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Himmelhoch - Alles neu für Amelie

Die Himmelhoch-Reihe (1)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16245-0

Erschienen:  11.09.2017
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Der Himmel ist die Grenze

Amelie braucht das Rauschen der Ostsee-Brandung und den Wind in ihren Haaren. Der Umzug in den kleinen Küstenort hat ihr gut getan – langsam vergisst sie, was in Berlin war. Sie genießt den Sommer auf dem Pferdehof mit Isabella, die Gespräche mit Isas Bruder Linus, dem sie Tipps für sein erstes Date gibt, und die Vespa-Ausflüge mit ihrem besten Kumpel Salim. Es geht doch nichts über beste Freunde. Und dann ist da auch noch diese Party, auf der sie den süßen Musiker Brar kennenlernt ...

DIE BÜCHER DER AUTORIN

Die Himmelhoch-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Franziska Fischer (Autorin)

Franziska Fischer, geboren 1983 in Berlin, studierte Spanische Philologie und Germanistik an der Universität Potsdam. Heute arbeitet sie als freie Lektorin und Autorin für Gegenwartsliteratur und Jugendbücher. Einige Reisen nach Mittelamerika und Mexiko haben sie zu ihrem Debütroman »Das Meer, in dem ich schwimmen lernte« inspiriert. Derzeit lebt sie in Berlin.

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16245-0

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj Jugendbücher

Erschienen:  11.09.2017

  • Leserstimmen

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ein toller Auftakt der Reihe

Von: Manja Datum: 12.10.2017

https://manjasbuchregal.de/

Kurzbeschreibung
Der Himmel ist die Grenze
Amelie braucht das Rauschen der Ostsee-Brandung und den Wind in ihren Haaren. Der Umzug in den kleinen Küstenort hat ihr gut getan – langsam vergisst sie, was in Berlin war. Sie genießt den Sommer auf dem Pferdehof mit Isabella, die Gespräche mit Isas Bruder Linus, dem sie Tipps für sein erstes Date gibt, und die Vespa-Ausflüge mit ihrem besten Kumpel Salim. Es geht doch nichts über beste Freunde. Und dann ist da auch noch diese Party, auf der sie den süßen Musiker Brar kennenlernt …
(Quelle: cbt)

Meine Meinung
Von Franziska Fischer hatte ich bereits andere Bücher gelesen und diese auch sehr gemocht. Nun hatte ich die Chance ihren Roman „Himmelhoch – Alles neu für Amelie“ aus ihrer Feder zu lesen. Es ist der erste Teil der „Himmelhoch-Reihe“ und ich wurde hier ganz besonders vom Cover angesprochen. Aber auch der Klappentext klang richtig gut und so begann ich neugierig mit dem Lesen.

Die Charaktere hat die Autorin hier sehr gut dargestellt. Als Leser kann man sie sich gut vorstellen und ihre Handlungen waren für mich immer nachvollziehbar.
Amelie ist ziemlich schüchtern und zurückhaltend. Sie beschäftigt sich am liebsten mit Büchern, da es ihr doch sehr schwer fällt sich anderen Menschen zu nähern. So findet sie auch kaum neue Freundschaften. Ihr Bruder Paul ist sehr wichtig und mit ihrem besten Freund Salim teilt sie alles. Insgesamt kann man sich als Leser gut mit Amelie identifizieren, nur ab und an reagierte sie in meinen Augen etwas zu erwachsen.
Linus und Isabella sind Zwillinge, beide 16 Jahre alt und sie sind zwei denen sich Amelie langsam gegenüber öffnet.
Linus findet Amelie etwas merkwürdig, trotzdem mag er sie sehr gerne. Isabella ist eher eine Draufgängerin, die ein wenig arrogant auf mich wirkte.

