Ein italienischer Sommer

Roman

(8)
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Caterina kann es nicht erwarten, der Enge ihrer Heimatstadt Matera zu entkommen und endlich etwas von der Welt zu sehen. Ihre Reise führt sie nach Rom, wo sie Pietro kennenlernt, für den sie schon bald mehr als nur Freundschaft empfindet. Immer mit dabei ist das Rezeptbuch ihrer Großmutter, das Caterina keinen Moment unbeaufsichtigt lässt, denn es enthält alles, woran sie sich so gerne erinnert — die Düfte ihrer Kindheit, das Gefühl eines nie endenden Sommers, glückliche Stunden in der heimeligen Küche. Als ihre Großmutter überraschend stirbt und ihr ein altes Strandhaus hinterlässt, muss Caterina eine folgenschwere Entscheidung treffen ...

»Liebe auf Umwegen«

IN Leute Lifestyle Leben (27. April 2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Italienischen von Esther Hansen
Originaltitel: Verrà Il Vento e Ti Parlerà Di Me
Originalverlag: Garzanti, Milano 2015
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-18453-7
Erschienen am  17. April 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Inhalt passt nicht zum Klappentext/Cover

Von: RoRezepte

15.11.2019

Ein schöner Sommer 2019 ist nun seit einiger Zeit vorbei, wir haben die Uhren umgestellt, die Bäume verlieren ihre Blätter und die ersten kalten Tage hat jeder dick eingemummelt überstanden. Zum Sommerabschluss wollte ich euch noch zwei Sommerromane zeigen, welche ich schon vor längerer Zeit gelesen habe: Ein italienischer Sommer von Francesca Barra und Der Blaubeergarten von Glenna Thomson. Guten Büchern eine Rezension zu schreiben, ist immer leichter als enttäuschenden Büchern eine handfeste, persönliche Kritik zu schreiben, welche sachliche Punkte aufführen sollte. Nach einem sehr schön klingendem Klappentext wurde ich leider bitter enttäuscht. Der Inhalt entsprach nicht den geweckten Erwartungen. Der Leser bekam Tagebucherzählungen mit sachlicher Erzählform und kaum Detailliebe. So behielt der Leser stets Distanz zu allen Protagonisten. Der Schreibstil des Romanes war in den Ich-Perspektiven auf 2 Zeitebenen von Teresas und Catalinas Vergangenheit und Gegenwart. Die Hälfte des Buches steckten wir in der Vergangenheit förmlich „fest“. Sehr eintönig istdas Überschütten mit Informationen zu den Lebensorten, sowie deren Lebensweisheiten. Sehr irritierend war, dass ein Teil der Geschichte auch im Winter statt fand und der Leser stets den Gedanken bekam „was ist jetzt die Geschichte zum italienischen Sommer“? 2 positive Punkte gab es dennoch: 1) die kulinarischen Ergüsse aus einem Rezeptbuch, welche zwar mit vielen Rezepten zwischen den Kapiteln bestückt ist, allerdings oft etwas wahllos angeordnet ist. 2) das Kapitel 27 „Policoro sticht Paris und Rom aus“. In diesem erfahren wir die ernsthaften Überlegungen von Catalina, wieso und warum sie ihre Entscheidung für ihren zukünftigen Wohnort wählt. Ich kann das Buch leider nicht empfehlen, lediglich denen die Bezug zur italienischen Stadt Matera und die Höhlensiedlung Sassi in Pilicoro haben. Ein schönes Zitat habe ich dennoch für euch gefunden: „»Zuerst weißt du nicht, dass dir etwas fehlt, dann merkst du es und entschiedest, ob du es für dich erobern willst oder nicht.«“ Die Rezepte aus Ein italienischer Sommer gibt es unter www.RoRezepte.com & https://rorezepte.com/ein-italienischer-sommer-francesca-barra

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Ein italienischer Sommer - die bewegende Geschichten zweier Frauen

Von: Italien_lesen

11.12.2017

In ‚ein italienischer Sommer' erzählen Teresa und Caterina abwechselnd ihre Geschichte. Oma und Enkelin, ähnlich im Charakter und doch so unterschiedlich in dem Leben, dass sie sich selbst wählten. Teresa und Mimi, der Sohn des Cavaliere verlieben sich ineinander. Durch den Standesunterschied kommt es zu viel Klatsch im Dorf, in dem jeder jeden kennt und über jeden urteilt. Es ist diese Welt aus der Caterina zwei Generationen später ausbrechen will und darum zum Studieren nach Rom geht. Francesca Barra verzichtet auf eine übertrieben verklärte Darstellung der Frauen und ihrer Beziehungen, die Protagonistinnen verkörpern eine selbstverständliche Stärke, wie es sie nur in einem Matriarchat geben kann. Ganz unprätentiös verbergen sich viele kleine Weisheiten auf den Seiten, versteckt in den Erinnerungen und Erkenntnissen der beiden Frauen. Als Highlight gibt es regelmäßig Rezepte. Da das gemeinsame Essen mit der Familie – natürlich – immer wieder eine große Rolle spielt, hätte ich es schön gefunden, wenn die Rezepte für die Gerichte gewesen wären, die gerade vorher zusammen gekocht oder gegessen worden wären. Für mich war es ein sehr schönes Buch und ich danke Blanvalet für die Zurverfügungstellung des E-Books. Jedoch ist der Funke nicht ganz auf mich übergesprungen, deswegen 🥂🥂🥂🥂.

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Vita

Francesca Barra wurde in Policoro, einem Ort in der Provinz Matera, geboren. Sie arbeitet als Drehbuchautorin und freie Journalistin für Film, Fernsehen und Radio sowie für diverse Printmedien. Ein italienischer Sommer ist ihr erster Roman auf Deutsch.

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Pressestimmen

»Warmherzig erzählt und mit vielen leckeren Rezepten!«

Frau von Heute (02. Juni 2017)

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