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Herzensräuber Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20289-7

Erschienen:  17.07.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch zu lesen ist die schönste Art, sich sein Herz stehlen zu lassen!

Tobias’ Buchantiquariat läuft nicht besonders gut, noch dazu hat er gerade eine schmerzliche Trennung hinter sich. Als er im Urlaub einen liebenswerten spanischen Straßenhund aufliest, beschließt er kurzerhand, ihn mit nach Heidelberg zu nehmen. Wie sich herausstellt, hat Zola die Gabe, für jeden Menschen die richtigen Bücher zu finden – denn in jedem »Herzensräuber« erschnuppert er die Gefühle, die die bisherigen Leser darin hinterlassen haben. So bringt er nicht nur Tobias’ Geschäft auf Vordermann, sondern nach und nach auch dessen chaotisches Liebesleben …

Wussten Sie, dass Beate Rygiert gerne eine so gute Nase wie ihr Romanheld, der Hund Zola, besitzen würde? Zum Interview

»Ein warmherziger Roman für alle, die Hunde und Bücher lieben.«

Kronen Zeitung (A) (04.11.2017)

Beate Rygiert (Autorin)

Beate Rygiert studierte Theater-, Musikwissenschaft und Italienische Literatur in München und Florenz und arbeitete anschließend als Theaterdramaturgin, ehe sie den Sprung in die künstlerische Selbstständigkeit wagte. Nach Studien an der Kunstakademie Stuttgart, der Filmakademie Ludwigsburg und der New York Film Academy schrieb sie Bücher und Drehbücher, für die sie renommierte Preise wie den Würth-Literaturpreis und den Thomas-Strittmatter-Drehbuchpreis erhielt. Beate Rygiert reist gern und viel und hat eine Leidenschaft für gute Geschichten. Zuhause ist sie im Schwarzwald und in Stuttgart.

»Ein warmherziger Roman für alle, die Hunde und Bücher lieben.«

Kronen Zeitung (A) (04.11.2017)

»Herzallerliebst!«

Frau von Heute (09.03.2018)

»Beate Rygiert erzählt in ihrem Roman eine einfühlsame Geschichte mit viel Herz …«

Ein Herz für Tiere (15.01.2018)

»Ein warmherziger Roman für alle, die Hunde und Bücher lieben.«

DOGS today (12.09.2017)

»Ein wunderbarer Roman über einen ganz außergewöhnlichen Hund …«

Pforzheimer Zeitung (05.01.2018)

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eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-20289-7

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen:  17.07.2017

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E-Book : Herzensräuber

Von: Fademtamte Datum: 09.10.2018

fadentante.blogspot.de

Tobias’ Buchantiquariat läuft nicht besonders gut, noch dazu hat er gerade eine schmerzliche Trennung hinter sich. Als er im Urlaub einen liebenswerten spanischen Straßenhund aufliest, beschließt er kurzerhand, ihn mit nach Heidelberg zu nehmen. Wie sich herausstellt, hat Zola die Gabe, für jeden Menschen die richtigen Bücher zu finden – denn in jedem »Herzensräuber« erschnuppert er die Gefühle, die die bisherigen Leser darin hinterlassen haben. So bringt er nicht nur Tobias’ Geschäft auf Vordermann, sondern nach und nach auch dessen chaotisches Liebesleben …

Ich gebe es zu, dass mich alle Bücher mit Hunden am meisten interessieren. So war gleich klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Und ich wurde mal wieder nicht enttäuscht. Eine so süße Geschichte, ich bin beim Lesen fast hingeschmolzen. Ich habe diese Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite so genossen.

Zola, der Hund, ist schon ein ganz besonderer Hund. Er spürt die Gefühle eines Buches und kann daher den Kunden von Tobias Antiquariat genau die richtigen Bücher zukommen. Dadurch kann er seinem neuen Herrchen Tobias in dessen Antiquariat so gut helfen, denn seine Sinne erkennen einfach viel besser, was in einem Menschen vorgeht, und was sich der entsprechende Mensch gerade am meisten wünscht.

Wie schon erwähnt, eine wirklich zauberhaft schöne Geschichte, die mich wirklich fasziniert hat.
Daher kann es nur eine Bewertung geben, und zwar

5 von 5 möglichen Punkten.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich beim Verlag bedanken, der mir dieses Buch kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Jedoch möchte ich ebenso betonen, dass es sich bei meiner Rezension um meine eigene Meinung handelt.

Aus der Sichtweise des Hundes - hat mir gefallen...

Von: twin_kati Datum: 23.12.2017

twinskm-buecherwelt.blogspot.de/

Alle Bücher die mit Tieren zutun haben, sind für mich interessant denn die gefallen mir meistens. Hier beim Cover sieht man ja schon das ein Hund eine Rolle spielen muss und auch die Inhaltsangabe macht das ersichtlich.

Wiegesagt das Buch ist komplett aus Hundesicht geschrieben und so ungewohnt fand ich es garnicht, weil ich das schon bei einigen Büchern hatte. Zola fand ich von Beginn an echt super, er hat ein wirklich tollen Charakter. Tobias - sein neuer Besitzer, findet auch ein großen Anteil und mit seiner sympathischen Art, konnte er mich sofort überzeugen. Von den Nebencharakteren haben mir vor allem Emma und ihre Mutter Alice gefallen.

