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Glückliche Menschen küssen auch im Regen Roman

Kundenrezensionen (7)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-15025-9

Erschienen: 12.01.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Was bleibt, wenn man alles verliert, was man je geliebt hat?

Seitdem ihr Mann Colin und ihre Tochter Clara bei einem Unfall starben, lebt Diane zurückgezogen. Der Einzige, den sie in ihre Wohnung lässt, ist ihr Freund Félix, mit dem sie bis vor einem Jahr ein Literaturcafé betrieben hat. Eines Tages jedoch beschließt sie Hals über Kopf, Paris zu verlassen und nach Irland zu ziehen, was ursprünglich einmal Colins Traum war. Ihr Ziel heißt: Mulranny. In dem kleinen Dorf am Meer hofft sie ein neues Leben aufbauen zu können – an einem Ort, an dem Claras Lachen nie erklang. Sie hätte aber nie erwartet, dass es ausgerechnet im regnerischsten Kaff der Welt jemanden gibt, der wieder Licht in ihr Leben bringt …

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"Dramatisch mit einer Prise Liebe."

Myway (08.01.2015)

Agnès Martin-Lugand (Autorin)

Agnès Martin-Lugand ist Psychologin und war sechs Jahre im Rahmen eines Kinderschutzprogramms tätig. Seit dem Überraschungserfolg von Glückliche Menschen küssen auch im Regen und Abschiedsküsse zählt man nicht widmet sie sich nur noch dem Schreiben. Agnès Martin-Lugand lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in der Normandie. Das kleine Atelier der Mademoiselle Iris ist ihr dritter Roman bei Blanvalet.

"Dramatisch mit einer Prise Liebe."

Myway (08.01.2015)

"Zauberhaft!"

Laura, Wochenausausgabe 5/2015

"Ein gefühlvolles Drama über Abschied und Aufbruch, das eine unerwartete Wendung nimmt."

emotion (10.02.2015)

"Ein Buch für hoffnungslose Romantikerinnen, die mitleiden, mithoffen, mitschmunzeln werden."

Dolomiten (Südtirol) (30.01.2015)

"Taschentuch-Alarm."

Neue Woche, Ausgabe 4/2015

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Aus dem Französischen von Doris Heinemann
Originaltitel: Les gens heureux lisent et boivent du café
Originalverlag: Éditions Michel Lafon, Paris 2013

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-15025-9

€ 7,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 12.01.2015

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Ein tolles Buch :)

Von: Valarauco Datum: 05.04.2016

valaraucos-buchstabenmeer.com/

Cover
Mir hat das Cover richtig gut gefallen! Es war definitiv einer der Gründe, warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. In meinen Augen ist es so herrlich verspielt und verträumt, äußerst romantisch und perfekt für die Geschichte. Mir gefallen die Farben des Covers auch unglaublich gut! Ein gut gewähltes und äußerst passendes Cover.

Meine Meinung
Bücher, deren Hauptthema Trauer ist, sind nicht unbedingt etwas für mich. Das habe ich in den letzten Wochen und Monaten gelernt und wollte mich auch von solchen Büchern fernhalten. Da für mich die Trauer der Figuren meistens völlig übertrieben schien. Die Autorin hat es jedoch geschafft, mich für ihre trauernde Hauptfigur zu erwärmen. Diane hat ihren Mann und ihre kleine Tochter bei einem Unfall verloren. Sie lebt extrem zurückgezogen und lässt niemanden, außer ihren besten Freund Félix in ihre Wohnung und in ihr Leben. So in ihren Gedanken und Erinnerungen gefangen, landet sie schließlich an einem Punkt, an dem sie es sehr bereut, ihrem Mann seinen Urlaubswunsch nicht erfüllt zu haben. Colin hätte gerne das regnerische, grüne Irland besucht, während Diane lieber in ein warmes, sonniges Land fahren wollte. Kurzerhand beschließt sie, dass sie unbedingt nach Irland muss. Sie lässt alles zurück und begibt sich auf eine Reise.
In Irland beginnt sie tatsächlich mit der Bewältigung ihrer Trauer und trifft auf einen Menschen, der ihr dabei helfen kann.

Die Autorin hat einen ganz besonderen Schreibstil, den ich selbst kaum beschreiben kann. Die Szenen sind meist recht kurz und knapp, eben einfach auf das Wesentliche reduziert. Dadurch ist auch das Buch viel kürzer als es sein könnte. Mir hat ihre Art zu schreiben sehr gut gefallen. Sie überdramatisiert nicht zu sehr und lässt zu, dass ihre Figur sich aus dem schwarzen Loch ihrer Trauer erhebt und wieder zu einem fröhlichen Menschen werden kann. Die Toten liegen nicht wie ein grauer Schatten über Dians Leben.

