Felix und die Quelle des Lebens

Vom Autor von "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran"

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"Ein origineller und tiefsinniger Roman über die Kraft von Herkunft und Familie"

Der zwölfjährige Felix ist verzweifelt. Seine lebenslustige Mutter Fatou, die in Paris ein kleines Café betreibt ist in eine Depression geraten. Fatou, die einst der Dreh- und Angelpunkt der liebeswerten und schrulligen Gemeinschaft ihrer Stammkunden war, ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Um sie zu retten, unternimmt Felix mit ihr eine abenteuerliche Reise nach Afrika, die sie zu ihren Wurzeln und zu den Quellen des Lebens führen wird.

Wie in seinen Welterfolgen »Oscar und die Dame in Rosa« und »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran« bringt uns Eric-Emmanuel Schmitt in einem humorvollen und lebensklugen Roman philosophische und spirituelle Themen näher, indem er sie mit den Augen eines Kindes betrachtet. Dabei eröffnen sich dem Leser Weisheiten und Einsichten auf unkonventionelle Weise. Darüber hinaus ist das Buch die wunderbare Liebeserklärung eines Jungen an seine Mutter.

Ein schön gestaltetes Hardcover, lesefreundlich gesetzt.

»Mit so einfachen wie kunstvollen Stilmitteln pinselt Schmitt lässig und duftig eine universelle Geschichte der Entwurzelung, der Entfernung von sich selbst.«

Berliner Morgenpost (12. März 2020)

Aus dem Französischen von Michael von Killisch-Horn
Originaltitel: Félix et la source de l'invisible
Originalverlag: Editions Albin Michel
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-25608-1
Erschienen am  02. März 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ist die Welt eine bessere ohne materielles Streben?

Von: nil_liest

22.06.2020

In einem Pariser Vorort gibt es das charmante Café mit dem Namen „Büro“. Betrieben von einer Senegalesin, die ein ruhiges und bescheidenes Leben mit ihrem Sohn Felix führt. Doch dann wird ihr das Ladengeschäft nebenan zum Kauf angeboten um das Büro zu vergrößern und sie stößt auf Unstimmigkeiten mit ihrem „Büro“ und die Misere beginnt. Aber keine Sorge Eric-Emmanuel Schmitt bleibt seinem Stil treu und mischt Paris, Migration, fremde Länder wie immer mit einer augenzwinkernden Botschaft in einer märchenhaft geschriebenen Geschichte. Und auch wie so oft auf nur knapp 200 Seiten. Kein schwerfälliger Text, wirklich unterhaltsam. Hier ist die treibende Kraft der untröstliche Sohn Felix. Aber es gibt neben ihm ein sehr buntes und spannendes Figurenkabinett. Ich finde auch wichtig zu erwähnen, dass ein wenig Esoterik mitschwingt, aber in aushaltbarer Dosis!

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Vita

Eric-Emmanuel Schmitt, französischer Schriftsteller und Bühnenautor, geboren 1960 in St.-Foy-les-Lyon, wurde mit seinem Roman »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran« weltberühmt und 2004 mit dem Deutschen Bücherpreis ausgezeichnet. 2007 lief Eric-Emmanuel Schmitts Regiedebüt »Odette Toulemonde« im Kino.

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Pressestimmen

»Eric-Emmanuel Schmitt ist ein leichter, aber kein seichter Roman gelungen. Aus der Perspektive eines Kindes beschreibt er die großen Themen des Lebens: Herkunft und Leben in der Fremde, Natur und Zivilisation.«

WDR5 »Bücher« (11. Juli 2020)

»Eric-Emmanuel Schmitt bietet seinen Lesern ein Happy End, mag die Situation auch noch so ausweglos erscheinen. Soll man die Augen für die unsichtbaren Dinge öffnen oder der grausamen Realität ins Auge blicken? Schmitt hat darauf eine Antwort gefunden, die Hoffnung macht.«

Nürnberger Nachrichten (07. März 2020)

»Einfühlsam, komisch und trotz aller Tragik optimistisch und zutiefst versöhnlich. Ein Buch, das man nicht aus der Hand legt.«

Die Presse am Sonntag (07. Juni 2020)

»Alltagsphilosophie als gute Lektüre: leicht zu lesen, aber zugleich tiefsinnig.«

Hörzu (09. April 2020)

»Eine lesenswerte Fabel über Entwurzelung und Familienbande.«

Bücher Magazin (04. März 2020)

»Weise und spirituell.«

Für Sie (04. März 2020)

»›Felix und die Quelle des Lebens‹ ist einfach schön zu lesen und macht dem Wortsinn der ›Belletristik‹ alle Ehre.«

Saale-Zeitung (22. August 2020)

»Ein rundum optimistisches Buch, dessen Lektüre von Anfang bis Ende Freude bereitet. ›Felix und die Quelle des Lebens‹ feiert Transzendenz und Fantasie.«

literaturkritik.de (22. Juni 2020)

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