Eine andere Vorstellung vom Glück

Roman

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Wenn ein gewöhnliches Leben außergewöhnlich wird.
Zwei Frauen, fünf Tage und viele Träume, die wahr werden ...

Philadelphia, Frühjahr 2010: Nach dreißig Jahren Haft flieht Agatha aus dem Gefängnis, obwohl sie nur noch fünf Jahre zu verbüßen hat. An einer Tankstelle steigt sie einfach zu einer jungen Frau ins Auto und zwingt sie, nach San Francisco zu fahren. Zuerst erschrocken, findet Milly, die bisher ein eher langweiliges Leben führte, Gefallen an der geheimnisvollen Agatha. Aus der Geisel wird eine Komplizin. Fünf Tage lang fahren sie quer durch die USA. Bei jedem Halt treffen sie jemanden aus Agathas Vergangenheit, kommen ihrem Geheimnis näher – und auch ihrer großen Liebe. Für Milly, die noch das ganze Leben vor sich hat, stellt sich die Frage: Wie weit darf man auf der Suche nach dem Glück gehen? Und sie lernt, dass man nie aufgeben darf.

»Ein lebenspralles Roadmovie […]. Herrliche Sommerlektüre!«

annabelle (11. Juli 2018)

Aus dem Französischen von Bettina Runge, Eliane Hagedorn
Originaltitel: Une autre idée du bonheur
Originalverlag: Editions Robert Laffont, Paris 2014
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-19615-8
Erschienen am  23. Juli 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Bewegend! Definitiv, doch leider etwas anders, als erwartet…

Von: Steffinitiv

17.07.2019

Warum wollte ich dieses Buch lesen? Wie weit man gehen darf, um sein Glück zu suchen und vielleicht die wahre Liebe wieder zu finden?! Macht nicht diese Frage allein schon Lust auf die Geschichte? Mein Fazit: Nach ihrem Gefängnisaufenthalt wirk Agatha (Hanna) deutlich neben der Spur, die ganze Sache wird sehr schön dargestellt und man kann fast zu Beginn schon denken, man kenne ihre Liebe. Doch Fehlanzeige. Liest man nun die einzelnen ersten Kapitel so werden drei unterschiedliche Personen aus den unterschiedlichsten Kreisen beschrieben. Erst ein paar Kapitel später werden die drei Leben zusammengeführt und man erkennt nach und nach die wahren Zusammenhänge. Die Geschichte ist entsprechend bewegend und schön geschrieben. Persönlich haben mich nur die langen erzählenden Passagen zu der Geschichte und den verschiedenen Bewegungen weniger interessiert, hier hätte ich mich eine kürzere Fassung gewünscht, da ich ja absichtlich kein Geschichtsbuch in die Hand nehme. Das Ende der Geschichte ist jedoch schön und bewegend und die Message wird klar herausgehoben, daher trotz der Geschichtsnachhilfe 4 Sterne.

