Gewalt

Die dunkle Seite der Antike

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Die Rolle von Gewalt in den antiken Gesellschaften

In der Rückschau erscheint uns die Antike oft als helle, aufgeklärte Epoche, ein Lichtblick der Menschheitsgeschichte. Dabei vergessen wir jedoch, dass auch die antiken Hochkulturen von Gewalt durchdrungen waren, dass ihre Zeugnisse in Bild und Schrift von Schlachten, Morden und Misshandlungen sprechen. Im Mittelpunkt dieses Buches stehen daher nicht edle Körper, die strahlende Marmorarchitektur und die literarische Hochkultur, sondern die schrecklichen Gewaltexzesse, die diese Epoche ebenfalls prägten. Wie grausam regierten die Herrscher der Antike? Wie und zu welchem Zweck wurde Gewalt dargestellt?

Martin Zimmermann widmet sich erstmals der bisher wenig beachteten Schattenseite der Antike und zeigt, welche Schlüsse wir aus den blutrünstigen Überlieferungen des Altertums ziehen müssen.

»Martin Zimmermann steuert ein beeindruckendes Panorama der Strategien bei, das eigentlich Unfassbare am Menschen erzählbar zu machen.«

Süddeutsche Zeitung, 10.06.2014

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mit Abb.
ISBN: 978-3-641-04622-4
Erschienen am  30. September 2013
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Vita

Martin Zimmermann, 1959 geboren, ist seit 2002 ordentlicher Professor für Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zuvor war er an der Universität Tübingen tätig. Neben dem Thema »Gewalt in der Antike« zählt die historische Landeskunde Kleinasiens zu seinen Forschungsschwerpunkten, zuletzt veröffentlichte er die Geschichte der antiken Stadt Pergamon. Darüber hinaus ist Martin Zimmermann Herausgeber des Kinder- und Jugenbuchs »Allgemeinbildung - Das muss man wissen«.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Damals wie heute sollten wir eben genau hinschauen, um Inszenierung und die Absicht hinter den gezeigten Gewaltbildern erkennen zu können. Dafür sensibilisiert seine umfangreiche Studie.«

deutschlandfunk.de, 15.12.2013

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