Glückssterne

Roman

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Karriere, Heirat, Kinder. Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie vom Leben erwartet. Doch kurz vor der Hochzeit brennt Josefines Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch, den legendären Familienring im Gepäck, den die Braut bei der Trauung tragen sollte. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert, bleibt Josefine keine Wahl: Wutentbrannt reist sie dem schwarzen Schaf der Familie hinterher und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste. Nicht nur einmal muss der charismatische Konditor Aidan der Braut in spe aus der Patsche helfen – dabei ist dieser Charmeur der Letzte, vor dem sie sich eine Blöße geben möchte. Aber der Zauber Schottlands lässt niemanden unberührt, und schon bald passieren seltsame Dinge mit Josefine, die so gar nicht in ihren Lebensplan passen ...

»Eine packende, lustige und schöne Geschichte von der Erfolgsautorin Claudia Winter.«

Wochenpost Freizeit Beilage (22. Februar 2017)

eBook epub (epub), 22 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-641-16612-0
Erschienen am  12. Dezember 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Hilfe, der Ring ist weg!

Von: Bücher in meiner Hand

14.02.2019

Hilfe, der Ring ist weg! Nach der Reise mit der Urne in "Aprikosenküsse" trumpft Autorin Claudia Winter auch diesmal mit einer witzigen Geschichte auf. Josefine kann und darf nur heiraten, wenn sie bei der Hochzeit den traditionsreichen Familienring trägt. Doch dieser ist verschwunden, zusammen mit ihrer Cousine Charlie. Kurz entschlossen reist Josefine Charlie hinterher, in Schottland wird sie vermutet. Im Gepäck hat Josefine zwar keine Urne wie damals Hanna in Italien, aber andere Altlasten. Dies sorgt für viele witzige Szenen und gute Gespräche. Josefine bekommt unfreiwillig Unterstützung bei der Suche nach Charlie und ihrem Freund. Unter anderem von Aidan, ein Schotte, der ihr immer irgendwie über den Weg läuft. Ohne ihn scheint sie nicht vorwärts zu kommen. Aidan ist gleichermassen frech wie charmant, aber Josefines Vorurteile sind zu gross und sie interpretiert so ziemlich alles falsch. Sie kann auch nicht über ihren eigenen Schatten springen, was die Suche nach dem Ring nicht einfacher macht. Herrlich, wie das Ganze sich entwickelt und ausgeht! Für viel Schmunzeln sorgen dabei die Grosstanten Bri und Li. Die beiden wirken neben der aristokratischen Grossmutter Adele von Meeseberg fast schon wie unkonventionelle Hippies. Schlussendlich mag man dann alle drei, aber Bri und Li eben schon ein grosses Stück mehr - sie sind die guten Seelen des Romans. Noch nicht erwähnt habe ich den unterkühlten Justus, Josefines Verlobter, aber mehr Worte über ihn braucht es wirklich nicht. Ich liebe in Schottland angesiedelte Geschichten. Aber ehrlich, bei solch tollen Charakteren ist es mir egal, wo der Ring zu suchen ist. Regnen tut es auch an anderen Orten ;-) Die Reise durch Schottland wird am Ende eh für alle Beteiligten eine Reise zu sich selbst. Claudia Winter hat ein Füllhorn voller Humor, Romantik, Zuneigung und Liebe in die immer wieder überraschende Geschichte gepackt. So liest sich "Glückssterne" nur allzu schnell weg. Fazit: Die gelungene, romantisch-witzige Story "Glückssterne" zu lesen macht glücklich unnd richtig viel Spass. 5 Punkte.

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ein kurzweiliger Roman, der vor toller Kulisse spielt

