Eragon - Das Erbe der Macht

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Das lang ersehnte, grandiose Finale der Eragon-Saga

E-Book-Ausgabe mit Text-Bonusmaterial



Diese E-Book-Ausgabe enthält folgendes Bonusmaterial:

– einen Brief Jeods über das Leben in Alagaësia nach Abschluss der Geschichte

– eine neue Szene im Buch

– ein Geleitwort Christopher Paolinis an seine Fans und weitere Illustrationen des Autors

Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Treue Gefährten kämpfen an seiner Seite, allen voran die wunderschöne, kluge Elfe Arya. Doch der finstere König ist nahezu unbesiegbar, denn er besitzt die Macht zahlloser Drachen, deren Seelenhort, den Eldunarí, er an sich gerissen hat. Ein neuer Drache und ein neuer Drachenreiter verändern das Kräfteverhältnis. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird ...

"Der Prinz im Fantasy-Reich."

Focus über Christopher Paolini (14. November 2011)

Aus dem Englischen von Michaela Link
Originaltitel: The Inheritance Cycle # 4
Originalverlag: Random House US
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-07136-3
Erschienen am  19. November 2011
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Eragon - Die Einzelbände

Leserstimmen

Das Ende einer Reihe... wo man viel draus hätte machen können

Von: Samy

24.04.2015

Also nein tut mir Leid, das Buch gefällt mir auch gar nicht. Das Buch endet mit vielen offenen Fragen und auch die Beziehungen zwischen die Figuren verschwinden einfach. Es gibt auch keine neuen Sachen die einen Fesseln es ist eher so das viele Sachen einen von der Saga wegtreiben. Nach meinem Geschmack fing das beim Dritten Teil an das die Sage abnahm von der schönen Spannung. Die ersten beiden Teile waren fesselnd aber die letzten beiden fand ich sehr langweilig und sie waren enttäuschend. Fand ich eigentlich sehr schade, denn ich dachte da würde noch so viel spannendes passieren und dann passiert eigentlich von allem was man denkt genau das Gegenteil. Kann immer wieder nur sagen, schade wirklich. Hatte mir mehr erhofft von dem Ende.

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Ein würdiger Abschluss

Von: Casus Angelus

02.03.2015

Inhalt: Die Varden haben sich nun endlich entschieden, sich zu zeigen und offen gegen Galbatorix in den Krieg zu ziehen. Zusammen mit ihren Verbündeten, dem Königreich Surda und den Urgals, nehmen sie nach und nach die wichtigsten Städte des Imperiums ein. Auch die Zwerge, angeführt von ihrem König Orik, und die Elfen unter Königin Islanzadis Führung schließen sich dem Krieg gegen Galbatorix an, nun da es neue Hoffnung durch Eragon und Saphira gibt. Doch dieser hat seine Zweifel, ob er wirklich gegen den König bestehen kann. Zwar besitzt er inzwischen den Eldunarí, das Herz der Herzen eines Drachen, seines ehemaligen Meisters Glaedr, doch dieser ist immer noch in tiefer Trauer über den Verlust seines Reiters Oromis, so dass er keine wirkliche Unterstützung für Eragon und Saphira darstellt. Außerdem besitzt Galbatorix die Eldunarís unzähliger Drachen. Von großer Unsicherheit erfüllt erinnert sich Eragon an den Rat der Werkatze Solembum, den dieser ihm damals gegeben hat. Doch wird ihnen dies helfen gegen Galbatorix zu bestehen? Meine Meinung: Lange habe ich an den 950 Seiten von dem vierten und letzten Teil der Eragon-Saga gelesen, doch nun bin ich durch und zufrieden. "Das Erbe der Macht" ist ein würdiger Abschluss der Reihe, der jedoch auch so seine Längen hat. Geschrieben ist die Geschichte wie immer in der Er/Sie-Perspektive und wechselt auch immer mal wieder die Person, aus deren Sicht sie geschrieben ist. Besonders toll fand ich das eine Kapitel, das aus Saphiras Sichtweise beschrieben war, da hätte es ruhig mehr von geben können. Die unzähligen Kapitel aus Rorans Sicht hätten dagegen auch gekürzt werden können. Ein paar finde ich ja gut, damit man als Leser verschiedene Perspektiven kennen lernt, aber das Hauptaugenmerk sollte meiner Meinung nach immer noch auf Eragon liegen. Ein Beispiel ist die Eroberung von Arough, da hat Roran knapp 80 Seiten am Stück bekommen, was einfach ein bisschen viel war. Damit komme ich auch gleich zum zweiten negativen Punkt an dem Buch. Es waren ziemlich viele Stadteroberungen drin. Es war natürlich schon vorher klar, dass im vierten Teil Krieg herrscht und es deswegen viele Schlachten geben wird, aber irgendwann, bei der dritten zu erobernden Stadt, wird es halt ein bisschen langweilig, da hätte man sich kürzer fassen können. Zu den Personen muss ich sagen, dass Eragon und Saphira im Laufe des Buches auf jedenfall sehr viel reifer werden. Sie haben den Ernst der Lage, in der sie sich befinden, erkannt, und werden sich auch ihrer Stärken und Schwächen bewusst. Roran hat sich meiner Meinung nach zum Negativen entwickelt. Er ist eingebildet geworden, durch seine vielen Erfolge, was ihn mir ziemlich unsympathisch gemacht hat. Die Kräuterhexe Angela finde ich seit diesem Buch noch interessanter und war ein bisschen enttäuscht, dass man nicht mehr über ihre Vergangenheit erfahren hat. Vielleicht lüftet Paolini ja noch in einer kleinen Geschichte über Angela das Geheimnis um sie, wer weiß. Ich würde mich auf jedenfall darüber freuen. Zum großen Show-Down gegen Ende des Buches möchte ich hier natürlich nichts verraten, nur so viel, dass ich es eine sehr interessante Idee fand, auf die ich von selber nicht gekommen wäre. Das Ende war ziemlich traurig, es hat jedoch gut zum Buch gepasst. Fazit: "Das Erbe der Macht" ist ein Buch mit sowohl positiven als auch negativen Seiten, jedoch alles in allem ist es eine spannende Geschichte, die jedem Fan der Reihe gefallen müsste. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

