Eine andere Vorstellung vom Glück

Roman

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Wenn ein gewöhnliches Leben außergewöhnlich wird.
Zwei Frauen, fünf Tage und viele Träume, die wahr werden ...

Philadelphia, Frühjahr 2010: Nach dreißig Jahren Haft flieht Agatha aus dem Gefängnis, obwohl sie nur noch fünf Jahre zu verbüßen hat. An einer Tankstelle steigt sie einfach zu einer jungen Frau ins Auto und zwingt sie, nach San Francisco zu fahren. Zuerst erschrocken, findet Milly, die bisher ein eher langweiliges Leben führte, Gefallen an der geheimnisvollen Agatha. Aus der Geisel wird eine Komplizin. Fünf Tage lang fahren sie quer durch die USA. Bei jedem Halt treffen sie jemanden aus Agathas Vergangenheit, kommen ihrem Geheimnis näher – und auch ihrer großen Liebe. Für Milly, die noch das ganze Leben vor sich hat, stellt sich die Frage: Wie weit darf man auf der Suche nach dem Glück gehen? Und sie lernt, dass man nie aufgeben darf.

»Ein lebenspralles Roadmovie […]. Herrliche Sommerlektüre!«

annabelle (11. Juli 2018)

Aus dem Französischen von Bettina Runge, Eliane Hagedorn
Originaltitel: Une autre idée du bonheur
Originalverlag: Editions Robert Laffont, Paris 2014
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-19615-8
Erschienen am  23. Juli 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

ein emotionaler Roadtrip

Von: Caröchen

02.11.2018

Inhalt Wie jeden Tag tankt Milly ihr Auto nach der Arbeit an der Tankstelle voll und freut sich auf den wohlverdienten Feierabend. Doch als sie wieder im Auto sitzt, ist sie nicht mehr alleine. Agatha ist kurz vor ihrer Haftentlassung aus dem Gefägnis ausgebrochen und fordert von Milly, mit ihr quer durch das Land zu reisen. In den wenigen Tagen lernen sich die beiden kennen und Stück für Stück wird der Grund klar, warum Agathe im Gefägnis saß und nun ausbrechen musste. Für beide eine Reise, die sie nie vergessen werden. Eigene Meinung Wir begleiten Agathe und Milly, sowie Tom, den Marshal der ihnen folgt. Alle drei, besonders Milly und Agatha waren mir auf anhieb sympathisch. Die Geschichte ist mit so viel Witz geschrieben, dass es so viel Spaß gemacht hat wie lange nicht mehr. Zwischendurch halten die beiden bei alten Bekannten von Agatha und auch sie sind allesamt eine Bereicherung für die Geschichte. Nach und nach erfährt man so von den Umständen, die zu Agathas Verhaftung geführt haben und vor allem, warum sie nun ausgebrochen ist. Ich weiß gar nicht, was ich noch sagen soll. Zu viel möchte ich nämlich nicht verraten. Millys und Agathas Reise bringt den Leser jedenfalls zum Nachdenken und ist wirklich wunderschön! Fazit Wer ein lustiges und herzerwärmendes Buch sucht, ist hier genau richtig.

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Der Schreibstil, die Charaktere - das Buch konnte mich leider nicht überzeugen!

