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Eternity Roman

MEENA HARPER - Liebe mit Biss (1)

Kundenrezensionen (6)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-08224-6

Erschienen: 08.02.2012
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Eine Liebe für die Ewigkeit

Meena ist genervt von Vampiren. Vor allem, weil sie einen in ihre umjubelte Soap »Eternity« hineinschreiben soll. Doch es kommt noch schlimmer: Während eines nächtlichen Spaziergangs mit ihrem Hund wird Meena von einem sexy Fremden vor einer Fledermausattacke gerettet. Zu guter Letzt steht plötzlich ein weiterer attraktiver Mann in ihrer Wohnung, der behauptet, Vampirjäger zu sein. Und all das mitten in New York City? Noch nicht einmal Meenas mysteriöse Gabe warnt sie vor dem, was noch auf sie zukommt: Denn wer ist dieser geheimnisvolle Fremde, dessen Charme sie ihre anderen Probleme fast vergessen lässt?

Meg Cabot (Autorin)

Meg Cabot stammt aus Bloomington, Indiana, und lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Katzen in New York City und Key West. Nach dem Studium hoffte sie auf eine Karriere als Designerin in New York und arbeitete währenddessen u. a. als Hausmeisterin in einem Studentenwohnheim. Mit großem Erfolg, denn immerhin ließ dieser Job ihr genügend Zeit, ihr erstes Buch zu schreiben. Inzwischen hat Meg Cabot mehr als 40 Romane verfasst und ist eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen der Welt. Ihre Plötzlich-Prinzessin-Romane wurden von Hollywood verfilmt.

Aus dem Amerikanischen von Theda Krohm-Linke
Originaltitel: Insatiable
Originalverlag: William Morrow, New York 2010

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-08224-6

€ 7,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 08.02.2012

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Eternity, Teil 1: Na ja

Von: Henrike @ WatchedStuff Datum: 30.06.2016

watchedstuff.wordpress.com

Diese Geschichte klingt interessant, dachte ich. Warum? Weil es stereotypisch um Vampire geht - allerdings in der beinah ursprünglichen Version, nicht auf die glitzernde, moderne Art. Dachte ich jedenfalls.

Ja, die Vampire glitzern nicht, sondern sind gefährlich und machen auch keinen Hehl daraus (obwohl - ein bisschen). Ja, es gibt eine Mensch-Vampir-Liebesgeschichte. Ja, die moderne Welt kollidiert mit der "alten Welt", in der Vampire nicht verehrt, sondern gefürchtet und gejagt wurden. Aber.
Erst einmal gibt es so viele Parallelen zu Bram Stokers Dracula, die ich erkennen kann, ohne das ältere Buch gelesen zu haben (zum Beispiel die Namen: Meena = Mina; Jonathan Harper = Jonathan Harker). Dann sind da die Verstrickungen zum Vatikan, die der an sich doch recht unglaubwürdigen Geschichte (wenn man mal ganz davon absieht, dass wir hier über Vampire sprechen) einen gewissen Realitätsbezug geben. Und die Handlung ist in sich geschlossen und auch nicht einfach nur langweiliges Aneinanderreihen von Zufällen, um die Beziehung zu untermauern.Das sind dann aber, neben der interessanten Beziehungskiste zwischen Meena und dem faszinierenden "großen, dunklen Fremden", leider die einzigen Guten Punkte der Geschichte.

Die Nebencharaktere sind schwach gezeichnet, sie verschwinden und tauchen erst in den Momenten auf, in denen sie eine Rolle spielen. Das ist unlogisch. Wo sind sie, wenn sie gerade keinen Dialog haben? Und da wir schon bei so technischen Sachen wie Dialogen sind: Ich verstehe, dass die Fernsehserie Eternity, die diesem Buch auch seinen Namen gibt, eine Rolle in der Vampirsache spielt. Ich verstehe auch, dass man eben Hobbies haben kann, die nicht immer jedem (in diesem Fall mir) gefallen müssen. Aber diese ganze Autor-, Beförderungs-, Zickenkriegsache und allgemein das Drumherum finde ich einfach überflüssig. Meena ist eine taffe Frau mit so einigen Erfahrungen, was das Üble im Leben angeht. Dass sie sich in dieser Schickeria-Welt (im Normalfall, also bevor die Handlung dieses Buches ansetzt) wohlfühlt, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Das passt einfach nicht zu ihrem Charakter.

Fazit
Insgesamt ist es schön, mal etwas anderes als die üblichen Klischees zu lesen. Allerdings ist dieser Auftakt einer Dilogie dann doch nicht so mein Fall. Ich werde Teil zwei aber dennoch eine Chance geben.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Meena Harper - Liebe mit Biss 1

Von: Stephanie Kalsen-Friese Datum: 04.11.2016

diebuchrezension.de

Nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich innerlich zerrissen. Auf der einen Seite gefallen mir einige Aspekte sehr gut, auf der anderen Seite habe ich auch einige Kritikpunkte.

Mir gefällt der Schreibstil von Meg Cabot sehr gut. Sie schreibt flüssig und leicht. Uhnd besitzt einen Witz und Charme, den sie in ihrem Buch ganz wunderbar verpackt. Ihre Schreibweise ist spritzig und spricht mich an. Obwohl ich ihre Art zu schreiben ganz wundervoll finde, bin ich von den Charakteren nicht überzeugt. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass hier nur in Schubladen gedacht wird und jedes Klischee bedient wird, dass es gibt. Einige Personen sind sehr flach und haben kaum nennenswerte Charaktereigenschaften. Meena ist ein typisches, wenn auch sympathisches Vampirgirlie, dass die Fähigkeit hat den Tod der Menschen vorauszusagen. Alaric wird einfach nur als jemand dargestellt, der draufhaut und nicht nachdenkt. Und Lucien ist in diesem Fall derjenige, der die Last der Welt auf seinen Schultern trägt und doch eigentlich nur nach ein wenig Glück sucht. Jon ist der Bruder, der Schmarotzer. Und Mary Lou ist die nervige Nachbarin, die mit ihrem treudummen Gatten Emil im gleichen Gebäude wie Meena wohnt.

Die Geschichte hinter den Personen ist sehr interessant und bietet sehr viel Potenzial. Ich glaube, dass die Geschichte noch ausbaufähig wäre. Es gibt viele Punkte, die ich Kritisiere, aber auch einiges, was mir ganz gut gefällt. Da dies der erste von zwei Bänden ist, hoffe ich, dass es im zweiten Band noch etwas besser wird.

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