Hausbesuche

Wie ich mit 200 Kuchen meine Nachbarschaft eroberte

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Kennen Sie eigentlich Ihre Nachbarn?

Stephanie Quitterer backt Tag für Tag Kuchen und klingelt an fremden Wohnungstüren. Sie wettet, dass sie endlich ihre Nachbarn kennenlernt.
Ein ansteckendes Experiment mit 200 Kuchen und eine charmante Geschichte über Fremdwohnungssehnsucht, Nachbarschaft und Freundschaft.

"200-mal hat Stephanie Quitterer bei fremden Menschen geklingelt - um mit Charme und selbst gemachtem Kuchen ihre Nachbarn kennenzulernen. Die lustigen, traurigen und unvergesslichen Erlebnisse hat sie aufgeschrieben. Für Neugierige"

ma vie (04. März 2016)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-17173-5
Erschienen am  21. März 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Stephanie Quitterer – Hausbesuche

Von: Ralf Jacob

12.11.2018

Wie lernt man seine Nachbarn kennen? Die Autorin nutzte so ihre Elternteilzeit, backte Kuchen und klingelte sich durch ihre Berliner Nachbarschaft. Was sie alles erlebte, hat sie aufgeschrieben, nachdem sie eine paar hundert Klingeln gedrückt hatte. Treppauf, treppab, Tür auf Tür zu, mal freundlich, mal schroff, von Jung (13) bis Alt (87), wie eben die lieben Nachbarn so sind. Aber mit ihren Kuchen und ihrem Scharm hat sie alle um den Finger gewickelt. Aber lesen Sie selbst und probieren die 200 Rezepte. Es lohnt sich. Ralf Jacob

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Und so klappts bestimmt auch mit den Nachbarn!

Von: Gisela Simak

11.10.2016

Meine Meinung Und so klappts bestimmt auch mit den Nachbarn! Als ich bei einer anderen Bloggerin von diesem Buch gelesen habe, wurde ich neugierig. Erstmal dachte ich, es handelt sich hier um einen Roman. Aber ne .... es ist ein Erfahrungsbericht!!! Das ist ja ein Ding. Auf humorvolle Weise erzählt uns die Autorin, wie sie der Langeweile ihres Mutterschaftsurlaub ein Schnippchen schlägt. Die gebürtige Bayerin hat eine zündende Idee. Sie nimmt sich vor, 200 Tage lang jeden Tag einen Kuchen zu backen und bei fremden Nachbarn zu klingeln. Und dad in Berlin! So nach dem Motto: Ich möchte mehr über unsere Straße erfahren. Darf ich zu ihnen rein? Kaffee und Kuchen hab ich dabei! Eigentlich ist die Stephanie zu schüchtern, um bei Fremden zu klingeln. Ihr Freund glaubt anfangs nicht daran, dass sie es schafft. Doch die Schauspielerin im Mutterschaftsurlaub nimmt sich selber bei der Hand und auf gehts! Klingelingeling ... hier kommt die Kuchenfrau! Ich habe dieses Buch im Fitnesscenter gelesen. Habe meinen Pfunden den Kampf angesagt. War mir stellenweise nicht mehr sicher, ob ich das richtige Buch gewählt habe. Die Rezepte im Buch lesen sich superköstlich. Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Entschuldige liebe Stehanie ... manchmal habe ich die Rezepte übersprungen. (Auf dem Crosstrainer als seelische Grausamkeit empfunden!) Ich habe die Hausbesuche sehr gerne mitgemacht. Im Osten Berlins durfte ich in die Wohnungen gucken und die skurrilsten Menschen kennen lernen. Fazit Was hier auf den ersten Blick wie ein seichter Frauenroman anmutet, entpuppt sich beim Lesen schnell als eine warmherzige Geschichte. Der Wortwitz der Autorun schmiert einem nicht nur Sahne um den Mund. Nein, ein Dauerlächeln kommt da schon eher hin. Sie zeigt uns sämtliche Schicksale, die sich in fremden Wohnungen abspielen. Sie führt einen Blog, in dem sie ihre Erfahrungen festhält. Wenn ich Abends spazieren gehe, denke ich mir immer: >>Was spielt sich hinter diesem Fenster ab? Welche Menschen wohnen in diesem Haus?<< Danke Stephanie. Jetzt hast du meine Phantasie noch mehr beflügelt! Ein Szene im Buch hat mich sehr berührt. Da weint Stephanie mit einer Frau zusammen. Ich gleich mit! Beim Lesen hatte ich oft den Gedanken, dass es mehr Frauen wie Stephanie geben sollte. Es gehört wahnsinnig viel Mut dazu, einfach an fremden Türen zu klingeln. Man weiß ja schließlich nie, wer sich dahinter verbirgt. Diese Geschichte zeigt uns, wie sehr sich Menschen nach Kontakten sehnen. Danke Stephanie Quiterer. (Nicht böse sein ... ich esse im Moment keinen Kuchen ... seufz!) Mein Dank geht an den KNAUS-VERLAG

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Vita

Die Kiez-Ethnologin Stephanie Quitterer, auch Rotkapi genannt, wurde 1982 in Eggenfelden (Niederbayern) geboren. Sie lebte in Rio de Janeiro, studierte in Berlin, Kairo, München und war Regieassistentin am Deutschen Theater in Berlin. 2011 nutzte sie ihre Elternzeit, um endlich ihre Nachbarn kennenzulernen. Die Autorin lebt in Berlin.

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Pressestimmen

"Es ist eine Reise durch das Deutschland von heute."

Berliner Morgenpost, Sören Kittel (08. April 2016)

»Mit Wortwitz und Humor beschreibt die junge Mutter ihre Eroberungen – und ihre Ängste.«

Eltern, Dorothee v. Walderdorf (16. Januar 2017)

"Es gehört eine Menge Mut dazu, um das zu wagen, was Stephanie Quitterer getan hat."

"Bloggerin Stephanie Quitterer wagt ein charmantes Experiment - und weiß jetzt, wie nicht nur in Berlin aus Nachbarn wahre Freunde werden können."

Sweet Dreams (30. Juni 2016)

"Zauberhafter Blick hinter fremde Wohnungstüren."

Hohenlohe Trends (12. Mai 2016)

"Ein unterhaltsamer Erfahrungsbericht."

Freizeit Rätsel (20. Mai 2016)

"Ein modernes Rotkäppchen-Märchen! Heiter, mit einer charmanten Selbstironie, plaudert die Autorin über eine ungewöhnliche Art des 'Kennenlernens von Fremdmenschen' und einer bemerkenswerten Statistik."

Marianne Haring, buchbar-LeseAgentur, in "Elbe Weser Aktuell" (06. April 2016)

"Sehr unterhaltsam schildert die Autorin die unterschiedlichen Begegnungen und auch, wie sie sich selbst dabei verändert."

Luna (01. Juli 2016)

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