willkommene Gelegenheit zur Ablenkung. Dennoch wird so mancher Gedanke gewälzt und viele Seiten im Internet, denn trotz seiner Verschrobenheit, dumm ist der namenlose Buchhändler nicht.

Dieser Buchhändler ohne Namen ist schon etwas verschroben, seine Angst vor einem Virus oder sonst einer Krankheit ist beinahe größer als bei einer echten Gefahr. An seinen Schwarm traut er sich nicht richtig heran. Und seine Gedankenergüsse sind nicht von schlechten Eltern. Dennoch macht er Spaß. Skurril und ironisch, mit witzigen Anspielungen auf die großen Detektive, unterhält er sehr gut. Schließlich hat er einen Fall am Wickel, der sich packender entwickelt als man zunächst ahnen kann. Und wie es sich für den Beginn einer Reihe gehört, bleiben am Schluss auch genug Fragen zur Person des guten Buchhändlers offen, um ihm noch die Lösung weiterer Fälle zu wünschen.

Voransicht

  • Weitere Bücher des Autors