Von: Myheavenofbooks

25.10.2018

Allgemeine Infos: Autor: Marc Levy Seitenanzahl: 352 Verlag: Blanvalet Verlag Preis: 20,00 Euro ISBN: 978-3764505950 Inhalt: Nach 30 Jahren Haft und ebenso langer Planung ihrer Flucht flieht Agatha aus dem Gefängnis, obwohl sie nur noch fünf Jahre ihrer Strafe hätte absitzen müssen. An einer Tankstelle zwingt sie eine junge Frau mit einer Waffe, sie quer durch die USA zu fahren. Doch Milly, die anfangs nichts über Agathas Vergangenheit weiß, findet während der Fahrt mehr und mehr Gemeinsamkeiten mit der geheimnisvollen Frau. Gemeinsam besuchen sie Menschen aus Agathas Vergangenheit und Milly erfährt immer mehr über ihre Mitfahrerin. Parallel bekommt ein Ex-Marshall im Ruhestand den Auftrag Agathas Pläne zu durchkreuzen und sie zurück ins Gefängnis zu bringen. Und bei Agathas Plan scheint gar nichts zufällig – alles läuft auf ein Ziel hinaus, das sie während ihrer Haft geplant hat… Meinung: Danke an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag für das Zuschicken des Rezensionsexemplars! Obwohl ich sonst meine Rezensionen immer mit der Bewertung des Covers beginne, muss ich bei Eine andere Vorstellung vom Glück erst einmal zugeben, dass ich das Buch bestimmt drei mal angefangen und nach einige Seiten wieder abgebrochen habe, obwohl ich mich durch den Klappentext sehr auf das Buch gefreut hatte. Schon als ich das Buch das erste Mal angefangen habe, habe ich gemerkt, dass es eher nicht dem Stil entspricht, den ich sonst lese – ich wollte mich aber positiv überraschen lassen. Trotzdem konnte mich das Buch nicht wirklich fesseln und, weil ich parallel auch noch ein anderes Buch gelesen habe, habe ich Eine andere Vorstellung vom Glück erst einmal abgebrochen. Nach mehreren Versuchen habe ich mich aufgerafft, das Buch zu lesen und es auch wirklich zu beenden, aber bis zur Hälfte des Buches fiel es mir schwer in einen Lesefluss zu kommen.. Dazu später noch mehr. Jetzt erst einmal wie gewohnt zum Cover: Das Cover hat mich sofort angesprochen! Ich habe das Buch im Frühling entdeckt und mich sofort auf eine tolle Sommerlektüre gefreut und auch der Klappenetxt hat mich neugierig gemacht. Leider passt das Cover überhaupt nicht zum Inhalt des Buches. Ich hätte mich gefreut, wenn das Cover die Flucht, um die es ja größtenteils im Buch geht, noch etwas mehr aufgegriffen hätte. Der Titel wird allerdings im Buch erklärt, was für mich immer ein Pluspunkt ist! Während ich das Buch gelesen habe, habe ich die ganze Zeit nach einem Grund gesucht, warum mich das Buch nicht wirklich fesseln konnte und ich glaube, dass es zum einem an dem Schreibstil des Autors lag. Besonders in den ersten Kapiteln war dieser sehr kurz und knapp und bestand aus vielen kurzen Hauptsätzen, die mir das Lesen erschwert haben. Einige Passagen kamen mir wie knappe Zusammenfassungen der eigentlichen Geschichte vor, da kaum Details genannt wurden. Das wurde durch die Erzählperspektive noch unterstützt, da der Leser dadurch kaum Eindrücke der Gedanken der Charaktere bekommt. Die Ereignisse werden hauptsächlich mit Millys und Agathas Perspektive geschildert, aber es gibt auch einige kurze Passagen über die Personen, die Agatha auf ihrer Flucht besucht, und den Marshall, der Agatha finden soll. Der Wechsel zwischen den einzelnen Personen ist allerdings gar nicht oder nur durch einen Absatz gekennzeichnet. Der Leser erfährt erst ziemlich spät die Absicht hinter Agathas Plan und noch später den Grund für Agathas Haft. Anfangs hat mich das neugierig gemacht aber, als später immer noch nicht mehr über Agatha bekannt wurde, hat mich das zunehmend genervt. Meiner Meinung nach hat der Autor nicht die richtige Balance zwischen Spannung und Auflösung gefunden, sodass das Verschweigen der Hintergründe nach 200 Seiten nicht mehr spannend sondern langweilig wurde. Natürlich möchte ich nicht nach den ersten Kapiteln alles über Agathas Vergangenheit und ihre Absichten wissen, aber als Leser wusste man wirklich kaum etwas über sie, was ihren Charakter ziemlich unnahbar gemacht hat. Auch über andere Charaktere erfährt man kaum etwas und das, was man weiß, wird immer und immer wieder wiederholt statt ergänzt, wie z.B. Millys Beziehung oder ihr Auto. Die Charaktere waren mir nicht wirklich sympathisch, was sich auch im Laufe der Story nicht verändert hat. Generell fehlten mir die Details über die Charaktere, die Vergangenheit der einzelnen Personen und über die Landschaft, die das Buch persönlicher und vielleicht auch spannender gemacht hätten. Nach dem Klappentext habe ich eigentlich erwartet, auch etwas mehr über die Landschaft oder besondere Orte während der Fahrt zu lesen, wurde aber leider – bis auf einige kleine Passagen – enttäuscht. Ab etwas mehr als der Hälfte des Buches wurde die Story aber etwas spannender und ich wollte endlich mal weiterlesen. Obwohl sehr viele Details erst spät bekannt wurden, war das Ende und die Beziehungen der einzelnen Charaktere zueinander sehr vorhersehbar, sodass das Ende mich nicht wirklich überrascht hat. Als das Buch kurz vor dem Ende gerade etwas flüssiger und besser geworden ist, gab es nach dem ganzen Hin und Her eine sehr kurze und plötzliche Auflösung von Agathas Intention. Das Ende wurde in nur 3-4 Sätzen zu jeder Person zusammengefasst. Alles in allem hat mir die Aussage des Buches (sie jetzt zu nennen wäre aber ein Spoiler ) sehr gut gefallen, allerdings stand diese Aussage nach meinem Gefühl nicht wirklich im Mittelpunkt des Buches. Fazit: Die Story, die Handlungsorte, der Schreibstil und vor alle die Charaktere konnten mich bei Eine andere Vorstellung vom Glück nicht wirklich überzeugen. Mir fehlten die Details und das persönliche an der Geschichte. Da kaum etwas über die Protagonisten bekannt war, musste ich das Buch mehrmals anfangen, weil es mich einfach nicht fesseln konnte. Die Aussage des Buches wurde zwar nur kurz behandelt, allerdings hat diese mich überzeugen können. Der mittlere Teil des Buches hat mir besser gefallen als das sehr vorhersehbare Ende und der schwere Einstieg. Bewertung: 2,5/5 Sternen

