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Glut und Asche Thriller

Hackberry Holland (3)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-15264-2

Erschienen: 14.09.2015
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Episch, gewaltig, atemberaubend

»Vielleicht würde er eines Tages die Angst vergessen, die in jenen fünfzehn Minuten einen anderen Menschen aus ihm gemacht hatte.« Danny Boy Lorca ist das Entsetzen ins Gesicht geschrieben, als er sich ins Büro von Sheriff Hackberry Holland schleppt. In der Wüste nahe der texanisch-mexikanischen Grenze wurde er Zeuge eines brutalen Mordes. Von einem zweiten Gefangenen fehlt jede Spur. Hackberry Holland hat erneut alle Hände voll zu tun, um für Gerechtigkeit zu sorgen.

HACKBERRY HOLLAND

Hackberry Holland

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

James Lee Burke (Autor)

James Lee Burke, 1936 in Louisiana geboren, wurde bereits Ende der Sechzigerjahre von der Literaturkritik als neue Stimme aus dem Süden gefeiert. Nach drei erfolgreichen Romanen wandte er sich Mitte der Achtzigerjahre dem Kriminalroman zu, in dem er die unvergleichliche Atmosphäre von New Orleans mit packenden Storys verband. Burke wurde als einer der wenigen Autoren zweimal mit dem Edgar-Allan-Poe-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet. 2015 erhielt er für »Regengötter« den Deutschen Krimi Preis. Er lebt in Missoula, Montana.

www.jamesleeburke.com

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Video mit James Lee Burke

Aus dem Amerikanischen von Daniel Müller
Originaltitel: Feast Day of Fools
Originalverlag: Simon & Schuster

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-15264-2

€ 13,99 [D] | CHF 17,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 14.09.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Cowboy Country

Von: wal.li Datum: 22.01.2017

wallis-buechersichten.blogspot.de/

Danny Boy Lorca beobachtet wie ein Mann gefoltert und ermordet wird, anstatt zu helfen versteckt er sich lieber. Was vielleicht auch vernünftig ist und auf alle Fälle lebensverlängernd. Das einzige, was Danny tun kann, Sheriff Hackberry Holland Meldung machen. Dieser kann nicht ahnen, dass die grausame Tat nur der Anfang für weitere Geschehnisse sind, die sanfte Gemüter kaum ertragen können. Hackberry Holland und Pam Tibbs sind zum Glück grundsätzlich aus eher hartem Holz geschnitzt. Diese beiden beginnen nach den Hintergründen für die Tat zu suchen. Immer wieder sickern Illegale durch die Grenze und Mrs. Anton Ling ist bekannt, dass sie ihnen Hilfe angedeihen lässt.

Wie schon gesagt, beinhaltet dieser Roman Szenen, die sicher nicht jedermanns Sache sind. Doch wie schon in Raingods ist es der Auftritt des knorrigen alten Sheriffs Hackberry Holland uns seines weiblichen Deputys das Lesen wert. Die witzig kaltschnäuzige Sprache lässt es einen teilweise etwas leichter nehmen, dass in des Sheriffs Bezirk nur durchgeknallte Irre rumzulaufen scheinen. Wieso wird da einer zu Tode gefoltert, wieso ist ein anderer entkommen und wo versteckt er sich. Und was haben überhaupt diese Söldner mit allem zu tun. Im Süden von Texas haben sich offensichtlich alle versammelt, die man überhaupt nicht kennenlernen möchte. Und das FBI mauert mal wieder, so dass Holland und seine Mannschaft auf sich gestellt sind.

Ein Dschungel des Verbrechens offenbart sich, die Kälte des Verbrechens erschüttert. Das Gegeneinander der Behörden in Fällen, die ihre Wurzeln weit in der Vergangenheit haben. Der Autor versteht es zu fesseln mitunter ohne viel zu sagen. Manchmal schweift er vielleicht ein wenig zu sehr aus und nicht jede Einzelheit wird geklärt, aber die trockene und treffende Ausdrucksweise, bei der man manchmal nicht weiß, ob man belustigt sein soll oder sich wegen der geschilderten Grausamkeiten schütteln soll, machen den Roman zu einer spannenden Lektüre, bei dem einige ihr Fett wegbekommen, die es durchaus verdient haben. James Lee Burke schafft es mit seinen Helden außergewöhnliche Persönlichkeiten hervorzubringen und seine teilweise sehr bildhafte Sprache ermöglicht es dem Leser, sich die karge Landschaft vorzustellen, in der die Handlung angesiedelt ist. Man könnte meinen, der Autor sei viel zu spät entdeckt oder wiederentdeckt worden.

