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Heldenfabrik Thriller

Kommissar de Bodt ermittelt (1)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-12362-8

Erschienen: 18.08.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback, Taschenbuch

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Start der neuen Thriller-Serie mit Hauptkommissar
Eugen de Bodt

Die Täter hinterlassen nichts außer den Kugeln ihrer Maschinenpistolen in den Leichen ihrer Opfer. Und einem Gedicht über den Tod. Nach dem Mordanschlag auf den Vorstand eines Berliner Chemiekonzerns zieht ein vegetarischer Killer eine Blutspur durch das Land. Hauptkommissar Eugen de Bodt steht vor einem unlösbaren Fall. So scheint es jedenfalls, zumal ihm seine Vorgesetzten und geheimnisvolle Feinde von Anfang an Knüppel zwischen die Beine werfen. Verlassen kann er sich nur auf seine Mitarbeiter: Silvia Salinger, die ihn stärker anzieht, als es seiner Ehe gut tut, und Ali Yussuf, den blonden Türken, der unter der Zappelphilippkrankheit ADHS leidet.

Mit einer coolen Mischung aus amerikanischer Härte und französischem Esprit schuf Bestsellerautor Christian v. Ditfurth einen atemlosen Thriller. Heldenfabrik ist der erste Band einer Reihe um die Fälle des Berliner Hauptkommissars Eugen de Bodt, der jeden Morgen den Tag verflucht, an dem er beschloss, Polizist zu werden.

"Die Handlungsebenen wechseln rasant. Scheinbar mühelos gelingt es Ditfurth, über 400 Seiten die Spannung hochzuhalten."

NDR Info

ÜBERSICHT ZU CHRISTIAN V. DITFURTH

"Christian v. Ditfurth zeigt, dass deutsche Autoren bestens gegen internationale Konkurrenz bestehen können." focus

Kommissar de Bodt ermittelt

Eugen de Bodts Alleingänge machen ihn verhasst, nicht weniger seine Überlegenheit, aus der er kein Geheimnis macht. Aber seine Erfolge haben ihm den Job gerettet. Bisher.

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Christian v. Ditfurth (Autor)

Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin. Zuletzt hat er neben Sachbüchern und Thrillern (Das Moskau-Spiel, 2010) Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht, die auch in den USA, in Frankreich, Spanien und Israel veröffentlicht wurden. Zuletzt erschienen Das Dornröschen-Projekt und Tod in Kreuzberg.

"Die Handlungsebenen wechseln rasant. Scheinbar mühelos gelingt es Ditfurth, über 400 Seiten die Spannung hochzuhalten."

NDR Info

"'Heldenfabrik' ist sehr actionreich, aber es ist auch der Kampf eines mehr als außergewöhnlichen Kommissars gegen die Machenschaften einer Melange aus Politik, Geheimdienst und Pharmawirtschaft."

HR Info (13.03.2015)

"Da soll noch mal einer behaupten, auf knallharte Polit-Thriller wären alleine amerikanische Autoren abonniert. In Christian v. Ditfurth haben sie jedenfalls ihren Meister gefunden."

Münchner Merkur (31.01.2015)

"Harter Tobak, der Nerven kostet - und schlaflose (Lese-)Nächte. Ein atemberaubender Rundumschlag."

Münchner Merkur (31.01.2015)

"Wer sagt, Deutsche könnten keine guten Thriller schreiben? Christian v. Ditfurth kann’s: amerikanisch-blutig, actionreich, international. Fetzt gescheit."