Obwohl mir das Ende so überhaupt nicht gefallen hat, finde ich das Buch toll und sehr lesenswert. Es zeigt, dass Abstand zu einem Toten manchmal wirklich wichtig sein kann. Auch wird schön dargestellt, wie schwierig es tatsächlich für Trauernde ist, sich wieder aufzurappeln und dass man eben eine Menge Kraft und auch ein bisschen Hilfe braucht.
Alles in allem kann ich sagen, mir hat das Buch gut gefallen. Es hat mich überzeugt und ich würde auf jeden Fall wieder eines von der Autorin lesen. Ich vergebe gerne vier von fünf Monstern für Glückliche Menschen küssen auch im Regen.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Eine nette Geschichte für zwischendurch

Von: Nine_im_Wahn Datum: 12.06.2017

nine-im-wahn.blogspot.de

Als ich mal wieder richtig Lust auf einen schönen Roman mit einer gewissen Portion Dramatik hatte, bin ich auf dieses Buch gestoßen. Der Klappentext klang nach wirklich viel Drama und gerade Irland hat mich sehr angezogen, weshalb ich das Buch dann wirklich unbedingt lesen wollte. Als das Buch dann ankam, war ich zunächst überrascht. Huch, wie dünn war das Buch denn? Ich bin schon gar keine dünnen Bücher mehr gewohnt und muss ehrlich zugeben, dass ich nie auf die Angabe von Seitenzahlen achte. :D Zunächst fand ich es schade, dass die Geschichte so kurz sein würde, doch zwischendurch war ich ganz froh.

Mich konnte die Geschichte leider nicht wirklich packen, die Trauer von Diane kam nicht bei mir an und generell war Diane für mich nicht wirklich nahbar. Ich denke, dass es zum Teil am Schreibstil von Agnès Martin-Lugand lag. Ich kam einfach nicht so wirklich rein. Ich weiß noch, wie ich bei Anna McPartlin die Trauer um verstorbene Menschen so intensiv gespürt habe, wie ich bei Harry Potter bei einzelnen Personen Tränen vergossen habe, doch hier – nichts. Ich hatte schon fast ein schlechtes Gewissen, aber die Gefühle fehlten in dem Buch einfach vollkommen.

Auch wenn ich den Charakteren insgesamt nicht Nahe kam, war die Geschichte von Diane dennoch nett zu lesen. Nachdem der Tod ihres Mannes und ihrer Tochter schon ein Jahr her ist, will sie an einem anderen Ort einen Neuanfang wagen. Die Gründe dafür sind zwar nicht vollkommen nachvollziehbar und vielleicht kann ich auch nicht verstehen, wie man sich ein ganzes Jahr komplett von seiner Umwelt abkopselt, allerdings kann ich so einen Verlust zum Glück auch nicht nachempfinden. Also ist Diane plötzlich in Mulranny angekommen, einem kleinen irischen Dorf mit freundlichen Menschen, die sich um sie sorgen. Alle, bis auf einen. Denn ihr Nachbar Edward könnte unfreundlicher nicht sein. Er kann sie in dem Haus neben sich nicht ertragen, piesackt sie an allen Ecken und Enden und irgendwann muss das einfach eskalieren. Doch wir wissen natürlich, worauf das alles hinausläuft, denn die Liebe kommt einfach in jedem Roman vor. Doch so einfach ist das natürlich alles nicht und so gibt es noch das eine oder andere Erlebnis.

Es war wie gesagt eine nette Geschichte, aber rückwärtig betrachtet gab es so einige Sachen, die meiner Meinung nach schon nicht so richtig gepasst haben. Dazu war Edward wirklich ein ziemliches Arschloch und der Umschwung mit ihm kam mir viel zu abrupt. Na gut, das Buch ist halt nicht perfekt, aber dafür ließ es sich aufgrund der Kürze schnell weglesen. Ob ich allerdings die Fortsetzung lesen werde, das kann ich noch nicht sagen. Ich würde schon gerne wissen, wie es ausgeht, aber so richtig packt mich nicht die Lust dazu. Irgendwie komisch, denn so geht es mir bei allen französischen Büchern und Filmen. Bin ich ein Kulturbanause? :(

[FAZIT]
Eine nette Geschichte für zwischendurch, aber nicht das Gelbe vom Ei. Es kamen keine Gefühle auf und die Charaktere waren mir nie wirklich nah. Hier und da passte die Geschichte für mich auch nicht, doch insgesamt war es ein gutes, kurzes Buch, um sich mal die Zeit zu vertreiben.

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