Von: Manja

30.01.2017

Kurzbeschreibung Karriere, Heirat, Kinder. Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie vom Leben erwartet. Doch kurz vor der Hochzeit brennt Josefines Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch, den legendären Familienring im Gepäck, den die Braut bei der Trauung tragen sollte. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert, bleibt Josefine keine Wahl: Wutentbrannt reist sie dem schwarzen Schaf der Familie hinterher und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste. Nicht nur einmal muss der charismatische Konditor Aidan der Braut in spe aus der Patsche helfen – dabei ist dieser Charmeur der Letzte, vor dem sie sich eine Blöße geben möchte. Aber der Zauber Schottlands lässt niemanden unberührt, und schon bald passieren seltsame Dinge mit Josefine, die so gar nicht in ihren Lebensplan passen ... (Quelle: Goldmann Verlag) Meine Meinung Der Roman „Glückssterne“ stammt aus der Feder der Autorin Claudia Winter. Ich kannte die Autorin bereits von einem anderen Roman, der mir damals sehr gut gefallen hatte. Nun war ich sehr gespannt was mich hier wohl erwarten würde. Der Klappentext jedenfalls machte mich wirklich neugierig. Die Charaktere hat Claudia Winter wirklich toll ausgearbeitet. Zum einen trifft man als Leser hier auf Josefine. Sie ist eine absolute Karrierefrau. Ihr Herz steht ihr quasi immer nur im Weg, sie hört da überhaupt nicht drauf. Der Sinn der Dinge ist ihr viel wichtiger. Ich muss zugeben, Josefine hat es mir nicht immer leicht gemacht, sie handelte in meinen Augen nicht immer wirklich richtig. Der männliche Gegenpart ist Aiden. Er ist toll gestaltet. Aiden ist ein ganzer Kerl, stark und mutig, so richtig schön zum Schwärmen. In seinem Leben musste Aiden bereits einen Schicksalsschlag hinnehmen, der ihn in seinem Handeln geprägt hat. Er und Josefine liefern sich hier richtig geniale Wortgefechte. Die weiteren Charaktere, wie Josefines Tanten, die einfach klasse sind, haben mir richtig gut gefallen. Auch hier hat Claudia Winter ein gutes Händchen bewiesen und diese facettenreich und vielseitig gezeichnet. Der Schreibstil der Autorin hat mir auch in diesem zweiten Buch, das ich von der Autorin gelesen habe, wieder sehr gut gefallen. Claudia Winter schreibt flüssig und einnehmend, dabei aber richtig locker, so dass die Seiten nur so dahinfliegen. Ich habe mich sehr wol gefühlt. Die Handlung selbst, hach ja ich war begeistert. Man wird hier als Leser in die schottischen Highlands entführt. Eine Kulisse, die mich zum Träumen verleitet hat. Schottland ist eines meiner absoluten Favoritenländer, hierhin lasse ich mich gerne entführen um den Alltag kurz vergessen zu können. Aber auch das eigentliche Geschehen ist toll. Sie ist kurzweilig und zum Teil auch richtig spektakulär aufgebaut. Und es gibt viel Humor und noch mehr Liebe. Die Mischung ist hier mehr als gelungen. Das Ende hat mir sehr zugesagt. Es passt zur Gesamtgeschichte, macht sie rund und schließt sie wirklich ab. Sehr schön fand ich auch, dass es hier am Ende wieder Rezepte gibt, die in der Geschichte vorkommen. Fazit Zusammengefasst gesagt ist „Glückssterne“ von Claudia Winter ein Roman, der kurzweilig ist und vor toller Kulisse spielt. Vorstellbar gestaltete Charaktere, ein angenehm flüssig und locker zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die humorvoll aber auch romantisch und durchaus auch spektakulär gehalten ist, haben mir hier sehr unterhaltsame Lesestunden beschert und mich begeistert. Absolut zu empfehlen!

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Vita

Claudia Winter, geboren 1973, ist Sozialpädagogin und schreibt schon seit ihrer Kindheit Gedichte und Kurzgeschichten. Als Tochter gehörloser Eltern lernte sie bereits mit vier Jahren Lesen und Schreiben, gefördert von ihrem Vater. Neben ihren bisher im Goldmann Verlag erschienenen Büchern hat sie weitere Romane sowie diverse Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und dem Labrador Luka in einem kleinen Dorf nahe Limburg an der Lahn.

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18. März 2019

Lesung

19:30 Uhr | Euskirchen | Lesungen & Events
Claudia Winter
Das Honigmädchen

20. März 2019

Buchpremiere

19:30 Uhr | Limburg/Lahn | Lesungen & Events
Claudia Winter
Das Honigmädchen

22. März 2019

Lesung von Claudia Winter im Rahmen von Leipzig liest

19:00 Uhr | Leipzig | Lesungen & Events
Claudia Winter
Das Honigmädchen

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Pressestimmen

»Der Autorin gelingt es, den Leser von der ersten Seite an in den Bann zu ziehen, da sie mit viel Gefühl, Liebe und einer Prise Humor schreibt.«

Neue Westfälische (06. Januar 2017)

»Abwechslungsreich, romantisch, humorvoll, bezaubernd!«

leser-welt.de (11. Januar 2017)

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