Oberösterreichische Nachrichten (25.10.2014)

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17.03.2018

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Verein Stuttgarter Kriminächte e.V.
70180 Stuttgart

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19.03.2018 | 20:00 Uhr | Lübeck

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21.03.2018 | 19:30 Uhr | Pinneberg

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22.03.2018 | 20:00 Uhr | Bonn

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Thalia Universitätsbuchhandlung GmbH Im Metropol VST 233
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Tel. 0228-1849780, thalia.bonn-metropol@thalia.de

23.03.2018 | 19:00 Uhr | Luzern

Lesung im Rahmen des Krimi-Abends

Moderation: Miriam Eisner

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Festsaal der Maskenliebhabergesellschaft
Süesswinkel 7
6004 Luzern

Weitere Informationen:
Schnyder Kommunikation
PR für das Buch
6004 Luzern

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-12362-8

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: carl's books

Erschienen: 18.08.2014

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Der erste Fall für Kommissar de Bodt

Von: Astis Hexenwerk Datum: 29.10.2016

astishexenwerk.blogspot.de/

# erster Satz #
Die Nacht begann wie die anderen zuvor.

Für Eugen de Bodt startet der erster Arbeitstag in der Mordkommission in Berlin mit einem Mehrfachmord. Der Vorstand eines großen Chemiekonzerns wurde abends nahezu vollständig ausgelöscht.
Die Situation könnte schwieriger nicht sein: die Öffentlichkeit ist von dem kaltblütigen Angriff schockiert. Ein terroristischer Hintergrund wird vermutet und ganz Deutschland hofft auf schnelle Ergebnisse. De Bodts Ruf eilt ihm voraus. Eine makellose Aufklärungsquote in Hamburg brachte ihm seinen neuen Job ein. An der Aufklärung dieser Morde ist allerdings nicht jeder interessiert. An seiner Seite ein, für ihn, neues Team: Silvia Salinger und Ali Yussuf. Und schon bald muss de Bodt feststellen, dass jemand gegen ihn spielt und seine Ermittlungen behindert.
Kurz nach dem Mordanschlag in Berlin erschüttert eine mörderische Verfolgungsjagd durch die Hansestadt Lübeck die Republik erneut. Der Druck auf de Bodt wächst und die Attacken seines unbekannten Gegenspielers werden immer persönlicher.

# Zitat #
Die Täter waren clever. Vier, fünf Profis. Sie haben nur die Spuren hinterlassen, die sie hinterlassen mussten.

Ein Thriller mit politischem Hintergrund. Neuland für mich. Ich habe immer Angst, dass sich diese Thriller zu sehr in politischen Themen verlieren und ein wenig trocken werden. In „Heldenfabrik“ macht ein außergewöhnlicher Ermittler mit ganz eigenen Methoden das erste Highlight aus. Eugen den Bodt ist einer dieser brillanten Köpfe, die man gerne bei der Arbeit beobachtet. Eigensinnig und immer einen Schritt abseits des Erlaubten und der Norm. So mag ich Ermittler!
Politische Themen finden ebenfalls einen Platz, werden spannend eingebracht und runden den Thriller ab.
Verschiedene Blickwinkel auf die Ereignisse machen einen Thriller oft noch spannender. So begleitet man nicht nur de Bodt, vielmehr ist man auch mit einem der Profikiller unterwegs und schließlich ist man auch bei der Arbeit gegen de Bodt und seinem Team dabei. Wenn man aus mehreren Perspektiven einen Thriller erlebt, wartet man fast schon ungeduldig, wann die drei Welten aufeinander treffen. Diesem großen Knall kann man hier hervorragend entgegen fiebern. Der Wechsel zwischen den Geschehnissen lädt zu Cliffhangern ein.
Die Spannung kam bei „Heldenfabrik“ also nicht zu kurz und ließ die Seiten zum Ende hin nur so dahin fliegen. Alles in allem: ich wurde sehr gut unterhalten und habe nichts zu meckern!

Dieses Buch wurde mir als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Rezension - Heldenfabrik von Christian v. Ditfurth

Von: Deva Datum: 15.09.2016

familymag.net

Die Täter hinterlassen nichts außer Kugeln ihrer Maschinenpistolen in den Leichen ihrer Opfer. Und einem Gedicht von Rilke über den Tod. Nach dem Mordanschlag auf den Vorstand eines Berliner Chemiekonzerns zieht ein vegetarischer Killer eine Blutspur durch das Land. Hauptkommissar Eugen de Bodt steht vor einem unlösbaren Fall.

