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Glück ist nichts für schwache Nerven Roman

Kundenrezensionen (24)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-14537-8

Erschienen: 16.02.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Theresia Graw erzählt mit Herz und Augenzwinkern von der Suche nach der großen Liebe, dem Vater und dem, was man Glück nennt

Valentina ist zornig. Ihre Scheidung ist drei Tage und siebeneinhalb Stunden alt, ihre neue Kollegin hatte den kürzeren Rock an und hat ihre Beförderung eingesackt, und anstatt ihr beizustehen, ist ihre beste Freundin in den Flitterwochen auf Mauritius, und ihre Hippiemutter kämpft in Brasilien gegen die Abholzung des Urwalds. Doch dann fällt Valentina durch Zufall ein Hinweis auf ihren unbekannten Vater in die Hände. Als sich ihr die Chance bietet, sich inkognito in seinen Haushalt einzuschleichen, ergreift sie diese – und erfährt, dass das Glück manchmal seltsame Wege geht und Venedig immer eine Reise wert ist …

"Theresia Graw erzählt mit Herz und Augenzwinkern von der Suche nach der großen Liebe, dem Vater und dem, was man Glück nennt."

„Linda Apotheken“ Kundenzeitschrift, 08/2015

Theresia Graw (Autorin)

Theresia Graw, geboren 1964, studierte Germanistik und Kommunikationswissenschaften. Als Journalistin war sie für verschiedene Radiosender tätig und arbeitet heute als Nachrichtenredakteurin beim Bayerischen Rundfunk in München. Nachdem sie bereits mehrere Kinderbücher veröffentlicht hat, ist Das Liebesleben der Suppenschildkröte ihr erster Roman für Erwachsene.

"Theresia Graw erzählt mit Herz und Augenzwinkern von der Suche nach der großen Liebe, dem Vater und dem, was man Glück nennt."

„Linda Apotheken“ Kundenzeitschrift, 08/2015

"[E]in Buch, mit dem sich der Frühling einläuten lässt. […] Schöner, lockerer Schreibstil […]."

Aachener Zeitung (07.04.2015)

"Humorvoller Roman, der ein bisschen die Sehnsucht nach südlicher Sonne weckt."

„Helfensteiner Land“, Beilage zum Geislinger Wochenblatt, März 2015

18.12.2016 | 16:00 Uhr | München

Benefizlesung zugunsten des Ambulanten Kinderhospizes München. Spenden erwünscht.

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Mehr Infos

Friseur Rudolf Hauck e.K.
Sebastiansplatz 7
80331 München

14.03.2017 | 19:30 Uhr | Kassel

Lesung
Eintritt: € 15,- ohne Menü / € 40,- mit Menü
Kartenreservierung über:
ticket-bestellung@stagecat.de

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Mehr Infos

Palais Hopp
Goethestr. 29-31
34119 Kassel

Weitere Informationen:
BlueCat Publishing/StageCat Booking
10961 Berlin

15.03.2017 | 19:30 Uhr | Ruppichteroth

Lesung
Eintritt: € 5,-
Kartenreservierung über
Tel. 02295/909875

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Mehr Infos

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-14537-8

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 16.02.2015

  • Leserstimmen

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Der Titel ist Programm

Von: Kerstin C. Datum: 24.11.2015

kerstinskartenwerkstatt.de

Bei dem Cover konnte ich gar nicht am Buch vorbei gehen. Die Möwe, der Rettungsring und die Silhouette einer Stadt zogen mich magisch an. Der Titel war dann nur das Plus oben auf, dass mich neugierig machte auf eine interessante Geschichte.

Die Geschichte wird aus der Sicht der Hauptdarstellerin Valentina erzählt. So erfahre ich als Leser immer nur genau so viel, wie auch sie schon weiß. Ich mag diese Form der Erzählung, denn so kann ich mit der Akteurin mitfiebern und rätseln was weiter passiert.

Das Leben meint es gerade mit der Protagonisten nicht so toll: Frischgeschieden, den Job vor der Nase weggeschnappt und dann auch noch einen Tinnitus. Da möchte man mit Valentina nicht tauschen. Auch die Unwissenheit über ihren Vater nagt an ihren Nerven. Durch Zufall entdeckt sie bei ihrer Mutter einen Hinweis zu ihrem Erzeuger. Kurzerhand findet sie heraus wo er wohnt und stattet ihm einen Besuch ab. Ein Zufall ergibt den anderen und schwups ist sie in der Nähe ihres Vaters und erlebt mit ihm ein paar tolle Tage. Wer wissen möchte was sie erlebt, der sollte das Buch lesen. Es lohnt sich.

Was mich besonders fasziniert hat an diesem Buch ist das Nachwort. Ganz ehrlich, meistens fange ich an die Danksagung am Ende eines Buches zu lesen und überfliege dann den Rest. Denn irgendwie steht da immer ein Lob an Lektor, Verlag, Familie, Freunde und Co. Aber hier wurde ich angenehm überrascht. Hier geht der Dank als erstes an den Leser und ich finde die Art und Weise wie Theresia Graw dies formuliert super. Liebe Frau Graw, sollten sie dies lesen: Mein Tablet ist nicht ins Wasser gefallen, ich konnte ihn einfach nicht aus der Hand legen und so sah ich vieles nicht was am Autofenster an mir vorbeizog. Vielen Dank dafür.