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Vita

Marc Levy ist 1961 in Frankreich geboren. Mit achtzehn Jahren engagiert er sich beim französischen Roten Kreuz, für das er sechs Jahre tätig ist. Gleichzeitig studiert er Informatik und Betriebswirtschaft an der Universität in Paris. Von 1983 bis 1989 lebte er in San Francisco, wo er sein erstes Unternehmen gründete. 1990 verließ er die Firma und eröffnete mit zwei Freunden ein Architektenbüro in Paris. Er entdeckte schon früh seine Liebe zur Literatur und zum Kino und schrieb mit siebenunddreißig Jahren seinen ersten Roman, »Solange du da bist«, der von Steven Spielberg verfilmt und auf Anhieb ein Welterfolg wurde. Seitdem wird Marc Levy in neunundvierzig Sprachen übersetzt, und jeder Roman ist ein internationaler Bestseller. Marc Levy, der mit seiner Familie in New York lebt, ist mit 40 Millionen verkauften Büchern der erfolgreichste französische Autor weltweit.

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Zitate

»Zwei Frauen, fünf Tage –und viele Träume, die wahr werden ...«

Neue Welt (25. Juli 2018)

»Wir fühlen uns irgendwie an die Begegnung zwischen Thelma und Louise im Film von Ridley Scott erinnert.«

Frankreich erleben (22. Mai 2018)

»Die perfekte Sommerlektüre.«

Probsteier Herold (31. August 2018)

»Interessante Lebensgeschichte.«

HOHENLOHE TRENDS (01. November 2018)

»Ein wunderbarer Roman für alle Menschen, die gelegentlich das Fernweh plagt. Eine absolute Leseempfehlung aus.«

Buchszene Online (17. August 2018)