So scheint es jedenfalls, zumal ihm seine Vorgesetzten und geheimnisvolle Feinde von Anfang an Knüppel zwischen die Beine werfen. Verlassen kann er sich nur auf seine Mitarbeiter: Silvia Salinger, die ihn stärker Anzieht, als es seiner Ehe gut tut. Und Ali Yussuf, den blonden Türken, der unter der Zappelphilippkrankheit ADHS leidet.

Wer will verhindern, dass er die Mörder von acht Vorstandsmitgliedern eines Berliner Chemiekonzerns überführt? Warum mussten die Manager sterben? Und wer kam auf die wahnsinnige Idee, deren Leichen zusammengebunden auf der Spree schwimmen zu lassen?

Auszug:

Das Café Luftbrücke war auf Fünfzigerjahre getrimmt. Auf den Tischen standen Schirmlämpchen. Salinger und Yussuf bestellten Kaffee, de Bodt grünen Tee. "Zweiter Aufguss, sieben Minuten." Die Kellnerin schlug die Augen nach oben, dann trabte sie los. "Die erste Tasse für den Feind, die zweite Tasse für den Freund", murmelte de Bodt ihr nach. "Welche Motive können wir mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen?"

"Eifersucht", antwortete Salinger.

"Von wegen", erwiderte Yussuf. "Manche Leute sind so eifersüchtig, dass sie alles und jeden umbringen würden." Gleichzeitig befummelte er sein Smartphone.

"In Anatolien vielleicht", sagte Salinger.

"Kennen Sie Ockhams Rasiermesser*?", fragte de Bodt.

"Das ist rassistisch." Yussuf hob den Zeigefinger. "Ich rasiere mich elektrisch", patzte Yussuf.

Salinger nickte. "Kenn ich."

"Du rasierst dich nass?", fragte Yussuf.

Sie schwiegen eine Weile. Yussuf blätterte in der Akte mit den ersten Ergebnissen von KT und Rechtsmedizin. "Wir müssen sie alle fragen. Die Angehörigen. Die geheimen Freundinnen."

"Ein Fass ohne Boden", sagte Salinger.

"Wir finden vielleicht etwas Typisches. Pars pro toto", sagte Bodt.

-------------

Dies ist schon wieder ein Thriller nach meinem Geschmack. Der Krimi verfolgt die meiste Zeit 3 Stränge, die am Ende zusammen laufen und die Spannung bis zum Finale hoch halten. Klasse! Wenn ich etwas zu kritisieren hätte, dann den inflationären Umgang mit den Leichen, ein paar weniger hätten es auch getan. Nach dem ich vor kurzem den zweiten Teil "Zwei Sekunden" gelesen hatte, habe ich mich schon auf diesen ersten Teil gefreut. Und bin nicht enttäuscht worden. Absolut lesenswert für jeden Krimifan.


*Ockhams Rasiermesser:

Das nach Wilhelm von Ockham (1288–1347) benannte Prinzip findet seine Anwendung in der Wissenschaftstheorie und der wissenschaftlichen Methodik. Vereinfacht ausgedrückt besagt es:

Von mehreren möglichen Erklärungen für ein und denselben Sachverhalt ist die einfachste Theorie allen anderen vorzuziehen.
Eine Theorie ist einfach, wenn sie möglichst wenige Variablen und Hypothesen enthält und wenn diese in klaren logischen Beziehungen zueinander stehen, aus denen der zu erklärende Sachverhalt logisch folgt.

Mit der ockhamschen Regel verbunden ist die Forderung, für jeden Untersuchungsgegenstand nur eine einzige hinreichende Erklärung anzuerkennen. Die metaphorische Bezeichnung als „Rasiermesser“ ergibt sich also daraus, dass die einfachste und zugleich passende Erklärung eines Phänomens alle anderen Erklärungen „abrasiert“. (Wikipedia)

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