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Hallo Leben, hörst du mich?

Ab 12 Jahren

Kundenrezensionen (25)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18781-1

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Erschienen: 06.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Was würdest du tun, wenn du allein mit deiner Mom lebst, die manchmal ihre “ruhigen Tage” hat, und du planst, deinen iPod mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen, um den Außerirdischen das menschliche Leben auf der Erde zu erklären?

Ganz einfach: Der 11-jährige Alex wagt gemeinsam mit seinem Hund Carl Sagan die große Reise quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Dabei lernt er nicht nur die unterschiedlichsten Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge über Freundschaft, Familie, Liebe und all die anderen Dinge, die das Leben als Mensch so lustig, traurig, wunderschön und überraschend machen. Und zum Schluss ist Alex´ Welt um viele kostbare Freundschaften und sogar eine Schwester reicher.

"Und genau darüber hätte sich Carl Sagan, anders als über das "Cosmos"-Remake, das sich als Fortsetzung seines Lebenswerks missversteht, mindestens einen neuen Stern gefreut."

Frankfurter Allgemeine Zeitung (27.03.2017)

Jack Cheng (Autor)

Jack Cheng wurde in Shanghai geboren und ist in Michigan aufgewachsen. Er lebte neun Jahre in New York, wo er als Werbetexter gearbeitet hat und Mitbegründer einer interaktiven Design-Agentur war. 2014 hat er Brooklyn verlassen und verbrachte einen Winter in Südafrika. Seitdem war er eigentlich mehr oder weniger immer unterwegs. Zurzeit lebt er in Detroit. Nach seinem Belletristikroman These Days ist Hallo Leben, hörst du mich? sein erstes Buch für jüngere Leser.

"Und genau darüber hätte sich Carl Sagan, anders als über das "Cosmos"-Remake, das sich als Fortsetzung seines Lebenswerks missversteht, mindestens einen neuen Stern gefreut."

Frankfurter Allgemeine Zeitung (27.03.2017)

"Es gibt Bücher, die möchte man am Ende umarmen - weil einem die Helden so sehr ans Herz gewachsen sind. Dieses ist so eines!"

GEOlino (01.03.2017)

"Berührend, dabei optimistisch und humorvoll: Ein echter Leseschatz!"

Westfälische Nachrichten (13.03.2017)

„"Hallo Leben, hörst du mich?“ ist eine humorvolle, nachdenklich stimmende Geschichte voll unerwarteter Wendungen […].“

Buchjournal (22.03.2017)

"In dieser warmherzigen und realistisch anmutenden Geschichte dürfen wir [...] bis zur letzten Seite mitfiebern"

kidsbestbooks.com (06.03.2017)

mehr anzeigen

Aus dem Amerikanischen von Bernadette Ott
Originaltitel: See you in the Cosmos, Carl Sagan!
Originalverlag: Penguin, US

eBook (epub), ca. 300 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-641-18781-1

€ 11,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

NEU
Erschienen: 06.03.2017

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Leben

Von: Nicole Katharina Datum: 02.04.2017

www.goldkindchen.blogspot.com

Meine Meinung zum Jugendbuch:
Hallo Leben, hörst du mich?

Aufmerksamkeit:
Diesen Punkt möchte ich euch näher auf meinem Blog erklären, weil dieser Punkt nur begrenzt mit dem Buch zusammen hängt.

Inhalt in meinen Worten:
Alex, ein Junge der mit einem IPod herum läuft und unbedingt alle Geräusche der Welt aufnehmen möchte, um auf jeden Fall seine Rakete, die er selbst gebastelt hat, ins Weltall zu schicken, um mit den Aliens Kontakt aufzunehmen, aber warum das nicht klappt, und warum ein Leben nicht immer Bilderbuchfarbig aussieht, das möchte das Buch gerne vermittelt, aber auf eine sehr sanfte und angenehme Weise.
Lässt du dich auf Alex und sein Leben ein, und gibst ihm die Chance, dein Leben neu anzuschauen mit dem Blick auf die Hoffnung?
Dann freut er sich, wenn du ihm lauscht und ihn kennen lernen möchtest.

