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Giants - Sie sind erwacht Roman

Giants-Reihe (1)

Kundenrezensionen (25)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16814-8

Erschienen: 08.08.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

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Schlafende Giganten

Als die kleine Rose eines Abends beim Spielen in einer Höhle eine gewaltige Metallhand entdeckt, ahnt sie noch nicht, dass dieser Fund ihr ganzes Leben verändern wird. Siebzehn Jahre später will sie, inzwischen eine herausragende Physikerin, das noch immer ungelöste Rätsel aufklären. Gemeinsam mit einem Expertenteam aus Wissenschaftlern und Militärs findet Rose heraus, dass die Hand zu einem riesigen Roboter gehört, dessen Körperteile über den ganzen Globus verteilt sind. Doch wer hat den Roboter gebaut? Wann wurde er in der Erde vergraben? Und was bedeuten die seltsamen Zeichen auf dem Metall?

"Sylvain Neuvel fasziniert Science-Ficiton-Fans mit seinem klugen Roman."

Österreich (Tageszeitung) (27.08.2016)

ÜBERSICHT ZU DEN ROMANEN VON SYLVAIN NEUVEL

Giants-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Sylvain Neuvel (Autor)

Sylvain Neuvel wurde in Quebec City, Kanada, geboren und studierte Sprachwissenschaften in Montreal und Chicago. Er arbeitete unter anderem als Jounalist und Übersetzer, bevor der das Schreiben für sich entdeckte. Seine lebenslange Faszination für Roboter inspirierte ihn zu seinem ersten Roman "Giants", der in den USA bereits ein Riesenerfolg ist. Der Autor lebt mit seiner Familie in Montreal.

"Sylvain Neuvel fasziniert Science-Ficiton-Fans mit seinem klugen Roman."

Österreich (Tageszeitung) (27.08.2016)

"Eines der besten und interessantesten SF-Bücher des Jahres."

Geek! (15.10.2016)

Aus dem Amerikanischen von Marcel Häußler
Originaltitel: Sleeping Giants
Originalverlag: Del Rey

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16814-8

€ 11,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 08.08.2016

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CSI trifft SF

Von: Booknapping Datum: 11.06.2017

www.booknapping.de

Dr. Rose Franklin erhält die Leitung über ein Projekt, zu dem sie einen ganz besonderen persönlichen Bezug hat. Als vor knapp 20 Jahren eine riesige metallische Hand gefunden wurde, ist lange mit dem ungewöhnlichen Fund nichts passiert. Nun aber ist es an der Zeit, die Herkunft dieses geradezu monströsen Objektes zu erforschen. Mit rund sieben Metern Länge und einem Gewicht, das viel zu niedrig für die Masse der Hand ist, scheint es nicht von dieser Welt. Außerdem ist da noch das türkise Leuchten, das sich damals, als die kleine Rose plötzlich in ein Loch fiel und von der gigantischen Hand “aufgefangen” wurde, das erste Mal zeigte.

Heute darf sie mit einem Team von Wissenschaftlern und Militärs dem Artefakt auf den Grund gehen. Und es gibt tatsächlich mehr als diese eine Hand – die Suche nach weiteren Teilen beginnt …

Gesprächsprotokolle und News beschleunigen den Takt des Romans

Größtenteils erzählt Sylvain Neuvel seinen Erstlingsroman in Form von Interviews, bei denen der Fragesteller und Erzähler bis zum Ende unbekannt bleibt. Die Kapitel sind kurz, die Erzählweise dadurch schnell und erinnert damit an den rasanten Stil von schnell geschnittenen Crime-Serien. Neuvels Story wird dadurch ebenfalls stark beschleunigt, die Kapitel sind kurz und lassen sich schnell lesen.

Obwohl die Geschichte damit durchgängig zwischen Schauplätzen, Personen und teils sogar Zeiten hin und her springt, können die LeserInnen den Überblick behalten. Nichtsdestotrotz entspricht dieser Stil nicht meinem ganz eigenen Leseverhalten. Zwar gefällt mir die ungewöhnliche Art des Storytellings, jedoch genieße ich in Romanen besonders die ruhigen, manchmal sogar langgezogenen Abschnitte. So könnte ich beispielsweise Wochen mit Frodo und Sam durch Mordor laufen, ohne das großartig etwas passieren müsste. Wenn jemand dann derart schnell erzählt und die Kapitel zudem nur sehr kurz sind, hängt er mich gewissermaßen ab, da mein Interesse langsam, aber stetig schwindet. Dabei ist der Mix aus Wissenschafts-, Polit- und SF-Thriller durchaus einer, der mich begeistern kann. Vielleicht war es aber auch einfach das falsche Buch zur falschen Zeit.

Doch ein Jugendbuch?

Auch wenn die verwendete Sprache, die Art zu erzählen und das Alter der Charaktere nicht zwingend auf ein Jugendbuch hinweist, hatte ich dennoch immer wieder den Eindruck, der Roman könnte ein jugendliches Publikum begeistern. Grund dafür dürften neben den kurzen Abschnitten auch die Idee der Story selbst sein. Auch der angeblich so “böse” Plan einer Person, der am Ende zu Tage kommt, konnte mich leider gar nicht überraschen und auch nicht überzeugen.