Glut und Asche

Von: Manuela Hahn Datum: 02.02.2016

Meine Meinung:

Für diesen Thriller Worte zu finden, die dem Buch auch nur annähernd gerecht werden, ist sehr schwierig, James Lee Burke ist es scheinbar mühelos gelungen mit geradezu poetischen Worten einen spannenden Krimi zu schaffen der seines gleichen sucht, kein Satz, keine Beschreibung eines Ortes oder einer Person macht den Eindruck als hätte der Autor nach Worten suchen musste die zu seinem Stil passen. Mit Leichtigkeit kann sich der Leser in die flirrende Hitze des Grenzlandes versetzen, nachempfinden was die Polizistin Pam Tibbs empfindet als sie einen Verdächtigen festnimmt, der sich ihr widersetzt und es ist ein Leichtes Sympathie für Sheriff Hackberry Holland zu empfinden.

Ich liebe Thriller, in denen es gern auch mal brutal und blutig zugehen darf, wenn die Szenen dann aber auch noch mit wunderschönen Worten beschrieben sind, wird das Lesevergnügen noch gesteigert.

Es hat mich nicht überrascht, das das Buch auch seine Längen hat, das eine oder andere Mal war auch ich versucht die eine oder andere Seite zu überblättern, einfach weil ich es nicht mehr gewohnt bin Bücher zu lesen die nicht kurz und knapp gehalten sind, es gibt nicht mehr viele Schriftsteller die es ihren Lesern zutrauen sich auf eine so ausführlich erzählte Story einzulassen, James Lee Burke ist aber einer davon.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Von: Achim Hoffmann aus Münster Datum: 21.12.2015

Buchhandlung: Thalia Bücher GmbH- buch.de

"Es schien, als hätte Jack Collins allem dem Krieg erklärt, was eine geometrische Form besaß."

Ich gestehe, ja ich bin abhängig und süchtig! Süchtig nach den Thrillern von James Lee Burke.Süchtig nach seiner Sprache, die ein so gewaltiges Kopfkino auf Großbildleinwand in 3D entstehen lässt.Süchtig nach der großartigen Landschaft, die Burke beschreibt. Süchtig nach Sheriff Hackberry Holland, süchtig nach Deputy Pam Tibbs und last but not least süchtig nach Preacher Jack Collins, meinem absoluten Lieblings- bad guy und dem einzig wahren Inbegriff des Bösen, der selbst seinem Schöpfer eine Heidenangst macht, obwohl er zwischen 2 Buchdeckeln eingesperrt ist, wie Burke im Nachwort erklärt.

Und weil ich ein Süchtiger bin, ist die Zeit zwischen zwei Thrillern von James Lee Burke für mich die Zeit des kalten Entzuges. Aber wenn ich dann die Droge zwischen den Fingern halte, zitternd vor Freude auf den Kick, ist Alles wieder gut. Ich gebe mich dem Rausch der Worte hin und danke meinem Dealer, dem Heyne Hardcore Team aus München.Ihr habt es wirklich geschafft, die Buchwelt enorm zu bereichern und ihr habt mich völlig angefixt.

Überlegen Sie es sich also wirklich gut, ob Sie dieses Buch lesen wollen, es droht der Absturz in eine tiefe und nicht wieder zu heilende Abhängigkeit. Ich habe Sie gewarnt!

Nervenkitzel xxxxx

Action xxxxx

Mordlust xxxxx

Cooler Ermittler xxxxx

Von: Meike Blanke aus Bremen Datum: 21.12.2015

Buchhandlung: Horner Buchhandlung

Die Helden oder besser eigentlich Anti-Helden dieses Thrillers sind unnachahmlich gut gezeichnet.

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