Wie ich das Buch empfunden habe:
Wenn ich ganz ehrlich bin, was ich eigentlich auch stets versuche, dann ist dieses Buch bittersüß. Einerseits bekommt man erst die Schokolade und die Zartheit zu entdecken, bis es bitter und salzig wie eine Meerespriese einen anhaucht. Und doch ist selbst in der salzigen Luft ganz viel Süße und zugleich schwere zu finden.
Für mich ein Buch, das ich nicht mehr aus die Hand legte, denn dazu war ich zu neugierig was mir Alex zu erzählen hat.

Schreibweise:
In diesem Buch erzählt Alex den Aliens auf seinem Ipod seine Gedanken - dabei nimmt er Geräusche vom Leben auf, so erfahre ich, was Alex erlebt.
Für mich eine interessante Art, die aber gewöhnungsbedürftig ist, und nicht unbedingt wirklich sehr einfach zu lesen ist, zumindest jüngere Menschen könnten sich etwas schwer tun mit den Gedanken von Alex.

Erlebnisse im Buch:
Alex fährt alleine zu einem Treffen, wo Menschen sich im Wettbewerb beweisen wollen und Raketen steigen lassen. Er ist der einzige der in seinem Ort, wo er aufwächst, sich mit dem Weltall auskennt und ihn liebt.
Sein bester Freund, ein Hund, begleitet ihn, und obwohl er erst 11 Jahre alt ist, aber darauf besteht, das sein Reifegrad schon bei 13 Jahren ist, muss er sich dennoch den Regeln stellen.
Er findet dann Freunde, die ihm helfen, auf seiner Reise. Denn eigentlich sucht Alex auch seinen Vater, oder zumindest Dinge von ihm, und als es soweit ist, das er wirklich brauchbare Informationen hat, verliert er seinen tierischen Freund für kurze Zeit und findet dafür eine Schwester, die doch nicht Schwester genannt werden möchte.
Beide reisen zurück zu Alex zu Hause, denn er muss langsam wieder nach Hause, zumindest denkt das seine Schwester und genau hier tut sich ein Abgrund auf, mit dem sie niemals gerechnet hat, denn die Mutter von Alex kann sich eigentlich gar nicht um ihn kümmern, und woran das liegt? Das muss euch das Buch selbst erzählen.
Es ist auf jeden Fall ein Buch das berührt, und einen auch wieder dankbar sein lässt, denn das eine Familie nicht immer wie eine Bilderbuch Familie aussehen muss, das kommt hier deutlich hervor, und auch das Freunde nicht immer im gleichen Alter sein müssen.

Themen im Buch:
Dieses Buch macht einige Dinge sehr bewusst, das Freundschaft ein sehr kostbares Gut ist, das Familie manchmal anders aussieht, als das es perfekt wäre und das der Glaube, die Hoffnung und die Liebe das letzte ist, was vergehen wird.

Protagonist:
Es gibt einmal Alex, der manchmal sehr kindlich und auch leicht autistisch wirkt, seine Halbschwester, der Hund, sein Bruder, zwei total crazy Freunde, der eine hat ein Schweigegelübde und der andere ist ein etwas chaotischer Kerl und doch sind alle sehr liebenswert.
Dennoch fehlte mir manchmal die ein oder andere Kante bei den Protagonisten, so das ich das Gefühl hatte, man könnte sie beliebig austauschen.
Das war aber nur manchmal der Fall, und auf gar keinen Fall durchgehend.
Für mich war Alex ein Junge, in dem ich mich gut wieder finden konnte, und die Sicht auf die Dinge die er so hatte, fand ich einerseits sehr erfrischend und andererseits erschreckend und das kam dadurch, weil er es einfach nicht anders kannte, und er hatte es nicht wirklich einfach.
Natürlich kein Wunder wenn die Mutter in einer Psychose steckt, die sie in eine Welt lockt, die nicht mehr die Welt ist, in der Alex steckt.

