Familiensafari

Roman

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Familiensafari
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Familien sind das Abbild der großen Welt in klein: jeder gegen jeden, es gibt Geheimnisse und natürlich den Wunsch nach Harmonie, doch bis dahin ist es ein weiter Weg.
Die Mitglieder der Familie heißen in diesem Roman Jutta, Alexander, Anna und Lars. Anna will unbedingt ins Fernsehen, obwohl sie nicht aussieht wie ein Topmodel, aber sie will ja auch nur moderieren. Ihr Bruder Lars ist Überflieger und Sport-Ass, nur ist er leider megaschüchtern. Alexander, der Vater, ist ein typischer Vertreter seiner Generation: Er steckt im Jugendwahn, seine Frau Jutta dagegen ist bewusst konservativ, besser gesagt spießig. Dies ist eine Reaktion auf Rose, ihre Hippie-Mutter, die Jutta nicht einmal gesagt hat, wer überhaupt ihr Vater ist.
Auslöser für ihre turbulente Reise ist, dass Jutta in einen Banküberfall gerät. Dabei hätte sie getötet werden können. Das macht ihr klar, dass sie endlich etwas wagen sollte, und deshalb stürzt sie sich in ein Abenteuer: Eine unvergessliche Familiensafari beginnt.

"Gute-Laune-Lektüre"

Maxi (10. Juli 2014)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-12366-6
Erschienen am  19. Mai 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Familen-Safari - ein fesselndes Buch!

Von: Katja aus Langwedel

17.08.2018

Dieses Buch ist sooooo genial, witzig, frech, überraschend, wendungsreich - einfach toll! Schon nach zwei Seiten war ich total gefesselt. Was habe ich gelacht!!! Ich habe gerade eine Lese-Nachtschicht hinter mir, weil ich das Buch nicht aus den Händen legen wollte! Rike Drust ist eine fantastische und auch äußerst sympathische Autorin. Ich wurde auf einer Lesung im Erbhof Thedinghausen in ihren Bann gezogen. Mach bitte weiter so!

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gemütliche Lektüre für Zwischendurch

Von: Eva-Maria Obermann

12.09.2015

Nachdem Mutter Jutta einen kleinen Nervenzusammenbruch hat, beschließt sie kurzerhand, dass ihre Familie dringend einen gemeinsamen Urlaub braucht. Da gerade das Abitreffen ihres Mannes, ein Vorsprechen ihrer Tochter und ein Skateboard-Wettbewerb ihrer Tochter ansteht, will sie einfach alles verknüpfen und verpflichtet die Familie zum Mitmachen. Damit es nicht zu schnarchig wird, lädt Töchterlein Anna noch die Hippie-Oma Rose ein, dann kann die Familiensafari mit Selbstfindungscharakter starten. Klingt etwas kitschig. Etwas kitschig ist es auch. Die Hippie-Oma war mir eins zu viel. Die anderen Figuren sind schon wieder so realistisch, dass sie sich super zusammenfügen. Da Oma Rose zeitweilig eher ein Steinchen im Getriebe ist, passt also auch ihr Dasein als übertriebenes Element. Aber noch ein paar Momente, in denen Rose wichtig ist, waren mir zu aufgesetzt und haben die sonst so lustige, leichte und auch fesselnde Geschichte etwas gestört. Der Stil aber ist genial. Eine packende Mischung aus frech, lustig, ernst und klar, die mich sofort für sich gewonnen hat. Dass die Geschichte dann für jeden Topf sein Deckelchen hat und die verschiedenen Figuren in den unterschiedlichen Stationen jeweils ihre Wow-Momente haben, war klar strukturiert. Große Überraschungen blieben aber aus. Das stört den fließenden Verlauf der Geschichte aber keineswegs. Denn zwar erwartete ich zumindest die jeweiligen Erfahrungsmomente der Figuren, aber auch nicht zwangsläufig so, wie sie dann kamen. Erwartungshaltung und tatsächliche Überraschung haben sich also nicht 1:1 überschnitten, sondern durchaus für Unterhaltung und Spannung gesorgt. Toll fand ich auch, wie die Geschichte zwischen den Figuren hin und her gereicht wird. Jeder steht mal im Mittelpunkt. Der Erzähler gibt sich dabei immer wieder personell, wird aber immer wieder als auktorial enttarnt, etwa wenn er zwischen den Figuren springt oder eben auch deren Gedanken und Gefühle kennt. Mitunter eine seltene Wahl, die hier aber gut angewandt wird und der Fokus während der Geschichte von der Mutter Jutta schnell zur Tochter Anna wandert, die für den letzten großen Spannungsmoment sorgt. Familiensafari erzählt dabei nicht nur die Geschichte einer Reise und den unterschiedlichen Wegen zu sich selbst und dem persönlichen Glück, sondern auch von Erwachsenwerden. Denn diesen Punkt haben alle Figuren überein: Sie sind auf die ein oder andere Art in ihrer Kindheit gefangen und schaffen es hier endlich dies zu überwinden. Dabei profitiert der Roman von den differenten Blickwinkeln, die manche Situationen auf die unterschiedlichsten Arten beleuchten. Mir hat das Buch gut gefallen. Es war locker und leicht zu lesen, ließ mich schmunzeln und brachte etwas Entspannung. Eine gemütliche Lektüre für Zwischendurch.

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Vita

Rike Drust ist Werbetexterin (als welche sie u.a. mit dem Golden Award von Montreux ausgezeichnet wurde) und schreibt für diverse Magazine wie Missy Magazine und Sleaze zu Themen wie Popkultur, Musik, Geschlechterforschung und allem, was mit Mutterschaft zu tun hat.

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Pressestimmen

"Leichtfüßig und witzig."

Tina (18. Juni 2014)

"Vergnügliche Familiengeschichte mit erfrischendem Witz."

TV für mich (18. Juni 2014)

"Gute Unterhaltung hat einen Namen: Rike Drust. Eine witzig-spritzige Komödie, die mitten ins Herz trifft und einfach jeden zum Lachen bringt."

literaturmarkt.info (19. Mai 2014)

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