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Ein leerer Magen macht gesund Wie wir ein machtvolles Gen aktivieren

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-12964-4

Erschienen: 20.01.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

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Ein revolutionärer Gesundheitsansatz

Hunger muss heute in unseren Breiten niemand mehr leiden, und das ist sicherlich ein Segen. Nur ist der menschliche Körper eigentlich nicht darauf eingerichtet, in einem Dauerzustand der Sättigung zu gedeihen. Denn unser Körper verfügt über das lebenswichtige Gen Sirtuin, das nur aktiviert wird, wenn wir einen leeren Magen haben. Der japanische Arzt Yoshinori Nagumo erklärt, dass „eine Mahlzeit am Tag“ die optimale Lebensweise für den Menschen ist. Allein durch Umstellung auf eine Mahlzeit am Tag profitiert der Körper in vielerlei Hinsicht, kranke Körperteile werden regeneriert, gesundes Gewicht stellt sich ein und die Haut wird verjüngt.

Yoshinori Nagumo (Autor)

Yoshinori Nagumo wurde 1955 in eine Ärztefamilie geboren. Sein Vater, sein Großvater und sein Urgroßvater waren Mediziner. Er selbst studierte ebenfalls Medizin, arbeitete als Chefarzt in einer medizinischen Ambulanz für Brustchirurgie, bevor er schließlich seine eigene Praxis aufmachte. Inzwischen ist er Direktor der fünf Nagumo-Kliniken in Tôkyô, Nagoya, Ôsaka, Fukuoka und Tokushima, die sich auf Brust(krebs)operationen spezialisiert haben. 2012 wurde er zum Ehrenpräsidenten der International Anti-Aging Medical Society ernannt.

Aus dem Japanischen von Wolfgang Höhn
Originaltitel: Being Hungry
Originalverlag: Sunmark

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-12964-4

€ 7,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 20.01.2014

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Wahrlich, Allah und sein Gesandter genügen uns

Von: Cumali Mol  aus Berlin Datum: 04.05.2017

Bismillah, des Allerhöchsten.

Der erste Fehler, den Yoshinori Nagumo in seinem Buch – Ein leerer Magen macht gesund – unbewusst macht, ist folgender; er beginnt nicht mit der Basmala.

Die Basmala – das sagen bzw. schreiben von bismillah am Anfang einer Handlung - führt wahrlich zu einem großen Segen. Bismillah, bedeutet so viel wie im Namen Allahs.

Aber das ist nicht das Thema dieser E-Mail; i.e.L. soll es eine kurze Rezension der o.g. Abhandlung werden – es ist meine erste dieser Art, deshalb sollte dieser Text nicht auf die Goldwaage gelegt werden.

Die Aussage – ein leerer Magen macht gesund – ist nicht ganz richtig. Denn Allah allein ist es, der gesund macht; u.a. indem er dem Menschen dazu verhilft – wie im Fall von Yoshinori Nagumo – dass man deutlich weniger isst. Nur wenn man Allah als Quelle der Gesundheit nicht ausblendet, ist diese Aussage korrekt.

Unser Körper funktioniert nur mit der Macht und Kraft von Allah. Doch nicht nur viele Menschen in Japan wissen nicht, wer Allah, der Allmächtige, wirklich ist. Ein Bildungssystem, welches sich nicht nach dem Koran orientiert, produziert massenhaft egoistischen Abschaum! Genauso, wie der menschliche Körper krank werden kann, tut es die Seele auch.

Oder können Sie sich erklären, warum die Menschen in den Industrieländern so unzufrieden sind? Sie haben alles und doch haben sie nichts. Egal wie schön, reich, mächtig, ruhmvoll usw. wir sind, eines Tages werden wir sterben und zu Allah zurückkehren – unserem Schöpfer und Erhalter.

Spätestens jetzt wissen Sie, dass es sich bei meiner Wenigkeit um eine religiöse Persönlichkeit handelt. Den Juden und Christen, die ihre Religion ernst nehmen, muss ich abschließend zu diesem Vorwort folgendes Faktum mitteilen. Thora und Evangelium in ihrer ursprünglichen Form sind verloren gegangen – abgesehen davon sind sie durch den heiligen Koran abrogiert.


Wahrlich, Allah und sein Gesandter genügen uns

Auf dem Foto des Covers seiner Lektüre, sieht Yoshinori Nagumo auffallend gesund aus - das scheint damit zusammenzuhängen, dass er nur einmal am Tag Speise zu sich nimmt. Wir sollten also ruhig deutlich weniger verzehren, unserer Gesundheit wird das sehr gut tun – daran zweifeln nur Unwissende.

Der Autor hat vollkommen Recht - ein leerer Magen erfüllt eine wichtige Funktion für den Menschen.

Das Siegel der Propheten – Muhammed, der Gesandte Gottes – aber auch seine Gefährten, mussten sich vor lauter Hunger Steine um den Bauch binden.

Doch auch wenn man nicht von einer Hungersnot heimgesucht wird, sollte man das Essen zügeln. Von unserem ehrenwerten Propheten wissen wir, dass der Sohn Adams – also der Mensch – kein schlimmeres Gefäß füllt, als seinen Magen.

Keine Frage, der Mensch passt sich seiner Umgebung und den Verhältnissen an – in diesem Sinne gab es eine Evolution – die Aussage aber, wir würden von Affen abstammen muss ich ablehnen, auch weil das den Offenbarungsschriften widerspricht. Wir sind die Nachkömmlinge von Adam & Eva.

Mit freundlichen Grüßen

Cumali Mol

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