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Vita

Christopher Paolini hat nie eine öffentliche Schule besucht, sondern wurde von seiner Mutter zu Hause unterrichtet. Als Jugendlicher entdeckt er die Welt der Bücher. Hingerissen verschlingt er J. R. R. Tolkien, Raymond Feist, die nordischen Heldensagen – und erschafft mit 15 Jahren eine ganz eigene, komplexe Fantasy-Welt: Alagaësia. »Eragon« erscheint zunächst im Selbstverlag der Eltern und avanciert durch Mundpropaganda zum heimlichen Bestseller. Durch den Schriftsteller Carl Hiaasen auf das Buch aufmerksam gemacht, veröffentlicht Random House USA im September 2003 die Buchhandelsausgabe, die seitdem alle Rekorde bricht. Heute ist Christopher Paolinis Drachenreitersaga ein echter Klassiker und begeistert immer wieder neue Leser. Er lebt mit seiner Familie in Paradise Valley, Montana.

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Zitate

"Paolini hat vor dem Hintergrund eines Bruderkonflikts ein Schlachtengemälde geradezu biblischen Ausmaßes erschaffen."

Bild am Sonntag/Wolfgang Hohlbein (20. November 2011)

"Abenteuerlich, exotisch und [...] spannend geschrieben."

Frankfurter Neue Presse (19. November 2011)

"Ein fantastisch mäanderndes, episches, tosendes Mammutwerk. Ein würdiges Finale."

Kurier (19. November 2011)

"Gänsehaut, Nervenkitzel, Herzklopfen: Christopher Paolini zieht im letzten Eragon-Band alle Register."

Berliner Kurier (04. Dezember 2011)

"Wenn man einmal in Paolinis Fantasiewelt Alagaësia angekommen ist, lässt sie einen nicht mehr so schnell los."

Wiener Zeitung (25. November 2011)

"Eine Fülle an phantastischen Ideen und aufregenden Szenen."

NDR 1 (22. November 2011)

"Das sprachgewaltige, vielschichtige Finale der Drachensaga wird seine Fans begeistern - mit aufregenden Kämpfen, spannenden Worten und großen Gefühlen."

Westfälische Nachrichten (22. November 2011)

"Der letzte Band ist ein würdiger Abschluss der fantasievollen Geschichte um den jungen Eragon. Für alle Fans viele, viele Stunden absolutes und uneingeschränktes Lesevergnügen."

LizzyNet.de (21. November 2011)

"Der würdige Abschluss eines spannenden Leseabenteuers für junge Leute, die große Schlachten und kleine Wunder lieben."

"Eragon gehört jetzt schon zu den großen Klassikern der weltweiten Fantasy-Literatur!"

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