Eine Mama am Rande des Nervenzusammenbruchs

20 wunderbare Flunkereien, die Eltern das Leben erleichtern

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Sollten wir unseren Kindern immer die Wahrheit sagen? Ihnen Werte wie Aufrichtigkeit und Korrektheit mit auf den Weg geben? Nun ja ... eigentlich schon. Aber manchmal ist die Wahrheit einfach nicht die beste Option. Die Tochter erwischt uns beim Sex. Der vorlaute Schulfreund des Sohnes kommt jeden Tag zu Besuch. Um sich aus solch schwierigen Situationen zu befreien, lügen wir schon einmal. Und haben dann ein schlechtes Gewissen. Das muss nicht sein, denn Flunkern ist die Basis jeder erfolgreichen Erziehung! Diskussionen mit Dreijährigen, die Sandalen im Winter anziehen wollen? Verhandlungen mit Siebenjährigen, die sich täglich ein neues Haustier wünschen? Viel zu anstregend. Also Schluss damit, perfekt sein zu wollen. Manchmal heiligt der Zweck eben doch das Mittel ...

"Gerade weil die Familienthemen immer eine große Ernsthaftigkeit bekommen, hat sie sich entschieden, dieses 'Lügenbuch' zu schreiben, mit Augenzwinkern (...) und dem liebevollen Hang zum Absurden."

Der Tagesspiegel (13. November 2015)

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ISBN: 978-3-641-16006-7
Erschienen am  16. November 2015
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Vita

Nina Massek

Nina Massek, geb. 1974, studierte Neuere deutsche Literatur und Medien sowie Amerikanistik in Marburg. Danach war sie zehn Jahre lang im Bereich PR und Kommunikation tätig. Seit vier Jahren betreibt sie den erfolgreichen Blog »Frau Mutter«. Zusammen mit ihrer Familie lebt sie in Berlin.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

"Alle Eltern kennen diese peinlich-komischen Situationen, aus denen man manchmal (…) nur mit Hilfe einer Notlüge wieder heraus kommt. Darüber zu lachen, hilft ungemein!"

sueddeutsche.de (17. November 2015)

"Nina Massek plädiert in Eine Mama am Rande des Nervenzusammenbruchs für die Wertschätzung kleiner, kreativer Flunkereien – amüsant!"

Tipi - Magazin für die Familie

„Die Autorin (...) zeichnet ein sympathisches Bild einer Mutter, die nicht alles können muss und sich selbst nicht aus den Augen verliert.“

Badisches Tagblatt (23. Januar 2016)

„unterhaltsam und kurzweilig“

Die Glocke (06. Februar 2016)