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Eine Liebe ohne Winter Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-21126-4

NEU
Erschienen:  12.02.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

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Wie schön der Winter ist, merkt man erst, wenn der Sommer ewig ist. Selten haben zwei Liebende so wunderbar zueinandergepasst wie Evie Snow und Vincent Winters. Doch Evies konservative Familie treibt die junge Künstlerin und den Straßenmusiker auseinander, kurz nachdem sie sich gefunden haben. Ein Leben verstreicht, in dem immer etwas fehlt, das Herz nie am rechten Fleck sitzt. Doch was, wenn es noch eine letzte Chance für ein Wiedersehen gibt? Alles, was Evie tun muss, ist, an das Unmögliche zu glauben. Wird sie sich auf die Reise in ihre Vergangenheit wagen?

»Eine faszinierende Geschichte über die Wunder des Lebens und der Liebe. Man muss Evie Snow einfach lieben.«

Miranda Dickinson

Carrie Hope Fletcher (Autorin)

Carrie Hope Fletcher, geboren 1992 in London, ist Schauspielerin, Sängerin und erfolgreiche Vloggerin mit ihrem YouTube-Channel »ItsWayPastMyBedTime«. Nach ihrem Sachbuch »All I Know« wurde auch ihr Romandebüt »Eine Liebe ohne Winter« zum Sunday-Times-Bestseller. Carrie Hope Fletcher lebt in der Nähe von London und spielt am Queen’s Theatre im West End.

»Eine faszinierende Geschichte über die Wunder des Lebens und der Liebe. Man muss Evie Snow einfach lieben.«

Miranda Dickinson

»Wohlfühllektüre von Schauspielerin und Vloggerin Carrie Hope Fletcher.«

JOLIE (02.02.2018)

»Ein keckes Gesamtkunstwerk, diese Britin!«

BUNTE, 'Newcomer der Woche' (01.02.2018)

»Passend zum Thema Liebe im Februar haben wir hier einen Liebesroman vom Feinsten für euch!«

(29.01.2018)

Aus dem Englischen von Ute Brammertz
Originaltitel: On the Other Side
Originalverlag: Sphere UK

eBook (epub), 2 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-641-21126-4

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

NEU
Erschienen:  12.02.2018

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Eine Liebe ohne Winter

Von: Ladysmartypants Datum: 13.02.2018

https://ladysmartypants.wordpress.com

Das Leben nach dem Tod stellt sich wohl jeder Mensch anders vor, manche glauben an einen Himmel für alle, andere fürchten die ewige Verdammnis oder das große Nichts. Carrie Hope Fletcher präsentiert, eingepackt in eine schöne Liebesgeschichte, ihre ganz eigene Version des Jenseits in ihrem neuen Roman Eine Liebe ohne Winter. Der Roman erscheint heute (12.2.2018) beim Diana-Verlag auf Deutsch und dank dem Bloggerportal durfte ich diese Geschichte schon vorab genießen.

Evie Snow erwartet nach ihrem Ableben eine unerwartete und ungewöhnliche Situation. Auch wenn ihr Leben sie bereits verlassen hat, sind noch nicht all ihre Angelegenheiten geklärt und bevor sie in den Himmel kann, muss sie erst ihre Seele erleichtern. Und so macht sich Evie auf den Weg zurück und versucht, ihre Seele zu erleichtern, indem sie ihren Liebsten hilft. Allen voran die Liebe ihres Lebens: Vincent Winter.

Nicht ganz Wasser ich erwartet hatte, trifft es als Fazit nach der Lektüre vermutlich am besten. Wobei das nicht unbedingt etwas negatives ist, wie ich betonen möchte. Das Buch hat mich wegen seines schönen Covers förmlich angesprungen und nachdem ich den Klappentext überflogen hatte, habe ich das Buch auch gleich angefordert. Dass es Sicht hier jedoch nicht um eine klassische Liebesgeschichte handelt, ist mir erst beim lesen bewusst geworden. Wie ich oben schon verrate, hat dieses Buch eine übernatürliche Ader. Da die Geschichte im Geisterreich beginnt, stellt man sich gleich auf einen gewissen Grad des Übernatürlichen ein, ich persönlich würde im Verlauf aber trotzdem überrascht, da mehr „Magie“ vorkam, als ich erwartet hätte. Und als vielleicht notwendig gewesen wäre.

