Himmel, Herrgott, Hirschgeweih

Ein Dorfkrimi

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Eine eingeschworene Dorfgemeinde und jede Menge Leichen im Keller

Hauptbrandmeister Wimmer wird tot im Wald aufgefunden – aufgespießt von einem Hirschgeweih. Die Bewohner der kleinen Gemeinde Eichenberg fallen beinahe vom Glauben ab: ein Mörder in den eigenen Reihen? Das kann nicht sein! Dumm nur, dass die sturen Dörfler den ermittelnden Polizisten aus dem fernen München nicht leiden können. Der sieht nur einen Weg, den Fall zu lösen: Er braucht göttliche Unterstützung – und zwar in Form vom beliebten Dorfpfarrer Leopold Meininger und seiner Köchin Maria. Denn die kennen ihre Schäfchen schließlich am besten. Auch die schwarzen ...

»Fanny König zeichnet menschliche Charaktere, die auf Anhieb sympathisch sind. Der Kriminalfall ist klug gestrickt, wer der Mörder ist, bleibt bis zum Schluss ein Rätsel.«

Passauer Neue Presse (07. Mai 2020)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-23367-9
Erschienen am  09. März 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Dorfpfarrer Meininger ermittelt

Leserstimmen

Der erste Fall für Dorfpfarrer Leopold Meininger

Von: Sabrina

25.04.2020

Ich liebe ja Dorf-oder Regionalkrimis. Anfang des Jahres habe ich Hilke Sellnicks "Bergab geht`s tot am schnellsten" gelesen, vor ein paar Wochen Heidi Trois "Feuertaufe" und nun Fanny Königs "Himmel, Herrgott, Hirschgeweih" - ich finde es einfach sehr spannend und interessant in diese zwischenmenschlichen Beziehungen Einblicke zu bekommen. In Fanny Königs Auftaktband um Leopold Meiniger, seine Haushälter Maria Huber und den Dorfpolizisten Simeon Hirsch, geht es um einen sehr merkwürdigen Mord. Der Hauptbrandmeister Wimmer wird nach dem Feuerwehrfest tot im Wald aufgefunden, aufgespießt auf das Geweih eines ebenfalls toten Hirschs... Der Dorfpolizist scheint alleine nicht weiter zu kommen und holt sich die Hilfe von Dorfpfarrer Leopold und seiner Haushältern, ein Glück, dass die Maria Huber so gerne Krimis schaut und liest und einen guten kriminalistischen Spürsinn hat. Der Schreibstil ist sehr schön, an den meisten Stellen liest sich das Buch sehr angenehm und man hat seine wahre Freude an den Ermittlungen, die mich irgendwie an klassische Krimis wie Pfarrer Braun oder Miss Marple erinnert haben. Sehr schön ist hier auch das menscheln zwischendurch, neben den Beziehungen der Dörfler untereinander, der Vergangenheit,der großen und kleinen Dramen, menschelt es auch zwischen Leopold und Maria - und da bin ich sehr auf den nächsten Band gespannt, der nächstes Jahr erscheinen soll. Zwischendurch gibt es die ein oder andere Länge, in der nicht so viel passiert, was aber durch ein richtig fulminantes Ende und eine spannende Aufklärung ausgeglichen wird. Wer Regionalkrimis mag, oder auch einfach Krimis, die in etwas ruhigerem Fahrwasser laufen, der macht mit "Himmel, Herrgott, Hirschgeweih" nichts verkehrt!

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Fanny Königs literarisches Debüt

Von: Daniel Allertseder | WeLoveBooks Literaturplattform

22.04.2020

Meine Meinung Fanny König erblickt das Licht des literarischen Kirminalromanhimmels mit ihrem Debüt „Himmel, Hergott, Hirschgeweih“, welches im Penguin Verlag bei RandomHouse erschienen ist. Es ist das kleine Örtchen Eichenberg, in dem Pfarrer Meiningers erster Kriminalfall vonstatten geht. Eine Leiche wird im Wald aufgefunden – und zu allem Übel ist diese tote Person auch noch Hauptbrandmeister Wimmer, der auch noch eine recht fragliche Person im Kollektiv des Dorfes war. Und so ist es der Polizist, der noch etwas grün hinter den Ohren ist, der sich mit dem Dorfpfarrer und dessen Köchin zusammentut und in der eingeschworenen und sturen Gemeinde ermitteln muss. An Klischees fehlt es dem Roman keineswegs, denn die niederbayerische Fanny König versprüht mit Know-How den Duft der bayerischen Mentalität. Ureigene Instinkte, ulkige Dorffeste und Traditionen, die Eigenheiten der Gemeinde. Soweit hat Fanny König eine sehr authentische Darstellung einer niederbayerischen Idylle porträtiert. Doch auch hier lauern Gefahren und Kriminelle, und es findet eine nüchterne Ermittlungsarbeit am Rande des göttlichen Wahnsinns statt. Der Schreibstil der Fanny König ist solide und gut und gerne mit einer Prise Dialekt versehen. Hier und da wären wage Details ausbaufähiger gewesen, und auch der Fakt, dass der Pfarrer Meininger gefühlt den ganzen Tag im Talar agiert, hat mich ein wenig verwirrt, Doch zusammenfassend war „Himmel, Hergott, Hirschgeweih“ ein netter und humorvoller Kriminalroman, der von der niederbayerischen Fanny König mit viel Liebe und einem spannenden Plot gestaltet wurde. Fazit Fanny König reiht sich in den leider sehr mageren niederbayerischen Kriminalromanhimmel mit einem spannenden und unterhaltsamen Debüt ein. Sehr empfehlenswert!

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Vita

Fanny König kennt sich als niederbayerisches Madl bestens mit dem Zwist zwischen Dörflern und Städtern aus, denn auch sie hat es nach dem Abitur in die große weite Welt gezogen: Nach dem Studium in München lebte sie einige Zeit im Ausland. Inzwischen ist sie zurück in der bayerischen Hauptstadt, wo sie als Redakteurin viele Buchprojekte betreute, bis die Liebe zum Schreiben sie die Seiten wechseln ließ.

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