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Eine schöne Geschichte

Von: Mara

13.01.2019

Inhalt: Philadelphia, Frühjahr 2010: Nach dreißig Jahren Haft flieht Agatha aus dem Gefängnis, obwohl sie nur noch fünf Jahre zu verbüßen hat. An einer Tankstelle steigt sie einfach zu einer jungen Frau ins Auto und zwingt sie, nach San Francisco zu fahren. Zuerst erschrocken, findet Milly, die bisher ein eher langweiliges Leben führte, Gefallen an der geheimnisvollen Agatha. Aus der Geisel wird eine Komplizin. Fünf Tage lang fahren sie quer durch die USA. Bei jedem Halt treffen sie jemanden aus Agathas Vergangenheit, kommen ihrem Geheimnis näher – und auch ihrer großen Liebe. Für Milly, die noch das ganze Leben vor sich hat, stellt sich die Frage: Wie weit darf man auf der Suche nach dem Glück gehen? Und sie lernt, dass man nie aufgeben darf. Meine Meinung: Als Leser wird man direkt von Marc Levy ins Geschehen geschupst. Und seit der ersten Seite umgibt das Buch ein kleines großes Geheimnis. Und das ist so typisch für den Autor. Sein Schreibstil ist so flüssig und auch so philosophisch, dass ich das Buch schnell durchlesen konnte. Und zum Teil konnte ich auch das Buch nicht aus der Hand legen, denn es gab Stellen, die sehr emotional waren. Die Charaktere Milly und Agatha waren für mich sehr authentisch. Ich mochte beide Charaktere in dem Buch. Das gesamte Buch wird aus Millys, Agathas und Toms Sicht erzählt. Und dabei erfahren wir als Leser sehr viel über die drei und ihre Geschichte und irgendwie sind alle Geschichten, auf die eine oder andere Art, miteinander verbunden. Und genau das habe ich sehr gemocht an dem Buch. Als Leser ahnt man schon, dass sie alle irgendwie miteinander verbunden sind. Aber genau dahinter steckt, erfährt man als Leser erst am Ende. Denn Marc Levy gestaltet seine Romane immer sehr spannend und geheimnisvoll bis zum Schluss. Und erst am Schluss wird alles entschlüsselt. Und dann wird es nochmal richtig emotional. Marcs neues Buch hat mich auch sehr zum Nachdenken gebracht. Was bedeutet eigentlich Glück? Wie stellen wir uns unser Glück eigentlich vor? Bin ich glücklich in meinem Leben? Und genau diesen Fragen muss sich auch Milly stellen. Und eigentlich möchte sie das gar nicht, denn sie möchte, dass alles so bleibt, wie es ist und sich in ihrem Leben nichts verändert. Doch durch die Begegnung mit Agatha hat sie keine andere Wahl. Sie muss sich ihrem eigenen Leben stellen und so einiges überdenken. Dieses Buch hat mich emotional sehr berührt. Ich habe mit Milly und vor allem mit Agatha sehr gelitten. Und ich habe jede Seite von diesem Buch geliebt. Das war wieder mal ein richtiger Marc Levy Roman, der mich nicht enttäuscht hat. Fazit: Da mich dieses Buch begeistern konnte kann ich es nur weiter empfehlen

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Vita

Marc Levy ist 1961 in Frankreich geboren. Mit achtzehn Jahren engagiert er sich beim französischen Roten Kreuz, für das er sechs Jahre tätig ist. Gleichzeitig studiert er Informatik und Betriebswirtschaft an der Universität in Paris. Von 1983 bis 1989 lebte er in San Francisco, wo er sein erstes Unternehmen gründete. 1990 verließ er die Firma und eröffnete mit zwei Freunden ein Architektenbüro in Paris. Er entdeckte schon früh seine Liebe zur Literatur und zum Kino und schrieb mit siebenunddreißig Jahren seinen ersten Roman, »Solange du da bist«, der von Steven Spielberg verfilmt und auf Anhieb ein Welterfolg wurde. Seitdem wird Marc Levy in neunundvierzig Sprachen übersetzt, und jeder Roman ist ein internationaler Bestseller. Marc Levy, der mit seiner Familie in New York lebt, ist mit 40 Millionen verkauften Büchern der erfolgreichste französische Autor weltweit.

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Pressestimmen

»Zwei Frauen, fünf Tage –und viele Träume, die wahr werden ...«

Neue Welt (25. Juli 2018)

»Wir fühlen uns irgendwie an die Begegnung zwischen Thelma und Louise im Film von Ridley Scott erinnert.«

Frankreich erleben (22. Mai 2018)

»Der Roman ist spannend, nachdenklich und hinterlässt einen lang anhaltenden Eindruck.«

Münsterland Zeitung (06. Februar 2019)

»Dies ist ein wunderbarer Roman für alle Menschen, die das Fernweh plagt.«

Züricher Unterländer (07. Dezember 2018)

»Die perfekte Sommerlektüre.«

Probsteier Herold (31. August 2018)

»Interessante Lebensgeschichte.«

HOHENLOHE TRENDS (01. November 2018)

»Ein wunderbarer Roman für alle Menschen, die gelegentlich das Fernweh plagt. Eine absolute Leseempfehlung aus.«

Buchszene Online (17. August 2018)