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Fucking Moskau! Sex, Drugs & Wodka

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-08381-6

Erschienen: 08.07.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

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Russland unplugged

Moskau, wildeste Stadt Europas: unermesslicher Reichtum und hemmungslose Vergnügungssucht. Chris Helmbrecht, Partymacher der Schönen und Reichen, lebt seit neun Jahren in diesem Sodom und Gomorrha. Sein Blog auf stern.de machte Furore, nun erzählt er weiter: von eiskalten Nächten, heißen Frauen, skrupellosen Oligarchen, Wodkaräuschen, der Gier nach Geld und Sex und einer Generation, die alles hat und nie genug bekommt. Gnadenlos, sexy, exzessiv – Russland zeigt seine heiße Seite.

Chris Helmbrecht (Autor)

Chris Helmbrecht, Jahrgang1971, lebt – nach Stationen in New York und Teneriffa – seit zehn Jahren in Moskau. Nach einer Karriere als Bundespolizist und als einer der besten Extrem-Snowboarder Deutschlands, betreibt er heute eine Kreativagentur und gehört zu den bekanntesten Partymachern und DJs der Stadt. Sein Blog auf stern.de über das wilde Leben in der russischen Metropole machte Furore. Nebenbei schreibt er für verschiedene Magazine, und ist Initiator des englischsprachigen moscow-blog.com. 2012 spielte er die Hauptrolle im russischen Kurzfilm Ya Vernus (dt. „Ich komme zurück“).

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-08381-6

€ 7,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 08.07.2013

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Moskaus Frauen - Ein Erfahrungsbericht

Von: Grenzenlos Datum: 09.04.2015

anjasbuecher.blogspot.co.at/2015/04/rezension-fucking-moskau-von-chris.html

Fucking Moskau - Der Titel ist Programm. Leider hatte ich ganz andere Erwartungen an das Buch, die es nicht erfüllen konnte. Das erste Drittel war noch in Ordnung, da hab ich mir gedacht: "Ok, er wohnt jetzt in Moskau, mit all den schönen Frauen und den lockeren Regeln, da muss er sich mal ausleben." Aber als nach der Hälfte immer noch keine Besserung in Sicht war, wurde es nur mehr langweilig. Jedes (ok, fast jedes) Kapitel läuft nämlich gleich ab. Chris geht in einen Club, trinkt viel Alkohol, schleppt ein Mädl ab und hat Sex mit ihr. Als ob das das Einzige wäre, das Chris im Leben tut. Abwechslung? Null (naja, die Frauen sind natürlich jedesmal andere!) Irgendeine zusammenhängende Geschichte? Fehlanzeige! Entwicklung des Hauptcharakters? Es gab für mich keinen Unterschied zwischen dem Chris am Anfang und dem am Ende und es sind dann doch einige Jahre vergangen.

Es kam bei mir so an, als wäre das mit den Frauen Angeberei und er will jedem unter die Nase reiben, wie viele er schon hatte. Vereinzelt liest man wirklich interessante Sachen über die Einstellung der Menschen in Moskau, deren Kultur, wie sie leben, aber wie gesagt, nur vereinzelt und dann wird schnell wieder zum gewohnten Thema Sex, Drogen und Wodka zurückgegangen. Bezug konnte ich, außer vielleicht zu Chris ein wenig, weil er die einzige Person ist, die sich beständig durchs Buch zieht, zu niemanden aufbauen. Die Nebencharaktere tauchen einmal auf und sind dann wieder verschwunden. Wie ein One-Night-Stand eben so abläuft. Auch Chris war für mich nicht so richtig greifbar.

Literarisch ist das Buch auch keine so große Herausforderung. Es liest sich eigentlich ganz gut und schnell, aber man merkt, dass es das erste Buch des Autors ist. Positiv ist, dass das Buch nur knapp über 200 Seiten hat, da musste ich mich dann, wegen der nicht vorhandenen Geschichte, nicht zu lange quälen.

Fazit
Oft sinnloses und oberflächliches Geplänkel über Russlands Frauen und wie der Autor Sex mit ihnen hat. Das, was ein gutes Buch oder eine gute Geschichte ausmacht, ist mir ziemlich abgegangen. Da hätte man bestimmt noch mehr rausholen können. Kein Buch, aus dem ich viel mitnehmen werde. Meine Erwartungen waren einfach ganz andere, als ich dann geboten bekommen habe.

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