Der Schreibstil der Autorin ist genretypisch leicht und flüssig zu lesen. Ich bin wirklich flott durch das Geschehen gekommen, konnte ganz ohne Probleme folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Amelie, Linus und Isabella. So lernt man die drei als Leser wirklich gut kennen und bekommt einen guten Überblick über alles.
Die Handlung ist ebenso leicht wie man es beim Klappentext erwartet. Sie wirkt wie aus dem Leben gegriffen, sie könnte genauso gerade nebenan geschehen.
Man verfolgt die Jugendlichen über einen überschaubaren Zeitraum, man erlebt sie im Alltag, kann diesen gut nachvollziehen. Es ist ein Roman der sich mit genau den Dingen beschäftigt, die Jugendlichen der Zielgruppe im Kopf rumgehen.

Das Ende gefiel mir sehr gut. Im meinen Augen passt es gut zur hier erzählten Gesamtgeschichte, schließt sie gut ab und macht sie rund.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Himmelhoch – Alles neu für Amelie“ von Franziska Fischer ein toller Auftakt der „Himmelhoch-Reihe“.
Gut beschriebene Charaktere, ein leicht und flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die sich genau damit befasst was Jugendliche beschäftigt und die auf mich wie aus dem Leben gegriffen wirkt, haben mir sehr schöne Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Bei Himmelhoch handelt es sich definitiv um eine leichte Sommerlektüre für zwischendurch

Von: Violetbooklady Datum: 14.10.2018

theworldofvioletbooklady.blogspot.de/


Inhalt:
Der Himmel ist die Grenze.

Wenn Amelie auf ihrem Rad die Ostsee im Blick hat und das Rauschene der Brandung im Ohr, ist es ganz stark, dieses Gefühl: Die Welt steht ihr offen! Die Zwillinge Isa und Linus aus dem Nachbarhaus nehmen die Neue ganz selbstverständlich in ihren Freundeskreis auf. Als sich jedoch zwischen Isa und Salim, Amelies bestem Freund seit Kindertagen, etwas anbahnt, wird es kompliziert...
Quelle: Verlag

Erster Satz: Der Sommer riecht nach all den Tagen, die nie wieder kommen werden.

Himmelhoch ist definitiv genau das richtige für jüngere Leser oder für jene, die einfach abschalten möchten und auf der Suche nach einer leichten Sommerlektüre sind. Während ich mit einer einfachen jugendlichen Geschichte - ihr wisst schon, die erste große Liebe, starker Liebeskummer ect. - gerechnet habe, war ich über die positive Steigung der Geschichte überrascht.
Die Story überzeugt auf jeden Fall mit dem gewissen Humor und einer Prise Ironie.

Während sich die Geschichte leicht lesen lässt, wurde ich nicht mit den Protagonisten wawrm.
Ich möchte es nicht darauf festlegen, dass die Geschichte für jüngere Leser gedacht ist.
Mir kam die Geschichte nicht all zu überzeugend vor, da es mir an Charaktertiefe gefehlt hat. Hinzu kommt die oberflächliche Seite von Amelie. Allgemein herrschte mir zu viel Oberflächlichkeiten in der Geschichte, selbst wenn sie zur Entwickung der Charaktere beitragen können. Die - zugegeben - gut zur Geltung kommt.

Franziska hat eine leichte und angenehme Art zu schreiben, die definitiv gut in die Jugendliteratur passt. Auch die Idee, die Perspektiven zwischen den Protagonisten wechseln zu lassen, halte ich eigentlich stets für eine gute Idee. Allerdings kann es auch zur Verwirrung führen, wenn es zu viele Protagonisten sind. Trotz allem ist für Abwechslung gesorgt. Dennoch überrascht es mich, dass es so sehr an Tiefe fehlt, wenn jede Perspektive in Szene gesetzt wird.



Fazit: Bei Himmelhoch handelt es sich definitiv um eine leichte Sommerlektüre für zwischendurch. Sei es für junge Leser oder für jene, die auf der Suche nach einer angenehmen und jugendlichen Geschichte für zwischendurch sind.
Allerdings fehlte es mir an Tiefe der Charaktere, sodass mich die Geschichte nicht völlig abheben ließ oder überzeugen konnte.

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