Empfehlung:
Dieses Buch ist ein Buch das mir sehr nah an mein Herz gegangen ist, vielleicht weil ich nicht alles was Alex erlebte erlebt habe, und doch ähnliches in meinem Leben mitbekam.
Die Frage in diesem Buchtitel ist für mich auch eine sehr wichtige Frage, denn hört das einen Leben einen wirklich - was macht Leben aus - wohin steuert man - wen trifft man im Leben. Es gibt so viele Leben auf diesem Planeten die unlebenswert scheinen, und wenn man genauer hinschaut, sind gerade diese Leben so lebenswert, weil sie was ausdrücken was andere nicht schaffen. Und wenn ich ehrlich bin, kein Leben gleicht dem anderen, niemand nimmt eine Situation wahr, so wie ein anderer diese Situation wahr nehmen würde. Das Leben ist ein Mysterium das doch durchschaut und geliebt werden will.

Bewertung:
Dieses besondere und auch leicht verrückte Buch bekommt von mir vier Sterne.
Es ist eine Geschichte, die erst langsam in das Herz fließt und dann doch intensiv und wertvoll wird.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Das Leben über die Grenzen hinweg

Von: Anja Bauer (mein kleines Bücherzimmer)  aus Grettstadt Datum: 23.04.2017

meinbuecherzimmer.blogspot.de/

Alex ist ein 11 jähriger Junge, dessen Mutter oft krank ist und er somit viel allein. Da er totaler Raketenfan und sein großes Vorbild Carl Sagan, der Astronaut ist, möchte er zum Raketenfesitval nach New Mexiko und dort seinen IPod mit seiner selbstgebauten Rakete ins Weltall schießen.
Zusammen mit seinen Hund Carla Sagan macht er sich auf die Reise und trifft dabei die verschiedensten Menschen und die ein oder andere Freundschaft entsteht daraus.
Das Buch „Hallo Leben, hörst Du mich“ ist aus der Sicht des 11 Jährigen Alex geschrieben bzw. aus dessen Tonaufnahmen auf seinen IPod. Alex ist durch die Krankheit seiner Mutter schon sehr selbstständig, aber trotzdem oft naiv wie ein kleiner Junge.
Beim Lesen kommen hier gut die Emotionen von Alex hervor. Oft hatte ich beim Lesen einen dicken Kloß im Hals, aber auch die Freude oder Angst verspürte ich von ihm beim Lesen. Denn nicht nur die Raketen und der Weltall stehen hier im Vordergrund. Es geht vielmehr um das Leben von Alex
Die Protagonisten sind hier sehr realistisch dargestellt und man kann sich oft in sie gut hineinversetzten mit all ihren Gefühlen. Neben Alex mochte ich am meisten Zed und Terra. Wer die sind, das müsst Ihr schon selber lesen. Sonst verrate ich ja zu viel und ich habe schon viel vom Buch verraten 
Das Cover gefällt mir gut. Ein türkisen färbender Sternenhimmel dominiert hier. Unten steht Alex mit seinen Hund Carl Sagan und er schießt seine Rakete in den Himmel. Der Titel ist Weiß gehalten, wie die Sterne oft leuchten. Sehr stimmig das Cover.
Kleine Anmerkung meinerseits. Ich habe seit meinen Geburtstag vor ca. 3 Wochen sogar das passende Lesezeichen dafür 

Mein Fazit: Ein sehr emotionales Buch mit Höhen und Tiefen. Ungewöhnlicher Schreibstil, da er in Form von Aufnahmen des IPods geschrieben ist. Aber flüssig zu lesen. Was mich ein wenig stört, ist, das der Hund Carl Sagan hier zu wenig vorkommt. Auch das Ende fand ich jetzt nicht so passend. Alles war hier so lebendig und das Ende kam mir einfach zu schnell, zu glatt. Hier fehlt mir ein wenig die Tiefe, die den Roman die ganze Zeit ausgemacht hat.
Der Titel passt sehr zum Buch. Denn Alex möchte dem Leben was mitteilen. Hinaus in die Welt bis über die Grenzen.

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