Aber im Grunde ist es eine herzerweichend schöne Liebesgeschichte, die von einer starken Frau erzählt, die das Glück anderer über das eigene stellt. Es gibt eine Vielzahl an Charakteren – sympathische wie unsympathische – und die Chemie der Hauptcharaktere stimmt auf jeden Fall. Evie ist durch und durch liebenswert, genau einiger Partner und Kinder. Jedoch ist der ein oder andere Charakter leider etwas flach geraten. Einfach etwas zu sehr Klischee und Stereotyp. Grundsätzlich nicht weiter schlimm, aber einfach schade.

Das Erzähltempo hingegen habe ich als sehr angenehm empfunden und die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart sind klug gesetzt. Alles in allem wird ein stimmiges Bild vermittelt, wenn ab und an auch der Spannungsbogen etwas fehlt. Dass der Verlauf der Geschichte in gewisser Weise vorhersehbar ist, ist klar, da man ja von Anfang an weiß, dass Evie tot ist. Allerdings hätte ich das Ende trotz dieses Umstandes so nicht kommen sehen. Das spricht auf jeden Fall für Fletchers Roman.

Am Ende kann ich nur jeden einladen, sich selbst einen Eindruck von dieser Geschichte zu machen. Denn ein paar schöne Lesestunden bietet sie auf alle Fälle und die klassische Liebesgeschichte wird hier doch auf eine etwas unorthodoxe Weise erzählt.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Leider enttäuschend

Von: Shayariel Datum: 14.04.2018

meinekilos.blogspot.de/

Evie stirbt mit 82 Jahren im Kreise ihrer Familie und "erwacht" als ihr 27-jähriges ich, in dem Appartmentgebäude, in dem sie damals wohnte. Dort trifft sie auf Dr. Liefde, den damaligen Portier des Hauses, der ihr behilflich ist, diese Art Wartezimmer des Himmels zu verlassen um in den Himmel, ihr ehemaliges Appartment, zu gelangen. Evie stammt aus einer wohlhabenden Familie, in der es keine Liebe gab, sie erkämpfte sich ein Jahr um eine Karriere als Zeichnerin zu starten, sollte dieses nicht gelingen, würde sie eine arrangierte Ehe mit ihrem besten Freund Jim eingehen müssen, den sie aber nicht liebt.
In diesem Jahr trifft Evie auf Vincent, einen Straßenmusiker, der alles außer standesgemäß ist. Eine wahre Amour Fou, die jedoch gegen die herrische Mutter Evies keine Chance hat.

Der Klappentext des Buches klang wunderbar und ich habe mich sehr darauf gefreut es zu lesen, dass ich mich durch das Buch quälen würde, entgegen dem Motto "Das Leben ist zu kurz für schlechte Bücher!", habe ich nicht erwartet. Mir wurde nicht klar, wann dieses Buch spielen soll, wenn sie 2018 stürbe, wäre das Leben mit Vincent in den 60er Jahren, wozu das Verhalten der Kollegen bei der Zeitung "The Teller" passt. die Einstellung der Eltern von Evie und ihrem besten Freund ist jedoch wesentlich antiquierter. Sonny, ein Freund von Vincent ist Musiker und soll auf einem Schulabschlussball eine Band ersetzen...alleine?!? Passt irgendwie auch nicht in die 60er.

Mir fehlt die Logik in diesem Buch, es passieren absolut abstruse Dinge: Evie erscheint ihren Kindern August und Isla im Traum, damit sie vor ihnen verborgene Geheimnisse lösen. Auch Vincent erscheint sie und gibt ihm den Auftrag, ihr Elternhaus aufzusuchen, er würde dann schon alles verstehen.

FAZIT:

Das Buch ist nicht magisch, es ist schlichtweg furchtbar unlogisch. Der Schreibtstil hat mich auch nicht wirklich angesprochen, dieses Buch und vermutlich auch jedes weitere von Carrie Hope Fletcher kann ich nicht empfehlen, es sei denn man steht auf übersinnliche, schräge Storys.

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