Ich muss zugeben das es etwas gedauert hat, eh ich wirklich im Buch angekommen war, ich kann garnicht sagen woran es lag. Die Handlungen haben mir eigentlich von Anfang an gefallen, aber irgendwas hatte mich erst gestört. Das hat sich aber schnell gelegt und je weiter man im Buch kam, desto mehr wollte ich wissen wie es weiter geht. Vom Ende bin ich begeistert, ich kann dieses Mal wirklich sagen es ist richtig gut gewählt, es bildet ein tollen Abschluss.

Der Schreibstil der Autorin war für mich angenehm und leicht zu lesen.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Ein Hund, der die Menschen glücklich macht

Von: Monika Fuchs aus Hamburg Datum: 07.08.2017

Buchhandlung: Thalia Buchhandlung Nord GmbH & Co KG

Wie der in diesem Fall sehr schlüssige Klappentext verrät, geht es um Tobias, einem gutherzigen, aber nicht sehr geschäftstüchtigen Antiquar und seinen Hund Zola, den er in einem Spanienurlaub gefunden und mit nach Deutschland gebracht hat. Die eigentliche Hauptperson ist allerdings nicht Tobias, sondern Zola. Und sehr ungewöhnlich an dieser Geschichte ist, dass Zola sie aus seiner Sicht erzählt. Als ich das erste Kapitel gelesen habe, dachte ich noch, dass es ein Prolog aus Sicht des Hundes sei. Aber nein, Zola erzählt die komplette Geschichte. Es ist eine Geschichte, in der es nicht nur um Tobias, sein Geschäfts- und Liebesleben geht, sondern es spielen auch noch einige weitere Menschen eine ganz wichtige Rolle in diesem Buch. Da ist zum einen Vanessa, Tobias Ex-Freundin, die aber doch nicht so Ex ist wie gedacht, als sie spitzkriegt, dass Tobias eine ganz ansehnliche Villa geerbt hat. In dieser Villa, bzw. auf dem Grundstück derselben, leben aber noch Alice und ihre Tochter Emma, die bisher ein schwieriges Leben hatten, und Frau Kratzer, eine verbitterte alte Dame. Und dann sind da noch Max, ein Hundefreund von Zola und sein Herrchen Moritz, der Tobias des Öfteren helfend zur Seite steht.

Ich gebe es zu. Wenn ich gewusst hätte, dass das Buch aus der Sicht eines Hundes erzählt wird, hätte ich es wahrscheinlich nicht gelesen. Das liegt zum einen daran, dass ich ein absoluter Katzenmensch bin, aber zum anderen grundsätzlich Angst vor Büchern habe, in denen Tiere eine Hauptrolle spielen. Denn meistens geschieht diesen Tieren im Laufe der Handlung etwas Schlimmes. Doch da mich das andere Buch der Autorin so verzaubert hatte, habe ich ihm eine Chance gegeben. Und ich wurde nicht enttäuscht. „Herzensräuber“ raubt wirklich Herzen. Wobei „Herzensräuber“ eigentlich nicht der Hund Zola ist, sondern etwas ganz anderes. Aber was, das verrate ich Ihnen hier nicht, denn das sollen Sie selbst entdecken In diesem Buch wird auf eine ganz andere Weise das Leben der Hauptpersonen erzählt. Ein Hund ist ein Wesen, das seine Liebe verschenkt und alles für seine Menschen tut. Er bewacht und beschützt sie, er tröstet sie und ggf. rettet er sie sogar. Das Leben seiner Menschen steht über dem eigenen Leben. Und Zola ist nun ein ausgesprochen empathischer Hund. Er erkennt sofort an dem Geruch der Menschen, ob sie gut oder böse sind. Und er erkennt, in welcher Stimmung sie sind. Aber nicht nur das. Er erschnuppert die Stimmungen, die von Büchern ausgehen. Und somit ist er der ideale Buchvermittler, denn er sucht Bücher für die Kunden aus, bei denen die Stimmungslage des Kunden und des Buches optimal übereinstimmen. Und damit hilft er seinem Menschen Tobias natürlich ungemein. Aber Zola tut mehr, denn er erkennt frühzeitig, was gerade im Umfeld von Tobias abgeht. Trotzdem kann er seine Menschen vor dem dramatischen Finale des Buches nicht bewahren, denn reden kann er nicht.

Dieses Buch hat mich sehr berührt. Über die naive und doch so kluge Sichtweise des Hundes hat Beate Rygiert sehr geschickt die menschlichen Abgründe aufgezeigt. Und davon gibt es in diesem Buch einige. Dieses Buch ist ein Plädoyer für mehr Achtsamkeit und Menschlichkeit. Und es zeigt, dass man sich seine „Familie“ auch zusammenstellen kann. Wenn Sie also einen Roman aus der Sicht eines Hundes lesen mögen, dann lesen Sie „Herzensräuber“ – er ist berührend, klug und toll erzählt.

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