Flavia de Luce 4 - Vorhang auf für eine Leiche

Roman

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Ein buchstäblich filmreifer Mordfall!

Flavia de Luce und ihre Familie stehen kurz vor dem finanziellen Ruin. Da tut sich plötzlich eine unverhoffte Geldquelle auf: Eine Filmcrew will ihren Familiensitz für Dreharbeiten nutzen. Vom Glamour angelockt, strömen Schaulustige nach Buckshaw, um den Star des Ensembles zu sehen, die berühmte Diva Phillys Wyvern. Doch der Abend nimmt eine schreckliche Wendung: Eine Leiche wird gefunden – erdrosselt mit einem Filmstreifen. Zu allem Überfluss ist Buckshaw durch einen tosenden Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. Der findigen Hobbydetektivin Flavia ist klar: Der Täter muss sich unter den Gästen befinden. Unverzüglich beginnt sie mit ihren Ermittlungen und gerät dabei selbst ins Visier des skrupellosen Mörders …


Aus dem Englischen von Katharina Orgaß, Gerald Jung
Originaltitel: I am Half-Sick of Shadows
Originalverlag: Delacorte Press, New York 2011
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-08525-4
Erschienen am  22. Oktober 2012
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

QTFUhLprZU

Von: Jaycee

22.04.2016

If time is money you've made me a weehalitr woman.

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Noch eine kleine Eisfee

Von: wal.li

23.02.2016

Es weihnachtet auf Buckshaw, doch leider ist die weihnachtliche Besinnlichkeit nicht ungetrübt. Wegen der ewigen finanziellen Probleme sieht sich Colonel de Luce gezwungen, der Bitte einer Filmcrew nachzugeben - gegen Geld versteht sich - auf Buckshaw filmen zu dürfen. Außer dem Colonel und Dogger sind alle ziemlich angetan von diesem Trubel, schließlich kommen zwei sehr bekannte Schauspieler in das Herrenhaus. Flavia hat jedoch eigentlich etwas ganz anderes im Sinn. Sie will den Weihnachtsmann stellen, um ihren blöden Schwestern zu beweisen, dass es ihn wirklich gibt. Auch dieses Buch um Flavia ist sehr gelungen. Fast so als könnte man beim Lesen dieser Reihe nichts falsch machen. Zwar geht es etwas langsam los und man fragt sich, ob 11jährige tatsächlich noch an den Weihnachtsmann glauben (in den 50ern vielleicht), aber schnell entwickelt die Story ihren speziellen Flavia-Charme und alles ist gut. Etwas weniger gut ist es natürlich für die, die im Verlauf der Handlung zu Schaden kommen. Da hat der Autor mit viel Phantasie ein kleines Schauspieler-Drama erdacht, das mit großer Glaubwürdigkeit daher kommt. Doch auch Flavia kommt nicht zu kurz. Fast scheint es so, als stünde sie an der Schwelle einer Reife, die dem langsamen älter werden entspricht, was mir sehr gut gefallen hat. Und auch Buckshaw erhält eine neue Chance. Und den Weihnachtsmann gibt es vielleicht doch.....

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Vita

Alan Bradley wurde 1938 geboren und ist in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario aufgewachsen. Nach einer Karriere als Elektrotechniker hat Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zur Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta.

Weitere Informationen unter www.flavia-de-luce.de

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