Wer gerne ein kleinwenig Romantik mit Humor kombinieren mag, der macht bei diesem Buch nichts verkehrt. Eine fabelhafte Lektüre für lange Autofahrten und Flugreisen, also das ideale Buch für den nächsten Urlaub.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Wunderbare Unterhaltung garantiert

Von: Monika Stutzke Datum: 25.07.2016

lesendes-katzenpersonal.blogspot.de/

Wenn es dicke kommt, dann so richtig.
Valentina, seit 3 Tagen von ihrem Mann Holger geschieden, hat gerade den ihr in Aussicht gestellten Job an die neue Kollegin verloren.
Niemand ist da, bei dem sie sich mal so richtig ausheulen kann. Eine Freundin tourt auf Hochzeitsreise, eine andere ist gerade Mutter geworden und ihre Mutter schwirrt als Umweltaktivistin lieber in der Weltgeschichte, derzeit in Brasilien, herum.
Zu allem Unglück bekommt sie auch noch einen Tinnitus, der sie für 3 Wochen aus dem Verkehr zieht.
Als ihre Mutter aus Brasilien anruft und sie bittet, nach ein paar Unterlagen in ihrer Wohnung zu gucken, fällt ihr eine Pralinenschachtel in die Hände. Darin befinden sich ein Zeitungsausschnitt und ein Abschiedsbrief. Der Brief ist von ihrem Vater an ihre Mutter.
Es ist das erste Mal, dass Valentina überhaupt etwas von ihrem Vater erfährt, ihre Mutter war in dieser Hinsicht nicht sehr kommunikativ. Nun weiß sie, wer er ist oder war. Ein angesehener Architekt, der zudem gar nicht so weit weg wohnt, wie sie nach einer Googlesuche erfährt.

Der Arzt, den sie wegen dem Tinnitus aufgesucht hatte, verordnete ihr viel Ruhe und die gedachte sie in Italien zu verbringen. Sachen ab ins Auto und schon sollte es los gehen. Aber vorher wollte sie sich noch einen kleinen Blick auf das Anwesen ihres vermeintlichen Vaters gönnen. Ein Vorsatz mit Konsequenzen...

Als sie da vor dem Anwesen steht, wird sie versehentlich für die Pflegerin für Herrn Enzinger, ihren Vater, gehalten und ins Haus gebeten. Dort tut sie so, als wäre sie diese wirklich. Als es jedoch ernst wird, versucht sie zu flüchten. Auf dem Weg zu ihrem Auto trifft sie auf die echte Pflegerin, Eva aus Polen, und sie kann sie überzeugen, für 3 Wochen die Rollen zu tauschen. Sie will in der Zeit ihren Vater kennenlernen und Eva soll sich 3 Wochen München ansehen und solange in Valentinas Wohnung unterkommen. Nach einigem Hin und Her stimmt Eva zu.

Valentina verbringt viel Zeit mit ihrem Vater und nötigt ihn auch mal zu Unternehmungen, die ihm nicht so zusagen, aber da muss er durch. Immer wieder will sie ihm mitteilen, wer sie ist, aber irgendwas ist immer.
Der einzige Wermutstropfen ist Felix, in den sie sich verliebt hat, den Gärtner. Leider entpuppt er sich als Sohn der Familie und damit schwinden alle ihre Hoffnungen.

Seit Valentina in den Enzinger Haushalt gekommen ist, verändert sich einiges. Enzinger, ihr Vater, ist ein grummeliger und nicht sehr gesprächiger Mann. Seit einem Unfall vor 10 Jahren arbeitete er nicht mehr als Architekt. Er ist in seinen Bewegungen stark eingeschränkt und seit 3 Monaten an den Rollstuhl gefesselt. Das macht ihn wütend und ablehnend.
Valentina versucht, ihn aus dem Schneckenhaus herauszuholen und fährt mit ihm durch die Gegend, ob er will oder nicht.
Die beiden kommen sich näher, aber Valentina hat einfach keine Gelegenheit ihm zu sagen, wer sie ist.

Der Roman der Autorin Theresia Graw ließ mich, einmal hineingeschnuppert, nicht mehr los. Obwohl ich schon recht bald eine Ahnung hatte, wie das Ende aussehen wird, hat es Spaß gemacht, Valentina und alle ihre Anstrengungen mit zu erleben und zu verfolgen.
Auf der Suche nach Liebe, Glück und einem Vater begibt man sich gemeinsam mit Valentina auch auf eine Reise nach Venedig.
Valentina ist die Sympathieträgerin des Buches, obwohl auch fast alle anderen Protagonisten in diese Kategorie einzuordnen sind.
Sie ist ehrlich, hilfsbereit und man wünschte sich, sie als Freundin zu haben. Ihr gelingt es mühelos, andere für sich einzunehmen. Leider gibt es in dem Haushalt aber auch eine Person, die ihr nicht wohlgesonnen ist und ihr schaden will.
Was Valentina noch anfangs wie ein Unglücksrabe aussehen lässt, ändert sich zusehens. Sie fühlt sich wohl, leidet aber unter der Lüge, unter der sie sich ins Haus geschlichen hat und ihrem eigentlichen Ansinnen, das sie ihrem Vater gegenüber noch nicht loswerden konnte.
Man muss aber Valentina gern haben, man kann gar nicht anders. Ich habe sie in mein Herz geschlossen, habe mit ihr gemeinsam bei der Psychologin gesessen, habe mit ihr gelebt, geliebt, gehofft und gelitten.

Sehr humorvoll erzählt die Autorin die Geschichte von Valentina und das in der Ich-Form aus der Sicht von Valentina. So ist der Leser aktuell bei allem dabei, kennt ihre Gedanken, Sorgen und Ängste.
Ich habe Valentina auf ihrer Suche nach dem Vater und dem Glück sehr gern begleitet und empfehle das Buch sehr gern weiter.

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