Einzig die wenigen Schockmomente und die zum Ende des Buches hin doch langsam entstehende emotionale Bindung zu den Protagonisten haben mich schließlich am Text bleiben lassen.

Und: Mit dem Cliffhanger am Ende ist zudem sicher, dass ich auf jeden Fall auch den nächsten Teil lesen werde! Da ist Slyvain Neuvel nun doch noch eine sehr erfreuliche Überraschung gelungen.

Wer sich nun unsicher ist, ob er/sie den Roman lesen möchte, sollte einen Blick in die Leseprobe werfen und in die ersten Kapitel reinschnuppern. Das lohnt sich auf jeden Fall.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Der Auftakt zu einer frischen YA Sci-Fi Serie mit guten Ideen, viel Spannung und einer gewöhnungsbedürftigen Umsetzung.

Von: Tina / Kill Monotony Datum: 03.06.2017

www.killmonotony.wordpress.com

“I was smart enough to know it was wrong, but not brave enough to stop them.”

Schon lange hat mich dieses Buch mit dem wunderschönen Cover gelockt und meinen Namen gerufen, als ich es dann bei Tauschticket erspäht habe, kam es dann auch endlich zur mir. �� Ich wusste im Vorhinein, dass dieses Buch etwas ungewöhnlich war, da es nicht als durchlaufende Erzählung, sondern als eine Aneinanderreihung von Interviews und auch gelegentlichen Audiotranskripten, geschrieben ist. Zunächst war ich skeptisch, ob so etwas funktioniert. Es hat auch funktioniert, allerdings habe ich mir wohl irgendwie etwas mehr erwartet. Man hat auch leider nicht, wie bei der 1. oder 3. Person POV, Einblicke in die Gefühlswelten der Charaktere, was gelegentlich schon ein wenig stört. Die einzig richtigen Einblicke bekommt man durch die Transkriptionen, die es aber auch nicht oft und auch nicht von allen Charakteren gibt. Die Interviews wirken authentisch und realistisch, die Transkripte der Audioaufnahmen ebenso. Generell ist an der gesamten Story auch nichts auszusetzen, es gibt aber einige Teile, die ich problematisch finde.

“I never understood why people use words they do not understand.”

Spoilerwarnung! (weiterscrollen für ein spoilerfreies Fazit) Zunächst einmal die Versenkung des Riesen. Okay, die Menschheit ist wohl noch nicht bereit dafür, ein solches Objekt an der Erdoberfläche herumstolzieren zu lassen. Aber den Roboter einfach zu versenken, „bis die Menschheit wieder ein bisschen weiter ist und u.a. auch fähig, riesenschwere Sachen aus dem Ozean zu fischen“? War wohl für den Autor im Endeffekt keine gute Entscheidung, da er sie kurz darauf revidiert hat und der Riese sollte wieder heraus aus dem Meer! Und da die Technik noch nicht so weit war, macht man dann das, wozu die Menschheit vorher noch nicht fähig war, und verbündet sich, um das Ding wieder heraufzuholen… Dann gab es noch einen weiteren Kritikpunkt für mich: Die Genetikerin des Teams, die offensichtlich nicht für diesen Job geeignet war, da sie fragwürdige Ansichten hat und noch fragwürdigere Experimente an den Piloten betreibt, wird aufgrund dessen zunächst nach Griechenland abgeschoben, nur um später wieder dazu geholt zu werden, wobei sie dann das gesamte Projekt gegen die Wand fährt.. Hier war ich nicht so ganz dabei. Es gibt auch noch einen losen Faden, der hoffentlich im zweiten Band wieder aufgenommen wird: und zwar soll Kara nach einer Frau namens Fata suchen, die sie auch gefunden hat, wie wir später erfahren (wir erfahren nichts über diese Reise, haben auch keine Aufnahmen o.ä. von Kara, die uns irgendwelche Informationen geben), aber uns als Leser bleibt der Grund dafür verborgen. Lediglich eine Andeutung gibt es, und zwar, dass es einen Zusammenhang zwischen der Genetikerin, der geheimnisvollen Fata, und dem Srebrenica Massaker geben soll. Am Ende gibt es noch eine ziemlich interessante Begebenheit, nämlich taucht die eigentlich verunfallte (und gestorbene) Leiterin des Teams, Dr. Franklin, wieder auf, oder vielleicht auch nur ein Klon oder eine alternative Version…?

Spoilerfreies Fazit: Ein guter Start in eine neue Trilogie! Trotz einiger Absonderlichkeiten bin ich schon sehr gespannt, wie es mit dem Sleeping Giant weiter geht und was noch alles mit der Crew passieren wird und vor allem, ob die losen Story-Stränge noch behandelt werden. Das heißt, bis April erst mal auf heißen Kohlen schmoren, bis Band 2 erscheint, und auf Auflösung hoffen! 3,5/5 Sternen.

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