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Fateful In weite Ferne
Roman

Kundenrezensionen (8)

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CHF 11,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-12398-7

Erschienen: 17.06.2014
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1912: Seit vielen Jahren steht die 18-jährige Tess in den Diensten einer reichen, kaltherzigen Familie. Auf einer Reise nach Amerika beschließt sie zu fliehen, sobald das Schiff – die RMS Titanic – den Hafen erreicht. An Bord trifft sie jedoch den gut aussehenden Alec, der sie von ihren Sorgen ablenkt. Aber Alec hütet düstere Geheimnisse – und er wird von gefährlichen Feinden verfolgt. Ihre Liebe zu ihm bringt Tess in ungeheuerliche Gefahr, und auch das Schicksal hält noch Einiges für sie bereit, bevor die Reise mit der Titanic vorüber sein wird …

ÜBERLICK ZU DEN ROMANEN VON CLAUDIA GRAY

EVERNIGHT

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Claudia Gray (Autorin)

Bevor Claudia Gray sich ganz dem Schreiben widmete, arbeitete sie als Anwältin, Journalistin und DJ. Seit ihrer Kindheit interessiert sie sich für Filmklassiker, die Stile vergangener Epochen und Architektur. Ihr dadurch erworbenes Wissen ließ sie sanft in die Welt von „Evernight“ einfließen und erschuf so eine unverwechselbare Stimmung.

Aus dem Amerikanischen von Marianne Schmidt
Originaltitel: Fateful
Originalverlag: HarperTeen, New York 2011

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-12398-7

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 17.06.2014

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Anders, als vermutet

Von: Lara Datum: 06.11.2016

buecherfantasien.blogspot.de/

Meine Meinung:
Tess lebt 1912 und ist Diensmädchen einer wohlhabenden, aber nicht gerade netten Familie, die Lisles. Gemeinsam mit ihnen geht sie auf das Schiff RMS Titanic, um nach Amerika zu fahren, wo sie ein neues Leben mit ihren Ersparnissen anfangen möchte. Doch schon bevor sie überhaupt an Bord geht wird sie bereits von mysteriösen Fremden angegriffen, der sich zu ihrem Entsetzen am Bord der Titanic wiederfinden lässt. Desweiteren trifft sie auf Alec, einen jungen Mann aus der ersten Klasse, mit dem sie sich eigentlich nicht blicken lassen dürfte, aber dennoch treffen sie immer wieder aufeinander, was Gefahr für beide bedeutet.

Tess ist mir gleich ans Herz gewachsen, sie leidet unter ihren Arbeitgebern, die alles andere als zuvorkommend sind und möchte so schnell wie möglich den Dienst beenden. Seit Jahren legt sie sich dafür Geld zur Seite, mit dem sie in New York eine andere Familie suchen möchte, um dort zu arbeiten. Siegesteht sich ihre Ängste zwar ein, handelt aber häufig sehr unerschrocken und denkt zuerst an andere Menschen, als an sich.

Der Roman in in der Ich-Form aus der Sicht von Tess verfasst worden und der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen. Wobei ich zugeben muss, dass er mich nicht wirklich gefesselt hat, es fiel mir leicht, das Buch aus der Hand zu legen. Wenn ich allerdings mitten im Satz abgebrochen und nach ein paar Tagen weitergelesen habe, hatte ich keine Schwierigkeiten, mich zurecht zu finden.

Die Umsetzung der Handlung ist sehr anders, als vermutet. Ich habe den Klappentext gelesen, aber nicht darauf geachtet, dass das Buch zum Genre Fantasy gehört, ich hatte mehr in Richtung Jugendthriller oder ähnliches gedacht. Der Fantasy Anteil hat mich anfänglich gestört, weil es eben gar nicht das war, was ich vermutet hatte und auch nicht gerade das, auf das ich gerade Lust hatte. So habe ich für die ersten 100 Seiten sehr lange gebraucht, war viel verwirrt und hatte einfach keine Lust auf das Buch. Als ich mich dann aber gestern Abend hingesetzt habe und entschlossen war das Buch zu beenden, habe ich die letzten knapp 200 Seiten in einem Rutsch lesen können. Dennoch wäre es mir nicht schwer gefallen, das Buch auch wieder aus der Hand zulegen, wie gesagt wurde ich einfach nicht so richtig gefesselt. Es hat mir gefallen und zum Ende hin standen mir auch Tränen in den Augen.
Die Umsetzung der Geschichte der Titanic ist sehr gut gelungen. Da ich den Film schon ungefähr drei Millionen mal gesehen habe, konnte ich mir das Setting sehr gut vorstellen, was ja immer mein Problem bei Büchern aus anderen Zeiten ist.

Fazit:
Ein Roman, der definitiv anders ist, als vermutet. Er hat größere Fantasy Anteile, was im Klappentext nicht wirklich zur Geltung kommt und mich anfänglich gestört hat. Nachdem ich mich damit abgefunden habe, habe ich das Buch sehr gut lesen können und es hat mir auch gut gefallen, allerdings hat es mich einfach nicht komplett mitreißen und vom Hocker hauen können. Dennoch spreche ich eine kleine Leseempfehlung für Fantasy-Fans und Fans der Titanic-Geschichte aus.

So habt ihr die Reise auf der Titanic noch nie erlebt ...

Von: Claire Datum: 07.09.2016

pagesoverpages.blogspot.co.at/?m=1

Das Buch hat schon seit Ewigkeiten auf meiner Liste gestanden und irgendwie bin ich nie dazu gekommen, es einmal zu lesen. Claudia Gray kenne ich schon seit Jahren. Mit der "Evernight"-Reihe hatte ich meinen ersten Kontakt mit ihr und ihre neuste Trilogie (A Thousand Pieces of You/Firebird) kenne ich auch schon. Worum es in Fateful ging, wusste ich zwar nicht wirklich, aber da ich Grays andere Bücher früher gemocht hatte, war ich interessiert.

Claudia Gray erzählt mit Fateful die fantasievolle Geschichte von Tess und Alec an Bord der Titanic. Es gibt Drama, Intrigen und ein bisschen mehr Drama und achja .. SPOILER!!! - Werwölfe!
Die Geschichte hat mir eigentlich gut gefallen, aber ein paar Kritikpunkte hab ich jedoch. Es hat genervt, dass Tess ständig auf Alec angewiesen zu sein schien und nie wirklich selbst versucht hat aus einer verzwickten Situation wieder herauszukommen. Diese ganze "Jungfrau in Not"-Geschichte mag ich überhaupt nicht. Aber da die Geschichte ja auch im Jahr 1912 spielt, kann man das vielleicht sogar ein bisschen entschuldigen. Ein Problem hab ich auch mit Tess & Alec - meiner Meinung nach hat sich die Beziehung zwischen Tess und Alec viel zu schnell entwickelt, was es für mich schwerer machte, das alles nachzuvollziehen.
Auch zieht sich die Geschichte zwischendurch oft und man hat auch kaum Lust weiterzulesen.

Gefallen hat mir der ganze Aspekt mit der Titanic. Das ist einmal was Neues und interessant zu lesen und hat in mir auch den Wunsch ausgelöst, den Film noch einmal zu schauen. Ich hab mir dann auch vorgestellt, wie es wäre, wenn sich an Bord der Titanic wirklich ein Werwolf befunden hätte :D. Der Schreibstil von Gray ist auch in Ordnung und hindert den Lesefluss nicht.

Von mir gibt's für Fateful drei Sterne, aber ich würde das Buch trotzdem weiterempfehlen, vor allem, wenn man noch auf Werwölfe und so steht :)

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