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Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet Roman

Flavia de Luce (1)

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CHF 9,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-03421-4

Erschienen: 02.10.2009
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Eine liebenswerte Giftmischerin

Der Debütroman von Alan Bradley sorgte bereits vor Erscheinen für eine beispiellose Sensation: Er wurde mit dem renommiertesten Krimipreis der Welt ausgezeichnet, dem „Dagger Award“ – auf der Basis eines einzigen Kapitels!

Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht eine Leiche im Garten entdeckt – ausgerechnet im Gurkenbeet! Jeder hält ihren Vater für den Mörder, denn Colonel de Luce hat sich noch tags zuvor mit dem Verblichenen gestritten. Nur ein einziger Mensch glaubt felsenfest an die Unschuld des Colonels – seine neunmalkluge Tochter Flavia. Schließlich ist der Ermordete vergiftet worden, und – ganz im Gegensatz zu Flavia, die eine begnadete Giftmischerin ist – ihr Vater hat nie Interesse an der Chemie des Todes gezeigt. Also fragt Flavia in vermeintlich kindlicher Unschuld sämtlichen Zeugen Löcher in den Bauch. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist …

Gewitzt, ironisch und unwiderstehlich liebenswert – Flavia de Luce ist eine Ermittlerin, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat!

Website zu Alan Bradleys "Flavia de Luce" - mit Trailern, Hörproben und Kartenspiel www.Flavia-de-Luce.de

Zur offiziellen Website (engl.) www.alanbradleyauthor.com

Flavia de Luce auf Facebook

Alan Bradley (Autor)

Alan Bradley wurde 1938 geboren und ist in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario aufgewachsen. Nach einer Karriere als Elektrotechniker, die schließlich in der Position des Direktors für Fernsehtechnik am Zentrum für Neue Medien der Universität von Saskatchewan in Saskatoon gipfelte, hat Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« ist sein erster Roman und der in England, USA und Kanada bereits viel umjubelte Auftakt zur Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta.

Weitere Informationen unter www.flavia-de-luce.de und www.flaviadeluce.de

Aus dem Englischen von Gerald Jung, Katharina Orgaß
Originaltitel: The Sweetness at the Bottom of the Pie
Originalverlag: Orion, London 2009

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-03421-4

€ 7,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penhaligon

Erschienen: 02.10.2009

  • Leserstimmen

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#49 read in 2017 -> Flavia de Luce #1

Von: Jeanyjanez Datum: 08.06.2017

https://jeanyjanez.wordpress.com/

Die elf jährige Flavia wird von ihren Schwestern nicht wirklich gut behandelt und ist daher auch eher eine Einzelgängerin, die sogar ihrem Fahrrad einen Namen (Gladis) verpasst hat. Sie hat ihr eigenes Labor und führt dort Experimente durch.

Eines Abends hört sie ihren Vater, wie er sich mit anderen lautstark unterhält und am nächsten Morgen entdeckt sie im Gurkenbeet eine Leiche von einem unbekannten Mann. Sofort ermittelt das junge Mädchen selbstständig, da sie ihren eigenen Vater im Verdacht hat, aber alles selbst erfahren möchte.

Die Geschichte spielt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und es geht hauptsächlich um eine gestohlene Briefmarke, die sehr wertvoll ist und irgendwann verschwunden ist.

Aber das ist für mich nur eine Nebensache gewesen. Denn Flavia selbst fand ich so witzig und gerissen, dass ich sehr oft schmunzeln musste. Sie ist wirklich sehr pfiffig und ich hab sie ins Herz geschlossen – auch wenn es mir schwer fällt zu glauben, dass ein elfjähriges Mädchen tatsächlich so neunmalklug sein kann und teilweise so gut wie Sherlock Holmes kombinieren kann. Trotzdem ist es eine sehr liebenswerte Geschichte, die natürlich im Krimi – Genre zu Hause ist und doch sehr viel schwarzen Humor inne hat. Ich finde sie echt gut.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Flavia muss man gerne haben

Von: Charlene Datum: 08.04.2017

mylittlebookpalace.weebly.com

Handlung:In dem ersten ersten Teil der Reihe Flavia de Luce geht um die noch relativ junge Flavia, die liebend gern ihren Schwestern Streiche spielt und wahnsinnig viel Zeit in ihrem kleinen Labor verbringt. Sie lebt mit ihrem Vater und ihren beiden Schwestern zusammen auf einem großen Cottage. Eines Tages findet Flavia eine Leiche im Garten und jeder geht davon aus, das Flavias Vater den Herren ermordet hat. Allerdings glaubt Flavia das nicht und begibt sich alleine auf die Reise, die Beweisstücke und Hintergründe zu finden. Sie lernt neue Leute kennen und begibt sich oft in Gefahr.

Orte; Es spielt im wunderschönem England auf einem Cottage, das schon seit Jahren im Besitzt der de Luce's ist. Der Ort war ganz fantastisch. Vor allem, da es auch gut beschrieben war.

Personen: Ich liebe Flavia, sie ist einfach anders als Kinder in ihrem Alter, vor allem hat mir der Chemie Aspekt bei ihr gefallen, da ich Chemie auch ziemlich cool finde. Die anderen Personen wurden sehr gut beschrieben und ich mochte die meisten Personen auch wirklich gerne.

Schreibstil: fand ich wirklich gut, ich konnte es wirklich schnell lesen, er war einfach und nicht verschnörkelt. Man konnte es wirklich gut lesen und es wurden auch tolle Beschreibungen und Redewendungen eingebaut.

Gestaltung: Das Cover hat mich sofort angesprochen, es ist einerseits in sehr schlichten Farben gehalten, aber andererseits geschieht trotzdem viel auf dem Cover und es wurden toll Sachen mit eingebaut. Auch die Kapitelgestaltung war sehr schön und schlicht, vor allem weil die Schriftart gewechselt ist.

Geschichte: Hier muss ich leider einen Punkt abziehen, da ich es an manchen Stellen wirklich etwas langweilig und ziehend fand, ich musste das Buch nach 10 gelesenen Seiten wieder weglegen, da es mich an manchen Stellen einfach nicht gepackt hat, natürlich gab es auch einige spannende Seiten, wo ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Der Verlauf der Geschichte hat mir aber wieder relativ gut gefallen, man kam relativ schnell zum Wendepunk am Anfang und man hat dann am Ende auch nochmal ein offenes ende, was spannend auf den nächsten Teil macht.

Fazit. Ich fand das Buch wirklich toll, vor allem hat mir die Protagonistin Flavia gefallen, es wurde wirklich alles toll zusammengefügt, dass heißt Ort, Personen und Zeit wurden wirklich toll mit einander verbunden, was ein wirklich tolles Buch ergibt. Auch das Cover hat mir richtig gut gefallen und es wird sicherlich einen extra Platz in meinem Bücherregal bekommen. Allerdings fand ich das es an manchen Stellen nur schleppend voranging und deswegen musste ich dort ein Punkt abziehen, deshalb gibt es 4 von 5 Sternen.

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