Himmelhoch - Alles neu für Amelie

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Der Himmel ist die Grenze

Amelie braucht das Rauschen der Ostsee-Brandung und den Wind in ihren Haaren. Der Umzug in den kleinen Küstenort hat ihr gut getan – langsam vergisst sie, was in Berlin war. Sie genießt den Sommer auf dem Pferdehof mit Isabella, die Gespräche mit Isas Bruder Linus, dem sie Tipps für sein erstes Date gibt, und die Vespa-Ausflüge mit ihrem besten Kumpel Salim. Es geht doch nichts über beste Freunde. Und dann ist da auch noch diese Party, auf der sie den süßen Musiker Brar kennenlernt ...


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ISBN: 978-3-641-16245-0
Erschienen am  11. September 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Himmelhoch-Reihe

Leserstimmen

Rezension Himmelhoch - alles neu für Amélie

Von: Lilliansbookshelf

17.01.2019

Als ich das Cover des Buchs sah, war es mir direkt klar - dieses Buch muss ich lesen. Ich erwartete hinter dem Cover eine leichte und lockere Sommergeschichte, die sich gut Zwischendurch lesen lässt. Und genau das bekam ich. Auch der Schreibstil war wundervoll und sorgte dafür, dass sich das Buch schnell lesen lies. Die Geschichte hat mir gut gefallen, die Protagonistin hatte einen interessanten Charakter, sie war anders als der Rest der Jugendlichen und blieb sich selbst stehts treu, allerdings gab es einen gewissen Punk, in dem sich ihr Charakter stark änderte. Hierbei fand ich es schade, dass dies sehr schnell geschah. Ich hätte mir gewünscht, dass ich es als Leser besser nachvollziehen kann, was die Protagonistin denkt und fühlt und warum sie so handelt, wie sie handelt. Himmelhoch - Alles neu für Amélie wird aus wechselnden Erzählperspektiven erzählt. Dadurch erfährt der Leser über die Gefühlswelt von fast allen Protagonisten und es war leicht die ganze Handlungen nachzuvollziehen.

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ein toller Auftakt der Reihe

Von: Manja

12.10.2017

Kurzbeschreibung Der Himmel ist die Grenze Amelie braucht das Rauschen der Ostsee-Brandung und den Wind in ihren Haaren. Der Umzug in den kleinen Küstenort hat ihr gut getan – langsam vergisst sie, was in Berlin war. Sie genießt den Sommer auf dem Pferdehof mit Isabella, die Gespräche mit Isas Bruder Linus, dem sie Tipps für sein erstes Date gibt, und die Vespa-Ausflüge mit ihrem besten Kumpel Salim. Es geht doch nichts über beste Freunde. Und dann ist da auch noch diese Party, auf der sie den süßen Musiker Brar kennenlernt … (Quelle: cbt) Meine Meinung Von Franziska Fischer hatte ich bereits andere Bücher gelesen und diese auch sehr gemocht. Nun hatte ich die Chance ihren Roman „Himmelhoch – Alles neu für Amelie“ aus ihrer Feder zu lesen. Es ist der erste Teil der „Himmelhoch-Reihe“ und ich wurde hier ganz besonders vom Cover angesprochen. Aber auch der Klappentext klang richtig gut und so begann ich neugierig mit dem Lesen. Die Charaktere hat die Autorin hier sehr gut dargestellt. Als Leser kann man sie sich gut vorstellen und ihre Handlungen waren für mich immer nachvollziehbar. Amelie ist ziemlich schüchtern und zurückhaltend. Sie beschäftigt sich am liebsten mit Büchern, da es ihr doch sehr schwer fällt sich anderen Menschen zu nähern. So findet sie auch kaum neue Freundschaften. Ihr Bruder Paul ist sehr wichtig und mit ihrem besten Freund Salim teilt sie alles. Insgesamt kann man sich als Leser gut mit Amelie identifizieren, nur ab und an reagierte sie in meinen Augen etwas zu erwachsen. Linus und Isabella sind Zwillinge, beide 16 Jahre alt und sie sind zwei denen sich Amelie langsam gegenüber öffnet. Linus findet Amelie etwas merkwürdig, trotzdem mag er sie sehr gerne. Isabella ist eher eine Draufgängerin, die ein wenig arrogant auf mich wirkte. Der Schreibstil der Autorin ist genretypisch leicht und flüssig zu lesen. Ich bin wirklich flott durch das Geschehen gekommen, konnte ganz ohne Probleme folgen. Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Amelie, Linus und Isabella. So lernt man die drei als Leser wirklich gut kennen und bekommt einen guten Überblick über alles. Die Handlung ist ebenso leicht wie man es beim Klappentext erwartet. Sie wirkt wie aus dem Leben gegriffen, sie könnte genauso gerade nebenan geschehen. Man verfolgt die Jugendlichen über einen überschaubaren Zeitraum, man erlebt sie im Alltag, kann diesen gut nachvollziehen. Es ist ein Roman der sich mit genau den Dingen beschäftigt, die Jugendlichen der Zielgruppe im Kopf rumgehen. Das Ende gefiel mir sehr gut. Im meinen Augen passt es gut zur hier erzählten Gesamtgeschichte, schließt sie gut ab und macht sie rund. Fazit Insgesamt gesagt ist „Himmelhoch – Alles neu für Amelie“ von Franziska Fischer ein toller Auftakt der „Himmelhoch-Reihe“. Gut beschriebene Charaktere, ein leicht und flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die sich genau damit befasst was Jugendliche beschäftigt und die auf mich wie aus dem Leben gegriffen wirkt, haben mir sehr schöne Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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Vita

Franziska Fischer, geboren 1983 in Berlin, studierte Spanische Philologie und Germanistik an der Universität Potsdam. Heute arbeitet sie als freie Lektorin und Autorin für Gegenwartsliteratur und Jugendbücher. Einige Reisen nach Mittelamerika und Mexiko haben sie zu ihrem Debütroman »Das Meer, in dem ich schwimmen lernte« inspiriert. Derzeit lebt sie in Berlin.

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